"Das Neue Dorf" bzw. Gartenringdorf

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future_is_now
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"Das Neue Dorf" bzw. Gartenringdorf

Beitrag: # 16850Beitrag future_is_now
Donnerstag 21. Mai 2020, 22:34

Das Neue Dorf - facebook-Eintrag vom 27.03.2017 ... aktueller denn je:



Für Interessierte und Aktive – "Das Neue Dorf" von Prof. Dr. Ralf Otterpohl

Fruchtbarer Boden ist die wichtigste Voraussetzung für die lokale Wertschöpfung. Er erlaubt die Produktion von Lebensmitteln, schafft sinnerfüllte Arbeit und ein gutes Leben. Prof. Dr. Ralf Otterpohl sagt: „Humus im Boden ist die Grundlage für lebendige Nahrung, die Erneuerung sauberen Wassers und für ein ausgeglichenes Klima“. Mit dem Neuen Dorf bauen wir hochwirksame Oasen des Lebens auf. Die Permakultur gibt zahllose Möglichkeiten enkeltauglicher lokaler Wirtschaft. Jedem Menschen soll die Wahl gegeben sein, in und von einem hochproduktiven, viele Generationen haltbaren Lebens-Gartens zu leben. Am besten mit etwa 150 anderen Menschen, damit man auch zusätzlich viele Produkte herstellen kann. Prof. Dr. Ralf Otterpohl ist Leiter der Forschungsgruppe Ländliche Entwicklung an der TU Hamburg und hat die Entwicklung von Konzepten für "Das Neue Dorf" bzw. Gartenringdorf, als Alternative zu industrieller Landwirtschaft und zur dauerhaften Sicherung der Wasser- und Lebensmittelversorgung der Städte, massgeblich geprägt.
Dieser Gruppe soll Menschen, die an diesem Lebensmodell interessiert oder bereits aktiv sind, dabei helfen sich zu vernetzen und auszutauschen.

https://www.facebook.com/groups/1664891767152206/



Vgl.


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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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future_is_now
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Neues Zeitalter / Deklarierung eines Familienlandsitzes (BB/28.5.2020)

Beitrag: # 16967Beitrag future_is_now
Donnerstag 28. Mai 2020, 11:54

https://bumibahagia.com/ - 28. Mai 2020

Neues Zeitalter / Deklarierung eines Familienlandsitzes
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Deklarierung eines Familienlandsitzes

