"Die Deutschlandfrage ist nicht geklärt"

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future_is_now
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"Die Deutschlandfrage ist nicht geklärt"

Beitrag: # 13836Beitrag future_is_now
Montag 2. Dezember 2019, 11:43

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"Die Deutschlandfrage ist nicht geklärt" - Politikwissenschaftler Alexej Fenenko im Gespräch
https://youtu.be/YKV6UxyCq3g


Der Fehlende Part - 27.05.2019

Ist Deutschland souverän? Zum 70. Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes stellt Margarita Bityutski diese Frage an den russischen Politikwissenschaftler und Mitglied des Russischen Sicherheitsrates Alexej Fenenko. Welche Einschränkungen muss die Bundesrepublik Deutschland bis heute hinnehmen? Wie sehr wird sie von den Siegermächten kontrolliert? Gilt tatsächlich noch immer Besatzungsrecht in Deutschland? Und ist die Feindstaatenklausel in der UNO-Satzung wirklich obsolet?



http://sternenlichter2.blogspot.com/ - 1. Dez. 2019:

- s. meine Anmerkung:
Soweit fast richtig - bis auf den korrekten Unterschied zwischen BRD und Deutschland - nur es wird nicht der Tiefe Staat erwähnt, der ja auch die UN im Griff hat. Nur langsam kommen Putin und Trump dahinter, daß die ungeklärte Deutschland-Frage nicht nur ihre Länder, sondern den gesamten Weltfrieden behindert. Und deshalb dürfte eine Lösung mittelfristig in Sicht kommen.

Ich denke nicht (so wie im Video gesagt), daß Deutschland sich gleich nach dem Brexit mit anderen Ländern wie Luxembourg und Österreich zusammenschließen würde, das halte ich für unsinnig. Herr Fenenko hat übersehen, daß wohl kaum ein Konflikt zwischen Russland und USA ausbrechen kann, solange Putin und Trump gemeinsam an der Macht sind - die große Chance für die Welt, und nicht zuletzt für uns.

Wichtig ist, daß der Tiefe Staat hier aufgeräumt wird, und dann können Verhandlungen mit den Siegermächten beginnen. Wobei sämtliche Gebietsfragen sehr sensibel später behandelt werden sollten - was im übrigen auch zuerst eine Geschichtsrevision erfordern würde, dann kann man erst darüber entscheiden.

Die Verstrickung der BRD mit den USA ist jedoch am stärksten, und deshalb - wenn der Tiefe Staat in den USA fällt, dann fällt er auch hier - vielleicht nicht sofort, aber sehr bald danach.

http://sternenlichter2.blogspot.com/201 ... klart.html

| URL: https://wp.me/p1k9wP-kI4



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future_is_now
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Ein Beitrag zur teutschen Geschichte (bb/2.12.2019)

Beitrag: # 13852Beitrag future_is_now
Montag 2. Dezember 2019, 15:56

https://bumibahagia.com/ - 2. Dez. 2019:

Ein Beitrag zur teutschen Geschichte


Ich lösche aufgeführte Absender und Empfänger in der mir zugesandten Mail. Personenschutz. Gebot der Stunde.

Ich betone, ich betone dies scharf, und ich betone es zum x-ten Male, und ich tue es nicht in erster Linie, um meine Haut nicht zu gefährden, ich tue es in erster Linie der Wahrheit verpflichtet, dass in meinem Weltbild nicht „der“ Jude, also jeder sich als „jüdisch“ Bezeichnende, jeder Mensch jüdischer Abstammung, schlecht / verbrecherisch / dem Talmud sich verpflichtet fühlt, dass vielmehr die jüdische Gemeinschaft von internationalen Schwerverbrechern als in letzter Konsequenz bemitleidenswerte Jongliermasse benutzt wird. Dass viele Derer, welche sich der Weltverbrechen schuldig gemacht haben und schuldig machen, in der Tat jüdischer Abstammung sind, das ändert daran nichts.

Ich illustriere:

Noch und noch und noch die vergangenen sechs Jahre habe ich Darstellungen der Weltgeschichte gelesen, welche von bekennenden Juden verfasst wurden, Darstellungen, welche eine verbrecherische jüdische Minderheit gerechtfertigterweise an den Pranger stellten.

Ich halte zum x-ten Male fest: Viele Zionisten (machtbesessene Menschenverächter) sind Juden. Der Umkehrschluss ist obsolet, wonach jeder Jude Zionist sei.

Es folgt die mir zugesandte Mail. Ich gehe nicht mit allen Meinungsäusserungen konform. Doch scheinen mir die Inhalte bedenkenswert.

Thom Ram, 02.12.07.




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Die sog. Weimarer Republik hat nie funktioniert, weil dort die gleiche Religiongruppe alles sabotiert hat. Deren Mitglieder sassen ja nicht nur in Deutschland in der Regierung sondern auch in den sog. Feindstaaten. Churchill, der eigentliche Gruender von Israel, war, wenn auch nicht selbst, so doch sehr dieser Religion zugetan und mit einem weiblichen Mitglied dieser Gruppe verheiratet. Herr Rosenfeld (Roosevelt), Herr Treumann (Truman) und spaeter Herr Schmied (Eisenhauer-Eisenhower) in den USA. Aber auch in Frankreich war diese Gruppe in der Politik fuehrend. Nur in China nicht und deshalb haben die Chinesen bei Ende des Krieges mit dem Deutschen Reich einen Friedensvertrag abgeschlossen (psst – nicht weitersagen) Und in Deutschland nach dem Krieg ging es dann lustig weiter. Alle Bundeskanzler und Bundespraesidenten sind und waren dieser Religiongruppe zugehoerig. Hat man uns nicht vorgelogen, ALLE Juden seien im KZ gewesen? Warum war dann Adenauer unter Adolf Buergermeister von Koeln? Zugegebenermassen war er auch fuer 2 Tage in Pulheim. Aber auch in den JewSA hat sich nichts geaendert.

