Globale Ereignisse, so wie im Großen ist es ebenfalls im Kleinen (spirit-portal.com)

Hier stellen wir Spirituelle Seiten oder Internet Seiten mit alternativen Inhalten vor...
Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 693
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Eine andere Art zu leben, Krishnamurti (spirit-portal.com)

Beitrag: # 1625Beitrag future_is_now
Mittwoch 22. November 2017, 16:54

www.spirit-portal.com/
Leben, Lebensfreude · 21. November 2017


Eine andere Art zu leben – Teil 1



Bild

A. W. Anderson: Am Ende unseres letzten Gesprächs haben wir uns die Beziehung zwischen Leben, Liebe und Tod näher angesehen. Ich hoffe, wir können heute damit fortfahren und es zur Transformation des Menschen, unserem ständigen Anliegen, in Beziehung setzen.

Krishnamurti: Wie immer, ist dies eine vielschichtige Frage: Leben – was es bedeutet und was es tatsächlich ist –, Liebe und dieses enorme Problem des Todes. Jede Religion hat einen tröstenden Glauben, hat tröstende Ideen angeboten in der Hoffnung, sie würden für die Angst, den Kummer und alles, was mit dem Tod zusammenhängt, eine Lösung sein. Ich denke, wir sollten mit der Frage beginnen, was Leben ist, und von dort aus auf Liebe und Tod übergehen. Sollten wir nicht eigentlich das betrachten, was wir heutzutage Leben nennen, was tatsächlich stattfindet?

Was wir Existenz, Leben nennen, diese zwei Worte decken das ganze Feld des menschlichen Bemühens ab, sich selbst zu bessern. Nicht nur technisch, sondern ebenso psychisch möchte der Mensch sich verändern, möchte er mehr sein als er ist. Wenn wir den Menschen in irgendeinem Land betrachten, welcher Rasse oder Religion er auch immer angehören mag, sehen wir: Es ist ein unablässiges Ringen vom Augenblick der Geburt bis zum Augenblick des Todes. Es ist ein Kampf, nicht nur in den intimen oder anderen Beziehungen zu anderen Menschen, sondern auch wirtschaftlich, sozial und moralisch ist es eine große Schlacht. Ich denke, dem stimmt jeder zu. Es ist offensichtlich. Der Konflikt, das Ringen, das Leiden, der Schmerz, die Frustration, die Seelenqual, die Verzweiflung, die Gewalt, die Brutalität, das Töten, all das ist es, was wirklich vor sich geht.

Vierzig oder fünfzig Jahre in einem Büro oder in einer Fabrik verbringen, gelegentliche Ferien für einen Monat, und das auf abenteuerliche Weise, weil Ferien die Reaktion auf ein eintöniges Leben sind. Man sieht sie überall in Europa: Amerikaner, die von einem Museum zum anderen gehen, sich dieses ansehen, jenes ansehen, herumrennen auf der Flucht vor der Eintönigkeit ihrer täglichen Routine. Und sie fahren nach Indien. Ich glaube, da gibt es ungefähr 15000 merkwürdig gekleidete sogenannte Hippies in verschiedenen Klöstern und Städten, wo sie die phantastischsten Dinge tun. Einige von ihnen verkaufen Drogen, ziehen sich indische Kleider an oder verkleiden sich als Mönche. Es ist eine Art großer romantischer, sentimentaler Flucht vor ihrem täglichen eintönigen routinierten Leben. Das nennen wir Leben: Den Kampf innerhalb der Beziehung, den Kampf im Geschäftsleben, im wirtschaftlichen Umfeld. Es ist ein ständiges Ringen.

A. W. Anderson: Aber was Sie gesagt haben, scheint im Leben selbst enthalten zu sein. Es gibt den Spruch: »Das Leben ist ein Kampf«, und wir interpretieren ihn so, wie Sie es ausdrückten.

Krishnamurti: Und niemand scheint sich zu fragen, warum es so ist? Wir alle haben es akzeptiert. Wir sagen: »Ja, das gehört zu unserer Existenz. Wenn wir nicht kämpfen, werden wir zerstört. Es ist Teil unseres natürlichen Erbes. Beim Tier sehen wir, wie es kämpft, und wir sind teilweise noch Tier, teilweise noch Affe und so müssen wir also weiter kämpfen, kämpfen, kämpfen.« Wir haben uns nie gefragt, ob das richtig ist! Ist das die Art zu leben? Ist das die Art, sich zu verhalten, die Schönheit des Lebens zu würdigen?

