Ansichten eines Unerleuchteten

Wer mag, erzählt hier etwas über sich selbst...
wilhelm25
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Re: Ansichten eines Unerleuchteten

Beitrag: # 18652Beitrag wilhelm25
Dienstag 29. September 2020, 16:56

Veit, kannst Du Erleuchtung und Unfähigkeit unterscheiden?

Kann es sein, daß Du deutlich erleuchteter bist als andere Leute, es nur noch nicht begriffen hat?

Schaue Dir das folgende Beispiel von Unfähigkeit an: Ein Mann klettert auf eine Palme; diese beugt sich im Winkel von 90 Grad zur Seite und er sägt tatsächlich die Krone ab!
  • Dafür wird er beinahe mit dem Tode bestraft!
  • Ich nenne das Unfähigkeit!
Wie sieht es bei Dir aus?
Vielleicht doch etwas erleuchtet?

veit
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Re: Ansichten eines Unerleuchteten

Beitrag: # 18655Beitrag veit
Dienstag 29. September 2020, 20:35

Lieber wilhelm,

ich bin, wie die allermeisten Menschen, erleuchtet und unfähig zugleich. Erleuchtet, weil dies auch meine Seele ist. Und unerleuchtet oder unfähig, weil dies mein Ego nicht weiß. Zwar würde ich nie auf eine Palme klettern, aber ich habe schon Apfelbäume geschnitten mit der Folge, dass ich ein Jahr später keinen einzigen Apfel ernten konnte. Die Natur brauchte zwei Jahre, um meinen Fehler zu reparieren.

Der Mann auf der Palme wird künftig eine andere Technik anwenden und auch ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Und unsere Erleuchtung, deine und meine, macht von Tag zu Tag Fortschritte.

Niemand ist "erleuchteter" als der andere. Der Papst "leuchtet" genauso stark wie Didi Hallervorden oder Heidi Klum. Es kommt darauf an, wieviel Licht man durchlässt.

Ich bezeichne mich selbstironisch als "unerleuchtet", weil ich mit den spirituell Hochbegabten nicht mithalten kann. Die schreiben dicke Bücher oder halten kostenpflichtige "Seminare" ab und haben offensichtlich die Weisheit mit Löffeln gefressen.

Mein Anliegen ist es, Informationen aus der geistigen Welt, die ich persönlich für "wahr" halte, auf die Maßstäbe eines "normalen" Menschen herunterzubrechen, sie zu analysieren und gegebenenfalls zu bewerten. Immer persönlich gefärbt und ohne den Anspruch auf die absolute Wahrheit. Den sollte niemand von uns haben.

wilhelm25
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Re: Ansichten eines Unerleuchteten

Beitrag: # 18657Beitrag wilhelm25
Mittwoch 30. September 2020, 06:07

Veit, ich habe es gewußt: Du hast mehr Licht als Andere.

Im Gegensatz zu vielen Anderen, die sich einfach zu wichtig nehmen, hast Du es begriffen, daß es so gut wie unmöglich ist, sich selber zutreffend zu beurteilen.

Bleibe dabei!

veit
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Re: Ansichten eines Unerleuchteten

Beitrag: # 19169Beitrag veit
Montag 9. November 2020, 19:26

Nach allem was die Föderation des Lichts (FdL) in den letzten Wochen durchgegeben hat, wurde ich in meiner Auffassung bestärkt, dass es zwischen dieser dubiosen "Ankündigung", die uns für dieses Jahr offeriert wurde, und den Wahlen in den USA einen Zusammenhang gibt. Nun ist die Schlacht geschlagen und der orangene Herr im Weißen Haus schmiedet einen Plan, sich trotz des Wahlergebnisses für weitere vier Jahre an der Macht zu halten. Es wird sich lohnen, das Geschehen in den USA aufmerksam zu verfolgen, denn der Zeitpunkt, zu dem der Himmel eingreift, rückt immer näher.

"Und dann wird der Groschen fallen", wie unsere Oberste Leitstelle sagt. Das heißt, all die Verzögerungen, die Rückschläge und Enttäuschungen, denen wir in den letzten Jahren ausgesetzt waren, werden plötzlich einen Sinn machen.