Die gute Nachricht: Weltweit wachen immer mehr Menschen auf und der Antikhasarismus (Semiten sind sie ja keine) waechst rapide wie z.B. in China, Indien etc. Die Befehle seines Schwiegersohns treiben Trump in die Katastrophe. Der Dummkopf will sich mit China anlegen und z.B. den chinesischen Hersteller von Mobiltelefonen von den US Chips abschneiden. Die Chinesen drohen den JewSA die seltenen Erden, einen der wichtigsten Rohstoffe fuer moderne Technologie, nicht mehr zu verkaufen. Die JewSA kaufen ueber 80% von China und die Halbleiterhersteller in den JewSA gehen pleite weil sie Ihre chips nicht mehr an China verkaufen duerfen – ueber 80% ihrer Produktion. Nur bald werden die Chinesen diese chips dann selbst herstellen und damit is das Geschaeft dann endgueltig vorbei. China produziert mehr Nahrung als es selbst braucht. Die Chinesen wissen noch, wie man ueberlebt, die US Amerikaner von heute koennen kaum noch Dosen aufmachen. Was aber, wenn es keine mehr gibt? Dieses Scenario wurde Anfang der 80er Jahre verfilmt unter dem Titel Mad Max – sehenswert, wenn man den ALTEN Film noch findet. Grosse Teile der JewSA leben in bitterer Armut. Man vergleiche nur einmal die Bilder von heutigen Nagasaki mit den Bildern von heutigen Chicago. Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist gnadenlos und brutal. Man setzt eine Ursache und die Wirkung kommt, auch wenn es Jahrzehnte dauert. Gerade jetzt kommt sie. Es trifft auch die, die durch Nichtstun alles mitverursacht haben. Warum hatte Eisenhower wohl 7 Herzinfarkte? War das vielleicht der Herzschmerz der Muetter, deren Soehne in den Rheinwiesenlagern verhungert sind?

Es ist gut, die Wahrheit zu kennen und zu verbreiten aber die Boesen koennen nur gewinnen, weil die Guten nichts tun. Erst wenn sie vor Hunger sterben, werden sie aufwachen. Hoffentlich noch rechtzeitig. Die Zeit ist nicht mehr fern.

Mein „xxxx“, xxxxx

xxxx wrote:



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Ehrlich

http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm

https://equapio.com/geschichte/rheinwie ... n-gekippt/

https://de.sott.net/article/17722-Rhein ... r-verboten

https://www.youtube.com/watch?v=TWHylyvZSr8

https://www.youtube.com/watch?v=IoG33t4lqXs



Verlogen

https://www.welt.de/kultur/history/arti ... ngene.html

https://www.politische-bildung-rlp.de/f ... 3_web_.pdf



Allgemein:

https://www.google.com/search?q=es+war+ ... e&ie=UTF-8



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Mein Kommentar zu dieser heutigen e-post „Systemwechsel“ von xxxxxx xxxxx und der gestrigen „Hungerwinter 1946-1947“:

https://www.youtube.com/watch?v=nfgsLa64mFU



In Bezug Systemwechsel:

Kein Wunder das unser Held AH alles versuchte um sein Volk zu retten. 1933-1939, es waren 6 Jahre die meine Mutter als die schönsten Jahre ihres Lebens beschrieb. Sie hatte schon ihre Jugend in dem erzwungenen 1. Weltkrieg erleben müßen und die schrecklichen Hungerjahre danach. Die Geschichte ist immer von den Eroberern geschrieben, welche den nächsten Generation nur Lügen erzählen um sich als Retter und Helden darzustellen.


Lügen über 2. WK ! Entlarvende Zitate !

https://homment.com/H7jAACxMvS



In Bezug Kommentare zu Hungerwinter:

Wer jetzt noch mit Scheuklappen durch die Welt geht und gibt Deutschland die Schuld, dass Deutschland den Krieg angestiftet hat und dass die Deutschen ja bestraft werden müßen für das was sie getan haben und dass die Amis uns gerettet haben mit ihren Futterpaketen (nachdem Deutschland von England und USA total am Erdboden ausgebombt und vernichtet wurde und 53 Nationen ihr den Krieg erklärten) der ist nicht mehr zu retten, blöder wie blöd geht es nicht mehr.

Laß uns nicht vergessen: Die Millionen Deutschen Kriegsgefangenen die nach dem Krieg durch Eisenhower‘s Befehl brutal sterben mußten, sie bekamen wohl keine „Futterpakete“ von USA , diese „Retter und Helden“ , diese elenden Heuchler, sollten das mal preisgeben !

Überall ist jetzt geschrieben : Das Dritte Reich war ein faschistisches Land.

