Das Spiel der Spiegel

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future_is_now
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Das Spiel der Spiegel

Beitrag: # 3367Beitrag future_is_now
Freitag 12. Oktober 2018, 09:10

trans-information - 17. Okt. 2017:

Das Spiel der Spiegel
https://www.youtube.com/watch?v=WnZ2AI7 ... rYxV1CrTIj


geschrieben von Untwine auf recreatingbalance, übersetzt von Antares


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Wie ich es bereits im Artikel zuvor erwähnte, sind die vier höchsten Ebenen und die drei oberen Unter- Ebenen im Mentalen die so genannten spirituellen Reiche des reinen Lichts, wo – neben anderem Aspekten – unser Geist (Monade, Anker des Willens) und unsere Seele (Atma, Anker der Liebe) wohnen.
Die gepunktete Linie in der Mitte der mentalen Ebene ist eine Membran, die diese darüber liegenden höheren spirituellen Ebenen der reinen Liebe und des Lichts von den darunterliegenden unteren Ebenen der sogenannten Persönlichkeit teilt. Erinnert euch, je niedriger die Ebene, desto dichter ist die Materie und desto mehr Anomalie ist vorhanden. Diese Membran ist der Punkt, an der sich die Materie so verdichtet hat, dass in allem, was sich unterhalb dieses Punktes befindet, genug Anomalie herrschte, als dass sich die Dunkelheit und die Dualität manifestieren konnten.

Da alles zuerst ganz oben erschaffen wird und dann die Ebenen nacheinander herunter sickert, können wir die unteren Ebenen als Spiegelprojektion der höheren oder die unteren Körper als die von den höheren Körpern geworfenen Schatten betrachten.

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Stellen wir uns nun die gleiche Anordnung vor, jedoch auf einer horizontalen Ebene, und vereinfachen sie zu symbolischen Zwecken.

Die 4 höheren Ebenen und höheren mentalen Ebenen befinden sich dort, wo wir ebenfalls sind, das ist das reale Selbst. Die unteren Ebenen der Persönlichkeit, bestehend aus der physischen, der plasmatischen, der ätherischen, der astralen / emotionalen und der niedrigeren mentalen, sind Spiegelungen des Selbst in einem Spiegel.
Die mentale Membran (gestrichelte Linie) ist eine Nebelwolke, die zwischen dem realen Selbst und der Reflexion steht und die Reflexion im Spiegel verwischt.

An den meisten Orten im Universum wird diese Nebelwolke als sehr dünn und durchsichtig erlebt. Auf diesem Planeten, auf dem sich eine grosse Menge der Anomalie angesammelt hat, wird sie als dicker Nebel erlebt, der schwer durchschaubar ist.
Neben dieser mentalen Membran befinden sich vor allem auf der Ebene des Plasmas noch weitere Nebel- und Dunstschichten zwischen dem Selbst und seiner Reflexion.

Wir müssen uns also daran erinnern, dass das, was wir hier von uns selbst sehen, unsere physischen Körper mit unseren Emotionen und Gedanken, nur ein Spiegelbild unseres realen Selbst sind, wie in einen Spiegel geworfen. Der Spiegel ist ein Zauberspiegel, der Erinnerungen an das, was hinein geworfen wurde, bewahren kann. So bleibt einem auch bei dichtem Nebel die Spiegelung im Spiegel erhalten. Wegen dieses dichten Nebels haben wir hier auf den niedrigeren Ebenen, die nur die Reflexionen sind, die meiste Zeit über vergessen, dass wir nur Reflexionen sind, und fingen an zu glauben, dass wir das selbst sind.

Überall wo wir uns in der physischen, emotionalen und mentalen Welt umsehen, sehen wir nur Reflexionen, da alle anderen Menschen, Orte, Objekte auch nur Reflexionen ihres eigenen höheren Ichs sind.
Als blosse Reflexionen, die das reale Selbst vergessen haben, gab es oft dieses Gefühl, unvollständig zu sein, dass unsere Identität nicht validiert wird, was aus dem verlorenen Blick des realen / Höheren Selbst stammt. In dieser Vergesslichkeit gab es eine verbreitete Tendenz, in der Welt der Reflexionen nach diesem Gefühl der Vollendung zu suchen. So hoffen die Menschen, ihre Identität zu vervollständigen und zu validieren, indem sie nach positiven Meinungen anderer Menschen suchen, indem sie hoffen, dass positive Erfahrungen und Errungenschaften ihre Identität endgültig bestätigen und die Reflexion dann nicht mehr verschwimmen wird. Aber das ist absolut nichtig, denn Vervollkommnung kann nie aus der Welt der Reflexionen kommen, sondern nur aus der Rückverbindung mit dem eigenen Höheren, realen Selbst.