Leider wird nach der "Bekanntmachung" auf der Erde nicht sofort das Paradies ausbrechen. Zunächst erwarten uns Verwerfungen aller Art und ein Durcheinander, das wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. So jedenfalls wird diese Zeit von der FdL beschrieben. Der sich anschließende weltweite Lockdown klingt auch nicht gerade nach Entspannung. So gesehen müssen wir um jeden Tag froh sein, an dem es noch keine Ankündigung oder Bekanntmachung gibt.

Doch dies ist keine Lösung auf Dauer. Wir bekommen gesagt, dass die unmittelbar bevorstehenden Ereignisse der wichtigste Anreiz gewesen sei, gerade jetzt auf dem Planeten Erde leben zu wollen. Vielleicht wurde es uns im Himmel zu langweilig; wir wollten wieder mal negative Emotionen spüren, wir wollten wieder einmal atmen und verdauen. Schlau und pfiffig wie wir sind, haben wir uns aber vor unserer langen Reise der Unterstützung unserer Kollegen von der FdL versichert. Und mutig und abenteuerlustig bestanden wir darauf, ein paar tausend Jährchen nichts davon bemerken zu wollen. Erst wenn es ganz eng wird und nichts anderes mehr hilft, würden wir den Joker "FdL" ziehen. 

Es war vorgesehen, in die Dunkelheit eines 3-D-Planeten einzutauchen, den Kontakt zu und die Erinnerung an unsre Heimat zu verlieren, in der Illusion einer gottlosen Welt zu leben, ignorant und dumm zu sein. Aus eigener Kraft wollten wir uns wieder herauswürgen und als geachtete und geschätzte Sieger von unseren himmlischen Kumpels empfangen und gefeiet werden. Als Abenteurer, die eine große Leistung vollbracht haben.

Wir haben ja auch von Inkarnation zu Inkarnation große Fortschritte gemacht: Seit 320 Jahren haben wir keine einzige Hexe mehr verbrannt. Unser Bewusstsein erhöhten wir in kleinen Trippelschritten, aber immerhin.

Nun aber steht die Rückfahrt an, der Zug steht bereits im Bahnhof und wartet auf uns.

Man teilt uns mit, dass der Übergang ins Goldene Zeitalter den vollständigen Zusammenbruch unseres gewohnten Lebens voraussetzt. Eine letzte Prüfung sozusagen. Und genau an dieser Stelle befinden wir uns jetzt.

Unsere Aufgabe wird es sein, den Ängstlichen und Verwirrten beizustehen, vorausgesetzt, wir gehören nicht selbst in diese Kategorie.

Auf gehts, von der Dunkelheit ins Licht! Und wie sagen spirituell Hochbegabte an dieser Stelle? "So sei es".

veit
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Re: Ansichten eines Unerleuchteten

Beitrag: # 19403Beitrag veit
Mittwoch 25. November 2020, 16:15

Die Zeichen der Zeit erfüllen sich. Noch ist alles Theorie und ich will kein unrealistisches Schreckensbild an die Wand malen, denn wir Erdenbewohner haben immer noch die Option, einen anderen Weg einzuschlagen, auch wenn die Zeit jetzt knapp wird. Aber es muss der Versuch erlaubt sein, die Signale aus dem Himmel und von der Erde möglichst realitätsnah zu deuten.

Und wieder muss ich auf die Föderation des Lichts (FdL) verweisen, die schon immer und über verschiedene Quellen die hohe Priorität des freien Willens des Einzelnen und des menschlichen Kollektivs betont hat. Unsere Ratschlüsse, Entscheidungen und Urteile sind von höher bewussten Wesen zu akzeptieren und anzunehmen. Auch dann, wenn sie albern und gefährlich sind und auch dann, wenn sie Leid verursachen. Das gehört zum Spiel: „Wir leben auf dem Planeten Erde“.

