Neue Logik der Geldpolitik (Dezernat Zukunft/13.10.2020)

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future_is_now
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"BEREITE DEINE FAMILIE VOR!" (Ernst Wolff/7.11.2020)

Beitrag: # 19139Beitrag future_is_now
Sonntag 8. November 2020, 09:27

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Ernst Wolff warnt immens:"BEREITE DEINE FAMILIE VOR!" wie Andreas Popp, Markus Krall, Dirk Müller
https://www.youtube.com/watch?v=ViAP6jo ... iSWu7wz6GQ

GamezArea - 07.11.2020

Geld ist das in einer Gesellschaft allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel.
Die verschiedenen Einzelwissenschaften, die sich mit Geld als Erkenntnisobjekt befassen, haben klassische Definitionen hervorgebracht. Dazu gehören die Volkswirtschaftslehre, Soziologie und die Rechtswissenschaft. Volkswirtschaftlich ist für Friedrich Bendixen Geld eine „Anweisung auf das Sozialprodukt“, die einzelne Geldeinheit stellt einen „hypothetischen Inhaberanteil am staatlichen Sozialprodukt, einen ideellen Anspruch auf das Potential wirtschaftlicher Befriedigungsmöglichkeiten, dar“.[3] Damit fasste er Geld als Legitimation zum Empfang von Gegenleistungen aufgrund von vorangegangenen Vorleistungen auf. Günter Schmölders sah im Geld ein „dokumentiertes Wertversprechen allgemeiner Geltung“. Rechtlich ist Geld das vom Staat vorgeschriebene gesetzliche Zahlungsmittel mit vorgegebenen Denominationen, ein „Geschöpf der Rechtsordnung“

Bargeld ist Geld in körperlicher Form als Banknoten und Münzen, das im Zahlungsverkehr als gesetzliches Zahlungsmittel für die Bezahlung von Gütern oder Dienstleistungen oder für sonstige Transaktionen (beispielsweise Schenkungen) dient.

Bargeld ist in den meisten Staaten ein gesetzliches Zahlungsmittel. Es wird von den Zentralbanken der Staaten oder Staatengemeinschaften mit eigener Währung geschaffen und über Geschäftsbanken in Umlauf gebracht. Im Gegensatz zu Buchgeld kann der Fluss des Bargeldes nicht im Detail beobachtet und kontrolliert werden. Das ist der Grund, warum kriminelle Transaktionen wie Geldwäsche, Schwarzarbeit oder sonstige Schattenwirtschaft häufig mit Bargeld abgegolten werden, weil der jeweilige Inhaber von Bargeld nicht zurückverfolgt werden kann und Belege wie Rechnungen oder Quittungen üblicherweise nicht oder falsch ausgestellt werden. Andererseits bietet Bargeld dem Konsumenten eine Möglichkeit, die Vertraulichkeit seines Kaufverhaltens selbst durchzusetzen, ohne auf Datenschutzzusagen elektronischer Zahlungsdienstleister angewiesen zu sein. Im Gegensatz zu elektronischen Zahlungsformen ermöglicht Bargeld Zahlungsvorgänge auch bei einem Zusammenbruch der Elektrizitätsversorgung. Die Hortungsmöglichkeit von Bargeld erschwert der Politik und der Finanzwirtschaft die Durchsetzung eines Negativzinses, macht ihn aber nicht unmöglich.

Inflation (von lat. inflatio „Aufblähen“, „Anschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen (Teuerung), gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

Bei vielen Zentralbanken gehört die Wahrung der Preisniveaustabilität zum vorrangigen Auftrag, wobei eine leichte Teuerung als Abgrenzung zur gegenteiligen Deflation ausdrücklich erwünscht ist. So strebt etwa die Europäische Zentralbank an, die Inflationsrate durch ihre Geldpolitik mittelfristig unter, aber nahe 2 % zu halten.

Hyperinflation ist eine Form der Inflation, in der sich das Preisniveau sehr schnell erhöht. Eine allgemein akzeptierte Definition existiert nicht, eine 1956 von Phillip D. Cagan aufgestellte Faustregel[1] von monatlichen Inflationsraten von 50 % (entsprechend einer jährlichen Rate von umgerechnet rund 13.000 %) ist aber weit verbreitet. Vereinfacht ausgedrückt ist eine Hyperinflation eine unkontrollierbare Inflation mit extrem hoher monatlicher Rate. Meist dauern Hyperinflationen nur eine kurze Zeit und enden in einer Währungsreform.