Die Vervollständigung in der Welt der Reflexionen zu suchen, ist wie das Platzieren zweier Spiegel voreinander, die Reflexionen spiegeln einander endlos wider. Diese Welt, in der das Höhere Selbst in Vergessenheit geraten ist, ist ein Labyrinth gegenüberstehender Spiegel, in der es nicht möglich ist, das Wirkliche zu verstehen.

Deshalb muss man, um reale spirituelle Durchbrüche geschehen zu lassen, unbedingt jegliche Hoffnung auf Validierung und Vollendung durch die Meinungen anderer Menschen, auf eigene Errungenschaften oder auf andere Umstände aus dieser Welt der Reflexionen in diesen niederen Ebenen aufgeben. Man muss die Unordnung der Bilder, die im Gedächtnis des Spiegels (im mentalen, astralen, ätherischen, plasmatischen und physischen Körper und deren Auren) gespeichert sind, löschen, die durch Erfahrungen und Umstände in diesen unteren Ebenen geschaffen wurden. Das bedeutet mit anderen Worten – sich mit der Persönlichkeit, mit den Überlegungen, mit den physischen emotionalen und niederen mentalen Welten zu de-identifizieren.
Mit dieser nun klareren Perspektive kann man endlich das Licht sehen, das vom Höheren Selbst gesendet wird. Wenn das niedrigere Selbst / die Reflexion nicht in die Richtung der Spiegelwelt, sondern in Richtung des Höheren / realen Selbst schaut, wird eine Brücke des Lichts zwischen dem Selbst und seiner Reflexion geschaffen, die die Nebel beseitigt. Die Reflexion wird nicht mehr verwischt werden, eine wirkliche Vollendung wird stattfinden, da das Bewusstsein und die Identifikation im realen / Höheren Selbst zentriert sein werden, das dann alles kontrollieren wird, was passiert. Dies geschieht sowohl individuell als auch für die gesamte Schöpfung.

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Befreiung jetzt
Sieg des Lichts!

https://transinformation.net/das-spiel-der-spiegel/




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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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future_is_now
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Das Spiel der Spiegel Teil 2 – Das Leben ist ein Paradoxon

Beitrag: # 3368Beitrag future_is_now
Freitag 12. Oktober 2018, 09:20

trans-information - 11. Oktober 2018:

Das Spiel der Spiegel Teil 2 – Das Leben ist ein Paradoxon

gefunden auf recreatingbalance, geschrieben von Untwine, übersetzt von Antares


Die Existenz basiert stets auf einem scheinbaren Paradoxon, dass wir Eins sind und zugleich als getrennt erscheinen. Unsere analytische mentale logische Fähigkeit basiert auf der Kenntnis von Fakten, die nur durch die Isolierung bestimmter Dinge aus einem festgelegten Blickwinkel heraus erreicht werden kann, um auf ein Objekt, eine Situation oder ein Wesen zu blicken, als sein eigenes individuelles Ding und nicht als Teil des Ganzen. Zur gleichen Zeit ist die Existenz, die gesamte Schöpfung, Eins, ein einziger Organismus, ein Körper. Wir sind Zellen in der Schöpfung des Einen, genau wie die Zellen und Organe in einem menschlichen Körper. Daher endet die Logik selbst, wenn sie wirklich bis zum Ende verfolgt wird, immer in einem Widerspruch, dem Widerspruch zwischen dem Einssein und der scheinbaren Trennung. Wir können nicht durch ein nur mentales Verständnis seiner Anteile tatsächlich mit dem Leben in Berührung kommen. Die Suche nach einer logischen Antwort, nach einer analytischer Bedeutung / Verständnis des Lebens ist immer vergeblich und kann nie befriedigt werden.

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OSHO: Life Is Not a Problem
https://youtu.be/ImsyUqeqbT4

Dies steht in Zusammenhang mit meinem vorherigen Beitrag „Das Spiel der Spiegel“, in dem ich erwähne, dass unser Höheres Selbst aus der höchsten Sichtachse heraus ein Organismus ist, ein und derselbe für alle Wesen und die gesamte Schöpfung. Symbolisch kann dies wie eine Sonne betrachtet werden, und wir, als niedere Selbste, sind alle Sonnenstrahlen, die von ihr ausgehen. In Wahrheit sind die Sonne und ihre Lichtstrahlen eins. Eine weitere Möglichkeit für eine symbolische Beschreibung besteht darin, das niedrigere Selbst als eine Reflexion des Höheren Selbst zu betrachten, gesehen in einem Spiegel.