Es war Nationalismus nicht Faschismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalismus


  • Die Menschheit teile sich von Natur aus in Völker auf, wobei jedes Volk seinen Nationalcharakter habe. Nur durch deren Entfaltung könne es zu einer fruchtbaren und harmonischen Völkergemeinschaft kommen.
  • Um diese nationale Selbstverwirklichung zu erreichen, müssten sich die Menschen mit ihrem Volk, ihrer Nation identifizieren. Die daraus erwachsende Loyalität stehe über allen Loyalitäten.
  • Nationen könnten sich nur in eigenen Staaten mit eigenen Regierungen voll entwickeln; sie hätten deshalb ein unveräußerliches Recht auf nationale Selbstbestimmung (Selbstbestimmungsrecht der Völker).
  • Die Quelle aller legitimen politischen Macht sei daher die Nation. Die Staatsgewalt habe allein nach deren Willen zu handeln, sonst verliere sie ihre Legitimität.
„Wenn die emotionale Bindung an die Nation und die Loyalität ihr gegenüber in der Skala der Bindungen und Loyalitäten oben steht,“


Wir haben ja den MIST jetzt, wenn Völker gezwungen werden sich zu vermischen, nicht nur in Deutschland und Europa in Kanada auch, täglich Mord und Totschlag, die Regierung gibt den „anderen“ Recht, man wird als „Rassenhasser“ oder Nazi (die übliche Keule) dargestellt wenn man sich beklagt, Respekt, Gesetz und Ordnung ist ein Traumbild der Vergangenheit.

xxxxxxx

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Gesendet:
Von: “
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Betreff:

Nach Aufgabe, Rückzug und Wirren und Chaos im Jahr 1918/19 etablierte sich das, was die „Nazis“ als Weimarer „Systemzeit“, „Zwischenreich“ oder schlicht „Judenrepublik“ nannten. Doch lest selbst:

„Was geschah unmittelbar beim Übergang des alten zum neuen Regime? In dem Sechs-Männer-Kabinett, das an Stelle des Staatsministeriums trat, übten die Juden Haase und Landsberg den Haupteinfluß. Haase leitete die auswärtigen Angelegenheiten; ihm war der Jude Kautsky beigegeben, ein Tscheche, der 1918 noch nicht einmal das deutsche Bürgerrecht befaß. Ferner die Juden Sohn und Herzfeld. Der Jude Schiffer wurde Finanzminister, der Jude Bernstein sein Assistent. Staatssekretär des Innern wurde der Jude (Hugo) Preuß, ihm stand der Jude Freund zur Seite. Der Jude Fritz Max Cohen, Berichterstatter der Frankfurter Zeitung in Kopenhagen, wurde Chef des Nachrichtendienstes. Diese Lage der Dinge erfuhr in Preußen eine zweite Auflage. Die Juden Hirsch und Rosenfeld leiteten das Kabinett; Rosenfeld erhielt das Justizministerium, Hirsch das des Innern. Der Jude Simon wurde Unterstaatssekretär des Finanzministeriums. Das preußische Finanzministerium wurde völlig von Juden besetz und geleitet. Direktor des Erziehungswesens wurde der russische Jude Futran unter Beistand des Juden Arndt. Direktor des Kolonialamtes wurde der Jude Meyer-Gerhard. Der Jude Kestenberg wurde Direktor der Abteilung für Künste. Das Kriegsernährungsamt ging in die Hände des Juden Wurm, im Wirtschaftsministerium saßen die Juden Dr. Hirsch und Geheimtat Dr. Stadthagen. Den Arbeiter- und Soldatenrat leitete der Jude Cohen; die Juden Stern, Herz, Löwenberg, Fränkel, Israelowitz, Laubenheim, Seligsohn, Katzenstein, Lauffenberg, Heimann, Schlesinger, Merz und Weyl hatten verschiedene Posten darin inne. Der Jude Ernst wurde Polizeipräsident von Berlin; im selben Amt in Frankfurt a. M. saß der Jude Sinzheimer, in Essen der Jude Lewy. Der Jude Eisner machte sich zum Präsidenten von Bayern, sein Finanzminister wurde der Jude Jaffe. Bayerns Handel, Verkehr und Industrie wurden dem Halbjuden Brentano unterstellt. Die Juden Richtiger: Reichsregierung. Thalheimer und Heimann waren im Ministerium für Württemberg tätig, der Jude Fulda in Hessen. Zwei Abgesandte zur Friedenskonferenz waren Juden, ein dritter war das bekannte Werkzeug jüdischer Interessen. Außerdem wimmelte es in der deutschen Abordnung von jüdischen Sachverständigen und Beiräten: Max Warburg, Dr. von Strauß, Merton, Oskar Oppenheimer, Dr. Jaffe, Deutsch, Brentano, Bernstein, Rathenau, Wassermann und Mendelssohn-Bartholdy. Den Anteil der Juden anderer Länder an der Friedenskonferenz konnte nach deutschen Aussagen jeder ehrliche Beobachter feststellen, der die Berichte unparteiischer, nichtjüdischer Berichterstatter jenes Ereignisses las. Nur diesen scheint diese Tatsache aufgefallen zu sein; alle jüdischen Zeitungsschreiber haben es anscheinend für klüger gehalten, davon zu schweigen.‘[1]

Der Verein zur Abwehr des Antisemitismus räumte die auffallende Überrepräsentierung von Juden in der deutschen Nachkriegspolitik ein. Das ‚Auftreten einer großen Anzahl von Juden in den höchsten und einflußreichsten Ämtern der neuen Regierung‘ übersteige ‚doch ganz erheblich das Verhältnis, in dem die jüdische Bevölkerung zu der übrigen Bevölkerung unseres Vaterlandes‘[2] stehe. …