Es gibt aber laut FdL seit dem Jahr 2012 eine Ausnahme: Wenn Nuklearwaffen im Spiel sind, greift der Himmel ein. Begründet wird dies mit dem Umstand, dass die freigesetzte Radioaktivität über den Planeten hinaus wirkt.

Und wieder geht mein Blick in die USA: Dort sitzt ein Mann am Hebel der Macht, der durch das Ergebnis der Wahl zornig und in seinem Stolz tief verletzt auf Rache sinnt. Er befehligt die größte, am besten ausgestattete und effizienteste Armee der Welt. Sein Land ist führend in vielen Bereichen und setzt die Standards für den Rest der Welt.

Zehn Wochen vor dem unausweichlichen Machtwechsel entlässt er seinen Verteidigungsminister, der im Zusammenhang mit dem Teilabzug amerikanischer Truppen aus Afghanistan und dem Irak vermutlich nicht einverstanden war. Eine Woche später, so wird kolportiert, bespricht er mit seinen Beratern die Möglichkeit, die Atomaufbereitungsanlagen im Iran zu bombardieren. Es heißt, dass man ihn noch einmal von diesem gefährlichen Ansinnen abhalten konnte. Der Iran ist ein hoch gerüsteter, totalitärer Staat, der behauptet, in Kürze über eine Atombombe zu verfügen.

Auf der einen Seite also ein gekränkter Mann, beratungsresistent, impulsiv und mit Wut im Bauch, der es seinem Nachfolger so schwer wie möglich machen will und noch einmal um sich schlagen könnte. Auf der anderen Seite viele Despoten und Autokraten in aller Welt, vereint im Hass auf den Westen, die ihre blutverschmierten Finger am Atomknopf oder am Starthebel von Atomraketen haben. Es gibt nicht wenige gut informierte Analysten, die die Zeit bis zur Amtseinführung des Trump-Nachfolgers für extrem brisant halten. Denn formal und leider auch praktisch könnte Trump als Oberbefehlshaber jederzeit einen Angriff starten und verbrannte Erde hinterlassen.

Und wieder komme ich auf die FdL zu sprechen: Im Zusammenhang mit den dubiosen Ankündigungen, Bekanntmachungen und Enthüllungen, die unserem Leben eine neue Richtung und eine neue Qualität geben sollen, sagen sie zum Zeitpunkt dieser Aktionen, dass wir diese „vor einer Entscheidung“ erleben werden, ohne dies näher zu erläutern. Diese Offenlegungen kommen in kleinen Schritten, denn "alles auf einmal würde euch überfordern".

Irgendwo in der Welt bahnt sich also ein Vorgang an, der den Himmel herausfordert und die Ereigniskarten in unserem Spiel neu mischen wird. Warum muss ich da unwillkürlich an die Vereinigten Staaten von Amerika denken?

Donald Trump wird von seinen Mitarbeitern als halsstarrig und unbelehrbar beschrieben. Deshalb weiß man nicht, wie lange die Argumente seiner Ratgeber bei ihm wirken. Er behauptet immer noch, die Wahl gewonnen zu haben. Ich habe extra noch mal nachgerechnet: 71 Millionen Stimmen sind weniger als 75 Millionen, und 306 Delegierte sind mehr als 232. Er verhält sich wie ein kleines Kind, dem man sein Spielzeug abnehmen will.

Im Laufe der Jahrtausende haben wir verlernt, fair zu spielen und unseren Mitstreitern zu vertrauen. Wir sitzen inzwischen mit geladenen Waffen am Spieltisch, immer auf der Hut und unserem Gegenüber misstrauend. Für uns ist das aber kein Spiel mehr, sondern handfeste, zuweilen brutale Realität.

Ich bin davon überzeugt, dass der Himmel rechtzeitig, zum göttlich richtigen Zeitpunkt und in angemessener Weise eingreifen wird – vielleicht noch in diesem Jahr. Das hängt wohl von den Akteuren auf der Weltbühne ab, denen wir die Regelung unserer Angelegenheiten überlassen haben.