„Überall, wo wir uns in den physischen, emotionalen und mentalen Welten umschauen, sehen wir nur Reflexionen, die wie all die anderen Menschen, Orte, Objekte eben nur Spiegelungen ihres eigenen Höheren Selbst sind.
Als blosse Reflexionen, die das wahre Selbst vergessen haben, spürten wir oft dieses Gefühl der Unvollständigkeit, dass unsere Identität nicht bestätigt wird, was entsteht, weil wir das wahre/höhere Selbst aus den Augen verloren. In diesem Zustand des Vergessens gibt es eine weit verbreitete Tendenz, in der Welt der Reflexionen nach diesem Gefühl der Vervollständigung zu suchen. Die Menschen hoffen, verkomplettiert zu werden und ihre Identität zu bestätigen, indem sie nach positiven Meinungen von anderen Menschen suchen, hoffen, dass positive Erfahrungen und Errungenschaften endlich ihre Identität bestätigen, und schliesslich die Reflexion nicht mehr verschwommen sein wird. Aber das ist absolut vergeblich, denn die Vervollkommnung kann niemals aus der Welt der Reflexionen stammen, sondern nur aus der Rückverbindung mit dem eigenen Höheren, dem wahren Selbst.
Die Suche nach einer Vervollständigung in der Welt der Reflexionen ist wie das Aufstellen von zwei Spiegeln einander gegenüber, die Reflexionen reflektieren sich gegenseitig bis ins Endlose. Diese Welt, in der das Höhere Selbst in Vergessenheit geriet, ist ein Labyrinth von gegenüberliegenden Spiegeln, in dem es unmöglich ist zu verstehen, was wahr ist.

Um echte spirituelle Durchbrüche stattfinden zu lassen, muss jeder daher jegliche Hoffnung auf Vervollkommnung und die Bestätigung durch die Meinungen anderer bezüglich der eigenen Leistungen oder jeglicher anderer Umstände innerhalb dieser Welt der Reflexionen in diesen unteren Ebenen bedingungslos verzichten“.


Das Höhere Selbst, das Feld und die Umarmung des Allganzen, das Licht der Quelle, der Eine Organismus, der die gesamte Existenz ist – all das sind verschiedene Worte, um dasselbe zu beschreiben. Das ist es, wer und was wir wirklich sind. Wir sind Zellen in diesem Einen Organismus, Wellen im Ozean des Lebens. Diese Gegenwart ist ewiglich und bedingungslos, sie kann niemals beeinflusst, gemindert, abgeändert werden. Das steht ausser Frage. Deshalb ist es nicht etwas, das man ausserhalb suchen muss, es ist nicht etwas, das man erreichen kann, auf das man in Zukunft hinarbeiten muss, es ist immer da und war immer da und wir können niemals wirklich davon getrennt sein, da es nichts ausserhalb des Einen gibt. Es ist nur das individuelle Gewahrsein, welches vorübergehend vergessen kann, welches dann die Illusion erleben kann, getrennt zu sein, während die Eine Gegenwart immer präsent ist. Wirklich alles, was man tun muss, ist, sich in sie hinein zu entspannen.

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Sich in ihr zu entspannen bedeutet, dass wir dieses Höchste Licht als uns selbst und als alle anderen und als alle Situationen sehen, immer, bedingungslos, egal was innerhalb der Bedingungen passiert. Um es wirklich zu sehen, werden wir es automatisch in die Situation einbringen und es erleben.

Sich in Szenarien zu involvieren, an Situationen zu haften, in der Erwartung oder dem Glauben, die Dinge sollten in bestimmter Weise sein, trägt automatisch die Energie den Bedingungen im unteren Selbst zu, bewirkt die Identifikation mit dem unteren Selbst. Die Erwartung liegt ja gerade darin, dass die niedrigere Erscheinungsform uns verkomplettieren könne. Tatsächlich ist die Eine Gegenwart, die wir wirklich sind, immer da, überall, in jedem Moment, immer vollständig.

Zur gleichen Zeit hat das niedere Selbst oft ein Menge von Programmen angesammelt, Verzerrungen, die alle auf der Illusion beruhen, sich getrennt zu fühlen, am falschen Platz zu sein. Dies schafft eine Erfahrung diverser Schmerzen, vor allem körperlicher und emotionaler, die immer Illusionen sind, egal wie real sie erscheinen mögen. Ein erleuchtetes Wesen könnte unversehrt mitten in einer Explosion stehen, von einer Schusswaffe erschossen werden und die Kugel würde einfach unversehrt aus dem Körper gehen, nur weil es fest weiss, dass die Bedingungen immer illusorisch sind, ein Spiel der Spiegel, und die Eine bedingungslose Gegenwart ist immer da, immer vollständig, um bedingungslose Gesundheit und Ganzheit zu gewährleisten.