1933 waren die größten Unternehmen und Körperschaften Deutschlands in jüdischem Besitz bzw. gingen auf jüdische Gründung zurück, oder ihre Aufsichtsräte waren von Juden dominiert. Darunter zählen die Berliner Handelsgesellschaft, der Schutzverband deutscher Schriftsteller, die einflußreichen, mitunter auflagenstärksten Zeitungen wie die FRANKFURTER ZEITUNG, die BERLINER MORGENPOST, die B.Z. am Mittag, die Berliner ILLUSTRIERTE ZEITUNG, die Montagspost, das BERLINER TAGEBLATT, das 8-UHR-ABENDBLATT, die VOSSISCHE ZEITUNG und nicht zuletzt der sozialdemokratische VORWÄRTZ. Hierzu zählen auch die großen Verlagshäuser Ullstein, Rudolf Mosse, S. Fischer sowie die meisten Banken, darunter die Reichsbank selbst, die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Dresdner Bank sowie die ‚Mammutkaufhäuser‘ Karstadt und Tietz. Selbiges galt auch in den österreichischen Provinzhauptstädten, Brünn, Prag und Triest. Auch dort waren es mehrheitlich jüdische Redakteure und Herausgeber oder Mitglieder der goldenen Internationalen, die die öffentliche Meinung machten. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts waren alle Banken Österreichs, immerhin siebzehn an der Zahl, in jüdischen Händen.“[3][4]

[1] Dr. Walter Liek, „Der Anteil des Judentums an dem Zusammenbruch Deutschlands“, 1919, S. 1, 2

[2] Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus, „Krieg, Revolution und Judentum“, 17.02.1919, S. 27

[3] J. Seidl, „Der Jude des Neunzehnten Jahrhunderts“, 1899, S. 9

[4] Claus Nordbruch, „Die Weltrepublik – Deutschland und die Neue Weltordnung“, 2010, S. 63-66

https://bumibahagia.com/2019/12/02/ein- ... eschichte/




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Die Bringschuld der US gegenüber Deutschland (Offener Brief an Donald Trump)

Beitrag: # 13862Beitrag future_is_now
Montag 2. Dezember 2019, 22:25

https://bumibahagia.com/ - 2. Dez. 2019:

Offener Brief an Donald Trump / Die Bringschuld der US gegenüber Deutschland

Autor Dieter Zimmermann nennt die Dinge beim Namen.
Übernommen von Blog Das Adelinde-Gespräch.
Thom Ram, 02.12.07

.
Was längst fällig wäre – wurde es je von einer in der BRD verantwortlichen Regierung versucht? -, das übernimmt der deutsche Jurist Dieter Zimmermann als Privatmann: Er fordert in einem
Offenen Brief an den US-Präsidenten Donald Trump
die längst geschuldete Wiederherstellung der nationalen Souveränität:


.
Mutterstadt, 23. Februar 2019,
an Mr. Donald Trump, President of the United States, The White House, 1600 Pennsylvania Avenue NW, Washington DC 20500 – USA

.
Vorteilswahrung und Recht und Pflicht der USA, die nationale Un­abhängigkeit Deutschlands wieder herzustellen

.
Sehr geehrter Herr Präsident Do­nald Trump,
die Mehrzahl der Deutschen sieht in Ihnen den mutigen Kämpfer ge­gen Lüge und Betrug und hofft da­her, daß Sie bei diesem Kampf den Deutschen in ihrem Bemühen bei­stehen, die nationale Unabhängigkeit Deutschlands wiederzuerlangen.
Ich will mich kurz vorstellen: Ich bin 73 Jahre alt, war als Jurist tätig, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich gehöre keiner Partei an und bin auch nicht Anhänger einer Ideolo­gie, doch als Deutscher sehr davon betroffen, daß Deutschland seit 1945 seine nationale Einheit und Souve­ränität noch immer nicht zurücker­langt hat.
Letzter Anstoß für meinen Brief war Ihre Entscheidung, die US-amerikanischen Truppen aus Syrien abzuziehen und dies mit der Be­gründung, so war zu lesen, daß die USA nicht weiter der Weltpolizist sein können und daß die Terrormiliz IS besiegt ist. Ihre Entscheidung ist sehr zu begrüßen, weil dadurch die Möglichkeit geschaffen wird, zu ei­nem friedlichen und wirtschaftlich gedeihlichen Ausgleich nicht nur mit Syrien zu kommen.
Dieser Ent­scheidung kommt aber in noch viel weiterem Rahmen große Bedeutung zu. Denn auch der Abzug der US-amerikanischen Besatzungstruppen auf deutschem Boden entspräche ei­nem solchen allseits gewinnbringen­den Ausgleich. Die USA gewönnen mit dem Abzug ihrer Streitkräfte aus Deutschland und mit einer nachfol­genden Souveränität Deutschlands einen von fremder Einmischung und Reglementierung unabhängigen und verläßlichen Vertragspartner. Bi­laterale Verträge, die Sie sich, sehr geehrter Herr Präsident Trump, ja auch wünschen, könnten dann zum Nutzen der USA und Deutschlands geschlossen werden.
Anfang der 1950er Jahre hatte Ba­ron Ismay, erster Generalsekretär der NATO, erklärt, der Zweck der North Atlantic Treaty Organizati­on sei es, „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deut­schen unten zu halten.“ Inzwischen haben sich die politischen Verhält­nisse geändert, der erklärte Zweck ist hinfällig geworden.
Die Sowjetunion ist zusammengebrochen, und auch das heutige Rußland ist keine Bedrohung Europas und der USA, so sehr auch die Medienwelt Ge­genteiliges berichtet. Ein Rückzug des US-amerikanischen Militärs aus Deutschland wäre daher folgerichtig, zumal dieser weitaus weniger kosten würde als ein Verbleib des US-ame­rikanischen Militärs mitsamt seinen Stützpunkten und Kommandostel­len. Die nicht verbrauchten Mil­liardenbeträge könnten sinnvoller in den USA investiert werden. Sie selbst, sehr geehrter Herr Präsident, sprachen anfänglich völlig zu Recht davon, daß die NATO „obsolet“ ge­worden sei.
Daß die weitere Stationierung des US-amerikanischen Militärs nicht länger in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) gerechtfertigt ist, ergibt sich im übrigen nicht al­lein aus rechtlichen, sondern mehr noch aus sittlich-moralischen Grün­den, die nur zu gern verschwiegen werden, vor allem von den deutschen Politikern und von der deutschen Presse.
Zu erinnern ist daran, daß die USA in den beiden Weltkriegen von 1914-1918 und von 1939-1945 die Ent­scheidung herbeigeführt haben und deshalb für die daraus entstandenen Folgen verantwortlich sind. Ge­nau besehen, tragen die USA gleich mehrfache Verantwortung gegen­über Deutschland. Zum einen grif­fen die USA beide Male gegen das Deutsche Reich in den Krieg ein, ob­gleich das Deutsche Reich die USA in keiner Weise bedroht hatte.
Auch unterstützten die USA beide Male die Alliierten mit massenhaften Gü­terlieferungen und hohen Krediten, so daß hauptsächlich hierdurch das Deutsche Reich schließlich in beiden Weltkriegen unterlag.
Ferner hatten die USA entscheidenden Anteil an der Fortsetzung des Ersten Welt­kriegs, als England und Frankreich 1916/1917 am Ende ihrer Kräfte waren und einem Friedensangebot der deutschen Reichsregierung zu­gestimmt hätten, wären sie von den USA davon nicht abgebracht wor­den.
Dadurch nahmen die USA auch gro­ßen Einfluß auf das Zustandekom­men des Versailler Friedensdiktats von 1919, das den Deutschen größ­tes Unrecht, bitterste Demütigung, schweres Leiden und unermeßlichen Schaden zufügte.
Schon die Waffen­stillstandsvereinbarungen von 1918, aufgrund deren allein das Deutsche Reich den Krieg beendet hatte, wur­den von US-Präsident Wilson ge­brochen. Nicht mehr galt plötzlich das Selbstbestimmungsrecht für Deutschland.

