Kosmische Offenbarung

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future_is_now
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Kosmische Enthüllungen: Portale – Verbindung zur kosmischen Autobahn

Beitrag: # 4573Beitrag future_is_now
Sonntag 30. Dezember 2018, 12:25

INTRO: >> Was wissen wir über Portale und Sterntore? (trans-information - 9. Mai 2019)




trans-information - 29. Dez. 2018:

Kosmische Enthüllungen: Portale – Verbindung zur kosmischen Autobahn

ausgestrahlt am 25. Dezember, 2018 auf GAIA, übersetzt von Alkione

Kosmische Enthüllungen: Portale – Verbindung zur Kosmischen Autobahn, Staffel 12, Episode 20, mit George Noory & Emery Smith


George Noory: Nun, willkommen bei „Kosmische Enthüllungen“. Ich bin Ihr Gastgeber, George Noory, und ich bin hier mit Emery Smith.

Portal-Technologien, sind sie natürlich oder künstlich?

Emery, willkommen zurück in der Sendung.

Emery Smith: Nun, danke, dass ich kommen durfte, George.

George: Du leistest eine bemerkenswerte Arbeit, indem du einige dieser sehr seltsamen und ungewöhnlichen Dinge, wie Portale, untersuchst.

Emery: Nun, es gibt viele verschiedene Terminologie-Definitionen, auf die wir eingehen können, aber sprechen wir zunächst über die verschiedenen Arten von Portalen.

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George: Okay.

Emery: Denn es gibt auf der ganzen Welt und überall auf diesem Planeten Portale, auch in den Ozeanen, die schon lange untersucht werden.

Es gibt alte Portale, die hier von alten Zivilisationen gebaut wurden, die schon lange vor unserer Ankunft hier waren.

Und das ist passiert: Wenn diese geheimen Projekte diese Energiesignaturen auf dem Planeten finden, gehen sie normalerweise in diese Gebiete und errichten Basen in ihrer Nähe, um zu überwachen, wie sie funktionieren und was in sie hinein und aus ihnen heraus kommt, wenn überhaupt, und messen, warum sie sich in diesen Gebieten des Planeten befinden.

Und viele davon befinden sich auf den Ley-Linien und an heiligen Stätten, die die Menschen hier auf dem Planeten Erde bereits kennen.

Was sie also tun, ist, sie finden ein Gebiet, und sie gehen in dieses Gebiet, studieren es für eine Weile, und dann bauen sie vielleicht eine Basis in der Nähe auf.

Und wenn sie können, werden sie versuchen, diese Portaltechnologie nachzubauen, entweder in der Nähe von einem dieser Erdportale, die schon seit Ewigkeiten da sind, gebaut von alten Zivilisationen, oder sie werden sie direkt auf der Stelle errichten, eine Basis direkt darauf bauen und diese Energie auch einholen und für sich behalten und sie als Forschungsumgebung untersuchen.

George: Gibt es Portale, die für den Planeten natürlich sind, oder sind sie alle von einer Zivilisation künstlich geschaffen?

Emery: Es gibt Bereiche des Planeten, in denen man keine Pyramide, kein Stonehenge oder ähnliches sieht, aber es ist einfach so, dass dieser Bereich grundsätzlich die Fähigkeit hat, Menschen und Dinge zu teleportieren.

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Und ab und zu werden Fluggeräte aus diesen Dingen rein- und rauskommen.

Und sie sind nicht immer aktiviert.

Der Planet muss sich in einer bestimmten Rotation und Achsenlage befinden, und die Astrologie dahinter, auch im Hinblick auf das Universum, muss zuerst mit allem ausgerichtet sein, damit diese Dinge geschehen können.

Also versuchen sie, diese Bereiche zu finden, und sie grenzen sie ab und untersuchen sie. Sie bauen normalerweise ein Indianerreservat darauf oder eine Basis, um ihn zu schützen, oder kaufen das Land auf und klassifizieren es als Regierungsland und dergleichen.

George: Ist es möglich, dass du in ein Portal gehen kannst, aber nicht zurückkommen kannst?

Emery: Nun, das ist das Problem. Wir haben künstliche Portale, und die Technologie, die dahintersteckt, ist einfach nicht wirklich so gut perfektioniert worden.

Und das kann passieren. Es ist eine sehr heikle Sache, mit der du arbeitest. Weisst du, du arbeitest irgendwie mit ein wenig Zeitverzerrung.

George: Sicher.

Emery: Wenn du durch diese Dinge gehst, arbeitest du im Grunde genommen damit, deine atomare Struktur aufzubrechen und sie ziemlich schnell an einen anderen Ort zu bringen.

Und es gibt eine Veränderung, die mit deinem Körper passiert, die du nicht wirklich fühlst oder erkennst. Es ist nicht wie im Film “ Kontakt „, wo Jodie Foster all diese verrückten Lichter und Meteore und Dinge sieht. Es geschieht irgendwie sofort.

Die Filme führen das wirklich zu sehr aus. Es gibt nicht dieses helle Licht.

Es ist eigentlich ziemlich klar. Es sieht so aus, als ob du durch ein Plexiglas schaust. Es ist sehr verschwommen, wie du gesagt hast, vielleicht in dieser Art wellig.

Also gibt es manchmal, nicht immer, eine Verzerrung, die man tatsächlich sehen kann, und man geht da durch.

Wenn also zwischen dir und mir ein Portal in der Grösse von einigen Zentimetern wäre, würdest du nur ein wenig verschwommen erscheinen. Doch du könntest mich immer noch sehen, und ich könnte dich immer noch sehen.

Aber wenn ich da durchgehe, ist das ein kompletter Riss in Zeit und Raum. Also wäre ich am Ausgang des jeweiligen Portals.

George: Würdest du verschwinden?

Emery: Ich würde buchstäblich direkt vor deinen Augen verschwinden. Du würdest tatsächlich sehen, wie ich in den Raum um dich herum ausblende.

Du würdest normalerweise eine Verzerrung in irgendeiner Form sehen, wenn die Person, oder, du weisst schon, die Maschine oder das Flugzeug oder was auch immer, dort hindurch geht. Und es geschieht unmittelbar.

So ist es ein bisschen so, als würde es sich auflösen. Ich hasse es, das zur Sprache zu bringen, aber irgendwie so wie beim Aufprall der Flugzeuge auf die 9/11 Türme. Sie haben sich einfach in eine flache Stelle aufgelöst.

So sieht es also aus. Du gehst nur durch, und dann bist du weg. Es gibt also keine hellen Lichter oder so etwas.

Und wenn man durch diese Art von Portalen geht, fühlt man nicht allzu viel von alledem, ausser normalerweise vielleicht einer Druckänderung. Ich hatte dabei immer ein paar Probleme mit dem Nebenhöhlenbereich. Ich konnte Druck in meinen Augen und Ohren spüren und in meinen Nebenhöhlen eine Art Knacken.

George: Wenn du durchgehst, Emery, was ist da?

Emery: Eines derjenigen, über die ich sprechen kann, ist eine unterirdische Einrichtung in New Mexico. Dort haben sie einen Rahmen, wie einen Bilderrahmen, aus dem Boden heraus gebaut. Und es ist irgendwo zwischen 4,5 m und 9 m breit. Manchmal haben sie viele davon.

Und sie sind etwa 1 m dick aus diesem Metall, das ist dick. Das geht den ganzen Weg, etwa 3 m bis 6 m, nach oben in die Luft und kommt dann rüber und geht runter.

Es ist also wie ein Quadrat, aber es gibt keinen unteren Rand. Nur an den Seiten sieht man, dass es wirklich dick ist.

George: Wie eine Tür.

Emery: Genau, wie eine riesige Tür. Und einige davon befinden sich unter der Erde. Einige davon befinden sich in Hangars, wie riesige Gebäude über der Erde.

Und sie erzeugen dieses elektromagnetische Strömungsfeld. Und dann gibt es noch diese Linie. Und normalerweise ist es ein sehr grosses Gebäude, eine sehr grosse Grundfläche.

Und übrigens sind nicht alle in diesem Bereich. Sie haben Leute weiter oben, drei Stockwerke höher mit Fenstern, die Kontrollzentrale und all die Sicherheitsleute und all das Zeug sind dort.

Und es ist gross genug, dass sie fliegen können … In diesen Gebäuden können sie Drohnen fliegen lassen, wie die grossen Drohnen, die man so sieht – so gross wie Autos.

George: Sicher.

Emery: Mache dir also ein Bild von einer sehr grossen Anlage, die, du weisst schon, eine Strecke von etwa 400 m im Inneren hat.

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Und sie können diese Drohnen in die Portale fliegen und sie so programmieren, dass sie wieder hinausfliegen.

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Und sie können auch kleine Roboter und so weiter reinschicken.

Also untersuchen sie das schon seit sehr, sehr langer Zeit. Und nicht immer sind sie erfolgreich, wenn sie ein Team durchschicken.

Und es ist ein grosses Risiko. Genauso wie Astronauten das Risiko eingehen, ins All zu fliegen, ist es auch hier nicht anders.

Und sie sind nicht sehr lange dort. Sie sind in der Regel nur weniger als 30 Minuten dort. Doch es gibt für sie eine zeitliche Lücke, wenn sie zurückkommen.

George: Wie kommen sie da rein? Und wie kommen sie dann zurück?

Emery: Ja, sie fliegen sie direkt in die Portale, aber sie wissen, was ihre Mission ist, weisst du, Wesen der Art Programm-Lebensform (PLF).

Also sie … Es ist nicht anders, als wie wir da durchgehen. Diese Fluggeräte und diese kybernetischen Organismen sind aus sehr speziellem Material hergestellt. Ich glaube, sie verwenden Graphen und einige andere speziellen Metalle nicht-irdischen Ursprungs, die sie miteinander vermischt haben …

George: Das Neueste.

Emery: … die es aushalten. Richtig! Es ist das Gitter, das sich dort herum bildet. Es bildet tatsächlich ein kleines Energiefeld um diese Dinge herum, um sie zu schützen, so dass das elektromagnetische Feld die Schaltung und dergleichen nicht durchbrennen kann.

George: Wenn du eine Drohne mit einer Kamera reinschickst, wirst du dann etwas auf der anderen Seite sehen können?

Emery: Ja. Ja.

George: Oh, das ist unglaublich.

Emery: Ja.

George: Gibt es eine zeitliche Verzerrung beim Betreten eines Portals?

Emery: Ja, wie ich bereits sagte, weisst du, wenn du ein Loch in Raum und Zeit reisst, um unmittelbar an einen Ort zu gehen, haben wir bemerkt, dass wir vielleicht nur 15 Minuten weg sind. Doch wenn wir zurückkommen, sind wir seit 45 Minuten weg.

George: Ja. Oder eine Woche oder einen Monat.

Emery: Ja, oder eine Woche oder einen Monat. Es hat also definitiv etwas mit dem Zeitkontinuum zu tun. Und wie das zusammenhängt, bin ich mir nicht sicher.

Weisst du, es gibt viele verschiedene Arten von Portalen, die es da draussen gibt und die zu verschiedenen Orten führen.

Und sie versuchen, diese Autobahn der Portale durch das Universum zu finden. Sie versuchen gerade, das zu kartieren. Und das hat mit vielen Ley-Linien des Universums zu tun. Es gibt viele Ley-Linien, die die Menschen nicht verstehen, die nicht nur hier auf der Erde sind, sondern von Planet zu Planet und von Sonnensystem zu Sonnensystem gehen.

Und das sind Energie-Autobahnen, die Ausserirdische benutzen, und die wir benutzen oder versuchen, zu benutzen und zu verstehen, um uns zu den Sternen zu bringen.

Weisst du, auf der Erde wissen die Leute, was Ley-Linien sind. Dies ist die heilige Geometrie der Erde, wo es scheinbar eine grosse energetische Bedeutung für Ruinen und archäologische Stätten und die antike Geschichte gibt, die Ausserirdische und dergleichen einbeziehen.