Ich bin ein Mensch, der in Deutschland geboren ist und lebt, der gebürtige Deutsche ist und habe mich mit der Ideologie und Lebensweise vertraut gemacht, wie sie in der Buchserie „Anastasia“ dargelegt werden. Die Idee der Gründung eines Familienlandsitzes hat mich dazu inspiriert, selbst tätig zu werden.
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Ich beabsichtige, außerhalb der Stadt ein Grundstück von einem Hektar Land zu erwerben mit dem Ziel, darauf einen Lebensraum für mich und meine Nachkommen einzurichten, den ich immer mehr vervollkommnen werde, zum Andenken an meine Ahnen.
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Ich nenne das Grundstück „Familienlandsitz“, lege darauf einen Garten und einen Teich an, im Einklang mit der Natur und den darauf lebenden Naturwesen, die ich hiermit herzlich einlade, darauf ein glückliches Leben zu führen, die Harmonie des Ganzen jetzt schon zu unterstützen und vorzubereiten. Ich möchte dort Obst, Beeren und Gemüse züchten und Bienenvölker darauf heimisch werden lassen.
Mein Plan ist, ausschließlich Naturdünger zu verwenden.
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Ich halte es für eine positive Entwicklung, wenn viele Familien, die die nötige Kenntnis und den Wunsch mitbringen, auf dem Land zu arbeiten, sich eine Existenz auf Familienlandsitzen aufbauen, welche im Umkreis von größeren und kleineren Städten gelegen sind. Denn so können sie die Stadtbevölkerung vollumfänglich mit ökologisch reinen pflanzlichen Produkten versorgen und einen Beitrag leisten zur Verbesserung der ökologischen Situation in den jeweiligen Regionen und darüber hinaus.
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Ich halte es für illegitim, wenn Dutzende Millionen Hektar Boden in unserem Land nicht oder mit künstlichem Dünger und auf unnatürliche Weise bewirtschaftet werden, die nicht im Einklang mit Mutter Natur und seinen Naturwesenheiten stehen. Diese Lebensmittel sind meist qualitativ minderwertig und teils sogar gesundheitsschädlich. Hinzu kommt, daß unser Land sehr viele Lebensmittel importiert, die nicht unserem Stoffwechsel entsprechen und unserer körperlichen und seelischen Befindlichkeit nicht ausreichend Genüge tun, zumal die Früchte meist von Maschinen oder von Menschen die finanziell ausgebeutet werden, gesät, und unreif, wiederum von Maschinen, geerntet werden und oft mit Pestiziden verseucht sind. Dann gehen sie auf Flugreisen, oder auf langen Transportwegen über abgasverseuchte Asphaltstraßen nach Tagen erst zum Endverbraucher und sind dann somit alles andere als frisch und vitalstoffreich.
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Zudem werden meist Monokulturen angelegt und dem Mutterboden keine ausreichende Erholung gewährt. Am Schlimmsten erachte ich den Einsatz und das Ausbringen von nicht samenfesten und genmanipulierten Sorten von Nahrung. Sie brennen den Boden aus und müssen immer wieder neu ausgesät werden, Gewinner ist dabei nur die Firma, die das Saat-“gut“ vertreibt, die meisten bleiben dabei Verlierer am höchsten Gut: der Gesundheit.
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An den Feldern werden meist keine Randblüher, die für Insekten wichtig sind, erlaubt, sowie kein ausreichender Abstand zwischen den Gemüsepflanzen. Ohne Insekten ist keine natürliche Harmonie, geschweige denn natürliches Befruchten der samenfesten Sorten möglich, auch das wissen wir hinreichend. Auch ist es erwiesen, daß Pflanzenvielfalt sich gegenseitig vor Schmarotzern schützt und dennoch werden all diese Erkenntnisse nicht umgesetzt. Es gibt Parasiten und es gibt Nützlinge. Letzteren wird jedoch kein Platz eingeräumt.
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Bauern, die auf den Profit ihrer Erzeugnisse angewiesen sind, treten in einen gegenseitigen Konkurrenzkampf, sehen sich gezwungen, all diese obengenannten Methoden zu verwenden und gefährden auf diese Weise die Gesundheit der Menschen ganzer Staaten, sowie die Naturressourcen unser aller Land.
Jeder sollte für sich überlegen, was er in nächster Zukunft an positiven Veränderungen bewirken kann.
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Auf jedem der Landsitze lebt eine Familie, die Lebensmittel für den eigenen Bedarf produziert, sowie für die in den Städten lebenden eigenen Verwandten. Folglich hat so eine auf dem eigenen Landsitz lebende Familie eine völlig andere Beziehung zur Erde, als in der modernen Gesellschaft üblich. Der auf den Familienlandsitzen erwirtschaftete Lebensmittelüberschuß wird sich von allen anderen Produkten, die in den Geschäften der Städte angeboten werden, qualitativ deutlich abheben.
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Die drohende Weltwirtschaftskrise hätte in vielen Ländern fatale soziale Konsequenzen. Um der Krise zu begegnen, muß eine neue, für die Menschen deutliche Vorstellung einer Lebensweise der Familien her. Diese Ideologie ist in den Büchern der Anastasia-Reihe zu finden. Die von mir akzeptierten Grundideen haben mich zur oben dargelegten Handlungsweise inspiriert.