Das Deutsche Reich verlor dadurch

• Elsaß-Lothringen,
• Eupen-Malmedy,
• Nordschleswig,
• Westpreußen mit Posen,
• Danzig,
• das Memelland,
• Teile Ostschlesiens und
• das Hultschiner Ländchen.

Das Ver­sprechen, daß jede kriegführende Nati­on für ihre Kriegs­schulden selber aufkommen solle, wurde ebenfalls ge­brochen. Dafür aber wurden Deutsch­land Milliardensummen an Re­parationszahlungen auferlegt. Das trieb das Deutsche Reich in die Inflation, sei­ne Wirtschaftskraft erlahmte, Millio­nen von Arbeitslo­sen waren die Fol­ge, Hungersnot und eine wachsende Ver­elendung der deut­schen Bevölkerung.
Schwere Schuld lud sich US-Präsident Wilson außerdem auf, weil er in völliger Unkenntnis europäischer Geschichte leichtfertig der Zerschla­gung der Donaumonarchie Öster­reich-Ungarn zustimmte und damit eine Schutzmacht zerstörte, die dem Osten und Südosten Europas Ruhe und Sicherheit gab, und Wilson war es auch, der zur reichsfeindlichen Gründung der Tschechoslowakei unter jeder Mißachtung des Selbst­bestimmungsrechts der Völker we­sentlich beigetragen hatte und da­mit einem staatlichen Kunstgebilde zustimmte, das als Aufmarschgebiet gegen das Deutsche Reich zur stän­digen Bedrohung und Fügsamkeit Deutschlands geschaffen wurde.
Noch verantwortungsloser, verbre­cherischer verhielten sich die USA zu Beginn, während und am Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüber Deutschland.
Die Planungen der USA liefen nun darauf hinaus, wie sie etwa gemäß der Denkschrift Kauf­mans: „Germany must perish“ das deutsche Volk auslöschen könnten. Für die USA war das Versailler Frie­densdiktat von 1919 nicht zu hart, sondern nicht hart genug. Die USA sahen in dem Diktat den Fehler, daß es die nationale Identität der Deut­schen nicht antastete.
Deshalb wur­den kurz nach dem Kriegseintritt der USA gegen das Deutsche Reich be­reits am 11.12. 1941 in Washington Pläne zur Teilung Deutschlands und zur Umerziehung der Deutschen er­örtert. In den folgenden Konferenzen wurde dann die Nachkriegsentwick­lung in Deutschland im wesentlichen festgelegt. Den Anfang machte die Konferenz von Casablanca 1943, auf der US-Präsident Roosevelt erklärte, nur mit einer „bedingungslosen Ka­pitulation“ des Deutschen Reiches den Krieg beenden zu wollen, womit sich die Absicht der USA verband, einen Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich zu führen.
Dieses Kriegsziel verlängerte den Zweiten Weltkrieg um mindestens ein Jahr und verschuldete den Tod von wenigstens zwei Millionen Sol­daten und Zivilisten.
Außerdem sah Roosevelt in der „bedingungslosen Kapitulation“, wobei ihm Churchill, der englische Premierminister, be­geistert zustimmte, das vermeintliche Recht, mit dem besiegten Deutsch­land willkürlich verfahren zu können und von keinerlei Völkerrechtsrege­lungen eingeschränkt zu sein, auf die sich die Deutschen berufen könnten. Roosevelt war es dann wiederum, der auf der Konferenz von Quebec 1943 vorschlug, den Zweiten Weltkrieg ohne Friedensvertrag mit Deutsch­land zu beenden. Denn ein solcher Friedensvertrag hätte das Völkerrecht zumindest in Ansätzen zu beachten, und die Hauptsiegermächte wollten doch frei und uneingeschränkt über ihre Beute verfügen.
Weiter ergibt sich die Hauptschuld der USA am Zweiten Weltkrieg und an den alliierten Verbrechen gegen das deutsche Volk aus den Abma­chungen auf der Konferenz von Te­heran im November 1943, als Roose­velt die Zerstückelung Deutschlands konkretisierte.
Noch bevor es dann zur folgenden Konferenz in Jalta kam, schrieb Roosevelt an Stalin am 4. 10. 1944:
  • Unsere drei Länder, die USA, die UDSSR und Eng­land, führen einen erfolgreichen Krieg gegen Deutschland, und wir können uns gewiß mit dem glei­chen Erfolg zusammenschließen, um eine Nation zu zermalmen, die – dessen bin ich in meinem Her­zen überzeugt – ein ebenso großer Feind Rußlands wie Amerikas ist“;
    siehe “Die Jalta-Dokumente”, Göt­tinger Verlagsanstalt, 1957, Seite 16.

