Kurze Geschichte der Medizin

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wilhelm25
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Re: Kurze Geschichte der Medizin

Beitrag: # 18505Beitrag wilhelm25
Montag 14. September 2020, 06:00

Leute, wenn euch eure Gesundheit etwas wert ist, dann schaut dieses Video an: Wer es dann nicht begreift, der kann keine funktionierende Gehirnzelle mehr haben.
Man kann das Interview auch lesen:
  • Medizin: Mehr Schaden als Nutzen? (Loisa Sasek im Interview mit Dr. Jenö Ebert) www.kla.tv/17204
    13.09.2020

    KLa.TV im Interview mit Dr. Jenö Ebert, Arzt und Homöopath, 41 Jahre lang als Arzt und zahlreichen und leitenden Positionen tätig. Seit vielen Jahren setzt er sich für ein Umdenken in der Medizin und eine freie Impfentscheidung ein.
    Loisa Sasek: Hallo Zusammen. Ich bin Loisa Sasek, Produktionsleiterin von KLa.TV. Ich habe Anfang Jahr eine Doku rausgebracht mit dem Titel „Mein Auge-Entfernungs-Termin. Wie Pharma und Medizin arbeiten“. Ich erzähle in dem Film meine eigene erschreckende Leidensgeschichte bis zu dem Punkt hin, wo ich von den Ärzten dazu aufgefordert wurde, mein Auge rausnehmen zu lassen. Das ist, wie Ihr seht, nicht passiert, und ich strahle Euch die ganze Geschichte im Anschluss nochmals aus in einer leicht gekürzten Version. Es kommen darin auch elf Mediziner zur Sprache, die erschütternde Fakten berichten und zwanzig Zeugenberichte. Lasst Euch das unbedingt nicht entgehen und verbreitet den Film bitte weiter. Es hat wirklich einen immens hohen Preis gekostet, diese Geschichte zu durchleben und sie dann auch noch zu erzählen. Ein kleines Zitat von einem Mediziner aus meinem Film picke ich vorab erst noch raus, und zwar das ist der Radiologe Dr. Gerd Reuter. Und er sagt: „Am Ende meiner 30 Berufsjahre ist eigentlich die Überzeugung so, dass ich sagen musste, 90 % der Medizin schaden mehr als sie nützen, und da muss man irgendwann mal die Seite wechseln.“ O.k., also 30 Jahre Berufserfahrung, das regt schon zum Denken an. Es war auch echt interessant, ich habe wirklich ganze Stapel an Rückmeldungen, Briefe, Mails erhalten auf meine verfilmte Leidensgeschichte, und es ging also längst nicht nur mir so. Das hat mich auch dazu bewegt, eine neue Rubrik auf vetopedia.org zu beantragen zum Thema „Pharma- und Medizinopfer“. Diese wurde dann auch eingerichtet und es haben sich wirklich sehr, sehr viele Menschen dort auch eingetragen mit ähnlich erschütternden Zeugnissen. Es hat sich aber auch ein Arzt bei mir gemeldet, und zwar der hat Erfahrungen in Lungenheilkunde, Kardiologie, Radiologie, Gastroenterologie, und er hat mir geschrieben: „Ich bin selbst Mediziner, Internist in meinem 50. Berufsjahr. Ihr Beitrag ‘Mein Auge-Entfernungs-Termin’ hat mich betroffen gemacht. So nackt und unverhüllt habe ich es noch nirgend gehört oder gesehen. Aber ich muss Ihnen, Ihrem Beitrag nach meiner langjährigen Praxiserfahrung vollumfänglich zustimmen. Mein Buch mit dem Titel ‘Gefahr Arzt’, das hab ich jetzt auch hier, „trotz Behandlung gesund werden und bleiben“ erschein bereits 2005 im VAK Verlag. Ein Beitrag für die individuelle und heilende Behandlung von Patienten. Er schreibt weiter: „Ich möchte mich für den mutigen und teilweise schockierenden Tatsachenbericht bedanken. Machen sie weiter so.“ Ich habe dann dem Doktor Jenö Ebert zurückgeschrieben und ihn gefragt, ob er bereit wäre, für Kla.TV ein Interview zu geben. Und er hat tatsächlich zugesagt und er ist hier! Er hat Ja gesagt. Jetzt hoffe ich, es klappt.

