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Der März als Beginn des Sonnenjahres

Verfasst: Montag 4. März 2019, 05:33
von future_is_now
EDITION EWIGE WEISHEIT
Wissen zur Esoterischen Philosophie der West-Östlichen Traditionen

Sophia Newsletter - März 2019


Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt.
Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden er egget und sät
Und rührt seine Hände früh morgens und spät.


Gewöhnlich erfolgt auch heute noch das erste Pflügen der Äcker und die Aussaat des Sommergetreides, im Monat März.

Zu den Symbolen des Frühlings gehört seit jeher auch das Schaf. Seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. war der Schafbock in Mesopotamien bekannt als Mullúhungá: der Ackerbesteller. In alt-griechischer Zeit wurde aus dem Schaf dann ein goldener Widder, in der Sage vom goldenen Vlies. Auch hier wiederum findet sich das Motiv von Aussaat und Ernte.

Der März als Beginn des Sonnenjahres

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Der 1. März markiert den meteorologischen Frühlingsanfang. Astrologisch sind die ersten drei Viertel dieses Monats unter der Regentschaft des Sternbildes Fische. Sie markieren im Jahreslauf der Zwölf, das letzte Tierkreiszeichen. Mit dem darauffolgenden Sternbild Widder, beginnt dann das neue astrologische Sonnenjahr.

Der Monatsname März ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt (lat. Martius), der ja bekanntlich den astrologischen Regenten über das Sternzeichen Widder bildet.
Am 21. März, dem Datum der Frühlings-Tagundnachtgleiche, ab der die Tage wieder länger sind als die Nächte, da tritt die Sonne dann auch astrologisch ein ins Tierkreiszeichen Widder.

Das Nouruz-Fest

Seit mehr als 3000 Jahren feierten die Menschen der Schwarzmeerregion, insbesondere aber im Kaukasus, in Zentralasien und bis in den Nahen Osten, am 21. März das Fest Nouruz. Der Name Nouruz (auch: Newroz) ist persisch und bedeutet "Neues Licht", da die Sonnenstunden an diesem Datum wieder zunehmen und alles Grüne sozusagen "wieder aufersteht".

Wichtigster Bestandteil des Nouruz-Festes ist die Zubereitung des sogenannten "Haft Sin", dass aus sieben Zutaten besteht:

1.) Grüne Linsensprossen die Munterkeit symbolisieren.
2.) Malz aus Weizen symbolisiert Wohltat und Segen.
3.) Knoblauch symbolisiert Schutz.
4.) Die Mehlbeere symbolisiert die Saat des Lebens.
5.) Essig symbolisiert Fröhlichkeit ("Sauer macht lustig").
6.) Gewürz-Sumach symbolisiert den Geschmack des Lebens.
7.) Apfel symbolisieren Gesundheit.

Dieses Fest feierten bereits in alter Zeit die Anhänger des Propheten Zarathustra.

Sehr wahrscheinlich hat diese religiöse Festivität, irgendwann auch ihren Weg in den jüdischen Ritus des Pessach gefunden. Da man dieses Fest nun zum ersten Vollmond nach der Frühlingstagundnachtgleiche feierte, liegt die Vermutung nahe, dass dieses Datum nicht ganz zufällig heute mit dem christlichen Ritus des Letzten Abendmahl zusammenfällt, das ja bekanntlich an Karfreitag zu Ostern abgehalten wird.

Auf obige Symbolik vom Jahreskreis der Sonne, scheint auch der Ursprung des Namens der alt-germanischen Frühlingsgöttin Ostara anzuspielen, der in alt-römischer Zeit auf die "Matronae Austriahenae" verwies: die Muttergottheiten des Ostens.

Anscheinend sind die Namen "Ostern", "Ostara" und "Osten" miteinander verwandt, denn sie lassen sich beide vom proto-indoeuropäischen oews, "scheinen" oder "dämmern" ableiten, das auch den Ursprung des Namens der griechischen Eos bildet: Göttin der Morgenröte (weiterführende Symbolik: Rot, Blut, Wein).