Wenn man sich mit offenen Augen in der Welt umsieht, auf die großen und die kleinen Dinge schaut, dann scheint es, dass wir uns nicht für den sanften, sondern für den Hardcore-Übergang entschieden haben. Das hängt von jedem Einzelnen ab.  Denn wir sind nicht so machtlos, wie wir uns haben einreden lassen. Die Lichtwesen sagen uns: "Es ist euer Leben, es ist eure Welt und es ist eure Erde". Wichtig ist auch der Hinweis: "Nicht ihr wartet auf uns, sondern wir warten auf euch".

Einige Galaktische sehen Herrn Trump trotz des Wahlergebnisses auch die nächsten vier Jahre im Weißen Haus, sie schließen diese Möglichkeit nicht aus. Offenbar ist der Entscheidungsprozess bei einigen Delegierten, die ihn am 14. Dezember endgültig wählen sollen, noch nicht abgeschlossen. Schließlich müssen zum Beispiel republikanische Wahlmänner für einen demokratischen Kandidaten votieren und nicht in allen Bundesstaaten ist die Bindung an das Wahlergebnis obligatorisch. Wenn das Gesamtergebnis auf diese oder eine ähnliche Weise verändert werden sollte, dann ist das prognostizierte Durcheinander eingetroffen und die angekündigten Veränderungen werden sich manifestieren. Ich habe schon lange den Verdacht, dass der amtierende US-Präsident unbewusst bei diesem Vorgang des Wandels als "Beschleuniger" dient.

Der Göttliche Plan, der hinter allem steckt und von dem die FdL spricht, ist hoch kompliziert und für uns in weiten Teilen unverständlich. Es fehlt uns für eine realistische Einschätzung das dafür notwendige Hintergrundwissen. Die Preisfrage lautet: Welche Person oder welche Gruppe löst unfreiwillig und ohne dies vorher zu wissen, den Vorgang aus, der uns letztlich von unseren Illusionen befreit und es uns ermöglichen wird, auf der Erde zu leben, auf der wir leben wollen? Womit wir Erdenbürger uns auch schwer tun, wenn wir etwas hilflos von "Schicksal" sprechen, ist die Erkenntnis, dass das Universum in Bezug auf unsere Welt nicht agiert, sondern re-agiert. Das ist das Besondere an uns Sonderexemplaren mit freiem Willen.

Wir alle spielen unsere Rolle, Mister Trump spielt als Schlüsselfigur seine besonders überzeugend. Hoffentlich nicht als Spielverderber, denn man kann ein Spiel auch entspannt und in Freundschaft beenden, und ohne dass die Mitspieler Blessuren davontragen. Ich befürchte aber, dass das ein frommer Wunsch bleiben wird. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass es in naher Zukunft "hoch hergehen" wird, ist sehr groß. Zitat FdL: "Haltet eure Hüte fest!"

veit
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Re: Ansichten eines Unerleuchteten

Beitrag: # 19691Beitrag veit
Montag 14. Dezember 2020, 17:21

"Der Himmel spielt gerne mit Symbolen". Diese Aussage der Föderation des Lichts (FdL) wird noch in diesem Jahr aktuell, konkret am 21. Dezember. Wieder einmal, könnte man sagen. Der Winteranfang auf der Nordhalbkugel bzw. der Sommeranfang im Süden, hat es unseren himmlischen Begleitern irgendwie angetan.

Wenn wir im Begriff sind, aus der Zeit zu fallen, zum Beispiel nach einem ausgiebigen Schlaf, genügt ein Blick auf die Uhr und notfalls auf den Kalender, und wir sind wieder "eingenordet". In der Welt der Zeitlosigkeit spielen Sternen- und Planetenkonstellationen die entscheidende Rolle. Im ewigen Jetzt sind der Lauf von Sonnen, Monden und Sternen die Markierungspunkte, die einen Vergleich mit unserem Zeitkorsett auf der Erde möglich machen.

Unser Winteranfang 2020 hat es in sich, wenn nichts dazwischenkommt. Damit ich nicht wie der Blinde von der Farbe rede, zitiere ich die FdL, die diesen Tag beschrieben hat:
"Viel Licht wird zu einer bestimmten Zeit an diesem Tag auf euren Planeten einströmen und es wird eine Verschiebung geben. Eine Verschiebung des Bewusstseins und des Erwachens."