A. W. Anderson: Gewöhnlich geht es nur darum, wie der Kampf noch effektiver geführt werden kann.

Krishnamurti: Effektiv oder erfolgreich, mit möglichst geringem Schaden, unter geringster Anstrengung, ohne Herzversagen … Aber der Boden ist für den Kampf vorbereitet. Die Mönche machen es so, die religiösen Leute tun es, die Geschäftsleute, die Künstler, die Maler, jeder Mensch, in welche Schublade er auch immer passen mag, befindet sich im Kampf. Und das nennen wir Leben. Und jemand, der das auf intelligente Weise betrachtet, würde sagen: Um Gottes willen, das ist nicht die richtige Art zu leben, lasst uns herausfinden, ob es eine andere Art zu leben gibt. Aber keiner fragt das. Ich habe mit vielen Politikern und vielen Gurus überall auf der Welt gesprochen. Ich habe mit Künstlern, mit Geschäftsleuten, mit Handwerkern, mit Arbeitern und mit sehr, sehr armen Leuten gesprochen. Es ist ein ständiger Kampf, bei den Reichen, den Armen, der Mittelklasse, den Wissenschaftlern. Und niemand sagt, das ist falsch, das ist kein Leben. Es ist zum Verrücktwerden.



Quelle: http://www.jkrishnamurti.de/ALn13-1.1051.0.html

Bild
Link zum 2. Teil von "Eine andere Art zu Leben"

Teile 3 und 4 in den nächsten Tagen
https://www.spirit-portal.com/2017/11/2 ... en-teil-1/



.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 693
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Re: Prozesse der Kundalini/Lichtkörper (spirit-portal.com)

Beitrag: # 1642Beitrag future_is_now
Montag 27. November 2017, 16:12

www.spirit-portal.com/ - Leben, Lebensfreude · 21. November 2017

Eine andere Art zu leben – Teil 1



Bild

Eine andere Art zu leben, Krishnamurti


A. W. Anderson: Am Ende unseres letzten Gesprächs haben wir uns die Beziehung zwischen Leben, Liebe und Tod näher angesehen. Ich hoffe, wir können heute damit fortfahren und es zur Transformation des Menschen, unserem ständigen Anliegen, in Beziehung setzen.

Krishnamurti: Wie immer, ist dies eine vielschichtige Frage: Leben – was es bedeutet und was es tatsächlich ist –, Liebe und dieses enorme Problem des Todes. Jede Religion hat einen tröstenden Glauben, hat tröstende Ideen angeboten in der Hoffnung, sie würden für die Angst, den Kummer und alles, was mit dem Tod zusammenhängt, eine Lösung sein. Ich denke, wir sollten mit der Frage beginnen, was Leben ist, und von dort aus auf Liebe und Tod übergehen. Sollten wir nicht eigentlich das betrachten, was wir heutzutage Leben nennen, was tatsächlich stattfindet?

Was wir Existenz, Leben nennen, diese zwei Worte decken das ganze Feld des menschlichen Bemühens ab, sich selbst zu bessern. Nicht nur technisch, sondern ebenso psychisch möchte der Mensch sich verändern, möchte er mehr sein als er ist. Wenn wir den Menschen in irgendeinem Land betrachten, welcher Rasse oder Religion er auch immer angehören mag, sehen wir: Es ist ein unablässiges Ringen vom Augenblick der Geburt bis zum Augenblick des Todes. Es ist ein Kampf, nicht nur in den intimen oder anderen Beziehungen zu anderen Menschen, sondern auch wirtschaftlich, sozial und moralisch ist es eine große Schlacht. Ich denke, dem stimmt jeder zu. Es ist offensichtlich. Der Konflikt, das Ringen, das Leiden, der Schmerz, die Frustration, die Seelenqual, die Verzweiflung, die Gewalt, die Brutalität, das Töten, all das ist es, was wirklich vor sich geht.