Damit gewiss, ließe sich eine Darstellung des Kreises der alten Frühlingsriten beschließen.

Auferstehung in neuem Licht

Esoterisch gesehen, öffnen sich um die Tagundnachtgleiche im Frühling, die Pforten in die Welt des Lichts, heraus aus der in unserem Kulturkreis sagenumwobenen Unterwelt. Der Mensch wird da in das Leben eines neuen Jahres wiedergeboren, aus der winterlichen Phase der Dunkelheit, in eine neue Zeit des Lichts.

Die mythische Nachtmeerfahrt der Sonne, nimmt am 21. März ihr Ende und von da an überwiegen die Lichtstunden. Ende September dann, sinkt die Sonne allmählich wieder ab, zur Nachtseite des irdischen Jahres.

Im antiken Griechenland und Rom feierte man um diese Zeit die Feste zu Ehren des Gottes Dionysos (römischer Bacchus) - Gott der Ekstase und des Rausches. Es war und ist eine Zeit, in der die gemachten Erkenntnisse des vergangenen Jahres, in körperlicher Form erlebt werden (können).
Natürlich lassen sich die Frühlings-Mysterien zu Ehren des Dionysos (Dionysien), nicht mit dem christlichen Osterfest gleichsetzen, doch in gewisser Weise, klang der eigentliche Tragödiencharakter dieser alt-griechischen Riten, später auch im Oster-Mysterium an: Abendmahl, Kreuzigung, Auferstehung.

So wie der Februar, als letzter Monat im mythischen Jahreskreis der alten Agrarkulturen, einen Monat der Reinigung und damit auch des Sterbens und "Entwerdens" ist, so ist der März eine Zeit der Neugeburt und bietet die besten Chancen für einen Anfang zur Erneuerung des Lebens.

Selige Sehnsucht

Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet,
Das Lebend’ge will ich preisen
Das nach Flammentod sich sehnet.

In der Liebesnächte Kühlung,
Die dich zeugte, wo du zeugtest,
Überfällt dich fremde Fühlung
Wenn die stille Kerze leuchtet.

Nicht mehr bleibest du umfangen
In der Finsternis Beschattung,
Und dich reißet neu Verlangen
Auf zu höherer Begattung.

Keine Ferne macht dich schwierig,
Kommst geflogen und gebannt.
Und zuletzt, des Lichts begierig,
Bist du Schmetterling verbrannt,

Und so lang du das nicht hast,
Dieses: Stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.


- Aus dem "West-östlichen Divan" von Johann Wolfgang von Goethe


Im Sinne eines frühlingshaften Neuanfangs, wünsche ich Ihnen das Allerbeste.

Mögen ihre ausgesäten Ideen und Wünsche keimen, sprossen und im neuen Sonnenjahr gut gedeihen.

S. Levent Oezkan



SIEHE AUCH: >> Permakultur - Im Kreislauf der Natur





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Die Iden des März 2019 – Mobilization?

Verfasst: Dienstag 12. März 2019, 17:47
von future_is_now
https://mywakenews.wordpress.com/

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Die Iden des März 2019 – Mobilization? – Wake News Radio/TV

Veröffentlicht am März 12, 2019 auf:
https://mywakenews.wordpress.com/2019/0 ... -radio-tv/



SIEHE AUCH:

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>> Der Countdown läuft, noch 21 … 20 … 19 … 18 … Tage (QAnon/27.2.19)




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Hat Ostern etwas mit dem Osten zu tun? (Karma Singh)

Verfasst: Samstag 6. April 2019, 10:40
von future_is_now
Karma Singh - Newsletter 4. April 2019

Hat Ostern etwas mit dem Osten zu tun?


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Ost (ursprünglich Est) ist der Name, den wir der Richtung der aufgehenden Sonne geben.