Die spürbaren Auswirkungen auf uns Menschen beschreiben sie mit: "Für einige wird es so sein, als wären sie aus einem tiefen Schlaf erwacht. Diejenigen, die bereits wach sind, werden eine Leichtigkeit in sich selbst wahrnehmen, anders als das, was sie kennen. Innerhalb dieser Energie kommt eine Kraft... von/bis/durch/als ... das Selbst, welche spürbar gefühlt und erkannt wird".

Na, das ist doch einigermaßen konkret. Leider wird nicht alles zu Friede, Freude, Eierkuchen, denn: " Liebste Seelen, zu dieser Zeit wird es viel Aufruhr rund um euren Planeten geben, viel Verwirrung unter den Unerwachten".

Und weiter: "Diese Energie, die hereinkommen wird, soll nicht nur als Aktivator wirken, sondern auch als lindernder Balsam auf unruhigen Gewässern für diejenigen, die kämpfen".

Das Medium stellte einen Vergleich zu 2012 her. Jenes Jahr wird von den Galaktischen immer wieder als Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte bezeichnet. Im Außen haben wir aber davon nicht wirklich etwas bemerkt und die Channel-Dame fragte, ob es diesmal auch so sein werde. Die Antwort der FdL ist ernüchternd und war vorhersehbar: Das hänge vom jeweiligen Bewusstseinszustand des Individuums ab.

Die Rede ist wieder von "Säulen des Lichts", als äußeres Zeichen eines unglaublichen Vorgangs. Man könnte sagen, der Himmel beginnt, für uns sichtbar und spürbar auf die Erde zu kommen.

Wer dies für realitätsfernen Unsinn erklärt, es nicht glauben will oder kann, wird zu jenen gehören, die sich auf der Neuen Erde nicht mehr wohlfühlen werden. Ich glaube man kann sagen, dass an diesem Tag damit begonnen wird, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Wenn wir selbst das Gefühl haben sollten, zu den Aufstiegskandidaten zu gehören, dann fällt uns eine große Verantwortung zu. Es hat ja einen Grund, warum wir uns mit Channelings beschäftigen und auseinandersetzen. Wir hatten vor unserer Geburt vereinbart, uns um  diejenigen zu kümmern, die noch nachhinken und sich nicht mehr auskennen und mit diesen Dingen nicht vertraut sind. Diese Zusage wird jetzt eingefordert. Wir gehören zu den Vor-Informierten, sonst würden wir uns nicht hier tummeln.

Die Welt schreit nach Erlösung, nicht nur wegen dieser verflixten Pandemie. Wir könnten sie und alle anderen Probleme einfach "wegdenken". Das tun wir aber nicht und speisen sie im Gegenteil mit neuer Energie durch unsere Angst, und unsere Unwissenheit über die Funktionsweise des Universums.

Könige sind Könige, weil wir das gemeinschaftlich beschlossen haben und fest daran glauben. Der Euro-Schein ist nur deshalb ein Zahlungsmittel, weil alle Welt davon überzeugt ist, dass er den aufgedruckten Gegenwert hat, sonst wäre er nur das, was er physisch ist: ein bunt bedrucktes Stück Papier. Wir manifestieren durch Gedankenkraft und das könnten wir in allen Lebensbereichen. So stark, so souverän sind wir.

Wir unterschätzen die Kraft unserer Gedanken, weil wir schon viel zu lange die Intensität unseres Lichts unterschätzt und sogar geleugnet haben. Auf die Aussage des Himmels:"Ihr seid großartige Wesen" haben wir ungläubig geantwortet: "Kann eine Seele, die jeden Tag aufs Klo muss, ein Aspekt Gottes sein"?

So weit ist unser Selbstbewusstsein in den langen Jahren unserer irdischen Existenz heruntergefahren worden. Wir wurden zu programmieren Abhängigen und zum Spielball der Dunklen. Wir sind und waren aber nicht nur Opfer. Wir sind und waren auch Täter, deshalb müssen wir uns mit Schuldzuweisungen zurückhalten.

