Kosmischer Herzschlag: Das freundlichere und sanftere Universum (Theosophy Watch)

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future_is_now
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Kosmischer Herzschlag: Das freundlichere und sanftere Universum (Theosophy Watch)

Beitrag: # 12288Beitrag future_is_now
Montag 30. September 2019, 16:26

trans-information - 30. Sept. 2019:

Kosmischer Herzschlag: Das freundlichere und sanftere Universum

Gefunden auf Theosophy Watch


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„Was wäre, wenn es keinen Urknall gegeben hätte und wir in einem ewig zyklischen Universum leben würden“, wird in einer aktuellen Ausgabe des NewScientist Magazins gefragt, dabei an alte östliche Lehren erinnernd.
„Es gibt keinen guten Beweis dafür, dass unser Universum überhaupt einen Anfang hatte“, heisst es im Artikel weiter.


Die Theosophie lehrt etwas sehr Ähnliches, indem von einer „progressiven Entwicklung“ des Universums gesprochen wird, sowohl die „Welten wie auch die Atome“ betreffend:
  • „…. [es gibt] eine fortschreitende Entwicklung von allem, sowohl der Welten als auch der Atome, und der fantastische Werdegang unseres „Universum“ hat weder einen denkbaren Anfang noch ein vorstellbares Ende. Unser Universum ist nur eines von einer unendlichen Anzahl von Universen.“ schreibt H. P. Blavatsky in der Geheimlehre (1:43), und erläutert an anderer Stelle: Für die Eingeweihten Seher ist unser Universum, obwohl es voll von wichtigen Informationen ist, „nur eines von einer unendlichen Anzahl von Universen, die alle Glieder sind in der grossen kosmischen Kette der Universen“ (Die Geheimlehre 1: 272-3).
  • „Dies ist nicht die ausgefallene Idee von einem oder mehreren isolierten Individuen. Es handelt sich um die ununterbrochene Tradition, die Tausende von Generationen von Sehern umfasst, deren jeweilige Erfahrungen immer wieder getestet wurden.“
Es wurde diese Tradition mündlich von den frühen Zivilisationen zu den nächsten weitergegeben, und diese Lehre stammte von hohen und erhabenen Wesen, die über die Kindheit der Menschheit wachten. Diese „Weisen“, erklärte H. P. Blavatsky „hatten ihr Leben mit Lernen und nicht mit Lehren verbracht.“

Und wie gingen sie vor?

Indem in jedem Bereich der Natur die auf den unabhängigen Visionen der grossen Adepten beruhenden Traditionen immer wieder neu überprüft, getestet und verifiziert wurden. Diese Adepten waren Menschen, die ihre physische, mentale, psychische und spirituelle Existenz so weit wie möglich entwickelt und perfektioniert hatten.

Keine Vision eines Adepten wurde akzeptiert, bis sie durch die Visionen anderer Adepten und durch jahrhundertealte Erfahrungen überprüft und bestätigt werden konnte.

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Aus der so erworbenen Sichtweise ist jeder einzelne Kosmos und jedes einzelne menschliche Leben das Ergebnis und die Wirkung seiner Vorgänger. Unter dem immerwährenden Gesetz des Karma wird jedes Universum auch zu einer „Ursache in Bezug auf seinen Nachfolger“.

Anstelle eines Urknalls, wie ihn das Standardmodell der neueren Wissenschaft postuliert, geht die Theosophie umgekehrt von einer unendlichen Anzahl von wiederkehrenden Universen aus, von denen jedes eine Verbesserung gegenüber dem letzten darstellt, basierend auf den bis dahin gewonnenen Erfahrungen.
Nun also schlägt eine neu gewonnene Sicht der modernen theoretischen Physik eine ähnliche Idee vor.

„Es gab nicht nur einen Knall“, behaupten die theoretischen Physiker Paul J. Steinhardt und Neil Turok in ihrem Buch Endless Universe und postulieren eine bahnbrechende Theorie des „Zyklischen Universums“. Laut ihrer Theorie war der Urknall „nicht der Beginn der Zeit, sondern die Brücke zu einer Vergangenheit, die mit endlos sich wiederholenden Zyklen der Evolution gefüllt war“. Eine Sichtweise, die ganz ähnlich wie jene der Theosophie ist, wie man feststellen kann.

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Was diese Wissenschaftler vorzuschlagen scheinen, entspricht dem Gesetz der Periodizität, dem zweiten von drei grundlegenden Grundsätzen der Geheimlehre.

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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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