Die Sonne ist die Quelle von Licht und Wärme, die das Wachstum bewirkt, welches in der Ernte und dem Wohlstand gipfelt, mit dem uns Mutter Erde versorgt.

In den alten keltischen Traditionen (und möglicherweise viel, viel früher, vor der Diaspora, die durch die kometäre Kollision mit der Erde ca. 3950 v. Chr. verursacht wurde) kommt die Göttin Ostera (manchmal auch Esther genannt) jedes Frühjahr auf die Erde und bringt Fruchtbarkeit mit sich.

Es ist die Ankunft von Ostera, die wir auf dem nach ihr benannten Fest feiern.

Obwohl die christliche Kirche die meisten alten keltischen Feste übernommen und entsprechend ihrer Lehre umbenannt hat, ist Ostera bis heute unbesiegt geblieben und ihr Fest trägt noch immer ihren Namen und wird immer noch vom Mond und nicht vom Sonnenkalender berechnet: Aus diesem Grund variiert das Osterdatum jedes Jahr.

Schaut man sich Osteras Symbole eines Eis - das keltische Symbol für Wohlstand - und das eines Hasen (in einigen Kulturen der Kaninchen, wie z.B. USA) - die für Zeugungsfähigkeit und Fruchtbarkeit stehen – sehen wir, daß Teile der ursprünglichen Osterrituale noch erhalten sind. Sie scheinen sogar auf dem Vormarsch zu sein und ersetzen die Riten, die die Kirche auf dieses Fest des Erwachens gelegt hat.

Die wahre Natur von Ostern ist das Erwachen zu einem neuen Anfang - eine günstige Zeit für Verlobungen und den Beginn neuer Unternehmungen aller Art. Mit diesem Ostern beginnt eine neue, weltweite Wohlstands- und Fruchtbewegung, um unsere Bäume und unser Land zu heilen. Dies wird von einer Gruppe in England angeregt und ich wurde gebeten, alle meine Leser darüber zu informieren, was ich gerne tue.....

In der Minute, in der das Volk aufsteht und gemeinsam und gezielt handelt, ist es die gleiche Minute, in der das System der Ausbeutung durch eine selbsternannte Elite aufhört zu existieren.

und vergesse nie:

Für jeden der das alte Ausbeutungssystem aufrecht erhalten will gibt es mittlerweile fast ZEHN TAUSEND von uns!!


Quelle und Komplett: https://www.harmonyenergyconsultants.co ... stern.html



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Re: Der März als Beginn des Sonnenjahres

Verfasst: Samstag 6. April 2019, 15:59
von lightbalance
Der hier verwendete Text oben war enthalten für die Leser des Sophia-Newsletters der Edition Ewige Weisheit (https://www.ewigeweisheit.de).

Das Neue Bewusstsein - Die Woche der Magie und Heilung (18.3.19)

Verfasst: Sonntag 7. April 2019, 14:37
von future_is_now
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Das Neue Bewusstsein - Die Woche der Magie und Heilung
https://youtu.be/cMUqGWtvltk


spiritscape Am 27.03.2019 veröffentlicht

Was für eine unbeschreiblich kraftvolle Energie, die bereits in der letzten Woche deutlich spürbar gewesen ist und in ihrer Frequenz kontinuierlich steigt!

Das Neue Jahr auf der Erde soll tatsächlich nicht am 1. Januar gregorianisches Kalenders anfangen, sondern am Äquinoktium, am 21. März. Der alte römische Kalender hatte mehr Bezug auf die kosmischen Aspekte und ihre energetische Wirkung auf die Erde. Von daher heißt auch der ursprünglich zehnte Monat des Jahres Dezember (lat. `decem` = zehn), und der erste Monat des Jahres wäre nach dem römischen Kalender der März.