Es ist Zeit für einen Neuanfang. Die Neue Erde wird laut Auftragsbestätigung in der 52. Kalenderwoche angeliefert. Dann müssen wir sie noch von den Transportsicherungen befreien, installieren und funktionsfähig halten. Manche unserer Zeitgenossen werden die Annahme verweigern und versuchen, am alten Modell herumzuschrauben.

Tragisch, dass unsere einflussreichen Autoritäten aus Politik, Wirtschaft, Finanzwelt und Religionen noch immer mit Kutsche und Pferd durch die Gegend holpern, mit der Begründung: "Das haben wir schon immer so gemacht! Da könnte ja jeder kommen! Wo kämen wir da hin?"

Flitzen wir ihnen mit unserem neuen Sportwagen einfach davon!

Veit

veit
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Re: Ansichten eines Unerleuchteten

Beitrag: # 19921Beitrag veit
Mittwoch 30. Dezember 2020, 18:21

Die aufbauenden, ermutigenden und heilenden Energien, die seit der Wintersonnenwende zu uns hereinströmen, tun ihr Werk. Die große Ankündigung aber, mit all ihren positiven und negativen Folgen, steht noch aus. Dennoch: Es wird nicht mehr lange dauern, denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Galaktische Föderation des Lichts spricht von Verzögerungen, die der Komplexität des Großen Göttlichen Plans geschuldet sind. Dieser Plan passt sich in jeder Sekunde den Gegebenheiten auf der Erde und im gesamten Universum an.

Er ist für uns nicht überschaubar, solange wir nicht in der Lage sind, unser inneres Wissen, man könnte auch sagen unser Licht, anzuzapfen. Das ist nur wenigen Menschen vergönnt. Wir glauben, auf Informationen "von oben" angewiesen zu sein, und ab und zu wird uns von dort ein Knochen zum Abnagen vor die Füße geworfen. Vielleicht sollten wir es uns abgewöhnen, auf den Kalender zu schauen, so, als könnten wir von ihm etwas über unsere Zukunft erfahren. Er spielt aber für hoch bewusste Wesen, mit denen wir es zu tun haben, keine Rolle.

Abgesehen davon: Der Göttliche Plan wird konsequent umgesetzt. Zu den Verzögerungen hinsichtlich des 21.12.2020 sagt die Föderation:

"Wir haben uns von der Großen Ankündigung nicht „entfernt“. Wir haben unseren Kurs in dieser Sache nicht geändert. Wir würden sagen, dass es zu Verzögerungen gekommen ist, wie es in vielen Situationen und insbesondere in Angelegenheiten von immenser Bedeutung der Fall sein kann. Dennoch weichen wir nicht von dem Wissen ab, dass eine Große Ankündigung erfolgen wird."

Wir werden also nicht von dem sich anschließenden Durcheinander verschont bleiben, das diesen Kundmachungen folgen wird und von dem wir in der aktuellen Lage schon Kostproben „schmecken“ dürfen. Zitat: „Viele Dinge, die Seelen „verwundert“ zurücklassen werden, werden geschehen, während ihr euch in euer neues Jahr hineinbewegt. So viele Dinge werden euch verwirren, doch tief im Inneren wird das „Warum“ einen Sinn ergeben".

Es wird mit uns und um uns herum viel geschehen, aber das sind wir ja gewöhnt. Unser Aufstieg wird gemächlich erfolgen, niemand wird durchdrehen, niemand wird auf ein Raumschiff gebracht und es wird weder Stromausfälle noch Computerabstürze geben, die damit im Zusammenhang stehen. Solche Behauptungen kommen aus der ehrgeizig-bornierten Esoterik-Ecke und entbehren jeder Grundlage. Weder Erika Mustermann, noch Veit Gossmann werden von heute auf morgen zu Galaktischen Wesen ...