Reichtum bezeichnet den Überfluss an gegenständlichen oder geistigen Werten. Es gibt jedoch keine allgemeingültige Festlegung, da die Vorstellung von Reichtum von kulturell geprägten, subjektiven und zum Teil höchst emotionalen bzw. normativen Wertvorstellungen abhängt. In den modernen Industriestaaten wird Reichtum häufig ausschließlich quantitativ auf Wohlstand und Lebensstandard bezogen, obwohl er sich tatsächlich nicht auf materielle Güter reduzieren lässt. Die Bedeutung geistigen Reichtums wird häufig unterschätzt, u. a. weil er nur schwer messbar ist.

Alle Medien und Presseberichte: (ALLE RECHTE VORBEHALTEN)

Podcast Video u. Fotos: pixabey ,videezy, videvo
https://www.videvo.net/
https://pixabay.com
https://de.videezy.com
music: Plague Inc.


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future_is_now
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Börsenabsturz steht bevor (Hannich vertraulich/10.11.2020)

Beitrag: # 19191Beitrag future_is_now
Dienstag 10. November 2020, 21:17

Hannich vertraulich - 10.11.2020

Börsenabsturz steht bevor

Liebe Leser,

jetzt gibt es eine neuen US-Präsidenten mit Joe Biden – und die Kurse an den Börsen gehen durch die Decke. An der Wall Street notieren die großen Indizes nur noch knapp unter den Rekordständen. Die Euphorie ist zurück an den Börsen – genau das ist aber brandgefährlich.

Ich warne schon seit längerer Zeit vor der Sorglosigkeit vieler Anleger. Hier werden massiv spekulative Gelder auf schon jetzt viel zu hoch bewertete Aktien gesetzt. Doch das böse Erwachen wird schon bald kommen. Für mich ist klar: Die aktuell völlig hochspekulierten Kurse werden sich nicht mehr lange halten können, einfach weil die wirtschaftliche Lage zu schwach ist.

Das gilt speziell für die USA und daran ändert auch der neue Präsident nichts. Eine Sache wird sehr gerne bei der Einschätzung vergessen. Den massiven Schuldenaufbau der vergangenen Jahre wird auch Joe Biden einfach weiter fortsetzen, auch weil er keine Alternative hat. Er muss erst einmal versuchen, mit massiven finanziellen Hilfen auch die US-Bürger zumindest teilweise zu überzeugen, die Ihn nicht gewählt haben.

Schere zwischen arm und reich in den USA immer größer

Es ist sicherlich löblich, wenn er nun angibt, das gespaltene Land wieder zu vereinen. Doch diese Entwicklung hat nicht erst mit dem Amtsantritt von Donald Trump begonnen. Die Schere zwischen Arm und reich geht in den USA schon seit Jahrzehnten auseinander. Der soziale Sprengstoff hat massiv zugenommen und die Corona-Krise hat das massiv vornagetrieben.

Ich erwarte schon bald einen massiven Rückschlag an den Börsen – allein auch schon deshalb, weil der neue US-Präsident Biden in viele Kategorien sogar die Politik seines Vorgängers fortsetzen wird. Das Motto „America First“ wird bezogen auf die Wirtschaft sicherlich weiterhin gelten. Ob also Joe Biden die aufgebauten Zollschranken schnell wieder komplett abbauen wird, muss sich erst noch zeigen.

Anderer Ton in US-Politik – aber Schuldenexplosion wird zum Absturz führen

Für mich steht aber fest: Der Ton wird sicherlich anders werden. Es wird ein Miteinander mit vielen Staaten geben, wo es in den vergangenen vier Jahren doch eher gegeneinander ging. In der Konsequenz wird sich aber gar nicht viel ändern und daher werden die USA weiterhin auf die Schuldenklippe zusteuern. Die aktuelle Finanzpolitik mit einem massiven Handelsbilanzdefizit und explodierenden Schulden wird nicht mehr lange aufrechterhalten werden können. Und wenn es in den USA zum Knall kommt – dann werden wir als exportabhängiges Land besonders darunter leiden. Daher gilt es jetzt für Sie, Ihr Vermögen sturmfest zu machen – wie das geht, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

Herzlicht Ihr
Günter Hannich
© VNR AG, alle Rechte vorbehalten.