    Ah, ich seh Sie hier schon. Hallo, hallo Herr Ebert! Hallo Herr Ebert.

    Dr. Jenö Ebert:
    Hallo Frau Sasek.

    Loisa Sasek:
    Schön, Sie hier zu sehen, wunderbar, vielen Dank!

    Dr. Jenö Ebert:
    Ich bin auch froh, hier sein zu dürfen und Ihnen Auskunft geben zu dürfen.

    Loisa Sasek:
    Sehr schön. Ja, unsere KLa.TV-Zuschauer und ich sind nun gespannt wie ein Pfeilbogen, was Sie uns zu erzählen haben. Sie sind doch vom Assistenzarzt über den Oberarzt bis zum Chefarzt überall rumgekommen in der Schulmedizin und kommen daher als Insider also ganz aus der Praxis. Erzählen Sie uns doch von Ihren Erlebnissen mit dem Pharma-Medizin-System. Was haben Sie erlebt?

    Dr. Jenö Ebert:
    Ja, also fangen wir dort an, wo ich ausgebildet wurde. Zuerst in Budapest habe ich Staatsexamen gemacht 1970 und dann war ich weitere zehn Jahre lang in verschiedenen Kliniken in Deutschland tätig. Nachdem ich alles durchlaufen habe, was Sie schon erwähnt haben, habe ich mich dann niedergelassen in Stuttgart und dachte, ich werde alle Menschen heilen, ich hab so viel Erfahrung, so viel im Kopf, ich weiß so viel, dass ich das tun werde. Aber ich musste feststellen, nach wenigen Monaten bereits, dass ich diesen Menschen wirklich, wirklich nicht helfen kann. Können Sie sich dieses Ohnmachtsgefühl vorstellen?

    Loisa Sasek:
    Ja. wenn man denkt, jetzt weiß man alles, man hat zehn Jahre gelernt, und dann kann man keinem einzigen Menschen helfen, das war Ihre Erfahrung.
    Hundertprozentig. Der Albert Schweizer sagte in seinen späteren Tagen: Wir Ärzte können keine Krankheiten, keine Kranken heilen. Wir Ärzte sind berufen, den inneren Arzt des Patienten zu erwecken.
    Ja, Sie haben das auch gesagt, ich zitiere: Die übliche schulmedizinische Behandlung macht die Menschen nicht gesünder, sondern kränker. Die moderne Medizin steckt in der Sackgasse. Also ich denke, unsere Zuschauer können sich wahrscheinlich nicht in der Praxis was vorstellen, haben Sie ein bis zwei Beispiele, wie Sie auf so eine Aussage kommen?

    Dr. Jenö Ebert:
    Also das war alltäglich, dass jemand mit irgendwelchen Beschwerden kam, zum Beispiel mit Mandelentzündung. Dieser Mandelentzündungspatient bekam von mir ein Antibiotikum. Die Mandelentzündung wurde nach ein paar Tagen besser, die Patientin meldet sich aber nach einer Woche oder zehn Tage später mit einer Scheidenpilzinfektion. Das ist bekannt von Antibiotika dass dieser das Mikrobiom des Darmes kaputt machen, also die Darmflora, und dadurch die Scheidenflora auch kaputtmachen, und dann können die Pilze sich ausbreiten. Und das habe ich nicht einmal erlebt, sondern x-mal. Ein anderes Beispiel: Ein Patient mit Kopfschmerz. Ein Kopfschmerzpatient bekam ein Kopfschmerzmittel natürlich. Das Kopfschmerzmittel oder Migränemittel hat auch eine Zeitlang geholfen, dann stellte ich fest, dass die Dosierung immer erhöht werden musste, um eine Wirkung zu erzielen. Und mit der Erhöhung der Dosierung steigen auch die Nebenwirkungsraten, zum Beispiel Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit, Brechreiz usw. usw., die ich nicht als Erfolg für einen Patienten verbuchen konnte. Also das war für mich eine Riesen-, Riesen-Enttäuschung und Verzweiflung. Ich bin kein Feind von einem Antibiotikum, aber das muss richtig eingesetzt werden, dort, wo es wirklich notwendig ist. Es gibt eine englische Studie, die beweist, dass die Kinder, die im ersten Lebensjahr einmal ein Antibiotikum bekommen haben, die haben doppelte Möglichkeit, dann später Allergiker zu werden.