Aber wir alle werden immer schlauer und verständiger, wir sind von der Grundschule aufs Gymnasium gewechselt und in den Vorbereitungen zum Abitur. Das haben wir selbst geschafft, nur mit wenigen Stupsern von unseren Lehrern, die in manchen Phasen großen Kummer mit uns hatten. Leider haben manche unserer Zeitgenossen vorzeitig aufgegeben, und viele, viele andere wissen nichts von ihrem Potenzial zur Reifeprüfung.

Wie geht es weiter? Was müssen oder können wir tun? Die Föderation beantwortet diese Frage mit: "nichts". Wir sollen abwarten und Tee trinken, der Göttliche Plan wird sich entfalten. Wir müssen uns nur um uns selbst kümmern, anderen Leuten helfen und Freude schenken, überall da, wo sie gebraucht und angenommen wird. Bedingungsloses humanitäres und menschenfreundliches Verhalten katapultiert uns in die nächste Dimension. Doch das gelingt nur, wenn wir über eine bekömmliche Portion Selbstliebe verfügen, die wir uns oft verkneifen. Für die übergeordneten Dinge wie den Zeitplan, außergewöhnliche Fingerzeige wie Monolithen und Lichtsäulen, ist das Universum zuständig.

Seien wir doch ehrlich: Wir ahnen es, nein wir wissen es, dass "es" so wie es ist, nicht weitergehen kann. Der Historiker Christoph Lindenberg formulierte den Gedanken: "Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll". 

Zugegeben: Unsere Geduld und unser Vertrauen in die universelle Intelligenz wurden in den letzten Jahren arg strapaziert. Das weiß man da draußen. Wir leben in jener Zeit, die in der Bibel  enthusiastisch und euphorisch beschrieben und gefeiert wird. Lebt man aber mittendrin, dann relativiert es sich und der Aufstieg erscheint mühsam und beschwerlich. Wir sollten aber jetzt, kurz vor der Weggabelung, nicht aufgeben. Ich vermute, dass ein Grund für die verzögerte „Ausbreitung der Wahrheit“ der Umstand sein könnte, dass man noch auf die letzten Nachzügler warten will.

Angeblich sind wir ja die robusteste Rasse in Gottes Zoo, im gesamten Kosmos. Hoch geachtet und bewundert, weil wir es auf uns genommen haben, eine lange und beschwerliche Runde in der Dritten und Vierten Dimension zu drehen, während unsere Kumpels gemütlich auf Wolke Sieben sitzen. Wir haben versprochen, erst dann zu ihnen zurückzukehren, wenn wir uns zu irdischen Bedingungen dafür qualifiziert haben.

Wir müssen darauf achten, dass wir nicht einer "falschen Spiritualität" erliegen, sondern ohne ideologische Scheuklappen ausschließlich unserer Intuition folgen, diesem Immerwährenden, nie Irrenden und Unzerstörbaren in uns, das mit sehr leiser Stimme zu uns spricht, und deshalb oft überhört wird. Nur sie, die Sprache der Seele, sollte unser Maßstab sein, wenn wir Botschaften aus der Geistigen Welt konsumieren. Denn nur dann können wir vor falschen Propheten sicher sein.

In einer Volksweisheit heißt es: "Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen".

Veit

wilhelm25
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Re: Ansichten eines Unerleuchteten

Beitrag: # 19926Beitrag wilhelm25
Donnerstag 31. Dezember 2020, 08:51

wilhelm25 hat geschrieben:
Mittwoch 19. August 2020, 19:55
veit hat geschrieben:
Dienstag 18. August 2020, 20:52
Lieber Henning,
... Das Buch wurde in den Dreißiger Jahren geschrieben. Da konnte man noch behaupten, die Erde sei eine Scheibe, weil sie noch nicht vom Weltraum aus gesehen werden konnte. Man weiß aber seit Hunderten von Jahren dass sie rund ist.
... Veit
Schaue mal bitte hier rein: Dieses Video ist keine 100 Jahre alt. Eddie Bravo hat etliche Monate gebraucht, bis er so wütend wurde, daß er seinen Schülern beweisen wollte, daß wir außen auf einer Kugel leben. .....
Das Video von Eddie Bravo ist im Moment nur hier in der ZIP-Anlage zu finden:

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