Die Coronanisierung des Abendlandes

Über alles, was hilft Gesundheit zu erhalten und oder wieder herzustellen, kann hier geschrieben werden.
wilhelm25
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Oje, es gibt ein neues Corona-Symptom!

Beitrag: # 18744Beitrag wilhelm25
Montag 5. Oktober 2020, 16:12

Ein paar Leute in GB haben (angeblich) entdeckt, daß ein bisher für unwichtig gehaltenes Symptom bei Corona angeblich sehr häufig vorkommt! Die Info gibt es hier, es soll sich um einen befristeten Verlust des Geschmackssinns handeln: Es ist nun einfach so:
  • Der Geschmackssinn "verschwindet", wenn das zugehörige Relais im Kopf "unter Wasser" steht. Das bedeutet, daß im Kopf und dem zugehörigen Organ (von der Natur der Menschen) Reparaturen vorgenommen werden.
  • Das "Wasser" ist dazu erforderlich, ein Ödem zu bilden, damit an der "Reparaturstelle" Stoffe transportiert werden können.
  • Sind die Reparaturen beendet, dann kommt der Geschmackssinn zurück.
  • Das Ödem wird beseitigt, das Wasser ausgepinkelt!

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future_is_now
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Corona-Krise? 81% der Infizierten haben Antikörper und keine Symptome! (vera-lengsfeld.de/7.10.2020)

Beitrag: # 18766Beitrag future_is_now
Donnerstag 8. Oktober 2020, 09:34

https://vera-lengsfeld.de/ - 07.10.2020

Corona-Krise? 81% der Infizierten haben Antikörper und keine Symptome!

Mit jedem Tag wird die Corona-Propaganda hysterischer. Heute kam wieder eine Meldung über „Neuinfektionen binnen 24 Stunden“, die vom Robert Koch-Institut bekannt gegeben wurde. Die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der angeblichen Pandemie liegt immer noch bei etwas über 9000 „an und mit“ dem Corona-Virus Gestorbenen. Das ist weniger als die Hälfte der jährlich an Krankenhaus-Keimen Verstorbenen. Etwas über 400 Corona-Patienten müssen intensiv behandelt werden, während über 8000 Corona-Betten leer stehen. Es gibt Meldungen, dass Deutschland schon Beatmungsgeräte ins Ausland verschenkt haben soll. Selbst wenn nicht, kann jeder, der sich seines Verstandes noch bedienen kann, ausrechnen, dass die Corona-Zahlen, gemessen an der Bevölkerung, im Promille-Bereich liegen.

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wilhelm25
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Re: Corona-Krise? 81% der Infizierten haben Antikörper und keine Symptome! (vera-lengsfeld.de/7.10.2020)

Beitrag: # 18768Beitrag wilhelm25
Donnerstag 8. Oktober 2020, 12:24

future_is_now hat geschrieben:
Donnerstag 8. Oktober 2020, 09:34
https://vera-lengsfeld.de/ - 07.10.2020

Corona-Krise? 81% der Infizierten haben Antikörper und keine Symptome!

Mit jedem Tag wird die Corona-Propaganda hysterischer.....
Klar, daß System kann uns nicht mehr manipulieren. Deshalb versuchen die das mit offenem Terror!

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future_is_now
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c diktatour....

Beitrag: # 18914Beitrag future_is_now
Dienstag 20. Oktober 2020, 17:02

Intro:
  • Jetzt aufwachen!
    Politik, Pharma, Grosskonzerne und alle grosse Medien sind alle gleichgeschaltet.


Bild
c diktatour....
https://www.youtube.com/watch?v=5neFEmg ... ig&index=3


Vgl.




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future_is_now
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Die Qualen mit den Zahlen (corona-transition.org/21.10.2020)

Beitrag: # 18926Beitrag future_is_now
Mittwoch 21. Oktober 2020, 09:27

https://corona-transition.org/ - 21.10.2020:

Die Qualen mit den Zahlen

Liebe Leserin, lieber Leser

Zurzeit steigt die Zahl der positiv auf das SARS-CoV-2 Getesteten kontinuierlich an. Die Aufwärtsbewegung der täglich in den Medien präsentierten Kurve wird in den kommenden Monaten ihren Trend nach oben fortsetzen, Maske hin, Distanzregel her. Um das zu wissen, muss man weder Virologe noch Prophet sein.