Vierzig oder fünfzig Jahre in einem Büro oder in einer Fabrik verbringen, gelegentliche Ferien für einen Monat, und das auf abenteuerliche Weise, weil Ferien die Reaktion auf ein eintöniges Leben sind. Man sieht sie überall in Europa: Amerikaner, die von einem Museum zum anderen gehen, sich dieses ansehen, jenes ansehen, herumrennen auf der Flucht vor der Eintönigkeit ihrer täglichen Routine. Und sie fahren nach Indien. Ich glaube, da gibt es ungefähr 15000 merkwürdig gekleidete sogenannte Hippies in verschiedenen Klöstern und Städten, wo sie die phantastischsten Dinge tun. Einige von ihnen verkaufen Drogen, ziehen sich indische Kleider an oder verkleiden sich als Mönche. Es ist eine Art großer romantischer, sentimentaler Flucht vor ihrem täglichen eintönigen routinierten Leben. Das nennen wir Leben: Den Kampf innerhalb der Beziehung, den Kampf im Geschäftsleben, im wirtschaftlichen Umfeld. Es ist ein ständiges Ringen.

A. W. Anderson: Aber was Sie gesagt haben, scheint im Leben selbst enthalten zu sein. Es gibt den Spruch: »Das Leben ist ein Kampf«, und wir interpretieren ihn so, wie Sie es ausdrückten.

Krishnamurti: Und niemand scheint sich zu fragen, warum es so ist? Wir alle haben es akzeptiert. Wir sagen: »Ja, das gehört zu unserer Existenz. Wenn wir nicht kämpfen, werden wir zerstört. Es ist Teil unseres natürlichen Erbes. Beim Tier sehen wir, wie es kämpft, und wir sind teilweise noch Tier, teilweise noch Affe und so müssen wir also weiter kämpfen, kämpfen, kämpfen.« Wir haben uns nie gefragt, ob das richtig ist! Ist das die Art zu leben? Ist das die Art, sich zu verhalten, die Schönheit des Lebens zu würdigen?

A. W. Anderson: Gewöhnlich geht es nur darum, wie der Kampf noch effektiver geführt werden kann.

Krishnamurti: Effektiv oder erfolgreich, mit möglichst geringem Schaden, unter geringster Anstrengung, ohne Herzversagen … Aber der Boden ist für den Kampf vorbereitet. Die Mönche machen es so, die religiösen Leute tun es, die Geschäftsleute, die Künstler, die Maler, jeder Mensch, in welche Schublade er auch immer passen mag, befindet sich im Kampf. Und das nennen wir Leben. Und jemand, der das auf intelligente Weise betrachtet, würde sagen: Um Gottes willen, das ist nicht die richtige Art zu leben, lasst uns herausfinden, ob es eine andere Art zu leben gibt. Aber keiner fragt das. Ich habe mit vielen Politikern und vielen Gurus überall auf der Welt gesprochen. Ich habe mit Künstlern, mit Geschäftsleuten, mit Handwerkern, mit Arbeitern und mit sehr, sehr armen Leuten gesprochen. Es ist ein ständiger Kampf, bei den Reichen, den Armen, der Mittelklasse, den Wissenschaftlern. Und niemand sagt, das ist falsch, das ist kein Leben. Es ist zum Verrücktwerden.

Quelle: http://www.jkrishnamurti.de/ALn13-1.1051.0.html
https://www.spirit-portal.com/2017/11/2 ... en-teil-1/


Bild
Link zum 2. Teil von "Eine andere Art zu Leben"


Bild
Link zum 3. Teil von "Eine andere Art zu Leben"
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 693
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

"Liebe" das un-missverständliche Geschenk Gottes (spirit-portal.com)

Beitrag: # 1694Beitrag future_is_now
Mittwoch 13. Dezember 2017, 10:39

www.spirit-portal.com/ - 27. Oktober 2017

"Liebe" das un-missverständliche Geschenk Gottes


Wie lässt sich etwas erklären das eine Erfahrung braucht? Wenn einem Menschen diese Erfahrung fehlt, ist ein Nachvollziehen äußerst schwer. Eine versuchtes Erklären führt eher zum Missverständnis als zu einer Erkenntnis. Im Laufe meiner Tätigkeit wurde ich immer wieder gefragt „was ist Liebe und wie kann man sie erklären“. Macht ein Mensch eine Erfahrung der Liebe und bekommt das dazugehörige Gefühl, so weiß er von was man spricht.