Sie haben auch Möglichkeiten, diese Ley-Linien um den Planeten zu messen, um zu sehen, wo diese Energiewirbel sind.

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George: Ist es unmittelbares Reisen, wenn man durch ein Portal geht?

Emery: Es ist unverzögert. Wenn du also diesen Schritt machst und diesen Schritt vollendest, bist du immer noch da, aber du bist einfach woanders.

Denn wir haben Seile und Kabel und alles Mögliche durchgeschickt, die zur gleichen Zeit in beiden Dimensionen waren.

Wir nutzten das eher für die Ausrüstung und eher für die Datenerfassung und dergleichen.

George: Ah.

Emery: Wenn wir bei den Projekten durchgehen, sind es normalerweise sechs bis sieben Personen, und es gibt diese Linie etwa 1 m breit und etwa 30 m bis 46 m lang, die durch diesen Bilderrahmen geht.

Und du musst auf diesem Gehweg bleiben, der aufgemalt ist, denn aus irgendeinem Grund, wenn du das Portal nicht in der Mitte triffst, genau richtig, könntest du tatsächlich ein Glied verlieren oder sterben.

Und sie scheinen immer auf einem dieser Ley-Linien-Gebiete zu liegen. Ich glaube, sie haben eine Karte davon.

Was ich sage, ist: Die Leute erkennen nicht, dass es Ley-Linien des Universums gibt. Es gibt Ley-Linien in unserem eigenen Sonnensystem, so wie wir sie auf der Erde haben, die, so glaube ich, ETs im ganzen Universum benutzen, um sich zu fortzubewegen.

Und wir versuchen, das jetzt zu erfassen, indem wir Drohnen und alle möglichen Arten von Geräten reinschicken.

Ich denke, das grosse Sechseck auf dem Saturn*) ist eigentlich ein riesiges dieser Portale, das die Ausserirdischen nutzten, um interdimensional zu reisen.

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George: Wirklich?

Emery: Aufgrund der Energiefluss-Felder, die dieses Gerät umgeben, ist es sehr, sehr stark.

Und es gibt auch Strahlung an den Seiten, die damit zusammenhängt. Aber aus irgendeinem Grund nicht auf dem Gehweg – winzige Mengen an Strahlung, die einem schaden können.

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Wenn du also durch das Ganze gehst, blendest du in dieses Gebiet hinein aus.

Und all die Orte, an die ich gegangen bin, wenn man sich umdreht, gab es wirklich ein anderes, weiteres altes Portal, wie eine Art Struktur, die nachahmt, dass wir genau hier zurückkehren müssen.

Es hatte nicht genau die gleiche Struktur. Aber sie haben dies schon seit geraumer Zeit getan, wo sie an den anderen Enden dieser Portale, die sich nur zu bestimmten Zeiten öffnen, genau die gleiche Struktur aufbauen.

George: Und ich nehme an, dass sie auch zu bestimmten Zeiten schliessen.

Emery: Richtig.

George: Bist du durch Portale gegangen und hast es verpasst, zurückzukommen?

Emery: Nein, nein. Ich bin durch die Portale gegangen, aber ich hatte nie ein Problem, zurückzukommen. Wir waren nur für vielleicht 15 Minuten dort und sammelten einige Proben.

Ich habe mich nie weit von dem eigentlichen Durchgang für den Ein- und Ausstieg und der Existenz des Portals weg gewagt.

Es gab Teams, die wochenlang weg waren und erstaunliche Untersuchungen durchführten, aber ich war nicht daran beteiligt.

George: Mit Absicht wochenlang weg?

Emery: Richtig. Aber es gab viele, viele Male, dass ein Team nicht zurückgekommen ist und es wurde bestätigt, dass es getötet wurde – auch erst ganz kürzlich.

Ich wurde letzten Januar benachrichtigt, und sie riefen mich tatsächlich an und fragten, ob ich zurückkommen wolle. Und ich sagte: „Wie geht es dem und dem und dem?“

Und sie sagten: „Nun, deshalb musst du zurückkommen. Wir haben das Team verloren.“

Und sie taten das seit Anfang der 90er Jahre. Dieses Team ist sehr erfolgreich gewesen, und sie hatten einen Fehler im System, denn es handelte sich um eine KI-basierte mechanische, elektrische, nachgebaute Portal-Technologie.

Und es ist es nicht Wert, dass ich jetzt irgendeine Position einnehme, bei der das Risiko zu sterben bei 50% liegt.

George: Das ist zu hoch.

Emery: Es ist viel zu hoch. Aber, weisst du, das ist es für einige Leute, die so erfolgreich dabei sind, nicht. Sie machen es schon seit Jahrzehnten, und dann passiert so was.

Weisst du, es ist eine Tragödie, wie damals, als das Space Shuttle explodierte.

George: Also dieses Team von wie vielen geht durch ein Portal, und was passiert dann? Sie finden nicht den Weg zurück?

Emery: Nein, ich denke, alles ist gut gelaufen. Sie sagten, dass sie einen Fehler mit der eigentlichen Portaltechnologie hatten, die wir entwickelt hatten, und als sie zurückkamen, brachte sie das um.

Und der Grund, warum sie Menschen vom Militär einsetzen, besonders aus dem aktiven Dienst: Man könnte einen Sohn oder eine Tochter haben, die im Militärsanitätsdienst oder Nachschub arbeiten. Doch all diese Menschen könnten heimlich an Orten eingesetzt werden und könnten sterben, und man erhält eine Nachricht vom Militär, in der steht: „Sie starben im Einsatz …“.

George: Pflichterfüllung

Emery: „ … im Krieg, in Ausübung der Pflicht“ und so weiter. So erkennen die meisten Menschen nicht, dass viele dieser Techniker und Wissenschaftler im aktiven Dienst sind, weil sie die entbehrlichsten sind, und sie müssen niemandem etwas sagen.

Sie könnten einfach sagen, dass sie von einem IED (Anm. d. Ü.: Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung) getroffen wurden, oder …

George: Hmm, genau.

Emery: Etwas ist passiert, ein Unfall, und sie müssen es nicht erklären. Sie könnten einfach nur sagen: „Hier sind Ihre 150.000 Dollar. Es tut mir leid, dass das mit Ihrem Sohn passiert ist.“

Und du wirst nie erfahren, dass dein Sohn Teil eines Weltraumprojekts war, oder Teil einer unterirdischen Einrichtung, oder Teil einer Portalgruppe, die an einigen der bemerkenswertesten Dinge arbeitete.

Und so verbergen sie es.

George: Haben wir ein Team, das durch Portale geht, speziell um nach verschollenen Personen zu suchen?

Emery: Nein. Nein, wie ich schon sagte, nichts dergleichen passiert. Deshalb gibt es normalerweise ein Team von sechs oder sieben Personen.

Wenn sie zurückkommen, falls jemand einen Unfall oder etwas hatte, würde jemand darüber berichten. Sie lassen niemanden zurück.

Es ist eine sehr enge Familien-Teamarbeit, eine Menge an sehr versiertem Wissen, sogar mit Bewusstsein, wissenschaftlich bis hin zu riesigen Mengen an Erkenntnissen, High-IQ-Leute, die wirklich in Form sind, und einfach sehr vielseitige Menschen, die Pioniere in der Entdeckung sind.

Und es macht auch süchtig.

George: Emery, ich bin fasziniert von dem, was du vorhin über diese universellen Ley-Linien und Portale gesagt hast. Und ich bin überzeugt, dass ausserirdische Schiffe durch diese Portale oder Wurmlöcher kommen, um hierher zu gelangen.

Emery: Ja, sie benutzen diese Energie-Autobahnen. Aber es hängt alles von der Art der Ausserirdischen ab, und wie bewusst sie sind, wie weit entwickelt ihre wissenschaftliche Technologie ist.

Denn es gibt Ausserirdische, die seit mehr als einer Milliarde Jahren vor uns hier sind …

George: Ja.

Emery: … die bereits des interdimensionalen Reisens mächtig sind, nur in ihren eigenen Körpern.

Und sie haben diese Fluggeräte gebaut, in die sie hineingehen.

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So kann das Schiff auf seiner Reise ein elektromagnetisches Strömungsfeld vor sich erzeugen und tatsächlich ein eigenes Portal bilden.

Sie haben es geschafft, ein tragbares Portal zu erschaffen.

Das Gravitationsfeld erstreckt sich über das gesamte Schiff. Und deshalb können sie mit ca. 145.000 km/h Rechtskurven machen, und niemand fliegt zum Fenster, weil er sich in seinem eigenen Feld befindet.

Durch diese Art von Technologie können sie Zeit und Raum öffnen, in sie eintauchen und sofort woanders sein.

Und es ist möglich, dass sie diese Ley-Linien auch dafür verwenden.

George: Kann man diese Ley-Linien oder Portale benutzen, um an bestimmte Orte im ganzen Universum zu gelangen? Könnten wir von der Erde zum Jupiter gehen, einfach so?

Emery: Die einzigen, die mir bekannt sind, sind die, die nur zu bestimmten Orten gehen, die nur eine Einbahnstrasse sind, hier und da.

Sie versuchen, den DeLorean zu bauen und haben ihn … „Schliesse ihn an. Ich möchte zu diesem Zeitpunkt zu diesem Ort im Universum gehen.“

George: Ja.

Emery: Und dann geht er dorthin. Diese Portale öffnen sich irgendwie, aber sie haben das überhaupt nicht perfektioniert. Doch es gibt einen Weg, es zu schaffen.

Weisst du, als wir an Overunity-Geräten arbeiteten, bildete sich ein Energiefeld um uns herum, und wir konnten Dinge sehen.

Wir konnten verschiedene Zeiten sehen … verschiedene Arten von Zeitzonen.

Es gibt also einen Weg, glaube ich, den sie sehr bald meistern werden: „Okay, wir wollen in dieser Zeitspanne in dieses Gebiet auf Jupiter zurückkehren“, und das werden sie tun können.

George: Gibt es Denkmäler oder Strukturen auf diesem Planeten, die aus bestimmten Gründen in der Nähe von Ley-Linien und Portalen gebaut werden?

Emery: Ja, ich glaube, dass all diese alten Ruinen und diese Portale auf dem Planeten tatsächlich dazu da waren, die Erde zu heilen.

Ich denke, es ist eine energetische Komponente der Erde, die die Ausserirdischen gebaut haben oder uns beim Bau geholfen haben, um die Erde zu schützen, und zwar zu verschiedenen Zeiten des Chaos, das in der Erde vor sich geht.

Das heisst: … So wie unser eigener Körper versucht, Homöostase (Anm. d. Ü.: Gleichgewicht der physiologischen Körperfunktionen; Stabilität des Verhältnisses von Blutdruck, Körpertemperatur, pH-Wert des Blutes u. a.) zu erreichen, versucht die Erde ständig, ihre Homöostase zu erreichen.

Und ich denke, all diese alten Stätten, diese heiligen Stätten, haben etwas damit zu tun, das Gleichgewicht zu halten.

George: Ist das Militär in irgendetwas davon verwickelt, Emery? Ich meine, nutzen sie diese Art von Technologie?

Emery: Das Militär ist in der Regel nur damit beauftragt, diese Bereiche zu bewachen und vor allem Sicherheit zu bieten. Aber sie haben Sicherheitsdetails verwendet, um mit dem Team zu kommen – aus Gründen des Schutzes und ähnlicher Dinge.

So wie sie zum Beispiel immer einen Sanitäter brauchen. Sie brauchen immer einen Sicherheitsbeamten, und der Rest sind normalerweise Wissenschaftler.

Und viele dieser Menschen sind voll in Waffen und Erster Hilfe ausgebildet, und es ist einfach … das ist es, was du bist.

Wenn du Teil einer Mission bist, gehst du ins All. Und sie werden Leute auswählen, die zum Mars fliegen werden, jede Person … Es wird nicht nur eine Person sein, die allein weiss, wie man einen Motor repariert, das sage ich dir.