Coronaviren sind in unseren Breitengraden vor allem ab dem späten Herbst und dann durch die Wintermonate hindurch besonders aktiv. Ihnen gefallen die Witterungsverhältnisse, feuchte Luft lieben sie. Das war schon immer so. Nun aber hat sich unter die vielen winzig kleinen und unterschiedlichsten Gesellen, die wir – und vor allem unser Körper – bereits kennen, ein Übeltäter gemischt: das verflixte SARS-CoV-2. Vor ihm haben viele Angst oder besser gesagt: Es wird viel Angst geschürt.

Um angesichts der Meldungen nicht in Schockstarre zu verfallen, hilft aus meiner eigenen Erfahrung nur eins: Der tägliche Blick auf die wirklich wichtigen Zahlen. Und wichtig für mich ist: Könnte ich ruckzuck an Covid-19 schwerst erkranken oder womöglich sterben? Denn wer will das schon.

Zu meiner Beruhigung klicke ich deshalb jeden Morgen eine staatliche Webseite an, die auf Initiative des Robert Koch Institutes während der «ersten Coronawelle» im Frühjahr an den Start ging. Dort ist die Anzahl sämtlicher Intensivbetten aus allen deutschen Krankenhäusern aufgelistet, dazu – täglich aktualisiert – die derzeitige Belegung mit den allgemeinen Kranken und den Covid-19-Fällen im Besonderen.

Deutschland hat standardmässig gut 30‘000 Intensivbetten mit Beatmungsgeräten – für etwas mehr als 80 Millionen Bewohner. Damit liegt das Land international an der Spitze. Hinzu kommt noch eine Notfallreserve von über 12’000 Intensivbetten, die innerhalb von 7 Tagen zusätzlich aufgestellt werden können.

Und was ist dort zurzeit los? Was melden die Krankenhäuser? 21’000 Betten sind belegt (blaue Kurve in u. a. Grafik), davon sind 879 Patienten positiv auf SARS-CoV-2 getestet. (Die kleine rote Kurve am unteren Rand der Grafik – Stand 20. Oktober 2020)

Bild

Ob die Betroffenen in der «roten Kurve» ausschliesslich wegen der Covid-19-Infektion oder aufgrund zusätzlicher Erkrankungen einer intensivmedizinischen Behandlung bedürfen, geht aus dem Belegungsplan nicht hervor. Tatsache aber ist, dass die meisten der über 20’000 Menschen derzeit vermutlich wegen der häufigsten lebensbedrohlichen Krankheiten auf einer Intensivstation liegen.

Diese Erkrankungen wurden von der Johns Hopkins Universität anhand der Todesursachen in Deutschland ermittelt – am Beispiel der drei Monate Juli bis September 2020. In dieser Zeit starben über 177’000 Menschen. Mit Abstand die meisten – 49 Prozent – erlagen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, gefolgt von 34 Prozent Krebstoten, Atemwegs- oder Magen-Darmerkrankungen folgten mit zusammen knapp 16 Prozent. Schlusslicht mit 0,34 Prozent waren die an oder mit SARS-CoV-2-Verstorbenen. (Die erfassten Suizide von ca. 1 Prozent seien hier nur zur Komplettierung der Rechnung erwähnt.)

Sollte man in diesem Falle staatlicherseits nicht viel stärker gegen die tatsächlichen Risikokrankheiten intervenieren? Aufklärungsprogramme starten, gesündere Arbeitsbedingungen schaffen, Menschen mehr Zeit für Rekreation auch während des Arbeitslebens einräumen – zum Beispiel durch höhere Löhne und weniger Arbeitsstunden?

Das Geld, das für die «Pandemiebekämpfung» ausgegeben wird, könnte sicher sinnvoller investiert werden.