In der momentanen Zeitqualität ist es von großer Wichtigkeit die Liebe im Innersten seines Herzens zu tragen. Es ist der Schlüssel zu einem Tor das gewaltiger nicht sein kann. Hinter diesem Tor verbirgt sich die Chance von Wachstum und schlussendlich dient es der Erhöhung der eigenen Schwingung. Es wirkt heilend in allen Schichten deiner Daseinsform.

In dieser geführten Meditation, habe ich versucht die Stufen der Liebe, energetisch zu unterlegen. Mit jeder Stufe, jedem Absatz, die den irdischen Dimensionen angepasst sind (7 Absätze, 7 Dimensionen) verspürst du mit jeder Zeile eine Erhöhung der Energien in deinem Herzen. Somit öffnet sich für dich ein Gefühl der Liebe, wenn du es zulässt.

Versuche das Dahinter der Worte zu erspüren, sinniere darüber. Jede Zeile hat einen tiefen verschlüsselten Sinn. Dieser reicht von der auf Erden gelebten Liebe, im Außen gesucht und geht bis hin zur Verschmelzung mit dem Göttlichen.

Nimm dir die Zeit und lasse dich hineingleiten. Nun wünsche ich dir von ganzem Herzen eine erholsame Reise.

In Liebe
Wilfried



Bild
Liebe, das un missverständliche Geschenk Gottes
https://youtu.be/HjsRI0ILOX0

„Liebe“ das un-missverständliche Geschenk Gottes

Gott, ich danke dir für die Momente. Deine Liebe durchdringt die Luft, es ist die eine Essenz, ich nenne sie ab jetzt den göttlichen Duft. Nur diese Liebe zu spüren, zählt in diesem Augenblick, in diesem Sein, fühle mich so mit dir verbunden, fühle tief in meinem Herzen, diesen warmen liebenden Schein, jetzt spüre ich es deutlich, ich bin nicht allein.

Das Herz zuckt, die Seele lässt dich spüren, ein Ereignis ist greifbar, Menschen die in dein Leben treten und als Geschenk dir die Liebe geben. Die seelische Einsamkeit wandelt sich zur erfüllten Zweisamkeit, im Spiel der Unendlichkeit hält die Liebe in dir ein Geschenk bereit. Dieses Geschenk lässt dich alles vergessen und dein Sein tanzt mit deiner Seele im Sonnenschein. Nichts kann dich in diesem Gefühl der Liebe trüben, denn Stärke durchflutet dich und lässt dich in allem siegen.

Gott, ich danke dir für die Momente. Deine Liebe durchdringt die Luft, es ist die eine Essenz, ich nenne sie ab jetzt den göttlichen Duft. Nur diese Liebe zu spüren, zählt in diesem Augenblick, in diesem Sein, fühle mich so mit dir verbunden, fühle tief in meinem Herzen, diesen warmen liebenden Schein, jetzt spüre ich es deutlich, ich bin nicht allein.

Was ist schöner als ein Kind auf einer sommerlichen Blumenwiese, mit großen Augen das Leben betrachtend, zwischen Blüten, Bienen, Käfer und einem kindlichen Lachen. Das Kind schenkt dir im bedingungslosen Sein, die Liebe des Spieles, in ihrem unschuldigen kindlichen Schein. Deine Erinnerung wird wach und du erkennst dich selbst in diesem kindlichen Sein und fühlst dich selbst verbunden mit dem göttlichen Schein. Es ist nichts anderes als die Liebe die du spürst, als Schwingung wie auf Wolken getragen bist du im Sein. Gedanken verblassen, der Nebel lichtet sich, du bist nicht mehr allein.

Gott, ich danke dir für die Momente. Deine Liebe durchdringt die Luft, es ist die eine Essenz, ich nenne sie ab jetzt den göttlichen Duft. Nur diese Liebe zu spüren, zählt in diesem Augenblick, in diesem Sein, fühle mich so mit dir verbunden, fühle tief in meinem Herzen, diesen warmen liebenden Schein, jetzt spüre ich es deutlich, ich bin nicht allein.