Jeder in diesem Team wird mit so vielen erstaunlichen Dingen so gut vertraut sein, denn das ist es, wonach sie suchen. Sie suchen nach diesen Wissenschaftlern da draussen, die Hardcore-abenteuerlustig sind, die nicht nur einen Erfahrungshintergrund haben, sondern alles studieren.

Denn das braucht man in einem Team, um ausserplanetarische Besuche oder Raumfahrten zu überleben.

George: Was könnte eine Nation tun, die die Nutzung von Portalen versteht, um den Rest dieses Planeten zu manipulieren?

Emery: Nun, ich denke, was vor sich geht, ist: Es gibt nur wenige dieser Orte auf dem Planeten, der sich so ziemlich im Besitz der grossen Unternehmen befindet.

Sie haben so viel Angst vor dieser Technologie, da sie nicht beherrscht wird, dass sie im Moment diese Portale nur nutzen, um in diese Bereiche zu gelangen, Exemplare von Pflanzen und Mineralien zurückzubringen und diese zu nutzen, um hier Produkte herzustellen und unsere Technologie weiterzuentwickeln und natürlich ihre Geldbörsen weiter zu füllen.

George: Man kann also buchstäblich durch ein Portal zu einem anderen physischen Ort gehen und Dinge mitnehmen, wenn sich dieser Ort zufällig an der richtigen Stelle befindet?

Emery: Richtig. Du kannst reingehen und Dinge zurückbringen.

George: Jesus!

Emery: Was auch immer der Auftrag ist … Wie eines der Dinge, die wir getan haben, das Sammeln von Pflanzen.

Und ich glaube, ich habe schon einmal darüber gesprochen, ich werde nicht darauf eingehen, aber eines der Pflanzenblätter war kugelsicher. Also versuchten sie, das Exoskelett dieser Pflanze zu finden, um zu sagen: „Nun, wie können wir das in unsere Anzüge replizieren, du weisst schon, unsere Spezialanzüge?“ – und solche Dinge.

Also kam viel von der Technologie, die wir heute haben, nicht nur von nachgebauten ausserirdischen, abgeschossenen Fluggeräten und Ausserirdischen, sondern auch von diesen Missionen, die sie durch Portale machten.

George: Gehen diese Portale in andere Universen oder andere Bereiche unseres Universums?

Emery: Nun, sie können überall hingehen. Diejenigen, mit denen ich direkt zu tun habe, gingen nur an einen bestimmten Ort in diesem Universum. Und ich weiss nicht genau, wo das ist.

Ich weiss nur, dass ich die Luft atmen konnte. Es war irgendwie die gleiche Temperatur. Es gab nichts anderes, ausser der Art und Weise, wie die Erde aussah – wie die Pflanzenwelt aussah.

Einige der kleinen Beuteltiere und kleinen Insekten … Ich habe noch nie ein Wesen gesehen, aber ich habe Videos von früheren Portalreisen gesehen … Übrigens, jeder hat Kameras an sich.

Ich habe Videos von Menschen gesehen, die Wesen auf verschiedenen Planeten begegneten. Und tatsächlich warteten sie dort, als die Teams vor 15, 20 Jahren durchgingen.

Es gibt also definitiv etwas, wofür sie sie verwenden, aber ich hatte nicht die Sicherheitsfreigabe, um es zu wissen oder danach zu fragen, weil man dafür ein bestimmtes Training absolvieren muss.

Es ist genau wie vorher, bei den Mitgliedern des aktiven Dienstes, wenn sie irgendwo zum Einsatz geschickt werden. Wir haben einen guten Tag oder zwei, um die Bräuche des Landes kennenzulernen, in das wir gehen, oder in was wir verwickelt werden könnten …

Es ist das Gleiche. Wir erfahren: „Das ist es, wonach du suchst – die Art der Steine, die Art der Pflanzen. So werden wir sie sammeln. Das sind die Arten, die es gibt, also keine Sorge.“

Weisst du, wir konnten viele verschiedene Missionen sehen, lange bevor wir dorthin gingen, die bereits an der gleichen Stelle durchgeführt wurden.

George: Emery, wie wurden die Portale überhaupt entdeckt und wonach haben sie gesucht?

Emery: Nun, am besten kann ich es … Meine eigene Meinung dazu, von all dem, was ich gelesen und erfahren habe, ist, dass sie zuerst diese speziellen Arten von Satelliten hatten, die subtile Energieschwankungen in vielen verschiedenen Energiefeldern aufspürten.

Und sie fanden Hot Spots auf dem ganzen Planeten und untersuchten diese Hot Spots. Du weisst schon, Teams schicken, vielleicht sogar Militärfahrzeuge und Schiffe dorthin schicken und sehen, was vor sich geht und herausfinden, warum diese Gebiete diese riesigen elektromagnetischen Flussfelder und all diese Energiewirbel haben.

Und sie verwendeten, wie gesagt, Technologien, mit denen ich nicht vertraut bin.

Sie waren also dort, um sie zu lokalisieren und dann zu untersuchen, und so fanden sie einige von ihnen, von denen sie nicht schon wussten, wie die Pyramiden und Stonehenge.

George: Waren sie unter Schock, als sie diese Stellen fanden?

Emery: Ich denke, es war wie eine Lern-Sache. Es gibt immer eine neue Entdeckung. Es passiert jeden Tag. In den geheimen Projekten entdecken wir neue Dinge auf dem Planeten.

Und es ist eine atemberaubende Sache, denke ich, für die Wissenschaftler und für die Unternehmen, etwas zu verstehen und herauszufinden, was los ist.

Denn wir wissen wirklich nicht so viel, weil wir unsere fünf Sinne hier auf dem Planeten Erde einsetzen. Und es gibt viel mehr auf dem Planeten und im Universum, als die fünf Sinne erfassen können.

George: Worin besteht der Unterschied zwischen natürlichen Portalen und Portalen, die von Menschen oder einer ausserirdischen Rasse hergestellt werden?

Emery: Natürliche Portale nutzen die Energie des Planeten und aller Planeten, und allgemein dieser Ley-Linien, von denen ich gesprochen habe.

Wenn sie ein künstliches, nachgebautes Portal errichten, betreiben sie es mit ihrer eigenen Stromversorgung. Manchmal würden sie es gerne in der Nähe der Ley-Linien bauen und diese irgendwie nutzen oder es auf einem natürlichen Portal bauen, weisst du.

Sie versuchen also, diese Energieflussfelder mit einer bestimmten Frequenz nachzuahmen, um genau dasselbe zu erzeugen.

So ist eines von Menschenhand geschaffen, und eines ist ganz natürlich.

George: Ist es einfach, sie mit der heutigen Technologie herzustellen?

Emery: Auf keinen Fall. Es ist sehr schwierig.

George: Das habe ich mir gedacht.

Emery: Ja, wir sind ein Haufen von … Wir sind noch nicht auf diesem Wissensstand.

George: Worin besteht der Unterschied zwischen einem Sternentor und einem Portal?

Emery: Nun, Sternentore sind eher Begriffe der Popkultur, die man in Filmen und Fernsehsendungen sieht. Es ist nur ein weiterer Begriff für ein Portal oder eine interdimensionale Autobahn oder eine transdimensionale, antike Ruine, die einen irgendwohin bringen kann.

Es ist nur ein weiterer Begriff dafür, also verwenden wir diesen Begriff nicht.

George: Im Grunde genommen ist alles ein und dasselbe, nicht wahr?

Emery: Richtig.

George: Benutzen wir im Moment Portale?

Emery: Das Letzte, was ich gehört und über das ich informiert wurde, ist: Sie benutzen immer noch Portale, um Daten von verschiedenen Gebieten des Planeten und anderer Planeten zu sammeln und bringen auch Proben zurück, um verschiedene Arten von Metall, aus der Pflanzenwelt und genetische DNA nachzuentwickeln.

Sie bringen alle möglichen Dinge zurück.

George: Gibt es dafür auch einen verwerflichen Grund?

Emery: Nicht, dass ich wüsste. Wie ich bereits sagte, wird dies eher für das Nachbauen verwendet, um bessere Produkte zu entwickeln, die verkauft werden können, um bessere Arzneimittel herzustellen.

Dabei würde ich immer davon ausgehen, dass es einen negativen Aspekt davon geben könnte.

Wenn du etwas Gutes machst, wirst du auch etwas Schlechtes machen oder etwas, um etwas zu schützen, das nicht geschützt werden sollte.

Also bin ich sicher, dass es da etwas gibt … Weisst du, es geht in beide Richtungen. Daraus ergibt sich ein gutes und schlechtes Gleichgewicht vieler verschiedener Arten von Technologien.

George: Wer kartiert die Portale und wie machen sie das?

Emery: Nun, es gibt eine Reihe von Institutionen und Organisationen da draussen, und Unternehmen, die die Kontrolle über diese Portale überall auf der Welt haben.

Und was sie tun, ist, Drohnen und andere Dinge zu benutzen, um die Sterne zu betrachten, in diesen verschiedenen anderen Bereichen, und zu kartieren, woher es kommt.

So könnten sie, sagen wir mal, durch ein Portal gehen, auf einem anderen Planeten sein, in den Himmel schauen, die verschiedenen Sternensysteme sehen, unsere Sternensysteme lokalisieren und dann eine Linie von dort nach dort ziehen.

Es ist also irgendwie archaisch, aber soweit ich weiss, ist das die Art, wie sie es machen.

George: Gibt es Portalkartenhersteller?

Emery: Nun, nein, ich denke, es ist einfach Teil dieses Projekts. Es ist immer … Egal, wohin du gehst, du wirst immer noch Kartierungen vornehmen, Messwerte aufnehmen und so weiter.

George: Emery, es muss nach meinem Verständnis andere Portale auf diesem Planeten geben, die von, ausserirdischen Rassen oder anderen Zivilisationen für ihre eigenen Zwecke benutzt wurden, nicht wahr?

Emery: Oh, sicher. Ich meine, viele dieser Energiefluktuationen, die auf den Satelliten markiert sind … und wenn sie nachforschen, dann warten sie nur eine Meile oder zwei oder sogar näher und visualisieren, sogar in 3D, diese Fluggeräte, die durchkommen und alle Arten von verschiedenen Energien messen.

Ja, absolut. Es kommen definitiv Fluggeräte durch, die sie überwachen und sie beobachten, was passiert. Und sie versuchen natürlich, diese Flugzeuge aufzuspüren, aber sie schiessen sie nicht ab oder so.

Soweit ich weiss, gab es keine Art von Angriff oder so etwas von einem dieser Schiffe.

Wahrscheinlich könntest du nicht einmal eines dieser Fluggeräte zerstören, weil sie bereits das interdimensionale Reisen beherrschen. Sie könnten einfach in diese Frequenz ein- und austreten, wenn sie durch das Portal kommen. Und wenn man einen Torpedo auf es schiesst, würde dieser einfach direkt durch es durchgehen.

George: Gibt es einige Kreaturen auf, sagen wir, Zeta Reticuli, die auf ein Portal schauen und sagen: „Das ist der Weg zur Erde. Lass uns den nehmen.“

Emery: Nun, ich glaube, dass sie diese Art von Technologie in anderen unterirdischen Einrichtungen und ausserirdischen Basen auf der Erde verwenden, um rein und raus zu kommen, ganz sicher.

Sie würden definitiv kein Raumschiff benutzen.

George: Sind die Portale, von denen wir in der Antike gehört haben, spirituell gesehen die gleichen wie das, worüber wir heute sprechen?

Emery: Ja, ich denke, wenn ich auf all die alten Texte und Dinge zurückblicke, gibt es eine Menge Zusammenhänge mit den Geschichten über Portaltechnologien und solche Dinge, bei denen Menschen einfach so auftauchten oder Fluggeräte einfach aus dem Nichts auftauchten.

Und sie waren damals wahrscheinlich Zeugen dieser Art von Technologie.