Am Äquinoktium dauern der helle Tag und die dunkle Nacht gleich lange, danach erhöht sich die Energie der Zentralsonne und erweckt zwangsläufig alles Natürliche und Lebendige auf unserem Planeten. Der Tag der Tagundnachtgleiche ist ein sehr magischer Tag und lädt uns Menschen dazu ein, uns unseren innigsten Seelenwünschen und unseren tiefsten Sehnsüchten bewusst zu werden. Es ist die Zeit der erfolgreichen Manifestation, aber auch des endgültigen Loslassens, was enorm wichtig ist, um (lasten)frei und entspannt in das neue Leben zu wechseln, das Leben, das man als Erdenmensch sich selbst innerlich stark ersehnt. So wie ein fleißiger Bauer, der im Frühling das Saatgut in die von ihm vorher gepflegte, reine Erde bringt, um im Herbst das Gesäte zu ernten, kann jeder Mensch jetzt seine Träume erfolgreich manifestieren, vorher aber soll man sich unbedingt darum kümmern, dass das Gewünschte genug Raum und Möglichkeiten hat, sich in der irdischen Realität zu verwirklichen. Das neue Haus kann ja auch nicht auf dem gleichen Grundstück gebaut werden, wenn die Ruine des alten Gebäudes noch nicht beseitigt ist.

Am 21. März 2019 tritt die Sonne in den Widder ein, das allererste Zeichen des astrologischen Kreises, und steht außerdem in Konjunktion mit dem verwundeten Heiler Chiron. Darüber hinaus wird das astrologische Neujahr mit einem enorm wichtigen energetischen Ereignis gekrönt – der Supermond direkt am 21.03.2019! Dieser intensive Vollmond in der Waage bekräftigt den magischen Aspekt des Äquinoktiums, aber auch die verborgenen Themen in Bezug auf die eigenen Beziehungen können sich verstärkt zeigen. Durch den Einfluss vom Chiron können es durchaus die eigenen inneren alten Verletzungen sein, die in der Beziehungen mit/zu anderen Menschen an die Oberfläche kommen können. Im Grunde genommen handelt es sich darum, durch die Beziehungen mit/zu den Anderen sich selbst besser zu erfahren und seine eigenen Wunden zu fühlen, die geheilt werden möchten.

Die gesamte astrologisch-energetische Konstellation dieser Woche ist zwar ziemlich kraftvoll-magisch, kann aber ebenfalls sehr hochtransformativ und heraufordernd sein. Es geht verstärkt um Kompromisse, die man unumgänglich in seinem Inneren sowie in seinen Beziehungen im Außen schließen soll, um sich mögliche unangenehme Spannungen zu ersparen. Die Kompromisse im Außen sollen aber nie über die eigenen Wünsche und Gefühle stehen, denn die Sonne im Widder verstärkt unsere wahren ICH – Empfindungen, ebenfalls wie die Wahrnehmung unseres persönlichen Selbstes. Der Supermond am 21.03. erwartet von uns also eine Balance zwischen unserem wahren ICH (nicht mit EGO verwechseln!) und dem WIR-Gefühl und bietet uns wunderbare Chancen, uns selbst und die anderen Menschen, mit denen wir in unterschiedlichen Bereichen verbunden sind, besser zu erfahren. Diese Erfahrungen können früher oder später auch zu radikalen Trennungen führen, besonders in Bezug auf bereits ausgediente und/oder destruktive Liebesbeziehungen. Es ist alles richtig, wie es ist!

Zum guten Letzt befinden wir uns zwischen 20. Und 29 März in den hochfrequenten Portaltagen, wodurch die heilenden wie magischen Qualitäten der momentanen Zeit intensiviert werden.

Vertraust Du Dir selbst und Deiner unbegrenzten Schöpferkraft? Besitzt Du genug Mut, Elan und Entschlossenheit? Achtest Du auf das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen in Deinem Sein? Ist es Dir bewusst, was Du dir wünschst und wie Du Dein Leben weiter leben möchtest?… Dann kannst Du Dir sicher sein, mein lieber Mensch, dass alles, was Du heute kräftig anpackst, Dir morgen viel Erfolg und Glück bringen wird!