Diese Momente sind es die mich tragen und mich mit dir verbinden, möchte mich nur dem Schönen zuwenden und in deinem Schoß verweilen, die Erfahrungen genießen die du mir schenkst und immer bedingungslos an mich denkst. Erfahrungen die jeden Tag sich zeigen, wenn ich die Augen öffne und nehme es an, kann ich darin baden, fühle mich von deiner Liebe getragen. Situationen die sich für mich öffnen und sie teilen kann mit Menschen die dasselbe leben. Tränen des Glücks, getränkt mit der Liebe als Elixier des Lebens, verbunden mit deiner Kraft, die die Unendlichkeit erschafft.

Gott, ich danke dir für die Momente. Deine Liebe durchdringt die Luft, es ist die eine Essenz, ich nenne sie ab jetzt den göttlichen Duft. Nur diese Liebe zu spüren, zählt in diesem Augenblick, in diesem Sein, fühle mich so mit dir verbunden, fühle tief in meinem Herzen, diesen warmen liebenden Schein, jetzt spüre ich es deutlich, ich bin nicht allein.

Nun lebe ich die Momente der Liebe, denn ab nun weiß ich, dass alles an Weisheit in dir kreist und ich werde durch dieses Wissen der Liebe von dir gespeist. Als Dankbarkeit lebe ich die Liebe in jedem Moment, denn ich weiß, du hast sie mir bedingungslos geschenkt. Mit derselben Kraft gebe ich sie weiter an all die Kinder, die ich sehe in all den Augen, die mir täglich begegnen und bedingungslos nehmen. Diese Momente des Herzens füllen sich mit niemals endendem Reichtum der Liebe. Bin so dankbar für jede Sekunde dieser göttlichen Existenz und fühle mich in meiner menschlichen Präsenz, als Wesen mit der göttlichen Essenz.

Gott, ich danke dir für die Momente. Deine Liebe durchdringt die Luft, es ist die eine Essenz, ich nenne sie ab jetzt den göttlichen Duft. Nur diese Liebe zu spüren, zählt in diesem Augenblick, in diesem Sein, fühle mich so mit dir verbunden, fühle tief in meinem Herzen, diesen warmen liebenden Schein, jetzt spüre ich es deutlich, ich bin nicht allein.

Immer mehr Menschen treten in mein Leben, die mich in der Liebe erheben, denn ein Lieben ist ein Erfahren und kein Wesen will man davor bewahren. Sie sind Träger eines göttlichen Duftes, die dich leiten zu erfahren um dich selbst zu erkennen, dass du die Liebe bist, durch die das Göttliche spricht. Jeder trägt eine persönliche Liebesnote, einen Funken der das Feuer entfacht und die Welt in Liebe erwacht. Das ist die Vielfalt der Liebe, die alles durchdringt und Entfaltung in der Liebe bringt. Ein Höher der Liebe zu säen, um alles zu vereinen, um in neuer Liebe zu erscheinen.

Gott, ich danke dir für die Momente. Deine Liebe durchdringt die Luft, es ist die eine Essenz, ich nenne sie ab jetzt den göttlichen Duft. Nur diese Liebe zu spüren, zählt in diesem Augenblick, in diesem Sein, fühle mich so mit dir verbunden, fühle tief in meinem Herzen, diesen warmen liebenden Schein, jetzt spüre ich es deutlich, ich bin nicht allein.

Dieser Keim einer neuen Welt lässt mich die Liebe neu erfahren, in einer Welt der göttlichen Nähe, die Liebe, in ihrer Vielfalt zu einem noch größer erwacht. Dieser Berg der Glückseligkeit hat mich näher zu dir gebracht. In dieser neuen Welt lässt sich die Liebe als etwas erkennen, als ständige gegenwärtige Präsenz und fühle die Liebe in ihrer wahrhaftigen Essenz. Dein göttlicher Duft begleitet mich nun in der zeitlosen Existenz und nun erst verstehe ich was Liebe ist, nicht zu erklären was ich fühle, denn es sind meine Erfahrungen, aus meinem Herzen, befreit von meinen Schmerzen, die ich fühlte um dich zu suchen, um zu wissen wie unendlich du bist, nicht von bedingungsloser Liebe sprichst. Es ist nicht in Worte zu fassen was Göttlichkeit ist, es ist Liebe, es ist Duft, es ist die Existenz von allem, nur aus dem Herzen gelebt kannst du es erfahren.