George: Emery, wie sind die Menschen des Altertums auf Portale gestossen? Ich meine, sie haben keine erschaffen. Sie hatten nicht die Technologie, es zu tun. Wer war das?

Emery: Nun, wenn ich Menschen des Altertums sage, meine ich damit alte ausserirdische Zivilisationen …

George: Aha!

Emery: … die den Menschen auch zu einem Punkt halfen. Aber schon vorher, schon lange davor, waren sogar einige ihrer Fluggeräte abgestürzt und aus dem Eis und aus Höhlen und sogar aus der Erde selbst entfernt worden.

Und sie haben, wie schon gesagt, diese tragbaren Portale, die bereits seit Tausenden von Jahren auf dem Fluggerät laufen, sogar noch heute.

George: Also haben sie das zumindest schon seit so langem genutzt.

Emery: Richtig. Stimmt.

George: Wenn man dich heute bitten würde, für eine Mission durch ein Portal zu gehen, würdest du dann gehen?

Emery: Wahrscheinlich nicht, denn ich werde hier immer noch … Es wäre eine gute Möglichkeit, mich jetzt sofort loszuwerden.

Und ich lehne deshalb so viele Arbeitsverträge ab.

George: Denkst du, sie würden das tun, um dich loszuwerden?

Emery: Nun, Unfälle passieren. Und im Moment muss ich hier auf der Erde sein. Ich muss den Leuten helfen, zu verstehen, was los ist, und das Wissen mit Leuten wie dir teilen, um es zu verbreiten.

Denn wenn ich den Planeten jetzt verlasse, wird das dem Planeten nicht helfen. Und ich muss dem Planeten helfen, und ich muss zuerst jedem hier helfen.

George: Ich habe dich noch nie in Angst gesehen. Ich spüre ein Gefühl von: Jemand ist hinter dir her.

Emery: Das ist immer im Hintergrund. Ich meine, das wird immer passieren, wenn du an die Öffentlichkeit gehst.

Es gibt … Die Bedrohungen sind erheblich zurückgegangen, seit ich an die Öffentlichkeit gegangen bin.

Weisst du, ich spreche nicht mehr so viel über die heiklen Themen – Overunity und Regenerationsmedizin. Und genau hier kommen die Bedrohungen her.

Der Regierung ist es egal, dass ich über ETs spreche, weil man damit kein Geld verdienen kann. Aber wenn ich anfange, den Leuten die Physik der Overunity beizubringen oder über Zellbiologie zu sprechen, die helfen kann, einen zu heilen, damit man keine Medikamente mehr braucht, dann trete ich auf Füsse.

Also musst du mit diesen Dingen vorsichtig sein.

Und ich habe mein ganzes Leben lang Bedrohungen, seit CSETI (Center for the Study of Extraterrestrial Intelligence; Anm. d. Ü.: Zentrum für das Studium außerirdischer Intelligenz), seit ich mit CSETI zu tun habe, und danach mit dem Overunity-Labor, das ich hatte.

Und dann, natürlich, vor kurzem, in den letzten zwei Jahren, war es ziemlich schrecklich.

Aber das Leben wird jetzt viel besser für mich. Ich habe grosse Organisationen und Unternehmen, die mich kontaktieren, die das Richtige tun wollen, die nicht an dem Geld oder der Kontrolle über die Menschen interessiert sind.

Ich denke also, dass die Welt und alle Zuhörer einen wirklich guten Einfluss auf den Planeten haben, indem sie freier und offener darüber sprechen und sich über die Heilmittel informieren, die es da draussen gibt, über die ich rede, und diese Dinge recherchieren.

Ja, natürlich würde ich gerne das nächste Schiff weg von hier nehmen. Ich will zurück zu den Sternen. Ich möchte zu meinen Wurzeln zurückkehren und der Entdecker dieser Orte sein, aber ich halte es nicht für richtig, aufzugeben … Weisst du, ich liebe diesen Planeten wirklich, wirklich, wirklich, und er verdient eine Chance.

Und ich werde mein Bestes tun, um diese Technologien herauszubringen, um den Planeten zu reinigen.

Und mit Hilfe all meiner Zuhörer und der Menschen, die mich unterstützen und hinter mir stehen, denke ich, dass dies in sehr kurzer Zeit geschehen wird. Denn die Menschen werden anfangen, mehr zuzuhören, und andere Länder wollen sich daran beteiligen.

Also alle zusammenzubringen und all die anderen Ego-Sachen, die Religion und den Krieg und den Rassismus und all das beiseite zu legen, denke ich, wird es ein grosser Katalysator für uns sein, in die richtige Richtung zu gehen, um dem Planeten zu helfen.

Und dann können wir uns gegenseitig helfen.

Und sobald ich weiss, dass sich jeder in einer Art Homöostase befindet, einschliesslich der Erde, nun ja, dann werde ich wahrscheinlich wieder zu diesem Portal reisen.

George: Doch jetzt hältst du dich von den Portalen fern.

Emery: Fürs Erste.

George: Danke, Emery, dass du in der Sendung bist.

Emery: Gern geschehen.

George: Das ist „Kosmische Enthüllungen“. Danke fürs Zuschauen.



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Kosmische Enthüllungen: Die Gefahren von Portal-Missionen

Beitrag: # 4653Beitrag future_is_now
Freitag 4. Januar 2019, 08:37

trans-information - 3. Jan. 2019:

Kosmische Enthüllungen: Die Gefahren von Portal-Missionen

ausgestrahlt am 25. Dezember, 2018 auf GAIA, übersetzt von Alkione, Fortsetzung dieses Artikels


Kosmische Enthüllungen: Die Gefahren von Portal-Missionen, Staffel 12, Episode 21, mit George Noory & Emery Smith Smith

George Noory: Willkommen bei „Kosmische Enthüllungen“. Ich bin Ihr Gastgeber, George Noory, und ich bin hier mit Emery Smith.

Portal-Missionen: Wie ist es, in eine andere Dimension einzutreten?

Emery, willkommen zurück. Das wird spannend werden.

Emery Smith: Danke für die Einladung, George.

George: Diese Portale: Was muss man tun, um für das Durchgehen gerüstet zu sein?

Emery: Ja, ich meine, da steckt eine Menge dahinter.

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Ich meine, es geht nicht nur darum, sich dafür in Form zu bringen, denn man könnte irgendwo hingehen, wo die Luft etwas dünner ist.

Und, weisst du, wenn du nicht in grosser Höhe trainiert hast, wirst du es schwer haben, 800 m hin und 800 m zurück zu wandern.

Es gibt also eine Menge körperliches Fitnesstraining, das du auf der Grundlage der Mission absolvieren musst.

Bei einer Mission ist übrigens auch nicht so, dass sie dich anrufen und sagen: „Oh, du gehst morgen los.“

Nein. Das ist etwas, das für viele Monate im Voraus geplant wird.

Du lernst also dein Team kennen. Du kannst eine Verbindung aufbauen, Persönlichkeitsprofile miteinander erstellen, um diese Kameradschaft dazu zu bringen, für die Mission zusammenzuarbeiten.

Was wir also tun, ist: Das erste ist, dass es einen Missionsplan gibt, sagen wir mal, drei bis sechs Monate vorher.

Und sie stellen eine Gruppe zusammen. Und es kommt darauf an, wofür die Mission gedacht ist. Brauchen sie einen Botaniker? Brauchen sie, weisst du …? Was für eine Art von …

George: Richtig, ein Arzt oder so.

Emery: Richtig. Was ist die Mission? Welche Art von Ingenieuren brauchen sie für diese Mission? Welche Art von Geologen benötigen sie für diese Mission?

Also ist es eine ganz spezielle Angelegenheit. Und in der Regel sind etwa sechs bis sieben Personen in einem Team.

Es ist immer ein Arzt dabei, der drei oder vier verschiedene Dinge tun kann. Es gibt normalerweise eine Sicherheitsperson, die auch drei oder vier verschiedene Dinge tun kann.

Und dann gibt es die Hauptwissenschaftler, die für die jeweiligen Besonderheiten dieser Mission – welche auch immer das sind – dabei sind.

Also werden wir drei Monate verbringen mit: Nummer eins, nur die Aufklärung über den Hintergrund unseres Ziels. Deswegen sehen wir uns die Nachbesprechungen der letzten 150 Missionen an.

George: Scheint ziemlich gründlich zu sein.

Emery: Es ist sehr arbeitsintensiv und es sind viele Informationen auf einmal. Denn es gibt einige Dinge, die man berühren kann. Es gibt einige Dinge, die man nicht anfassen darf, was sie – weisst du – auf die harte Tour herausgefunden haben.

Es gibt also diese Regeln und Vorschriften und Protokolle, die du befolgen MUSST, wenn du im Rahmen einer Mission durch ein Portal reist. Denn wenn du es nicht tust, können sich die Dinge sehr schnell zum Schlechten wenden, wie zum Beispiel das Wetter oder dass jemand verletzt wird.

Selbst so etwas wird die Mission enorm verlangsamen.

Und wenn du nur irgendwas von 15 Minuten bis maximal ein paar Stunden Zeit hast, um deine Mission zu erfüllen, musst du diese Zeit wirklich optimal nutzen.

Es ist also aus Sicherheitsgründen wirklich diese Art des Rein- und Rausrennens. Denn wie gesagt, sie haben noch nicht wirklich verstanden, wie lange dieses Tor offen bleibt.

George: Wissen sie, wohin sie gehen, wenn sie das Portal betreten?

Emery: Ja, in den Briefings sehen wir viel Videomaterial, viele Bilder von früheren Teams, die rein- und rausgehen.

Wir haben also eine ausgezeichnete Vorstellung davon, was wir zu erwarten haben. Es ist, als würde man die Karte von London anschauen, bevor man nach England fährt und man weiss irgendwie, auf was man dort treffen wird.

Es gibt jedoch Fälle, in denen dies manchmal nicht so gut funktioniert.

George: Ja.

Emery: Und einmal kamen wir tatsächlich an einen Ort, und es war der falsche Ort.

George: Der falsche Ort?

Emery: Es war der völlig falsche Ort. Wir sollten in einer Wüste ankommen. Wir kamen in einem tropischen Dschungelmoor an. Und es war ein sehr … Wir waren nicht vorbereitet. Die Anzüge, die wir benutzen mussten, waren nicht richtig vorbereitet. Die Ausrüstung war falsch.

Und zum Glück konnten wir umdrehen und dort rausgehen, bevor der letzte Mann durchkam – es war einfach ein anderes Gebiet.

Und in dieses Gebiet müssen wir zurückkehren. Denn vielleicht war es ein Gebiet, das nie erforscht wurde, weil wir es noch nie zuvor gesehen hatten.

George: Was könnte sonst noch schief gehen, was man nicht erwarten würde?

Emery: Einige der beängstigendsten Dinge sind die geologischen Ereignisse auf einem Planeten, mit denen du nicht vertraut bist.

Manchmal nehmen wir diese besonderen Hunde mit, die auf Frequenzen trainiert sind. Und sie können es hören und dir mitteilen, bevor ein Erdbeben stattfindet oder ein Vulkan ausbricht.

George: Okay.

Emery: Sie haben spezielle Sinne, die bei ihnen trainiert wurden.

Sie können auch bestimmte Dinge riechen. Sie wurden als Welpe ausgebildet, um verschiedene Gerüche von Mineralien, verschiedene Gerüche der Pflanzenwelt, verschiedene Gerüche verschiedener Arten von Genetik zu erkennen. Sie können viele, viele verschiedene Dinge riechen und Frequenzen wahrnehmen und hören, die wir nicht hören können.

Es gab einen Vorfall, bei dem wir liefen und es eine unterirdische Blase nur knapp unter der Oberfläche gab. Und jemand trat beim Laufen darauf und es setzte dieses schädliche … dieses sehr giftige Gas direkt durch die Oberfläche frei, und man konnte es sehen.

George: Ohne den Hund hättet ihr sterben können.