Verharrst Du lieber in Deiner Schattenwelt und Deinen destruktiven Gedankenmustern, ohne nach den Lösungen daraus zu suchen? Fokussierst Du dich stets auf das, was Du in deinem Leben NICHT (mehr) haben möchtest und auf das/den, was/wen Du nicht (mehr) leiden kannst oder gar verabscheust. Lebst Du in Abhängigkeiten?… Dann wird Dir das Universum durch einige wunderbare Lernaufgaben noch eine Chance schenken, Dein eigenes Leben aus dem anderen Blickwinkel wahrnehmen zu können und all die verwundeten Aspekte Deines inneres Kindes zu erkennen und zu heilen.

Denn es geht nach wie vor nur vorwärts, mein lieber Mensch! Und das gilt für uns ALLE! Leg dich auf dem Rücken aufs Wasser des universalen Flusses und lass dich einfach von seiner Strömung treiben… In einem unerschütterlichen Vertrauen, dass die höchste Instanz Deines wahren Gott-Menschlichen Selbstes dich dahin bringt, wo Du tatsächlich hingehörst und innerlich hinmöchtest.

Genieße die wundervolle und zauberhafte Frühlingszeit und nutze diese Magie für Aktivierung deiner bedingungslosen Liebe, deiner enormen Kraft und deiner unbegrenzten Weisheit! Die Tür Deiner Neuen persönlichen Ära steht für dich offen, mein lieber Mensch! Durch sie gehen kannst nur Du selbst!

Peace & Love
Elena

Originaltext: https://das-neue-bewusstsein.com/2019/0 ... r-heilung/




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Ostern-Ostara: Ein ursprünglich germanisch-heidnisches Fest

Verfasst: Donnerstag 18. April 2019, 19:16
von future_is_now
www.gehvoran.com/ - 18. Apr. 2019:

Ostern-Ostara: Ein ursprünglich germanisch-heidnisches Fest


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Das Osterfest hat einen zutiefst germanisch-heidnischen Ursprung als frohes Frühlingsfest. Ostara ist der angelsächsische Name der Göttin der Morgenröte und hat auch einen starken Bezug zu den Fruchtbarkeitsgöttinen von Germanen und Kelten. Das Dunkel der Winterzeit ist nun endgültig besiegt, allerorts regt sich Leben und die positive Kraft des Neubeginns wird gefeiert. Die Sonne geht im Osten auf, daher wird das Fest auch nach dem ersten Frühlingsmond gefeiert, wenn die Tage wieder länger werden als die Nächte. Ob der Begriff Ostara mit der Himmelsrichtung Osten in Verbindung steht, wie vielfach behauptet wird, ist jedoch zweifelhaft. Die Tagundnachtgleiche fällt auf den 19., 20. oder 21. März und markiert den kalendarischen Anfang der astronomisch definierten Frühling, woraus später das christliche Osterfest resultieren sollte, dass nach dem ersten Frühlingsvollmond gemäß des Gregorianischen Kalenders gefeiert wird und somit frühestens auf den 22. März, spätestens auf den 25. April fällt.

Hier geht es zum Beitrag...


NEU: JETZT SPIRITUELLE FILME ONLINE IM ABO ANSCHAUEN


Ein liebevolles und den Frühling willkommendes Ostara wünscht
Alex

www.gehvoran.com



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Allen Lesern ein frohes Osterfest

Verfasst: Freitag 19. April 2019, 13:25
von future_is_now
Neuer Beitrag auf * NEBADONIA * - 19. Apr. 2019:

Allen Lesern ein frohes Osterfest

19/04/2019


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Ostern (Ostara-Fest) ist eines der Feste im germanischen Jahreskreis und leitet sich von der weiblichen Gottheit der Morgenröte und des strahlenden Lichtes Ostara ab. Es wird im Frühjahr während der Tag- und Nachtgleiche begangen und ist ein Fest der wiederauf-keimenden Fruchtbarkeit und Lebenskräfte der Natur. Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