    Loisa Sasek:
    Krass. Ich greife da nochmal das Stichwort Antibiotika auf. In meinem Film sagte ein Professor folgendes aus, ich zitiere nochmal kurz. Er sagt: Hier sehen Sie auch die Problematik der heutigen Medizin. Fast alle Therapien blockieren diese körpereigenen Reparaturmechanismen anstatt sie zu unterstützen, ob das jetzt Antibiotika, Kortison, Schmerz-, Schlafmittel, Tranquilizer, Chemotherapie, der hat das grad über alles drübergesagt, das heißt das sehen Sie auch so und haben Sie auch solche ähnlichen Erfahrungen gemacht?

    Dr. Jenö Ebert:
    Ja, ich seh das genauso, und da ist das, was ich in meinem von Ihnen schon erwähnten Buch auch beschrieben habe, wie eine chronische Krankheit entsteht. Eine chronische Krankheit wird meistens schon in die Wiege gelegt dadurch, dass die kleinsten Menschen dieser Erde, also die Kinder mit fünf, sechs Wochen schon mit einer Sechsfach-, Siebenfach-Impfung malträtiert werden. Diese Impfung kann, kann, muss nicht, aber kann den ersten Schaden setzen in unserem Immunsystem. Meine Erfahrung ist es, dass die erste Impfung noch nicht allzu viel ausmacht, aber einen Monat später oder zwei Monate später kommt dann die zweite sechs-oder sieben-fache Impfung, und hier entstehen dann Probleme, zum Beispiel ein Hautausschlag. Eine, sagen wir mal, eine Neurodermitis. Die Entscheidung wird ja sehr schnell getroffen und wird ein Kortison oder steroidhaltige Salbe verschrieben. Diese steroidhaltige Salbe ist ja wunderbar, jede Mutter ist begeistert, weil innerhalb kürzester Zeit sind die lästigen Symptome wie Juckreiz, wie Ausschlag, wie nächtliches Nichtschlafen usw. ist wie von Zauberhand vorbei. Wenn man dann aber dieses Steroid oder meistens mit Antibiotikum versetzte Salbe dann absetzt, das dauert dann vielleicht eine Woche, 10 Tage, dann kommen die ganzen Beschwerden wieder. Wenn die Familie – ich wollte nicht sagen: „ganz bei Sinnen ist“, sondern: „klug genug ist“, dann wird sie wahrscheinlich einen Ganzheitsmediziner oder einen homöopathischen Arzt konsultieren, der dann versucht, die ganze Geschichte wieder in den Griff zu bekommen. Passiert das nicht, dann wird wiederum mit Cortison-Salbe gearbeitet und dann verschwinden die Beschwerden von der Haut ganz und gar. Es dauert dann ein paar Jährchen, vielleicht ein, zwei oder nur ein paar Monate und dann merken die Eltern, dass das Kind jetzt nicht hautkrank ist, sondern bekommt die ersten Beschwerden im oberen Luftbereich, also Husten, Bronchitis, sogar Asthma. Da können Sie ja sehen, dass die Krankheit von der Oberfläche eine Etage tiefer geht. Ich konnte in der Praxis beobachten, dass die Krankheiten von der Oberfläche – meistens Hautoberfläche – immer tiefer gehen. Immer tiefer gelegene Organe, Organsysteme werden betroffen. Von der Haut geht die Krankheit auf die Lunge – Nasennebenhöhlen, Lunge. Von der Lunge geht es auf den Magen; Magendarmtrakt. Und hier, wenn Darmkrankheit eingetreten ist, dann ist es nicht mehr weit zu den immunologischen Krankheiten, zu den Autoimmunkrankheiten wie z.B. Colitis ulcerosa oder andere Autoimmungeschehen. Und es kann sogar noch tiefer gehen und zu Krankheiten führen, die man gar nicht mehr in den Griff bekommt. Es wurde z.B. in Amerika durch eine Studie festgestellt, dass Kinder in den 1980er Jahren – die chronischen Krankheiten waren ca. 12,4 %. Heutzutage sind es 52,8 %. Also die chronischen Krankheiten haben ENORM zugenommen!