Emery: Richtig, wir hätten sterben können. Sie können also die geringsten Kleinigkeiten wahrnehmen. Es ist also eine Schutzmassnahme.

George: Tragen die Hunde, die ihr mitnehmt, auch spezielle Outfits?

Emery: Ja, das tun sie. Sie haben … Es hängt davon ab, wohin wir gehen und welche Art von Umgebungen es gibt.

Manchmal gehen sie einfach wie sie sind, mit einem kleinen Rucksack und all ihrer Ausrüstung.

George: Eine kleine Leine und los geht’s.

Emery: Richtig. Und manchmal ist es anders. Manchmal gibt es spezielle Helme für diese Hunde.

Sie tragen immer einen Augenschutz. Sie tragen diese Riesenbrille – diese spezielle Iridium-Brille, wie man sie auf den Helmen der Astronauten sieht – wenn sie zu diesen Dingen gehen. Einige davon können wasserdicht sein.

Die haben tatsächlich speziell entworfene Anzüge für diese Hunde, an denen sie tatsächlich ihr eigenes Helmsystem haben. Und sie haben Möglichkeiten, die Atmosphäre für Tests zu erfassen.

Es hängt also nur von der Art der Mission ab und wohin sie gehen.

George: Gibt es eine bestimmte Rasse, die geeigneter ist als eine andere, wie z.B. Deutsche Schäferhunde oder so?

Emery: Nein, nein. Einige der Rassen, die wir meistens verwenden, sind Mastiffs, denn sie sind …

George: Das sind grosse Hunde.

Emery: Sie sind gross und kräftig und können viel Gewicht tragen. Und man muss verstehen, dass man, ein starkes Tier braucht, wenn man einen Hund in einen Anzug steckt und ihm viel Gewicht auflädt. Ausserdem ist sein Geruchssinn wirklich gut.

Und um auf die Bedrohungen zurückzukommen – eines der beängstigendsten Dinge für mich sind Erdbeben, mit denen ich auf dem Planeten Erde fast nie zu tun hatte. Aber bei diesen Begebenheiten passiert es einfach.

George: Sicher.

Emery: Ausserdem können Stürme aus dem Nichts aufkommen.

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Wir haben also eine Menge cooler Ausrüstung. Wir haben Spezialisten, die das Wetter überwachen.

Manchmal haben wir auch Arten von Robotern, die dabei sind, die diese Daten sammeln und mit speziellen Geräten das Gebiet, nur die Atmosphäre und den Boden, überwachen. Spezielle Sensoren sind am Boden.

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George: Für den Fall, dass sich etwas ändert.

Emery: Richtig. Und es gibt auch den Hund. Und dann gibt es das Team, das nur versucht, seine Arbeit zu erledigen.

Wir versuchen nur, reinzukommen und sicher rauszukommen. Das ist unsere Aufgabe und sehr auftragsbezogen.

Wir haben spezielle Anzüge, je nachdem, wohin wir gehen, je nach Druckverhältnissen und wie „freundlich“ die Bereiche sein werden, in die wir gehen werden.

Manchmal haben wir unsere eigenen Druckanzüge. Sie sind wie ein dünner Astronautenanzug, aber nicht wie … man könnte einen Weltraumspaziergang sicher nicht überleben.

George: Was ist mit Helmen?

Emery: Ja, wir haben Helme, die wir heute benutzen, um Weltraumwracks zu bergen.

Es ist ein extrem sechseckiger Helm, der auf deinen Anzug kommt.

Und du stehst in ständigem Kontakt. Jeder ist immer in ständigem Kontakt, bis man etwas sieht, was wirklich beeindruckend ist.

Wie einmal der Himmel an einem dieser Orte, wo er ständig seine Farben wechselt. Er geht von hellblau über zu violett, zu rosa, zu gelb, zu rot.

Es ähnelt diesen seltsamen kosmischen Farben, als ob der ganze Himmel das tut.

Wir dachten also, dass es nur daran lag, wo wir waren, dass unsere Augen nicht wirklich sehen konnten. Wir dachten, es wäre ein Problem mit … der menschliche Körper wäre nicht in der Lage … Aber sie haben es mit einer Art atmosphärischem Gas in Verbindung gebracht, das den Planeten umgab, so wie die Aurora Borealis.

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Der ganze Himmel war so.

Ich erinnere mich, dass es uns irgendwie krank gemacht hat, als wir diesen Pfad entlang gingen. Und der ständige Wechsel der Farben verursachte bei uns Übelkeit.

Also mussten sie eine spezielle Folie verwenden, die … Sie fertigten spezielle Helme nur für diesen Planeten an, die es ermöglichen, dass der Himmel immer nach der gleichen Farbe aussieht.

George: Du sagst also, dass die Farbwechsel einen Einfluss darauf hatten, wie ihr euch fühltet?

Emery: Ja, das hat es. Ja, es verursachte eine ekelhafte Art von Gefühl, das jeder empfand, sogar der Hund.

George: Nun, du hattest die Mitglieder des Teams erwähnt: einige waren Mediziner, andere waren Sicherheitsfachkräfte, viele Wissenschaftler. Wer wählt das Team aus?

Emery: Nun, es gibt diese Teammanager, die in diesen Dingen eingesetzt werden, die sie schon seit sehr langer Zeit leiten. Einige sind sehr neu. Einige sind sehr lange dabei.

Sie kommen also herein und sagen: „Das ist es, was wir für diese spezielle Mission tun müssen. Wir brauchen diese Art von Kristall. Wir müssen diese Art von Pflanze bekommen, einige Proben von dieser Art von Wasser bekommen.

Weisst du, ich hatte das Glück, ein Dutzend davon zu machen, weil sie immer einen Sanitäter brauchen. Sie brauchen immer jemanden mit der Erfahrung, die ich mit der Biologie von Pflanzen und Tieren, Ausserirdischen und Dingen nicht-irdischen Ursprungs hatte.

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Ich erntete also Pflanzenmaterial und Kristalle, Erde und Wasser und solche Dinge.

Und zur gleichen Zeit war ich auch Sicherheitsdienst und auch Sanitäter.

George: Wie viele Missionen hast du gemacht?

Emery: Ein Dutzend. Etwa ein Dutzend.

George: Gibt es von all den Missionen, an denen du teilgenommen hast, eine, die wirklich heraussticht, und kannst du uns sagen, wie es war?

Emery: Eine der Missionen, auf denen wir waren, war dieser Planet, von dem ich dir erzählt habe. Es sah aus wie eine Wüste und hatte diesen farbwechselnden Himmel.

Und ich werde darauf zurückkommen müssen, denn es war wahrscheinlich einer der wunderbarsten Orte, an denen ich gewesen war, weil die Seen dort und einige der Bäume und Dinge, all diese biolumineszierenden – irisierenden Farben hatten.

Sie schluckten das Licht nicht, sondern reflektierten das Licht aus der Atmosphäre.

George: Okay.

Emery: Es war also wie eine verchromte Welt, in der Pflanzen und sehr grosse Bäume … so gross, dass man die Baumwipfel nicht sehen konnte – irgendwie wie Mammutbäume, aber eher wie Mammutbäume, die wie Weihnachtsbäume aussahen. Also WIRKLICH gross in dieser Art von Dreiecksform. Und irgendwie wie Kiefernnadeln.

George: Fast wie eine Luftspiegelung.

Emery: Richtig. Es ist wie eine Luftspiegelung, aber nicht verschwommen. Alles ist kristallklar.

George: Ja.

Emery: Aber ich denke, es lag an all diesen Reflexionen und den Lichtverhältnissen in der Atmosphäre, die bei jedem Übelkeit hervorriefen, wenn man versuchte, seine Arbeit zu tun.

Ich hatte also das Glück, mit diesen Helmen ein weiteres Mal dorthin zurückzukehren. Und diese erlaubten es uns, einfach nur in einem Farbspektrum zu sehen. Und es hat uns nicht beeinträchtigt, und man konnte wirklich deutlich sehen.

Das Wasser war das Erstaunlichste, weil es aussah wie die Flüssigkeit in Lichtstäben. Hast du jemals diese Lichter gesehen …

George: Ja.

Emery: … wie die, die Kinder an Halloween haben?

George: Ja.

Emery: Und dann war der ganze See wie diese biolumineszierende Bewegung. Und es war nur ein See und es gab ständig kleine Wellen.

Und wir wussten nicht, wie bei diesem kleinen See – vielleicht 0,08 km² oder so – Wellen mit 0,6 m Höhe entstehen sollten.

George: Weil er in sich geschlossen ist, oder?

Emery: Ja, er ist in sich geschlossen. Und das ist auch einer der ersten Orte, an denen ich das Erdbeben erlebt habe, was sehr beunruhigend ist.

Weisst du, wenn du etwas als Team machst, muss manchmal jemand anderes vielleicht 27,5 m von dir entfernt sein. Also sind wir irgendwie etwas verteilt.

Und wir bleiben nicht wie Taucher zusammen. Wir ziehen los und machen unser Ding. Wir alle haben bereits Karten davon, was wir tun sollen. Wir haben spezielle GPS-Geräte, die wir auf unserem Heads-up-Display sehen können.

Wir wissen, wo alle sind. Wir können sofort herausfinden, ob du in der Nähe bist. Ich könnte z.B. fragen: „Wie hoch ist Georges Herzfrequenz? Geht es ihm gut?“

Ausserdem überwacht der Roboter, der bei uns ist, immer alles. Wenn also etwas passiert ist, wo gerade jemand ist, …

Weisst du, sie haben Kreiselgeräte in diesen Anzügen, damit sie wissen, ob wir fallen. Sie werden also sofort wissen, wenn wir stürzen. Es löst einen Alarm aus.

Und das ist auch beängstigend, weil wir jemanden hatten, der von einer kleinen Klippe stürzte, weil der Boden so aussah, als wäre er fest, aber das war er nicht.

Und das ist eine weitere Angelegenheit mit den Geologen, die dort sind. Sie holen diese seismischen Einprägungen von diesen Roboter-Einheiten, die einer Welle gleich – eine Frequenz oder eine Schallwelle – hineinschiessen, und diese baut sich auf.

Wir wollen also wissen, worauf wir stehen: Ist dieser Boden überhaupt tragend, weisst du? Denn du könntest einfach weitergehen und schwupp, weg bist du.

Bevor wir das also durchziehen, sind wir schon einmal dort. Der Roboter führt alle Tests an der Atmosphäre, am Boden und so weiter durch. Wir haben diese perfekten dreidimensionalen Bilder von allem, also wissen wir: „In Ordnung. Bis zu diesem Bereich ist es sicher.“ Doch diese Dinge passieren.

Und dann, sobald jemand verletzt wird, wird die Mission abgebrochen. Es wird einfach zu einer lebensrettenden Mission.

George: Eine Person wird verletzt, ihr ruft alle zurück?

Emery: Man bricht die Mission ab und bringt die Person zurück.

George: Nehmen wir an, du hast deine Mission erfüllt. Wann schicken sie dich wieder raus?

Emery: Das kommt darauf an. Wie gesagt, du trainierst vielleicht für zwei, drei Missionen auf einmal. Also könntest du in diese drei oder sechs Monate involviert sein, um dich darauf vorzubereiten, vielleicht alle zwei Monate eine Mission zu machen.

Es hängt einfach davon ab, wozu sie dich berufen haben, welche Missionen sie dir anvertrauen wollen.

Ich habe noch nie mehr als eine Mission in einem Monat gemacht. Ich habe noch nie zwei im gleichen gemacht …

George: Das ist immer noch eine Menge.

Emery: … zwei im selben Monat, aber ich war nur für kurze Zeit Teil dieses Programms.

George: Wo trainiert man, auf DIESEM Planeten?

Emery: Man trainiert in der Einrichtung, weisst du, wo auch immer diese Einrichtung ist. Diese Einrichtung befand sich im Norden von New Mexico in einem eigenen Abschnitt, würde ich sagen, nicht mit den Basen verbunden.