Hier zeigt sich einmal mehr, daß Roosevelt nicht nur das Deutsche Reich und seine Führung besiegen wollte, sondern daß hinter seinem Krieg gegen Deutschland seine Ab­sicht stand, den deutschen Staat und dazu auch das ganze deutsche Volk zu zermalmen, zu vernichten! Nach dem Krieg verfolgten die USA diese Absicht mit verlogener Propaganda und soziologisch-psychologischen Waffen weiter, und heute, nach 74 Jahren, sind die USA ihrem Ziel der Zermalmung, der Auflösung, dem Untergang des deutschen Volkes sehr nahegekommen.
Insbesondere die oben angegebe­nen „Jalta-Dokumente“ zeigen in erschütternder Weise, wie höhnisch, menschenverachtend, gehässig, ge­wissenlos Roosevelt, Churchill und Stalin über Deutschland und das deutsche Volk sprachen und verfüg­ten. Umso krasser tritt die Heuchelei und Verlogenheit Roosevelts zutage, der in seinen Reden, in seiner Atlan­tic-Charta stets höchste christliche Werte anrief, die allein sein Handeln bestimmen würden und die es im Kriege gegen das unchristliche, bar­barische, kulturlose Deutschland zu sichern gälte.

Nicht eine Minute lang besannen sich die drei „Großen“ über das riesi­ge, in der Menschheitsgeschichte un­erhörte und einmalige Ausmaß ihres geplanten Verbrechens der Vertrei­bung von über 16 Millionen Deut­schen aus ihrer vielhundertjährigen ostdeutschen Heimat.

Allen dreien war nicht nur bewußt, daß diese Ver­treibung völkerrechtswidrig ist, daß sie gegen die Haager Landkriegs­ordnung verstößt, daß sie eine grobe Verletzung selbst der von Roosevelt und Churchill 1941 so feierlich ver­kündeten „Atlantic-Charta“ bedeu­tet, die unter anderem verlangt, daß Gebietsveränderungen nur aufgrund des Selbstbestimmungsrechts der be­troffenen Völker vorgenommen wer­den dürfen; alle drei wußten auch aufgrund der vorangegangenen Ver­brechen an den Volksdeutschen noch vor 1939, welchen Leidensweg sie den Ostdeutschen eröffneten, wür­den sie der Vertreibung zustimmen, sie sahen die millionenfachen To­desqualen voraus, wie sie dann auch erfolgten, – und doch gaben sie ihr Einverständnis zur Vertreibung.
Sie wußten, daß sie mit ihrer Zustim­mung zur Vertreibung den strafrecht­lichen Tatbestand des Völkermords erfüllen, haben diesen Völkermord in ihre Überlegungen auch kühl mit einbe­zogen, denn je we­niger Vertriebene in Restdeutschland un­terzubringen seien, desto weniger stellte sich ihnen dann als den Besatzungs­mächten auch die Frage der Versorgung dieser Millionen von Vertriebenen, wie ja auch Churchill in Jal­ta in höchster Men­schenverachtung zu verstehen gab, nicht die Absicht zu ha­ben, die Tötung von Deutschen von ein oder zwei Millio­nen oder noch mehr „irgendwie zu begrenzen“, – das alles wußten die „Großen Drei“ durchaus, aber sie stimmten der Vertreibung von 16 Millionen Menschen zu und zählen somit zu den großen Verbrechern in der Menschheitsgeschichte.
Gegen die Übermacht unterlagen die Deutschen. Es kam zur Kapi­tulation der Deutschen Wehrmacht am 8. und 9.Mai 1945, nicht aber zur Kapitulation der deutschen Reichs­regierung. Diese bestand unter dem Hitler-Nachfolger, Großadmiral Karl Dönitz, fort. Wegen der von Eng­land betriebenen völkerrechtswidri­gen Absetzung verlor die Reichsre­gierung jedoch am 23.5. 1945 ihre Handlungsfähigkeit. Das Deutsche Reich ist dadurch aber nicht unter­gegangen, sondern besitzt als fort­dauerndes Völkerrechtssubjekt nach wie vor Rechtsfähigkeit.
Dies bestätigte auch das Bundes­verfassungsgericht mit Urteil vom 31. 7. 1973. Da heißt es:
  • Es wird daran festgehalten, daß das Deut­sche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliier­ten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfä­higkeit, ist allerdings als Gesamt­staat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.
    (Urteile 2 BvI.6/56, 2BvF 1/73,2 BvR 373/83; BVGE 2,266 (277); 3,288 (319ff;5.85 (126); 6, 309, 336 und 363).