Die römisch-katholische Kirche entstellte das germanische Osterfest nicht nur sinngemäß, sondern auch in zeitlicher Hinsicht. Im Zuge der Christianisierung wurde das Sonnenfest der Germanen zu einem Mondfest umfunktioniert; Ostersonntag wurde infolgedessen fortan an demjenigen Sonntag festgelegt, welcher jeweils auf den ersten Vollmond nach der Frühlings-Tagund-nachtgleiche folgt. Statt wie in vorchristlicher Zeit die aufkeimende Fruchtbarkeit der Natur und Zunahme der Sonnenkraft zu verehren, mußte nun die Überwindung des Todes Jesu Christi mit der Auferstehung seiner selbst gewürdigt werden.

Quelle: Ostern

URL: https://wp.me/p1k9wP-j5S





SIEHE AUCH:

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>> Der Vollmond ist am Karfreitag 19. April 2019 um 13h13





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Sternenkraft: Wechseln der Welten >

Verfasst: Freitag 19. April 2019, 13:30
von future_is_now
www.sternenkraft.at/ - 16. Apr. 2019:

Sternenkraft: Wechseln der Welten >

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Hallo ihr Lieben!

Anathea lässt noch etwas auf sich warten. Dennoch möchte ich euch mein letztes Gespräch mit der Geistigen Welt in Bezug auf eine erlebte Astralreise nicht vorenthalten. Ich findet den aktuellen Reisbericht unter den Energiequalitäten oder auch direkt hier:

Wechseln der Welten >

Ich wünsche euch Frohe Ostern!

Alles Liebe
Eure Shari



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Ein Ostergeschenk von Gerhard Hübgen

Verfasst: Freitag 19. April 2019, 13:45
von future_is_now
Neuer Beitrag auf * NEBADONIA * - 19. Apr. 2019:

Ein Ostergeschenk von Gerhard Hübgen

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Anlage als PDF:
Duane_Heppner_Eine_Reise_zu_wahrer_Freiheit



wolf | 18. April 2019 um 10:18 | Kategorien: Allgemein, Leserbeitrag/Tipp | URL: https://wp.me/p1k9wP-j5t



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Karfreitag - am Kreuzungspunkt des Lebens stehen

Verfasst: Samstag 20. April 2019, 14:57
von future_is_now
Karfreitag - am Kreuzungspunkt des Lebens stehen
https://www.facebook.com/mindheart.biz/ ... 9848190572

Katharina MindHeart - make You happen

Ich wende mich heute mit einem Video an Dich, falls Du trotz großer Anstrengungen in Deiner Potentialentfaltung feststeckst und Dir das Vertrauen fehlt, ⚡radikale Entscheidungen zu treffen und weiterzugehen.

In den letzten Wochen habe ich in Zeremonien mit Pflanzenmedizin🌱 Jesus tief begegnen dürfen. Ich habe mich ganz bewusst mit dem Weltschmerz, dem Kreuz des Menschseins und der Erlösung🤲 beschäftigt. Denn das Leiden und die Auferstehung sind nicht nur mein Thema, sondern ein Urthema der Schöpfung🌎, das wir alle in uns tragen.

Es hat mich tief berührt, dass das Hängen am Kreuz oder das Stehen am Kreuzungspunkt des Lebens schon die Erlösung ist. Ich fühle die 🌺Zärtlichkeit, die im absoluten Akzeptieren und Entspannen im Leiden selbst liegt.

In meinem heutigen Video “Karfreitag - am Kreuzungspunkt des Lebens stehen” erfährst Du:

💎 warum Deine Widerstände Dich ans Kreuz nageln
💎 wie Dich das Annehmen des Leidens in Deine Schöpferkraft führt
💎 warum das Leiden schon Deine Erlösung ist

❓Was hält Dich jetzt noch von Deiner wahren Größe ab❓



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