George: Unterirdisch?

Emery: Unterirdisch. Und sie haben dort einen Bereich, der wie ein Klassenzimmer ist – sehr einfach.

Und manchmal kann man mit Leuten sprechen, die schon einmal dort waren. Jeden Tag ist es ein bisschen wie Schule. Du hast etwa zwei bis drei Stunden Ausbildung.

Und dann hast du natürlich noch … Deiner körperlicher Fitness sind etwa drei Stunden am Tag gewidmet.

Und dann wirst du auch darin geschult, wie man die Roboter und die verschiedenen Arten von Computern und verschiedenen Arten von Geräten bedient, die du benutzen wirst.

Du durchläufst Szenarien, in denen wir uns tatsächlich entsprechend anziehen und einfach draussen in der Wüste spazieren gehen – du weisst schon, einfach unsere Ausrüstung benutzen und damit vertraut werden.

Wir werden fingierte Dinge tun – viele fingierte kleine Missionen, bevor wir sicherstellen, dass alle vertraut sind. Und dann machen wir einen Kurs.

George: Und dann geht es los.

Emery: Und dann geht es los. Und ziemlich oft machen wir es auch so, wie wenn Piloten eine Pilotenausbildung machen und sie diese Simulatoren betreiben. Sie machen das Gleiche mit uns.

Sie sagen: „Nun, was passiert, wenn der eine oder andere von einer Klippe fällt? Was sieht das Protokoll vor?

Wie wollen wir das machen?

Was passiert, wenn jemand einen schädlichen biologischen Wirkstoff mit zurückbringt? Was machen wir dann?”

George: Ist das schon passiert?

Emery: Ja, das ist passiert, als wir für zwei Wochen unter Quarantäne gestellt wurden – wir alle.

George: Jesus.

Emery: Und zum Glück hat keiner von uns etwas abbekommen … Es war auf den Anzügen.

George: Nun, was wäre, wenn sich dieser Organismus hier auf dem ganzen Planeten ausgebreitet hätte?

Emery: Nun, diese Einrichtung ist ein luftdicht verschlossener Vakuumraum, durch den diese Portale führen. Und was sie tun, ist: Sie haben spezielle Geräte, so etwas wie eine Rife-Maschine, aber viel grösser, die etwas wie in der Grössenordnung eines ganzen Fussballplatzes scannen können.

Und diese WEISS, ob es einen fremden Mikroorganismus auf dir gibt, wie ein Virus – ein schädliches Ion … irgendeine Art von schädlichem Zellmaterial. Sie weiss, wie man das erkennt.

Und sofort, wenn du da durchkommst, musst du stehen bleiben.

George: Der Alarm geht los.

Emery: Der Alarm geht los, und sie müssen den ganzen Raum desinfizieren. Sie verwenden Ethylenoxid-Gas. Sie verwenden Frequenzgeräte. Und du wirst einfach nur abgestrahlt.

Okay, und dann musst du von dort aus durch einen separaten Teil des Gebäudes gehen, der eine Luftschleuse ist, und dort drinnen sitzen wie in einer Überdruck-Kammer. Und dann müssen sie dich für etwa acht Stunden überwachen. Und du sitzt einfach da drin. Und du kannst die Toilette nicht benutzen. Du kannst nichts tun.

Und dann zur gleichen Zeit, nachdem das geklärt wurde, durchläuft man eine regelmässige, so genannte „Dekontamination“, wo sie einfach hingehen … Du gehst durch diesen Flur, und er besprüht dich mit Wasser und allen möglichen Chemikalien. Und dann darfst du dich umziehen.

Und dann musst du eine zweiwöchige Begutachtung durchlaufen, bei der du mit dem Team zusammen untergebracht wirst. Aus diesem Grund gibt es spezielle unterirdische Wohnkomplexe, die absolut luftdicht verschlossen sind. Und dann wohnst du dort einfach irgendwie.

George: Hast du Freunde, mit denen du auf Missionen warst und mit denen du noch zusammenarbeitest?

Emery: Alle meine Freunde und Kollegen sind im Januar bei diesem Unfall gestorben. (Emery ist sehr betroffen und es fällt ihm schwer, seine Tränen zurückzuhalten.)

George: Sie alle?

Emery: Sie alle.

George: Du bist der Einzige, der noch übrig ist.

Emery: Richtig.

George: Was geht es dir damit?

Emery: Es tut sehr weh.

George: Gute Leute?

Emery: Sie waren meine Freunde.

George: Ist dieses Programm es wert, Emery?

Emery: Alles, was unsere Technologie voranbringt, ist meiner Meinung nach positiv, selbst wenn sie einen Teil der Technologie für das Negative nutzen.

Es gibt immer gute Dinge, die dabei herauskommen.

Und, weisst du, wir müssen wirklich unseren Horizont erweitern. Wir können nicht für immer auf diesem Planeten isoliert sein, unabhängig davon, was in der Zukunft passieren wird – ob wir klarkommen oder nicht.

Wir müssen informiert werden. Die Welt muss über all diese unglaublichen Dinge, die da draussen, hinter unserem Rücken, geschehen, aufgeklärt und informiert werden und diese zum Wohle des Planeten und der Menschen nutzen.

Also denke ich, du weisst schon, … Ich habe grosse Hoffnung, dass vieles davon durch andere Menschen zum Vorschein kommen wird.

Und ich versuche natürlich, Leute, die mit diesem Programm in Verbindung standen, dazu zu bringen, an die Öffentlichkeit zu gehen und vielleicht etwas zu tun, aber das wird eine Zeitlang dauern.

Es geht mehr darum, Menschen zu gewinnen, die mit dem entsprechenden wissenschaftlichen Hintergrund an diesen Projekten beteiligt sind.

George: Würdest du es bei Gelegenheit noch einmal tun?

Emery: Sicher. Oh, absolut. Ja.

George: Diese Missionen, auf denen du warst, bist du da über Ausserirdische gestolpert oder hattest du einen geplanten Kontakt mit ihnen?

Emery: Bei keiner meiner Missionen traf ich auf einen Ausserirdischen. Wir haben Videos von früheren Missionen anderer Leute gesehen, die Ausserirdische über Portale trafen, über die einige von ihnen sogar Treffen organisiert hatten.

Aber ich habe während meiner Abenteuer mit Portalen noch nie etwas von Angesicht zu Angesicht gesehen.

George: Warum sind die Missionen so kurz – 15 Minuten, eine halbe Stunde? Warum sind sie nicht länger?

Emery: Weil sie es noch nicht wirklich … Die längste Mission, auf der ich je war, war zwei Stunden. Normalerweise dauert sie aber nur etwa 15 Minuten bis 30 Minuten, weil das eine sichere Zeitspanne ist, in der das Portal geöffnet werden kann.

Es ist nur für eine bestimmte Zeit für diesen bestimmten Bereich geöffnet unter bestimmten … Weisst du, wie ich schon sagte, der Planet muss genau richtig stehen.

Selbst wenn es sich um das von Menschen gemachte handelt, gibt es immer noch viele Dinge, die eine Rolle spielen, die sie noch nicht herausgefunden haben.

Um also auf Nummer sicher zu gehen, gehen wir einfach, auch wenn es 12 Stunden lang geöffnet ist, mal schnell rein und raus und bleiben auf der sicheren Seite und am Leben.

George: Sie sind sich also nicht ganz sicher, was passieren könnte …

Emery: Nein.

George: … also halten sie die Dinge kurz?

Emery: Ja.

George: Die Portale, die du für deine Missionen benutzt: Was sind das für Portale? Sind sie von Menschen gemacht oder sind sie bereits Teil des Planeten?

Emery: Nun, sie haben das, durch welches ich ging, auf einem gebaut, das bereits da war. Sie nutzen also nicht nur die vom Menschen erzeugte Energie, sondern auch die Energie des Planeten.

George: Geht jedes Portal an einen anderen Ort?

Emery: Ja. Ich meine, soweit ich weiss, gehen alle Portale an verschiedene Orte. Und es gibt natürlich einige Portale, die die ETs haben, die sie nutzen, die über die Ley-Linien des Universums mehrere Orte erreichen können.

George: Doch können wir ein Portal so steuern, dass es zu einem bestimmten Ort führt? Haben wir diese Art von Technologie?

Emery: Nein, noch nicht. Im Grunde genommen machen wir es so, dass wir auf eine bestimmte Zeit warten, bei der wir wissen, wohin dieses Portal führt.

Und wenn das geschieht … Und auf diese Weise haben sie Drohnen durchgeschickt …

George: Man ergreift die Gelegenheit.

Emery: … und dann ergreifen wir die Gelegenheit. Richtig. Wir springen in das Wurmloch, das 12 Stunden lang offen ist.

George: Das Portal, durch das du gehst, ist das gleiche Portal, durch das du zurückkommst, nicht wahr?

Emery: Ja, es ist das gleiche Portal. Manchmal, da es das schon so lange gibt, haben sie auf der anderen Seite ein ähnliches, künstliches Portal gebaut, das das alte Portal verwendet, das bereits dort war.

Also befindet sich der Rahmen, von dem ich dir erzählt habe, manchmal im selben Bereich.

George: Wir haben Bedenken wegen Kontamination und Viren, aber was ist mit psychologischen Dingen? Passiert den Menschen etwas?

Emery: Nicht wirklich. Ich meine, diese Leute wissen, worauf sie sich einlassen. Sie durchlaufen umfangreiche psychologische Untersuchungen.

Ich hatte mehr Vorfälle beim Militär in Krisengebieten, wo die Leute ein wenig mehr ausflippten als sonst. Es ist ein anderes Umfeld, weil man weiss, dass man dorthin geht.

Du hast dich quasi freiwillig gemeldet, um an diesen Missionen teilzunehmen. Du hast diese Verantwortung akzeptiert. Du weisst, dass es sehr schnell sehr beängstigend werden kann. Du weisst, dass du vielleicht nicht zurückkommst.

Also, was mich betrifft, sind diese Leute Helden. Sie sind die wahren Superhelden des Planeten.

Und sie tun etwas, weil sie daran glauben und sie glauben, dass das, was sie tun, niemandem schadet. Und auch wenn dies der Fall sein könnte, weisst du, wir sind nur eine Gruppe von Soldaten, die eine Mission erfüllen wollen. Und das ist es, was wir tun.

George: Du sammelst also all diese Daten. Was wird danach damit gemacht?

Emery: Nun, ich denke, sie erstellen einfach nur eine Datenbank, wie wir es mit ETs und ausserirdischen Fluggeräten machen, und loggen sich ein. Sie wissen, wo wir sind. Sie wissen, ob wir auf dem Mars oder in einem anderen Sonnensystem sind.

Und ich denke, sie schauen sich bloss verschiedene bewohnbare Orte an, um vielleicht die Zivilisation, die hier auf der Erde ist, an anderen Orten, die sicher sind, wieder aufzubauen.

Ich denke, dass all diese Daten in eine grosse, sichere Datenbank zur Auswertung eingegeben werden.

George: Wie läuft die Probenahme ab?

Emery: Nun, das hängt von der Art der Probe ab. Vakuumbehälter … Sie sehen aus wie eine Sonnenbrillenhülle. Und wir haben auch grössere, die einen Durchmesser von bis zu 1 m haben können, eiförmig.

Und diese Dinge haben Vakuumdruck. Und manchmal kann spezielles Gas in das Gerät eingeleitet werden. Und einige können auch Dinge schockfrosten.

George: Also verschiedene Röhren für verschiedene Proben.

Emery: Verschiedene Röhren für verschiedene Proben. Es gibt nur zwei oder drei verschiedene Röhren, aber sie alle machen das Gleiche. Sobald du etwas hineingelegt hast, kannst du die Luft, die aus dieser Atmosphäre stammt, entfernen und sie mit einem speziellen Gas füllen. Oder du kannst im Prinzip hinzufügen … Da ist ein stickstoffartiges Ding drauf. Dies kann es sofort einfrieren und das Gas entfernen, denn bei allem, was zurückkommt und dort offen war, muss man vorsichtig sein.