    Loisa:
    Ja. Sehr gut, ich versuche, das gleich nochmal zu wiederholen, was Sie jetzt gerade erklärt haben. Also Sie sagen, Antibiotika, Cortison, was auch immer, diese Stoffe, die die körpereigene Abwehrmechanismen blocken, die drücken da die Symptome weg, die sind dann weg, aber es rutscht die Krankheit immer tiefer, bis zu Immunerkrankungen, bis zu chronischen Krankheiten. Hab ich das richtig verstanden?

    Dr. Jenö Ebert:
    Richtig, richtig, dass die Krankheit von oben, aus der Oberfläche in den Körper und dann in die Tiefe geht und dann ist es soweit, dass vielleicht auch jemand an Krebs erkrankt.

    Loisa Sasek:
    Sehr interessant, sehr interessant. Sie schreiben auch in Ihrem Buch von diesen körpereigenen Reparaturmechanismen, auch Fieber – ist das auch so etwas?

    Dr. Jenö Ebert:
    Fieber ist etwas ganz, ganz Wichtiges für jeden Menschen. Insbesondere für die Kinder ist es wichtig. Also Fieber ist kein Feind, Fieber ist ein Freund. Wir sollten eigentlich froh sein! Je höher, desto kürzer ist die Krankheit. Also wenn jemand 39, 40, 41 Fieber entwickelt, da können wir sicher sein: das ist in ein paar Tagen vorbei. Dagegen, wenn ich eingreife und bereits bei 38 oder 38,5 fiebersenkende Maßnahmen – Tabletten, Zäpfchen – einleite, in dem Fall wird die Krankheit verlängert und das eigene Immunsystem geschwächt. Das eigene Immunsystem wird durch das Fieber stimuliert und die Abwehrzellen vermehren sich im Quadrat mit jedem Grad Erhöhung.

    Loisa Sasek:
    Vielen Dank, das haben Sie sehr, sehr gut zusammengefasst. Also die Menschen sind in diesem ganzen Pharma-Zeitalter insgesamt viel kränker, kränker denn je eigentlich. Und ich nenne in meinem Film dazu ja auch erschütternde, weltweite Studien und Zahlen dazu. Vielleicht können Sie uns als Experte auch etwas sagen, allgemein zu diesem Pharmasystem oder zum Thema „Pharmaindustrie“.

    Dr. Jenö Ebert:
    Pharma ist nicht an der Heilung der Menschen, Patienten interessiert, sondern Pharma ist daran interessiert, dass die Aktien stimmen. Das heißt, dass Einnahmen, Umsätze gemacht werden. Und die ganze Pharmaforschung ist nicht patientengezielt, sondern finanziell begründet.

    Loisa Sasek:
    Okay, das würde einiges erklären.

    Dr. Jenö Ebert:
    Die „Big Pharma“ – nennen wir keine Firmen – hat die ganze medizinische Ausbildung und Handhabe der Krankheiten in der Hand. Dadurch, dass jede Universität bestimmte Stellen hat – Assistenz- und Oberarztstellen, vielleicht sogar Chefarztstellen – die von der Pharmaindustrie finanziert werden. Und natürlich, wenn ein Arzt irgendwo eingestellt ist und weiß, er muss Studien machen, was für seinen Sponsor gefällig ist, dann wird er nicht etwas anderes tun und er möchte natürlich gerne seinen Job behalten. Und, also auf diese Art und Weise ist der ganze Medizinbetrieb infiltriert. Ich habe in einer Stuttgarter Praxis oft erleben müssen, dass irgendwelche Vertreter mir „Studien“ sozusagen in Anführungszeichen, angeboten haben, dass sind sogenannte multizentrische Studien um z.B. ein Blutdruckmittel zu testen. Und dafür wurden mir dann entweder Bargeld oder schöne Reisen angeboten. Ich habe also an solchen Dingen, muss ich ganz ehrlich sagen, nie teilgenommen. Also die Ärzte sind größtenteils korrumpiert. Korrumpiert heißt, die sind unterwandert. Es gibt ein sehr schönes Buch: „Nebenwirkung: Tod“. Vielleicht haben Sie davon mal gehört oder Zuschauer haben davon gehört, sehr lesenswert! Sehr lesenswert; wie die Pharma arbeitet.