Gott, ich danke dir für die Momente. Deine Liebe durchdringt die Luft, es ist die eine Essenz, ich nenne sie ab jetzt den göttlichen Duft. Nur diese Liebe zu spüren, zählt in diesem Augenblick, in diesem Sein, fühle mich so mit dir verbunden, fühle tief in meinem Herzen, diesen warmen liebenden Schein, jetzt spüre ich es deutlich, ich bin nicht allein.

Jetzt verstehe ich diese Großartigkeit, das Herz, die Liebe mit der Göttlichkeit, alles mit allem übergangslos verknüpft und verwoben. Eine Liebe die alles in sich trägt, das eigene göttliche Sein nun mich selber prägt. Prägt bis zur göttlichen Präsenz, die Liebe, der Duft dieser Essenz, mich selbst neu erschaffe und die Selbstliebe als liebendes Wesen sich in mir ergieße und diese Göttlichkeit in mir nun fließe. Die Größe der Göttlichkeit in mir erkenne, um mich als Kind zu nehmen, unschuldig und frei, in Selbstliebe dem Band des Herzens, verbunden mit dieser Existenz, fühlend die liebende göttliche Transparenz.

https://www.spirit-portal.com/gef%C3%BC ... nen/liebe/



.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 693
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Die Kinder dieser Welt, Sternensaaten genannt (spirit-portal.com)

Beitrag: # 1737Beitrag future_is_now
Donnerstag 28. Dezember 2017, 12:05

www.spirit-portal.com/ - Leben, Lebensfreude · 27. Dezember 2017

Die Kinder dieser Welt, Sternensaaten genannt



Bild

Vor einiger Zeit wurde ich gefragt was Sternensaaten sind oder was es bedeutet. Die Bezeichnung Sternensaaten taucht immer wieder in der spirituellen Szene auf. Menschen die sich als solches bezeichnen oder bezeichnet werden, stammen als Wesen aus einer anderen Daseinsebene, höher als die aus dieser Welt, der Mutter Erde, erscheinenden. Wesen aus anderen Galaxien, extraterrestrischen Ursprungs, mit der an sich selbst gestellten Aufgabe Licht oder Dunkelheit auf diese Erde zu bringen. Sehr viele dieser Sternensaaten bezeichnen sich als Lichtkrieger, Lichtbringer oder Transformator von negativen Energien um Licht in diese Welt zu bringen, um den Geburtsvorgang der Erde in eine höhere Dimension zu gewährleisten.

Nun, ob es so ist oder nicht, möchte ich nun mal dahin gestellt lassen. Nicht, dass es hier auf Erden diese Sternensaaten nicht gäbe, jedoch möchte ich sie persönlich nicht als Sternensaaten bezeichnen, da es sich lediglich um eine vorgekaute Bezeichnung handelt, werde es zum besseren Verständnis weiterhin dennoch so benennen. Irgend jemand hat dieses Wort in die Welt gesetzt (wie auch alles andere einen Anfang fand) und es wurde als sympathisch von einigen Menschen einfach übernommen. Wer will nicht gerne ein Lichtbringer sein, oder eine Sternensaat aus einer anderen Zivilisation? Zudem noch aus einer höheren Ebene. Der Mensch stellt sich gerne über andere um eine Rechtfertigung für seine Probleme zu finden. Doch Probleme lösen sich nicht in dem Sinne etwas Besseres zu sein, aber es fällt einem leichter etwas zu ertragen. Der Mensch braucht und sucht eine Rechtfertigung für alles was sich ereignet. Wieder und immer wieder sind es vorgefertigte Dogmen, die in die Welt gesetzt wurden. Widersprüche findet man am laufenden Band, bei der näheren Betrachtungsweise. Gegensätzlich zu der uns bekannten und im Endeffekt einzigen und wahren Existenz unseres wirklichen Wesens, werden die Egozonen einfach verschoben, und in eine Ebene die es so nicht wirklich gibt, gebracht. Menschen, die einen Weg einer neuen Realität suchen um eine Matrix aufzulösen, die Knechtschaft der Welt in Harmonie wandeln wollen, betreten lediglich eine neue Welt der Knechtschaft, die einer neuen Matrix. Jeder Gedanke einer harmonischen Zukunft kommt aus dem Gedanken, einer Idee wie es sein könnte und entspringt einer bereits existierenden Matrix. Wie sollte der Mensch mit einer eingeschränkten Sichtweise wissen wie etwas auszusehen hat? Viele meinen etwas Künftiges sehen zu können! Doch dieses Sehen ist nichts anderes als die futuristische Zone einer neuen Welt, angenommen aus Büchern oder Internet. Doch ist es wirklich so? Wenn ein weiser Mensch, der keine Bücher benötigt etwas sieht was er noch niemals gesehen hat, so wie es Propheten aus der Vergangenheit weitergaben, Dinge beschreiben die zu dieser Zeit nicht existierten, dann sind es wahrliche Sichtweisen die eintreten können.