Bleiben Sie gesund und mutig!

Herzliche Grüsse im Namen des Corona-Transition-Teams

Regine Naeckel

Das DIVI-Intensivregister mit den Belegungszahlen
https://corona-transition.org/die-qualen-mit-den-zahlen



siehe auch:



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future_is_now
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Die Coronanisierung des Abendlandes - Panikattacken nehmen zu (colona-

Beitrag: # 19094Beitrag future_is_now
Mittwoch 4. November 2020, 19:45

https://corona-transition.org/ 4. Nov. 2020:

Unseren Enkeln wird die Angst in den Genen liegen -
Traumatische Erfahrungen können Risikogene aktivieren und psychische Erkrankungen befördern.


Liebe Leserinnen und Leser,

nachfolgend ein kurzes Gedankenspiel.

Stellen Sie sich eine junge Frau in einem Supermarkt vor, wie sie ihrem üblichen Wocheneinkauf nachgeht.

Plötzlich hält sie inne. Ein übermächtiges, dunkles Gefühl nimmt von ihr Besitz. Ihr Herz stolpert, sie spürt, wie Achselschweiss über ihre Rippen rinnt. Vor ihren Augen verschmelzen Regale, Menschen und Beleuchtung zu flirrenden Farbflecken. Sie atmet stossweise, versucht sich zu beruhigen. Zieht sich die Maske vom Gesicht, um besser Luft zu bekommen, klammert sich an ihren Einkaufswagen.

Herzinfarkt? Schlaganfall?
Nein. Eine Panikattacke.

Es ist nicht das erste Mal. Seit die Meldungen über immer mehr Corona-Infizierte und künstlich beatmete Patienten auf den Intensivstationen nicht abreissen, und die Regierung nun schon zum zweiten Mal einen Lockdown verhängte, häufen sich die Anfälle. Dabei war sie nie besonders ängstlich gewesen.

Corona hat ihr Leben verändert.

Doch sie muss die Angst wegsperren. Sie muss funktionieren. Sie darf nicht krank werden. Sie will ihren Job nicht verlieren.

Die junge Frau in diesem Beispiel ist Single und kinderlos. Sie bringt die Angst also nicht mit in die Familie, sitzt nicht mit aufgerissenen Augen und zusammengepressten Lippen vor dem Fernseher, während ihr Jüngster sie erschrocken mustert. Sie herrscht auch nicht entsetzt ihre Tochter an, die sich ein Bonbon in den Mund schiebt, ohne sich zuvor ein zweites Mal die Hände gewaschen und desinfiziert zu haben. Und trotzdem werden ihre Kinder als Erwachsene womöglich unter Panikattacken leiden, obwohl Corona dann vielleicht längst Geschichte sein wird.

Denn Angst schreibt sich in die Gene ein, so weiß man heute. Was noch vor wenigen Jahrzehnten als Unsinn abgetan wurde, ist Tatsache: Unsere Gene vergessen nicht, was unser Körper durchmachen musste. Schon vor Covid-19 wurden schätzungsweise zwei Prozent aller Deutschen mindestens einmal in ihrem Leben von Angstattacken heimgesucht. Und nicht immer war klar, was sie hervorrief. Denn der Grossteil führte ein Leben wie die meisten anderen Menschen – ohne besonders einschneidende Negativerlebnisse.

Wissenschaftler schätzen den Einfluss des Erbguts auf 50 Prozent.

Es besteht also eine Fifty-fifty-Chance, eine Angsterkrankung zu entwickeln oder auch nicht, wenn unser Vorfahr traumatische Erlebnisse oder nervlichen Dauerstress erfahren musste. „Epigenetik“ nennt sich das 20 Jahre junge Forschungsfeld, das dem Dialog zwischen unseren Erbanlagen und der Umwelt auf den Grund geht. Epigenetische Mechanismen sind es auch, die darüber entscheiden, welche Bereiche in unserer DNA aktiv und welche stillgelegt werden müssen. Sie bestimmen nicht nur über die Funktion von Zellen und Organen, sondern auch darüber, ob wir zu bestimmten Krankheiten neigen, oder ob unsere Psyche stabil ist.