Es folgte die Konferenz im zer­bombten Potsdam vom 17.7-2.8 1945 mit den drei Siegermächten USA, Sowjetunion und England. Und Achtung! Mit einem Friedens­vertragsvorbehalt erlegten sich die Unterzeichnerstaaten USA, Sowjet-union und England die Selbstver­pflichtung auf, offenstehende Fragen mit dem Deutschen Reich, also mit der deutschen Reichsregierung und nicht mit der Regierung der Bundes­republik Deutschland, in einer noch zu vereinbarenden Friedenskon­ferenz zu regeln.

Als dem Haupt­schuldigen am Zweiten Weltkrieg sind vor allem die USA gehalten, zu dieser Verpflichtung zu stehen und sie einzulösen. Diese kommende europäische Friedenskonferenz gäbe den USA nicht nur die Möglich­keit, sich ihren Verbrechen gegen­über dem deutschen Volk zu stellen, sie bedeutete für die USA auch eine sittlich-moralische Selbstreinigung, wenn sie Schuld und Verantwortung nicht länger leugneten, wenn sie sich um Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit bemühten und den Schaden beheben würden, den sie Deutschland und dem deutschen Volk zugefügt haben.

Was haben die Deutschen den US-Amerikanern getan, daß sie die Deutschen auf das grausamste und unmenschlichste behandelten? Wie keinem anderen Land sind die USA Deutschland zur Dankbarkeit verpflichtet, da es vornehmlich die Deutschen waren, wie ja auch Ihre deutschen Vorfahren, sehr geehr­ter Herr Präsident, die die USA in schwerer Arbeit aufbauten und damit zur Weltgeltung der USA beitrugen.
Doch zum Dank führten die USA mit größtem Einsatz zwei Welt­kriege gegen das Deutsche Reich, bewirkten die USA die beiden mili­tärischen Niederlagen Deutschlands und brachten damit größtes Unglück und Elend über das deutsche Volk.

Die USA sind es daher, die sich den Deutschen gegenüber zutiefst schuldig gemacht haben und ihnen am meisten zur Wiedergutmachung verpflichtet sind. Diese Wiedergut­machung jedoch ist nur in einem gerechten Frieden zu finden, der Deutschland wieder gibt, was ihm widerrechtlich genommen wurde.

Albert Schweitzer sagte anläßlich der Verleihung des Friedensnobel­preises am 4.11.1954 in Oslo:
  • In schlimmster Weise vergeht man sich gegen das Recht des geschicht­lich Gegebenen, und überhaupt ge­gen jedes menschliche Recht, wenn man Völkerschaften das Recht auf das Land, das sie bewohnen, in der Art nimmt, daß man sie zwingt, sich anderswo anzusiedeln.
    Daß sich die Siegermächte am Ende des Zweiten Weltkrieges dazu entschlossen, vie­len Millionen von Menschen dieses Schicksal, und dazu noch in härtester Weise, aufzuerlegen, läßt ermessen, wie wenig sie sich der ihnen gestell­ten Aufgabe einer gedeihlichen und einigermaßen gerechten Neuord­nung der Dinge bewußt wurden.

Vorzubereiten ist daher eine Frie­denskonferenz im Sinne der schon in der Atlantik-Charta niedergeschrie­benen Prinzipien, die von 33 Ver­einten Nationen am 1. Januar 1942 feierlich unterzeichnet wurden. Eine solche Friedenskonferenz ist auch deshalb zwingend, weil wegen der sogenannten Feindstaatenklauseln Artikel 53 und Artikel 107 der UN-Charta das auch nach dieser Charta fortbestehende Deutsche Reich sich mit insgesamt 47 Staaten gegenwär­tig noch immer im Kriegszu­stand befindet.

Da im fortgel­tenden SHAEF-Gesetz Nr. 3. (veröffentlicht von der US-Mi­litärregierung für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers bestätigt am 15. 1. 1944) diese Staaten die USA als Oberbe­fehlshaber und Hauptsieger­macht des Zwei­ten Weltkrieges anerkennen und damit auch als die maßgebliche und federführende Macht bei den Frie­densverhandlungen mit dem Deut­schen Reich, sind die USA aufgeru­fen, zur Sicherung des Weltfriedens den Abschluß eines Friedensvertra­ges mit dem Deutschen Reich als dem Kriegsgegner und rechtmäßi­gen Vertragspartner endlich herbei­zuführen. Hierbei ist das ebenfalls fortbestehende SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel VII, Nr. 9, Abschnitt c in Verbindung mit dem I. Londoner Protokoll vom 12. 9. 1944 zu beach­ten, wonach der Staat „Deutsches Reich“ zumindest in den Grenzen vom 31.12. 1937 wieder herzustellen ist.
Der offizielle Anstoß zu einer sol­chen Friedenskonferenz kommt von deutscher Seite, wenn die USA ihre Unterstützung zuvor zusagen. Deut­scherseits wird ein Grundlagenbe­richt und ein Lösungsvorschlag aus­gearbeitet und vorgetragen werden.