    Loisa Sasek:
    Ja, also mit Geld, merkt man jetzt. Und mit Geld wird ja alles gelenkt, habe ich auch aus Ihrem Mund gehört. Sie lenken mit dem Geld das Ganze, dort geht der Fluss hin. Ja, das ist sehr erschütternd. Und Sie haben ja vorher auch noch die Impfungen erwähnt, Herr Ebert. Sie haben auch gesagt, gerade im Kindesalter kommen die Impfungen und dann kommen diese – kommt es dann oft zu den chronischen Krankheiten oft, oder eben wo es immer tiefschichtiger, immer tiefer geht mit der Krankheit, das hat mich auch erschüttert. Haben Sie auch zu den Impfungen noch ein Wort aus Ihrer Praxis oder aus Ihren Erfahrungen oder Ihrem reichen Wissensschatz?
    Dr. Jenö Ebert: Zu Impfungen kann ich Ihnen einen ganzen Abend füllen, einen Vortrag halten...
    Loisa Sasek: Ja, das glaub ich! Vielleicht das Wichtigste?

    Dr. Jenö Ebert:
    Impfungen sind eine Glaubenssache. Impfungen – keine einzige wissenschaftliche Studie existiert, die beweisen würde, dass die Geimpften gesünder sind als die Nichtgeimpften. Es ist eher umgekehrt. Es gibt kleine Studien, hier wir in Europa, in Österreich oder auch in Deutschland – die die Salzburger Studie oder die Kron-Studie – gemacht haben. Die beweisen, dass geimpfte Kinder deutlich häufiger krank sind, z.B. Neurodermitis haben, Schlafstörungen, Lungenentzündungen, ADHS – also diese Syndrome, die die Kinder nicht ruhig halten können, kommen viel häufiger bei geimpften Kindern vor. Also: Wozu brauchen wir die Impfungen? Wir brauchen sie nicht – die Pharmaindustrie braucht sie.

    Loisa Sasek:
    Ich habe in meinem Film auch Beispiele erwähnt zu Impfungen und tödlichen Nebenwirkungen oder krassen Schäden. Sie haben, glaube ich, auch so tolle Sachen zur Grundlage der Impfindustrie gesagt, wie die Impfindustrie entstanden ist.

    Dr. Jenö Ebert:
    Edward Jenner, der 1796 erst mal sein eigenes Kind und später seine umgebenen Patienten mit den Pocken impfte, mit der Pockenflüssigkeit – mit dem Ergebnis, dass der kleine Junge mit fünf Jahren ein paar Tage später verstarb, dass eine im achten Monat schwangere Frau eine Totgeburt bekam – das Kind war voll übersät mit Pockennarben – und dass sein eigener Sohn, den er öfters im Laufe seines Lebens geimpft hat mit 21 Jahren an Schwachsinnigkeit starb. Auf dieser Grundlage wurde dann die Impferei, die Impfindustrie eigentlich aufgebaut.

    Loisa Sasek:
    Das ist Wahnsinn... Und auf dem allen baut das jetzt auf, auch jetzt bei der Corona-Pandemie. Da sagt man jetzt: „Die kann erst enden, wenn ein Impfstoff da ist und wir alle durchimpfen.“ Auch hier sind Sie auch unterwegs mit Vorträgen. Das würde mich natürlich auch sehr interessieren, was Sie dazu sagen.