Und die Roboter wissen, wie viele Teile pro Million Partikel in der Atmosphäre herumschwimmen. Denn selbst gerade jetzt in genau diesem Raum hast du hier Billionen von Teilchen, aber du kannst sie nicht sehen.

Und wir müssen wissen: Handelt es sich um Feinstaub … wird das zu Hause etwas bewirken? Wird das eine Bedrohung sein?

George: Eine Kontamination.

Emery: Eine Kontamination. Sobald das durchkommt, werden alle diese Container in einen anderen riesigen Container gesteckt und irgendwohin abtransportiert.

George: Aus Sicherheitsgründen.

Emery: Richtig. Und dann wird er irgendwohin transportiert, genau.

George: Was hast du persönlich davon, wenn du durch diese Portale gehst? Was hat es für bedeutet?

Emery: Nun, es inspiriert mich. Es gibt mir noch mehr Hoffnung, dass es mehr Dinge gibt, die der Erde und der Menschheit helfen können.

Ich habe grosses Mitgefühl für all diese verschiedenen Orte. Und an manchen Orten, denke ich, sollten wir NICHT sein, weil sie so schön sind. Ich will nicht, dass wir sie kontaminieren.

George: Ist es aufregend, da durchzugehen?

Emery: Es ist immer spannend. Ich meine, es gibt immer etwas, das passiert, was noch nie zuvor passiert ist.

Und, weisst du, es wird immer niedergemacht und in den Büchern geschrieben, dass dies nie passiert ist. Und Teil davon zu sein, war wirklich aufregend.

George: Was hat diese Technologie für den Planeten gebracht – die Tatsache, dass wir das schaffen können?

Emery: Es ist der Fortschritt in der Wissenschaft. Ich meine, alles, was wir zurückbringen, wie ich sagte, hat mit etwas zu tun, das sie erschaffen werden, um unsere Langlebigkeit zu verbessern, um uns zu schützen.

Ich würde mir diesbezüglich eine Veränderung wünschen, so dass sie anfangen, sie einzusetzen, um den Planeten zu säubern. Denn ich bin mehr für: „Lasst uns zuerst den Planeten in Ordnung bringen, bevor wir für weitere 200 Jahre leben.“

Weisst du, das ist grossartig – ich liebe es – aber ohne, dass der Planet in Ordnung gebracht wird … Denn sie könnten diese Technologie, die wir von diesen anderen Planeten bekommen, auch anpassen und nutzen, um die Erde zu reinigen – z.B. mit spezieller Erde, die Strahlung absorbiert und solchen Dingen, die sie zurückgebracht haben.

Und das kann angefertigt werden, das ist es, worauf ich hinauswill.

Stelle dir vor, das, was eine Wasserfläche von 5 km² von Strahlung befreien kann, in einen Bereich des Ozeans zu werfen.

Es gibt also diese erstaunlichen Technologien, die durchkommen, die irgendwie falsch genutzt werden. Gleichzeitig können sie aber auch so konstruiert werden, dass sie, wenn man die richtigen Leute an Bord hat oder die Technologien in die Hände der richtigen Leute gibt, der Erde helfen können.

George: Emery, das sind grossartige Informationen. Ich danke dir.

Emery: Gern geschehen, George.

George: Das ist „Kosmische Enthüllungen“. Danke fürs Zuschauen.



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Update von Corey Goode am 10.2.2019

Beitrag: # 5097Beitrag future_is_now
Dienstag 12. Februar 2019, 06:06

UPDATE VON COREY GOODE

11/02/2019 wolf

Veröffentlicht von Alkione Feb 10, 2019
Veröffentlicht von Corey Goode am 10. 02. 2019


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UPDATE: Ich werde mit Briefings und neuen Informationen von Gonzales, der SSP-Allianz, den Blue Avians und den Anshar überwältigt. Die Briefings der Allianz sind bestenfalls sporadisch, aber wenn sie stattfinden, enthalten sie extrem wertvolle neue Informationen, die mit dem übereinstimmen, was wir in den Medien in Echtzeit veröffentlicht sehen.

Ich habe kürzlich bekannt gegeben, dass ich Leute wie David Wilcock und Dr. Salla (unter anderem) mit den Kontakten der Allianz bekannt gemacht habe. Abhängig von der Besprechung/dem Briefing nahmen Menschen teil, die pensionierte Oberstleutnants, Generäle und Politiker aus diesem Land (Anm. d. Ü.: USA) und anderen Ländern sind. Ich habe Wilcock und Salla Briefings weitergegeben, wobei sie zeitweise direkte Mitteilungen und Briefings von der Allianz erhalten haben.

Im Laufe des letzten Monats habe ich Wilcock eine Reihe von Briefings gegeben, die in seinen nächsten, mit Spannung erwarteten, Artikel integriert werden. Wir erwarten, dass dieser nächste Artikel vor neuen Informationen strotzen wird.

Ich habe Wilcock einige beunruhigende Informationen gegeben über die SSP-Allianz und den jüngsten und tragischen Tod von „Sigmon“ (Anm. d. Ü.: Hierbei handelt es sich vermutlich um einen Tippfehler von Corey und es soll eigentlich „Sigmund“ heißen.) während eines Versuchs der Dunklen Flotte, Informationen zu vernichten, die von einem ehemaligen Chirurgen der Dunklen Flotte, den wir „Pille“ nennen, weitergegeben wurden. Eine Art exotisches Gerät wurde bei einem Angriff auf LOC Alpha in einem Konferenzraum eingesetzt…..

Quelle und weiter: https://transinformation.net/update-von-corey-goode-3/



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Allianz schlägt gegen tiefen Staat zurück (David Wilcock/22.2.19)

Beitrag: # 5281Beitrag future_is_now
Montag 25. Februar 2019, 06:55

Neuer Beitrag auf * NEBADONIA *

(Video) Edge of Wonder – David Wilcock: Allianz schlägt gegen tiefen Staat zurück

von wolf


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Alliance Strikes Back Against Deep State: David Wilcock Exclusive Interview [Part 4]
https://www.youtube.com/watch?v=j4RscWJQeE8

Edge of Wonder ist zurück mit Teil 4 einer Serie mit David Wilcock.Edge of Wonder ist ein hervorragender Job, um David Wilcock über verschiedene Ereignisse der Vergangenheit und Gegenwart zu interviewen. Ich empfehle dringend, die Videos von EoW anzusehen und ihren Kanal zu abonnieren, um sie zu unterstützen. - OD

Rand des Wunders
Premiere am 22. Februar 2019

Hat der #DeepState Wetterschutzgeräte von Organisationen wie #HAARP verwendet, um Erdbeben, Tornados und Hurrikane zu erzeugen?Kalifornien hat zum ersten Mal seit Jahrzehnten beispiellosen Regen bekommen, der unmittelbar nach den #Wildfires begann.

Wenn Geoengineering zutrifft, könnte die Allianz das Bündnis aus dem Deep State übernommen haben und haben sie in den jüngsten seismischen Wellen mit diesen Geräten ein Signal gesendet?

Was ist auch mit der jüngsten Blaulicht-Explosion in New York, wurde dies durch etwas oder ein natürliches Ereignis verursacht?

All dies und mehr werden wir in unserer vierten Folge mit David Wilcock über die heutige Episode von Edge of Wonder berichten.

Quelle der Googleübersetzung: (Video) Edge of Wonder -- David Wilcock: Alliance Strikes Back Against Deep State

wolf | 23. Februar 2019 um 11:10 | Kategorien: Allgemein | URL: https://wp.me/p1k9wP-iG7




SIEHE AUCH:
>> Die Klimalüge ist jetzt offiziell! (29.10.2018)

>> Zur Offenlegung von Vorgängen eingereicht (23.2.2019)





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Marineinsider bestätigen geheime Raumfahrtflotte der Antarktis und Mission nach Oumuamua

Beitrag: # 5282Beitrag future_is_now
Montag 25. Februar 2019, 07:03

Neuer Beitrag auf * NEBADONIA * - 24. Feb. 2019:

Marineinsider bestätigen geheime Raumfahrtflotte der Antarktis und Mission nach Oumuamua

von wolf

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SCHREIBEN VON DR. MICHAEL SALLA AM 22. FEBRUAR 2019

Ein ehemaliges Navy Seal und ein Spezialist für Marine Corps haben kürzlich in einem Interview ihr Wissen über eine geheime Raumflotte offenbart, die von der Antarktis aus operiert und eine Landemission zu dem interstellaren Besucher unseres Sonnensystems, Oumuamua, geflogen hat.Sie wurden von der erfahrenen UFO-Forscherin Linda Moulton Howe interviewt, die am 20. Februar 2019 auf ihrem YouTube-Channel-Livestream ihre erstaunlichen Zeugnisse veröffentlichte.

Howe hatte zuvor Teil 1 ihres Interviews veröffentlicht, in dem Spartan 1, ein ehemaliges Navy Seal, beschrieben hatte, wie er in eine achteckige Struktur eingedrungen war, die sich in der Nähe des Beardsmore-Gletschers in der Antarktis befand. Sein Bericht über das, was er erlebt hat, und seine Mission dort ist in meinem früheren Artikel beschrieben.

Spartan 1 hatte auch sein Wissen über die Existenz einer Koalition von großen Nationen geteilt, die den Antarktisvertrag unterzeichnet haben und ein geheimes Weltraumprogramm außerhalb der Antarktis betreiben.

Diese Koalition, über die ich spreche, ist Großbritannien, USA, Frankreich, Deutschland, Kanada, Russland. Seit 25 Jahren gibt es eine Raumflotte. “[ Zeitstempel 9:01 ]

Auf die Frage von Howe, wer die Weltraumflotte bezahlt und betreibt, erklärte Spartan 1: "All diese Koalitionsländer".

Spartan 1 beschrieb die verschiedenen außerirdischen Rassen, die mit der Weltraumkoalition zusammenarbeiten, und wie die Antarktis das Zentrum der Operationen ist:

https://www.exopolitics.org/navy-inside ... -oumuamua/

Quelle der Googleübersetzung: Navy Insiders Corroborate Secret Antarctic Space Fleet and Mission to Oumuamua

wolf | 23. Februar 2019 um 09:23 | Kategorien: Allgemein | URL: https://wp.me/p1k9wP-iFW



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Wird Deep State die vergrabene antarktische Zivilisation offenlegen, um von drohenden Massenverhaftungen abzulenken?

Beitrag: # 5337Beitrag future_is_now
Samstag 2. März 2019, 06:34

INTRO:
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Alien-Labor unter dem Eis der Antarktis entdeckt: Wurde hier vor Millionen von Jahren der Mensch erschaffen? (Videos) - 08. Feb. 2019





Wird Deep State die vergrabene antarktische Zivilisation offenlegen, um von drohenden Massenverhaftungen abzulenken?

01/03/2019 wolf

GESCHRIEBEN VON DR. MICHAEL SALLA AM 28. 02. 2019


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Mehrere unabhängige Quellen haben behauptet, dass der Staat Deep die Veröffentlichung einer vergrabenen Zivilisation in der Antarktis genehmigt habe, um die Mainstream-Medien und die breite Öffentlichkeit von drohenden Massenverhaftungen abzulenken, was Subversion, Kinderhandel und eine Reihe anderer schwerer Straftaten zur Folge haben wird gegen kompromittierte Regierungsbeamte laut der militärischen Geheimdienstgruppe Q Anon.

Eine große achteckige Struktur, die auf 62 Hektar geschätzt wird und in der Nähe des Beardsmore-Gletschers in der Westantarktis unter 50 Fuß Eis begraben liegt, scheint der Auslöser für eine solche Ankündigung zu sein. Zwei Whistleblower, ein Navy Seal und ein Spezialist des US Marine Corps unter dem Pseudonym Spartan 1 und Spartan 2, sind aufgetaucht und haben der erfahrenen UFO-Forscherin Linda Moulton Howe über den Octagon und die begrabenen technologischen Wunder der Antarktis Zeugnis gegeben.