Gleichzeitig kann es eine Reise sein, um dieses volle Gewahrsein, diese vollkommne Erleuchtung wiederzuerlangen, und dies muss auch anerkannt werden. In voller Erleuchtung gibt es absolut keine Notwendigkeit für irgendetwas, denn die Präsenz unseres Höheren Selbst ist immer vollständig und reines Einssein Licht und Liebe. Dies kann von keiner der niedrigeren Bedingungen beeinflusst werden, und in Wahrheit sind auch das Höhere und das niedrigere Selbst Eins, so dass die Bestimmung des niederen Selbst darin besteht, das Höhere und all seine bedingungslosen Qualitäten vollständig zu verkörpern und sich somit nicht von Umständen beeinflussen zu lassen und immer reines Licht zu sein.
Wenn dieses volle Gewahrsein noch nicht wiedererlangt wurde, hat das niedere Selbst viele Bedürfnisse, oder mit anderen Worten viele Süchte, es braucht / ist süchtig nach Trinkwasser, Atemluft, Sonnenlicht, Essen, sinnvollen menschlichen Verbindungen, etc. Und hier sehen wir auf das Paradoxon, dass wir aus einer bestimmten Perspektive und in bestimmten Phasen der Evolution all dies wirklich brauchen, und zur gleichen Zeit mit der bedingungslosen Gegenwart des Einen diese nicht wirklich brauchen.

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Die Reise besteht darin, dieses Paradoxon zu lösen, indem auf alle Bedürfnisse und Wünsche Rücksicht genommen wird, dafür gibt es allerdings keine exemplarische unkomplizierte Antwort. Entweder müssen sie aufgegeben oder erlebt und ausgespielt werden, bis das niedere Selbst sich der bedingungslosen Gegenwart des Einen voll gewahr ist. Die Seele hat ihren Weg in der Inkarnation beendet und keinen Wunsch oder Grund mehr, zu inkarnieren. Dies ist abhängig vom Göttlichen Plan des Einen: bestimmte Wünsche sind verzerrt, beispielsweise brauchen wir nicht wirklich Junk Food und darauf kann man in der Regel leicht verzichten. Wenn wir glauben, dass wir etwas Bestimmtes brauchen, dann werden wir dieses Bedürfnis erfahren. Zum Beispiel haben wir Gene, um Vitamin C herzustellen, doch sie sind normalerweise ausgeschaltet, weil wir glauben, dass wir es essen müssen. Durch unser Bewusstsein können wir unser eigenes Vitamin C herstellen, sie werden wieder eingeschaltet.

Einige Wünsche jedoch sind die Reflexionen des Göttlichen Plans zur Entfaltung der Schöpfung, und unsere Seele mag für einige Zeit nicht auf sie verzichten, sondern stattdessen den Impuls aussenden, diese Erfahrung auf die bestmögliche Weise zu erschaffen, zum Beispiel den Wunsch, die Familienzusammenführung der Seele zu erfahren. Hier ist es von grosser Bedeutung, sich daran zu erinnern, dass der Göttliche Plan fliessend ist, er verändert sich, er ist nicht etwas, worauf wir uns durch mentale Planung und Überzeugungen einstellen können. Wir müssen für diese bestimmten Szenarien gewissen Anhaftungen freigeben. Wir können uns nur im jeweiligen Moment auf den göttlichen Plan einstimmen, indem wir jeden Moment, einen nach dem anderen, vollständig leben und ausdrücken. Dann entfaltet sich die Reise, das Leben kann nur dann auf jedem vorherigen Moment aufbauen, wenn er vollständig gelebt wurde, was bedeutet, dass wir die eine Gegenwart des höchsten Lichts in jedem Moment sehen, egal was passiert. Diese Wünsche, diese innere Führung, Augenblick für Augenblick, ist der Stoff, der alles Leben in ein Feld des Einsseins einbindet.
Während sich diese Reise entfaltet, gewinnen wir allmählich das volle Gewahrsein für unsere bedingungslose Gegenwart des Einen zurück. Das Paradoxon wird versöhnt, wenn das Einssein bis in alle Grade der Dichte und Trennung verwirklicht wird. Dann werden alle Wesen, alle Zellen des Einen Organismus, gemeinsam im Gewahrsein der Einheit vollständig umarmt. Das Leben verbleibt ein Geheimnis, das es zu erfahren gilt, nicht um etwas zu erreichen, weil es nichts ausserhalb des Lebens selbst gibt, sondern als Ausdruck der Freude der simplen Existenz. Das ist etwas, auf das wir immer und überall Zugriff haben, in der Tat nur dann, wenn wir uns im gegenwärtigen Moment entspannen.

🌟💖 Liebe an alle 🐬🌟

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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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