    Dr. Jenö Ebert:
    Die Corona-Pandemie ist kurz erklärt: Es ist nicht eine Pandemie als Krankheit, sondern es ist eine Tests-Pandemie. Weil die Tests haben so überhandgenommen, dass jeder, der jetzt positiv getestet wird, wird sofort als Kranker und „Corona“ quarantänebedingt erfasst. Das ist völlig unnötig, weil diese Corona-Pandemie war nichts anderes als eine Grippewelle, die bereits Anfang April, spätestens Mitte April fertig war. Also, diese Verlängerung der ganzen Maßnahmen, was auf dem ganzen europäischen Kontinent, bis auf Schweden, existiert, verstehe ich leider nicht. Und ich wüsste gerne, wer im Hintergrund die Fäden zieht. Diese Corona-Impfung wird ein RNA-Impfstoff werden. Ein RNA-Impfstoff unterscheidet sich von den anderen Impfstoffen, die meistens ein DNA-Impfstoff sind. Einen RNA-Impfstoff herzustellen gelang auf diesem Globus noch nicht. Die Versuche liefen lange, lange Jahre. Das wurde dann eingestellt, weil die feststellten, dass enorm viele schwere Nebenwirkungen auftreten. Ich möchte Ihnen sagen, dass eine Impfung für Corona nicht notwendig ist, erstens, weil die Bevölkerung schon genügenderweise Kreuzimmunität hat. Weil wir als kleine Kinder schon mit Corona in Verbindung getreten sind. Und wir haben schon eine gewisse Grundimmunität. Also wir brauchen keine Impfung. Und dieser Lockdown, was wir erlebt haben, ist in meinen Augen eine Gängelung der Bevölkerung.

    Loisa Sasek:
    Klare Worte. Sehr gut. Danke, Herr Dr. Ebert. Wollen Sie unseren Zuschauern noch einen Rat mitgeben oder einen Tipp aus Ihrer langjährigen Erfahrung.

    Dr. Jenö Ebert:
    Bleiben Sie gesund. Gehen Sie an die frische Luft. Machen Sie Übungen. Ängstigen Sie sich nicht. Nehmen Sie immununterstützende Vitamine, Mineralien: Vitamin C, Vitamin D, Zink, Selen, solche Sachen und dann werden Sie gesund bleiben. Und Sie können Ihrem Doktor, auch Ihrem Medizinbetreuer einfach sagen: Ich brauche nichts anderes, mir geht’s gut. Und freuen Sie sich dem Leben. Ängstigen Sie sich nicht. Angst ist ein Major Faktor, dafür dass Sie krank werden können, weil das Immunsystem durch Angst eindeutig beeinträchtigt wird.

    Loisa Sasek:
    Ja, vielen Dank. Also lieber Herr Dr. Ebert, wir haben jetzt einiges zu verdauen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für dieses Interview und dass Sie auch Mut haben, sich mit Gesicht hinzustellen und auch mit Namen hier dieses Interview durchgeführt zu haben.

    Liebe Zuschauer, das war wirklich interessant und ich finde, diese Stimme muss man einfach gehört haben, um überhaupt selber in der Lage zu sein, eine eigenständige und mündige Entscheidung treffen zu können, wenn es einen mal selber trifft. So schnell wird man nämlich von Angst, wie es Herr Dr. Ebert gerade gesagt hat, getrieben oder von einschüchternden Prognosen und man merkt dann gar nicht, wie schnell man unmerklich in ein geldgieriges Pharmasystem eingetreten ist, von dem die Ärzte oft selbst nicht mal wissen, dass sie ein Handlanger darin geworden sind. Lernen Sie darum mit uns zusammen durch Stimme und Gegenstimme, Ihren eigenen mündigen Weg zu finden und sehen Sie sich auch um auf Vetopedia.org, wie ich vorher erwähnt habe unter Pharma- und Medizin-Opfer, um sich ein ganzes Bild machen zu können. Jetzt strahlen wir den Dokufilm nochmals aus. Reden Sie darüber, verbreiten Sie diese wichtigen Informationen und klären Sie auf. Vielen Dank fürs dabei sein. Tschüss! (Zitat Ende)
Wer gesund werden möchte, der sollte damit anfangen, den "Dreck" aus dem Körper rauszuwerfen: Anschließend sollte man sich mit dem Zusammenhang zwischen Seele, Geist und Körper befassen:

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Die Geschichte des Krankseins (karmasinghde)

Beitrag: # 19353Beitrag future_is_now
Samstag 21. November 2020, 22:00

Bild
Die Geschichte des Krankseins
https://youtu.be/a9UV1pUK8kk

https://www.youtube.com/watch?v=a9UV1pU ... 88QMk2HrLA

karmasinghde - 21.11.2020

Was ist es?
Wo ist es?
Wann ist es?
Warum ist es?
Alles was Du wissen BRAUCHST aber niemand Dir beibringt.



Vgl.
.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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