Was also wird unseren Nachkommen hier angetan?

Wie hoch ist der Preis für das abstruse Sicherheitsbestreben, für die angesichts der Corona-Statistiken völlig überzogenen Massnahmen, für Isolation, Einsamkeit und Angst?

Welches genetische Erbe hinterlassen wir?
Die Antwort kennen wir: keines, das wir unseren Kindern und Enkeln wünschen würden.

Es grüsst Sie nachdenklich
Ihre Marita Vollborn

https://corona-transition.org/vielen-un ... nen-liegen



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ganz banale Frage: Wo sind die Kranken?

Beitrag: # 19171Beitrag future_is_now
Montag 9. November 2020, 20:01

Intro:
Bild
Infektion OHNE krank ist Quatsch, also Irreführung DURCH die Behörden (16.10.2020)
https://www.bitchute.com/video/nD1A8o5jmkd2/



Bild
Wo sind die Kranken? MISSBRAUCH von Fremdwörtern, ein Flyer.
https://www.bitchute.com/video/6F2lwm6sghnw/

Lehrer MaPhy - 28.10.2020

Info-k.de wurde gesperrt. MISSBRAUCH von Fremdwörtern wird erklärt. Darum hier ein Ersatz-Flyer: https://documentcloud.adobe.com/link/tr ... #pageNum=1


sapere aude !

Bild
Es wird immer besser für die Vernunft: Infektionsschutzgesetz (IfSG), § 2, Begriffsbestimmungen
https://www.youtube.com/watch?v=ZcQ0Tco ... dw&index=1

Lehrer MaPhy - 09.11.2020

Endlich wieder http://solide.Schule (Sapere aude!). Hört und seht und versteht, was passiert! Hier die Links. BZ: https://www.berliner-zeitung.de/news/an ... -li.117128
IfSG, §2: https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__2.html

Was wir tun? Bildung auf diesem Kanal und Aufklärung auf telegram: https://t.me/maphy/36 und hier: https://www.bitchute.com/video/6F2lwm6sghnw/ und hier: http://www.info-k.de

Lieber verstehen als auswendig lernen. (Björn Köhler, Lehrer MaPhy)


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Ein Krankenhaus - ein Covid-Patient

Beitrag: # 19213Beitrag future_is_now
Donnerstag 12. November 2020, 10:26

https://www.harmonyenergyconsultants.com/ - 10.11.2020

Ein Krankenhaus - ein Covid-Patient

In der Grafschaft Cornwall in Westengland scheint dies die durchschnittliche Belegung während des Lockdown-"Notfalls" zu sein.

"Wir müssen Notfallmaßnahmen ergreifen, um unsere Gesundheitsdienste davor zu schützen, von einer Flut neuer Covid-Fälle überwältigt zu werden“, sagt die britische Regierung.

Daß es sich bei diesen "Fällen" ausschließlich um vollkommen gesunde Menschen handelt, die keinerlei Behandlung benötigen und deren einziges "Problem" darin besteht, ein "positives" Ergebnis in einem bekanntermaßen höchst-unzuverläßigen Test zu zeigen, ist nicht von Bedeutung.

Einem Experten zufolge könnte dieser Test niemals eine Genauigkeit von mehr als 0,7% haben!

Sowohl sein Erfinder, Kerry Mullis, als auch die verschiedenen Hersteller erklären kategorisch, daß er für diagnostische Zwecke ungeeignet ist. Außerdem ist er extrem leicht zu manipulieren, was wohl der Hauptgrund für seine Verwendung sein könnte.

Treviske, in der Nähe der Hauptstadt Truro gelegen, ist ein großes Regionalkrankenhaus, das, da bin ich mir sicher, für die Behandlung von mehr als einem Patienten voll ausgestattet ist! Das denken auch die Mitarbeiter des Krankenhauses.