Zudem kann ich jeden einzelnen nur dazu aufrufen, geht in eine übergeordnete Wahrnehmung, die ihr als absolut real ansehen könnt, denn das ist eure wahrhaftige Natur, die euch befähigt eure eigene Realität zu erkennen. Eure eigene Realität schenkt euch eine Kraft, die euch letztendlich, eben genau aus dieser Knechtschaft befreit. Wer in der wirklichen Liebe schwingt ohne eine Bedingung an etwas oder jemanden zu setzen, wird sich als absolut befreit fühlen können. Wer glaubt als Sternensaat etwas zu tun oder zu bewegen, hat bereits eine Bedingung gesetzt und diese Denk- und Fühlweise passt nicht zu einer wirklich freien Liebe, die alles beinhaltet.

Grundsätzlich kann ich nur sagen, dass der Mensch als Ursprung, gleichgültig welche Rasse oder Seelenalter, ein Sternensaat ist. Alles was euch begegnet hat seinen seelischen Ursprung nicht von der Erde! Jeder einzelne kommt aus einer Sphäre die nicht beschreibbar ist und weiter auch nicht diskutiert werden soll, weil es aus dem Verstandesmäßigen austritt. Doch klar ist, wenn nicht einmal die Erde selbst eine ewige Daseinsform hat, sondern irgendwann danach entstanden ist, dann ist selbst die Erde einfach nur ein Sternensaat.

Somit ist auch der Ursprung von allem was hier auf Erden ist lediglich eine Erscheinungsform einer höheren Kraft. Sucht man eine Erklärung, braucht sich der Mensch nur selbst zu begegnen. Wer sich selbst spürt, seine Zellen erfühlt, erkennt letztendlich in sich eine nur aus Energie bestehende Struktur, die die Informationen der DNS weiter gibt in ein neues Leben, den neuen Zellen. Ein Kreislauf von Tod und Wiederauferstehung, Wiedergeburt. Es ist die Göttliche Ordnung, die ohne Unterbrechung neu kreiert. Die Symbiose zwischen zwei Menschen lässt eine neue Form, ein neues Wesen entstehen, eigenständig und sich selbst entfaltend. Das ist der Spielraum einer nicht erklärbaren Kraft die wunderbarer nicht sein kann. Somit geht nie etwas an Energie verloren, sie wird erneut zu einer neuen Existenz. Nur die Energie kann einen Samen befruchten und Leben erschaffen. Aus einer nicht sichtbaren Kraft schöpft sich eine neue Realität. In dieser Energie wird eine sich zugeordnete Struktur die dazugehörigen Verbindungen einordnen. Die Seele! Egel wie alt diese Energiebänder sind, sie sind miteinander verknüpft und könnten in einem getrennten Raum nicht existieren. So wie die Zellen, die als Verbund intervenieren. Somit wird jedes einzelne Wesen, als das was es ist, zu einem eigenen Universum und somit zu einem Sternensaat. Alles stülpt sich über das andere und wird zu einem energetischen Tanz.

Wer diese Schönheit und Einzigartigkeit einmal begriffen hat, lässt alles an Zweifel fallen und ist an seiner eigenen Existenz angekommen.

Wer jedoch an einer ihm nicht zugeordneten Matrix festhält, wird leiden. Dieses Leid bricht aus unterschiedlichen Regionen aus.