Der Grundlagenbericht stellt die nicht zu verfälschenden Tatsachen fest, daß
– zwar die Deutsche Wehrmacht 1945 bedingungslos kapitulierte, nicht aber das Deutsche Reich, das laut Urteil des Bundesverfassungsge­richts vom 31.7. 1973 bis heute fort­besteht;
– die deutsche Reichsregierung am 23.5. 1945 unter entwürdigenden Umständen auf Drängen der So­wjetunion und der USA durch eng­lisches Militär gegen zwingendes Kriegsvölkerrecht verhaftet und ab­gesetzt wurde;
– das Deutsche Reich somit erst da­durch und in rechtswidriger Weise um seine Handlungsfähigkeit ge­bracht worden ist;
– die Regierungen dieses fremdbe­stimmten Staates BRD über völ­kerrechtsgemäßes Staatsgebiet des Deutschen Reiches zugunsten nicht­deutscher Staaten weder nach Völ­ker- noch nach Reichsrecht verfügen durften, so daß solche Verträge und Vereinbarungen rechtswidrig und nichtig sind;
– die Ansprüche des Deutschen Rei­ches auf Herausgabe seiner ihm ge­raubten Gebiete nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg wie auch auf Entschädigung für daraus gezogenen Nutzen völkerrechtlich nicht verjäh­ren und unverzichtbar sind.
Der Lösungsvorschlag hat zum Ge­genstand:
– Aufhebung des Schuldvorwur­fes bezüglich des Ersten und Zwei­ten Weltkrieges; Rückgabe der vom Deutschen Reich abgetrennten Ge­biete durch die Verträge von Versail­les und St. Germain von 1919 und durch die Potsdamer Beschlüsse von 1945;
– Entschädigung der deutschen Hei­matvertriebenen und des Deutschen Reiches durch die Vertreiberstaaten;
– Rückgabe geraubten Eigentums der Deutschen und des Deutschen Reiches (Stichwort: “Beutekunst”);
– Rückgabe des geraubten deutschen Archivmaterials;
– Streichung der Artikel 53 und 107 der UN-Satzung (sog. Feindstaaten­klauseln) und der im sogenannten am 12. 9. 1990 abgeschlossenen Zwei-Plus-Vier-Vertrag übernommenen Bestimmungen des Überleitungs­vertrags von 1954 sowie sonstiger die Souveränität des Deutschen Reiches einschränkender Maßregelungen.

Dieser Lösungsvorschlag entspricht dem internationalen Vertragsvöl­kerrecht, folgt geschichtlichen Tatsachen, und er fordert nur, was Deutschland und dem deutschen Volk zusteht und in rechtswidri­ger Weise weggenommen wurde. Diese Forderungen gegenüber den vier Hauptkriegsgegnern Deutsch­lands sind umso berechtigter, als Deutschland nach den beiden Welt­kriegen insbesondere von diesen vier Hauptkriegsgegnern ausgeplündert und ausgeraubt wurde und dadurch Wertverluste in Billionenhöhe erlitt.
Im Zuge dieser Vorbereitungen für die längst fällige Friedenskonferenz ist die Handlungsfähigkeit des Deut­schen Reiches wieder herzustellen, weil nur die Regierung des Deutschen Reiches rechtmäßiger Vertragspart­ner ist, nicht aber die Regierung der Bundesrepublik Deutschland.
Daß ein solcher Vertragsschluß nicht mit der Bundesrepublik Deutschland (BRD) vorzunehmen ist, ergibt sich zum einen aus dem Protokoll der Potsdamer Konferenz und daraus, daß ein Friedensvertrag nur zwi­schen den Kriegsgegnern geschlos­sen werden kann, und zum anderen deshalb, weil am 8/9.5. 1945 mit der Kapitulation der Deutschen Wehr­macht der Staat „Deutsches Reich“ nicht untergegangen ist, sondern bis heute als Völkerrechtssubjekt fort­besteht, weshalb die Bundesrepublik Deutschland nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist.
Die Wiedererlangung der reichs­staatlichen Handlungsfähigkeit hat stufenweise zu erfolgen. Als erstes ist die bundesweite Wahl von Abge­ordneten für eine ordnende Reichs­versammlung auszuschreiben und durchzuführen. Diese bereitet so­dann Wahlen zum Reichstag auf der Grundlage der völkerrechtlich unver­ändert gültigen Weimarer Verfassung von 1919 vor. Der gewählte Reichstag bildet daraufhin die Reichsregierung mit allen Verfassungsorganen und stellt somit die selbstherrschaftliche Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wieder her. Zu den ersten Handlungen der neuen Reichsre­gierung gehört der Abschluß eines Friedensvertrages mit den USA, mit Rußland und England gemäß der von diesen Mächten anläßlich der Potsdamer Konferenz von 1945 ab­gegebenen Selbstverpflichtung.

Sehr geehrter Herr Präsident Do­nald Trump, in Warschau sprachen Sie am 6. 7. 2017 zur Menschenmen­ge und sagten:
  • Unser Kampf für den Westen beginnt nicht auf dem Schlachtfeld, er beginnt in den Her­zen, den Köpfen, den Seelen. (….) So laßt uns alle kämpfen wie das polni­sche Volk, für die Familie, für Frei­heit, für unser Land, für Gott.

Ich nehme Sie beim Wort. Wir Deut­schen wollen wieder frei von fremder Bevormundung, frei in unseren Ent­scheidungen sein, wollen wieder ein eigenständiger Staat, wieder eine un­abhängige Nation sein, ohne Besat­zung und Fremdherrschaft, und wir wollen wieder in den angestammten, völkerrechtsgemäßen Grenzen unse­res Landes leben.

Ich hoffe sehr, daß mein Brief Sie erreicht und günstig von Ihnen auf­genommen wird. Öfters war zu le­sen, daß Sie den Herkunftsort Ihrer Vorfahren, Kallstadt in Rheinland- Pfalz, besuchen wollen. Vielleicht ergibt sich hierbei eine kurze Begeg­nung.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Dieter Zimmermann

https://bumibahagia.com/2019/12/02/rief ... utschland/



siehe auch: >> Donald Trump - "The Show Must Go On"




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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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future_is_now
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"Die Deutschen dürfen nicht untergehen." (Müllers Denkwerk 03/3.12.2019)

Beitrag: # 13876Beitrag future_is_now
Dienstag 3. Dezember 2019, 16:57

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