Diese mutige Dame in dem Video hier wird manchmal als Krankenschwester beschrieben, bezeichnet sich aber selbst als "Krankenhaustherapeutin". Letzteres wäre z.B. jemand, der nichtmedizinische Behandlungen wie Physiotherapie durchführt. Da ich bisher keine Möglichkeit gefunden habe, mit ihr Kontakt aufzunehmen, kann ich dies nicht eindeutig klären.

Nachdem sie die Langeweile überlebt hat, im ersten Lockdown keine Arbeit zu erledigen zu haben, ist sie nun zurückgetreten, aus Protest dagegen, daß sie über den zweiten Lockdown lügen mußte.

Bild
Britische Krankenschwester tritt wegen Covid Betrug zurück
https://www.bitchute.com/video/Fv6ewz8TtYaK/

Sie hatte eine Rüge erhalten, weil sie die Tatsache öffentlich gemacht hatte, daß es in der gesamten Region, zu der zwei weitere Krankenhäuser mit "Covid-Einrichtungen" gehören, nur drei Covid-Patienten gibt. Ihr "Verbrechen" bestand darin, die von der pharmazeutisch kontrollierten Presse verbreitete Lüge zu zeigen und den Menschen stattdessen die Wahrheit zu vermitteln.

Darüber hinaus macht sie in diesem Video deutlich, daß viele andere Krankenhausärzte und Krankenschwestern dafür bestraft werden, daß sie die Wahrheit gesagt haben, und daß sie ihre Fälle vor Gericht bringen.

https://www.harmonyenergyconsultants.co ... actio.html



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future_is_now
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Die WHO bestätigt, dass Covid-19 nicht gefährlicher ist als eine Grippe. (13.11.2020)

Beitrag: # 19247Beitrag future_is_now
Samstag 14. November 2020, 22:18

https://www.rubikon.news/

Die unerwünschte Wahrheit:
Die WHO bestätigt, dass Covid-19 nicht gefährlicher ist als eine Grippe.

Bild
am Freitag, 13. November 2020, 15:00 Uhr von Rubikons Weltredaktion

Laut dem WHO-Leiter für Notfälle bestimmen „beste Schätzungen" die Infektionstodesrate bei Covid-19 auf 0,14 Prozent. Damit wird bestätigt, was zahlreiche Experten und Kritiker der Corona-Politik bereits zuvor sagten. Auch Rubikon hat frühzeitig darauf aufmerksam gemacht. Doch die Aussagen aus der WHO werden in den etablierten Massenmedien nicht korrekt wiedergegeben, obwohl sie überprüfbar sind. Es dürfte nicht in ihr Bild passen, dass die sogenannten Corona-Skeptiker doch recht behalten könnten.
Zum Artikel



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wilhelm25
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Re: HURRAH: Der schwedische Sonderweg ist gescheitert!

Beitrag: # 19279Beitrag wilhelm25
Dienstag 17. November 2020, 07:27

wilhelm25 hat geschrieben:
Mittwoch 20. Mai 2020, 10:16
Ist der schwedische Sonderweg tatsächlich gescheitert????? Die Schweden sind doch nicht blöde. Weder die dortigen Epidemiologen noch die dortigen Bürger! ...
Der Druck auf die schwedische Regierung muß außerordentlich groß sein: Wenn die wirklich "sattelfest" wären, hätte die nur auf die derzeitig wahrscheinlich auch in Schweden grassierende Erkältungswelle verwiesen.
In einer Erkältungswelle ist Vorsicht angesagt! Nur hilft "Vorsicht" nicht gegen eine Erkältung! Der Zusammenhang zwischen
  • Seele, Geist und Körper
eröffnet völlig neue Konzepte für die Erklärung von "Krankheiten". Es handelt sich einfach um unbedingt erforderliche biologische Abläufe, die nicht gestört werden sollten. Meistens wird "Dreck" aus dem Körper transportiert. Bleibt der "Dreck" drin, dann kommt es nach einigen Jahren zu
  • chronischen Erkrankungen,
weil die Körper so ausgelaugt sind, daß die sich nicht mehr wehren können!

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