Zum einen gibt es eine in die Welt gebrachte Wirklichkeit und zwar die der höheren Dimensionen. Fälschlicherweise (verdrehte Wirklichkeit, es gibt Wesenheiten die sich die Wahrheit zu Nutze machen um die Menschheit in einer ihnen nützlichen Gegebenheit zu halten) werden diese höheren Wirklichkeiten oder Existenzen meist durch verschiedene Glaubensmuster offeriert. Es ist tatsächlich schon fast wie ein Kuhhandel. Der Mensch ist mit seinem Bewusstsein absolut der König hier auf Erden. Ein König seiner eigenen Existenz! Jeder herrscht über seine eigene Daseinsform, vorausgesetzt er nimmt sich als das an was er ist. Kann das sein was er ist! Dazu benötigt es die Auflösung der vorgefertigten Dogmen, Moral und Erziehungsmaßnahmen, sowie die Fähigkeit jedes Wesen seiner Bestimmung zu überlassen, denn diese Bestimmung ist es, die ihn wachsen lässt. Leid hat in dieser Form keine Kraft mehr, denn Leid wird seit Jahrtausenden nur von Menschen übertragen, aus dem Bewusstsein heraus in die Welt verbreitet. Nun kommt der Mensch, ein Wesen oder Sternensaat in das Bewusstsein dieser neuen Wirklichkeit, die eine regelrechte Euphorie der Schönheit beinhaltet und die Zellen, die sich selbst als Universum erkennen, fangen an diese Energien zu integrieren. Die Integration dieser Energien ist für uns Menschen sehr schmerzhaft, da sie in ihrer Schwingung und Frequenz nicht zur Erde passen. Sie sind die Schwingung aus einer höheren, anderen Ebene. Es wäre nicht ganz so schlimm, wenn man sich dem anpassen könnte. Zu dieser Anpassung zählen unter anderem, je nach dem für welche höhere Wirklichkeit man sich entschlossen hat (es gibt eine Unmenge davon), sich dieser Schwingung anzugleichen. Der Mensch passt sich dieser neuen Wirklichkeit mit jeder Faser seines Seins an. Physisch, psychisch, feinstofflich. Alles was nicht mehr in diese neue Wirklichkeit passt, wird auch nicht mehr akzeptiert. Lebt man jedoch weiter in dieser alten Welt, den alten Dogmen, entwickelt es sich zu einem Geschwür, das in jenem Moment des Konfliktes (alt-neu) auf ein Organ drückt und Schmerz und Leid auslöst. Wer die Ebene einer neuen Welt aus seiner Bewusstseinsstufe heraus wählt und selbst noch in der Bedingung lebt, oder selbst Bedingungen stellt, ist in der Disharmonie seiner eigenen Realität gefangen.

Dies ist nun der Stand der Dinge zum jetzigen Zeitpunkt. Es stellt sich natürlich die Frage wie man sich aus dieser Situation befreien kann. Vor einigen Jahren habe ich mich selbst gefragt ob das überhaupt möglich ist und ob es eine Situation gäbe, die eine Entwicklung ohne diese Aufopferung ermöglichen könnte. Und ja, die gibt es, Man lässt alle Wirklichkeiten zu, die einem etwas offerieren ohne sich dazu hingezogen zu fühlen. Denn alles was sich als etwas zeigt was nicht der eigenen Existenz oder Realität entspringt, ist eine neu zugeordnete Matrix. Der Mensch, der sich befreit und frei hält von allen Glaubensmustern, entwickelt sich automatisch zu dem was er ist und werden wird. Dazu benötigt es „Nichts“. Dieses „Nichts“ von dem ich schon so oft geschrieben habe ist nicht das nichts tun, nichts sein, nichts fühlen, sondern das Hören seiner eigenen Seele. Wer sich in einer Stadt befindet wo Motorengeräusche jeden Laut übertönen, wird den Gesang in der Ferne nicht hören. Wer sich in der Stille, der Weite, ohne jeglichen Laut befindet, wird den Gesang, der kilometerweit in der Ferne liegt als wunderschöne Melodie erkennen. Das ist die Stille im Nichts, die dem Reichtum seines Selbst lauscht. Und als unendliche Seele sind wir in der Einheit eingebettet

In Liebe
Wilfried

https://www.spirit-portal.com/2017/12/2 ... n-genannt/



.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Antworten