Spartan 1 beschrieb den Einstieg in das Octagon im Jahr 2003, um einen Wissenschaftler aus einem von Howe am 23. Januar 2018 veröffentlichten Video zu extrahieren. Spartan 1 berichtet über das Alter und fortgeschrittene Technologien in der Struktur, die mehrere Schichten aufwiesen, die sich tief in die zwei Meilen erstrecken Eisdecke wurde in einem früheren Artikel behandelt .

In einem Live-Streaming am 20. Februar , in dem weitere Aussagen von Spartan 1 veröffentlicht wurden, beschrieb er, wie ein U-Boot von der Küstenlinie unter dem Eisschild zur Einfahrt in das Gebäude an einem Eingangspunkt geführt wurde, der sich etwa zwei Meilen unterhalb des Eises befand. Dies bestätigt die Behauptung, dass U-Boote ursprünglich von Nazi-Deutschland verwendet wurden , um von der antarktischen Küste aus tief unter den Eisplatten zu fahren, um seit den frühen 1940er Jahren versteckte Stützpunkte in natürlich gebildeten Kavernen zu errichten.

Howe gab auch das Zeugnis von Spartan 2 frei, der auf Antarktika verwies, die „Wunder über das, was die meisten verstehen können“, mit „Verbindungen zu Raum und Technologie über den Glauben hinaus“ enthielt. [ Zeitstempel 22:06 ]

Der Bestsellerautor der New York Times, David Wilcock, veröffentlichte sein eigenes Video von Howes atemberaubendem Interview mit Spartan 1 und 2, das in kürzester Zeit über 300.000 Aufrufe erzielte. Nach der Veröffentlichung seines Videos wurde Wilcock von seinen Insiderquellen mitgeteilt, dass eine offizielle Ankündigung über die Entdeckung der Antarktis schließlich vom Deep State genehmigt wurde: …….

Quelle und weiter: https://www.exopolitics.org/will-deep-s ... s-arrests/

https://nebadonia.wordpress.com/2019/03 ... bzulenken/




SIEHE AUCH:

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Die Erdallianz fordert die totale Kapitulation von der Kabale (RV/1.3.2019)




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Das Neueste von ECETI & James Gilliland (26.2.2019)

Beitrag: # 5367Beitrag future_is_now
Montag 4. März 2019, 05:22

trans-information - 3. Mrz. 2019:

Das Neueste von ECETI & James Gilliland

gefunden auf mailchi.mp – Enlightened Contact with Extraterrestrial Intelligence, geschrieben von James Gilliland


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ECETI Nachrichten

26. Februar 2019

Während meiner Meditation wurde mir gesagt, dass ein sehr grosses Schiff der Galaktischen Föderation in der ersten Märzwoche hier sein wird. Es hat 49 Shuttles, jedes mit einer Länge von jeweils gut 65 Metern. Es ist Teil der Veränderungen, die sich auf der Erde zügig vollziehen. Die meisten eurer Führer sind sich der Föderation, des Orion Council of Light und der Plejadier bewusst und arbeiten mit ihnen zusammen.
Mir [dem Schreiber des Textes, James Gilliland] wurde noch nichts von ihrer Mission erzählt.
Die Erde liegt seit Tausenden von Jahren unter der Belagerung der dunkleren Kräfte, die nahezu alle Agenturen, Institutionen und Machtpositionen infiltriert haben. Ihr ward von einem sehr unterdrückenden Netzwerk der Drakonier oder einem, wie einige es nennen würden, der Archons betroffen. Dies gelangt nun zu einem Ende. Das elektromagnetische Lichtspektrum hat sich auf allen Ebenen exponentiell erhöht. Die Zentralsonne, die mit allen anderen Sonnen verbunden ist, hat ihren Fluss von Bewusstsein und Energie erhöht. Bewusstsein, Licht, Energie und Masse sind alle als Frequenzen derselben Kraft miteinander verbunden. Aufgrund des freien Willens und vieler negativer Einflüsse gab es zahlreiche Fehlschöpfungen ausserhalb des Universalen Gesetzes. Dieses Sonnensystem befindet sich ganz weit aussen gelegen [= jwd (ganz weit draussen) / am … der Welt] an einem der äussersten Arme der Milchstrasse. Es gibt Meinungsverschiedenheiten darüber, ob wir uns überhaupt in der Milchstrasse befinden, nichtsdestotrotz sind wir allein gelassen worden, einige mögen sagen, wir wurden verlassen, bis die Zeit reif ist.

Die NASA hat die Aufzeichnungen über die Zunahme der eingehenden Energien veröffentlicht, die Schumann Resonanz ist ausserhalb dessen. Am Dienstag ging es von 7,8 auf 74, was ein Grund dafür ist, dass sich die Menschen recht mürrisch fühlen. Das alles ist ein Teil des Erwachens und der Heilung oder Befreiung der Erde. Man kann sehen, wie es auf jeder Ebene ausgespielt wird. (...)

Anmerkung d. Übers.: Wie immer bei derartigen, von jemandem gegebenen Botschaften … nutzt euer Unterscheidungsvermögen, prüft es selbst nach und beobachtet, was geschieht.


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Ashtar Command Report – 12. März 2019

Beitrag: # 5508Beitrag future_is_now
Donnerstag 14. März 2019, 11:18

Neuer Beitrag auf * NEBADONIA *

Ashtar Command Report – 12. März 2019

13/03/2019 wolf


SOLAR-SYSTEM QUARANTINE STILL ON! Alle dunklen Wesen wurden aus dem SOLAR-SYSTEM unserer Erde gesäubert. AUSGENOMMEN für ERDE, die wir im VERFAHREN VON REINIGUNG ZU EINEM „PASSENDEN PLANETEN“ sind. „

VIELE „CABAL-SEINEN WERDEN BEFESTIGT!“ FÜR DIE „LAGGARDS, die dieses LICHT ablehnen!“ MÜSSEN ES EVENTUELL ENTFERNT WERDEN, WÄHREND SIE GEWINNEN KÖNNEN „ALLE ANKOMMENDEN LIEBESLICHTFREQUENZEN HALTEN!“. Dies kann dazu führen, dass sich ihr physischer Körper weiterbewegt. Es gibt KEIN WAS wie Tod, Sie bewegen sich einfach auf eine andere Ebene, da Sie alle ewigen Wesen sind.
______________________________________________________

Alle auf Operation Disclosure veröffentlichten Artikel, Videos und Bilder wurden von den Lesern eingereicht und / oder von der Website selbst zu Informations- und / oder Unterhaltungszwecken von Hand ausgewählt.

Copyright © 2019 Betriebsmeldungen

Quelle der Googleübersetzung: Ashtar Command Report — March 12, 2019

https://wp.me/p1k9wP-iN2



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Das geheime Weltraumprogramm der US Navy und die Nordische Allianz

Beitrag: # 5509Beitrag future_is_now
Donnerstag 14. März 2019, 11:24

Neuer Beitrag auf * NEBADONIA * - 13. Mrz. 2019:

Das geheime Weltraumprogramm der US Navy und die Nordische Allianz

von wolf


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Das Amazon-Bestseller-Buch, das die bahnbrechenden Aussagen von William Tompkins über das Secret Space-Programm der US-Marine enthielt, ist nun endlich als Hörbuch erhältlich.

Der Luftangriff in Los Angeles am 24./25. Februar 1942 eröffnete ein beispielloses Kapitel in der Entwicklung der US Navy. Als Reaktion auf diesen Vorfall wurde ein verdecktes Forschungsprogramm entwickelt, um die Durchführbarkeit exotischer Antigravitationsantriebstechnologien zu untersuchen. Außerdem waren Marine-Agenten in das von den Nazis besetzte Europa eingebettet, um mehr über die fortschrittlichen fliegenden Untertassenprogramme der Deutschen zu erfahren, und sie stellten fest, dass die Nazis von zwei außerirdischen Gruppen mit sehr unterschiedlichen Agenden unterstützt wurden.

Die Nachbesprechung der Agenten fand in Naval Air Station in San Diego statt, angeführt von Konteradmiral Rico Botta. Er wies den „Verbreiter von Marineforschung und Informationen“, William Tompkins, an, vertrauliche Briefing-Pakete mitzunehmen, um Think Tanks, Unternehmen und Universitätsabteilungen im ganzen Land auszuwählen. Später arbeitete Tompkins mit einer Reihe führender Luftfahrtunternehmen zusammen, um massive Raumfahrzeuge für ein geheimes Raumfahrtprogramm der US Navy zu entwerfen, und wurde von außerirdischen Besuchern, die als „Nordics“ bezeichnet wurden, schicksalhaft unterstützt.

Zahlreiche Dokumente belegen die Behauptung von Tompkins von der Existenz eines verdeckten Marineprogramms, das für das Studieren, Entwerfen und Bauen von Weltraumschlachtgruppen entwickelt wurde. Sie wurden in den achtziger Jahren in Betrieb genommen. Jetzt hat die Marine ein neues Ziel, um einen Plan zur Festlegung der universellen Wettbewerbsbedingungen zu erlassen, und die Wahl von Präsident Donald Trump ist vielleicht nur der Platzhalter, den sie für die Enthüllung benötigen… alles!

Das Hörbuch enthält ein zusätzliches Vorwort, in dem das neu entdeckte Material besprochen wird, das die Beteiligung von Tompkins am Entwerfen der geheimen Raumfahrtträger der Marine bestätigt, die nicht in den Taschenbuch- und Kindle-Ausgaben zu finden sind.
Available on Audible.com and Amazon.com.

Quelle der Googleübersetzung: US Navy's Secret Space Program and the Nordic Alliance

wolf | 13. März 2019 um 08:26 | Kategorien: Allgemein, operationdisclosure | URL: https://wp.me/p1k9wP-iMY



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Aufstieg ist die ultimative Lösung für die grössten Geheimnisse (David Wilcock/19.3.19)

Beitrag: # 5615Beitrag future_is_now
Donnerstag 21. März 2019, 20:08

David Wilcock – Ascension Mysteries: 4,5 Stunden neue YouTube-Videos!

19. März 2019

Quelle: Göttlicher Kosmos | Von David Wilcock


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In der Welt finden bemerkenswerte Ereignisse statt, die viele der Prognosen und Insider-Informationen bestätigen, die David in den letzten 23 Jahren durchgemacht hat.

Wir leben tatsächlich in sehr aufregenden Zeiten. Die zivilisationsbestimmende Veränderung steht möglicherweise gleich um die Ecke.

David hat sein Live-Video-Streaming-Setup perfektioniert und trotz aller Hürden gibt es bereits viereinhalb Stunden Videos zu Ascension, die Sie jetzt ansehen können!

ASCENSION IST DIE ULTIMATIVE LÖSUNG FÜR DIE GRÖSSTEN GEHEIMNISSE

Mein Leben wurde im Januar 1996 für immer verändert, als mein Studium von über 300 verschiedenen Büchern über das Paranormale durch die Entdeckung der Law of One-Serie in den Warp-Antrieb versetzt wurde.

Schließlich fand ich eine einheitliche Einheit aus philosophischen, spirituellen und wissenschaftlichen Lehren, die eigentlich alle Teile zusammenbrachte.

Wie ich bereits gesagt habe, war dies wie das schriftliche Äquivalent des Roswell-Absturzes – eine anomale „Technologie“ aus einer hoch entwickelten Intelligenz, die in unsere Welt gefallen ist.

Wir könnten die gesamte Sache studieren – jedes Detail, jede Nuance – und diese „Himmelsstiftung“ könnte unsere Welt auf atemberaubende Weise verändern……

Quelle der Googleübersetzung und weiter: David Wilcock— Ascension Mysteries: 4.5 Hours of New YouTube Videos!

https://wp.me/p1k9wP-iPZ


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