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Wie die Praxis gezeigt hat, ist es nicht finanziellen Fusionen, sondern dieser Ideologie zu verdanken, daß in der Nähe des Familienlandsitzes des Gründers Vladimir Megre bereits über hundert Familien ihre eigenen Landsitze errichtet haben, auf denen Kinder geboren und in einer vollkommen umweltfreundlichen Umgebung großgezogen werden.
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Mir ist bekannt, daß dank dieser Ideologie bereits tausende Familien in verschiedenen Regionen der Welt, ausgehend von Russland, der Ukraine und Weißrussland, sowie mittlerweile auch in Deutschland ihren eigenen Landsitz errichten und errichtet haben. Und Millionen von Familien sind bereit zu folgen, sobald die gesetzliche Lage eine günstigere Form annimmt. Viele Familien planen als Kleinunternehmen in die landwirtschaftliche Produktion einzusteigen.
Ich unterstütze in vollem Maße die Bestrebungen der Regierung zur Förderung günstiger Bedingungen für den Bau einer niedrigstöckigen Behausung im Umland von Städten, sowie die Vergabe von Ackerland für den Bau derselben an jede Familie. Meiner Meinung nach sollte ein solches Grundstück mindestens einen Hektar (=10.000 qm) groß sein, da es auf kleineren Grundstücken nicht möglich ist, ein verhältnismäßig eigenständiges Ökosystem zu schaffen, einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb, was somit dem größeren Ökosystem -Stichwort ökologischer Fußabdruck- zugute kommt. Dadurch, daß im Umland der Städte die Familienlandsitze aufgebaut werden, wird auch die Stadtluft und deren Ökosystem gereinigt und harmonisiert.
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Ohne den Familien ein ausreichendes Stück Land zum Besiedeln im Umland der Städte zur Verfügung zu stellen, wird es anstatt Produzenten nur noch mehr Konsumenten geben. Dann werden wir hierzulande natürlich auch mehr Probleme mit der Lebensmittelversorgung und der ökologischen und sozialen Lage haben. Ich halte es für notwendig, die Regierung eindringlich zu bitten, die Arbeit in dieser Richtung zu beschleunigen und ein Gesetz für Familienlandsitze einzubringen und zu verabschieden.
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Ich wende mich hiermit an die deutsche Regierung sowie an die UNO und an alle Staatsoberhäupter, die am Wohl des Volkes der in Deutschland und dem Rest der Welt lebenden Menschen sowie an dem Erhalt unser aller Mutter Erde, an sauberer Luft, sauberem Wasser und gesunder Vegetation interessiert sind. Dies mit folgendem Vorschlag: Bitte begutachten und akzeptieren Sie die Idee der Errichtung von Familienlandsitzen als das wirksamste Projekt für einen Ausweg der Länder aus der drohenden globalen Wirtschaftskrise sowie zur Verhinderung der heranrückenden ökologischen Katastrophe und einer möglichen Lebensmittelkrise.
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Ein bedeutender Teil des Volkes Deutschlands sieht das Projekt „Familienlandsitz“ als eine nationale Idee zur Förderung der Gesundheit der Menschen und ihres Landes und seiner Strukturen.
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Möge diese Idee auch international als Vorreiter Fuß fassen, und mögen unsere Länder darin konkurrieren, anstatt einer hoffnungslosen, auf ständige Gegenwehr ausgerichteten, eine schöne Zukunft zu manifestieren!
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Ein echtes Verstehen der Idee sowie deren Verbreitung und Unterstützung seitens der Regierungen verschiedener Länder wird die nahende Depression aufhalten. Stattdessen wird ein inspirierter, kreativer, internationaler Prozeß beginnen.
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Eine ganze Reihe deutscher und Tausende russischer Familien haben die positive Wirkung des Projekts „Familienlandsitz“ bereits bewiesen. Ähnliche Deklarierungen wie diese wurden von weiteren deutschen sowie eintausendfünfhundert russischer Familien unterzeichnet, die bereits mit dem Bau ihres Familienlandsitzes begonnen haben. Die Unterschriftensammlung geht weiter.
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Allen Gleichgesinnten viel Erfolg und Inspiration bei der schöpferischen Gestaltung einer schönen und lebensfreundlichen Umwelt für die eigene Familie – in allen Ländern auf der ganzen Welt, denn wir sitzen alle in ein und demselben Boot namens Mutter Erde.
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Unterschrift des Landsitzgründers

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https://bumibahagia.com/2020/05/28/neue ... andsitzes/



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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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