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COVID-19 als Sündenbock

Beitrag: # 19306Beitrag future_is_now
Mittwoch 18. November 2020, 22:25

Intro:
  • COVID-19 als Sündenbock:


Eine neue Bankenkrise droht - doch die EZB will es nicht gewesen sein

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FOCUS Online
EZB: Eine neue Bankenkrise droht! Doch ihre Mitschuld ignoriert die Notenbank. Gastbeitrag von Gabor Steingart. Eine neue Bankenkrise droht - doch ...
https://www.focus.de/finanzen/boerse/ex ... 69104.html




COVID-19 birgt Gefahr einer Bankenkrise

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XING Klartext
COVID-19 birgt Gefahr einer Bankenkrise. Im Mittelpunkt der wirtschaftspolitischen Debatte über die Covid-19-Pandemie stehe bisher die ...
https://www.xing.com/news/insiders/arti ... se-3616373




Lockdown: Droht auch bald eine neue Bankenkrise?

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Wochenblick
Lockdown: Droht auch bald eine neue Bankenkrise? Bild: Freepik. Aus Furcht vor Kreditausfällen erhöhen die Banken ihre Risikovorsorge.
https://www.wochenblick.at/lockdown-dro ... nkenkrise/



Vgl.



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„Nicht fit für Corona“ – EU ist für erneute Bankenkrise nicht gewappnet (handelsblatt.com/20.11.2020)

Beitrag: # 19344Beitrag future_is_now
Samstag 21. November 2020, 13:24

www.handelsblatt.com/

Studie
„Nicht fit für Corona“ – EU ist für erneute Bankenkrise nicht gewappnet

Die europäischen Steuerzahler wollen nicht schon wieder für mögliche Schieflagen der Banken haften. Dafür müsste die EU jedoch handeln, warnt ein Strategiepapier. Die Zeit drängt.

Yasmin Osman - 20.11.2020 - 04:00 Uhr

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Dunkle Gewitterwolken über der Skyline von Frankfurt am Main: Noch hat die Coronakrise die Bankenbranche weitgehend verschont. Aber das wird nicht so bleiben. Quelle: dpa

Frankfurt Noch hat die Coronakrise die Bankenbranche weitgehend verschont. Doch das wird aller Voraussicht nach nicht so bleiben. Hochrangige Bankmanager und Vertreter von Aufsichtsbehörden rechnen damit, dass das Gros der geplatzten Kredite die Banken erst im ersten Halbjahr 2021 belasten wird. Nicht jedes Institut wird diesen Härtetest überstehen – und Europa ist für eine neue Bankenkrise schlecht gerüstet. Zu diesem Schluss kommt ein gemeinsames Strategiepapier des Thinktanks Jacques Delors Centre und der Bertelsmann-Stiftung.

[...]
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Düsterer Ausblick der EZB
Bis zu 1,4 Billionen Euro an Krediten im Feuer: Über Europas Banken zieht ein Sturm auf

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Dunkle Wolken

Finanzen100-Autor Christoph Sackmann - Samstag, 21.11.2020, 18:12

Derzeit geht es Europas Banken vergleichsweise gut. In der Corona-Krise haben Regierungen ihre Vorgaben gelockert und Insolvenzen verschoben. Doch kommendes Jahr endet die Sonderbehandlung – für manche Institute könnte das zum Problem werden, fürchtet die EZB.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/ko ... 84076.html


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Das Reich der Mitte ist auf der wirtschaftlichen Überholspur (wochenblick.at/21.11.2020)

Beitrag: # 19402Beitrag future_is_now
Mittwoch 25. November 2020, 11:33

Intro:



www.wochenblick.at/ - 21.11.2020

Das Reich der Mitte ist auf der wirtschaftlichen Überholspur
Ist China der große Wirtschafts-Profiteur in der Corona-Pandemie?

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Wo es Verlierer gibt, gibt es zumeist auch Gewinner. Es sind längst nicht nur bloße Gerüchte, die darauf hinweisen, dass die Volksrepublik China wirtschaftlich als Profiteur aus der Corona-Krise hervorgehen könnte. Die Pandemie gilt in China jedenfalls als überwunden. In ganz China soll es aktuell nur noch neun Infizierte (!) geben. Insgesamt wären in dem 1,4-Milliarden-Menschen-Reich […]
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Gefahr einer Bankenkrise durch Überbewertung von Wohnimmobilien (rt.deutsch/25.11.2020)

Beitrag: # 19425Beitrag future_is_now
Donnerstag 26. November 2020, 20:38

https://deutsch.rt.com/

Deutschland
Gefahr einer Bankenkrise durch Überbewertung von Wohnimmobilien

25.11.2020 •

Bild
Quelle: www.globallookpress.com © Daniel Schäfer / Imago-images / Global Look Press
Nach dem Boom der Trümmerhaufen? Preise für Wohnimmobilien trotz Corona stark angestiegen. (Symbolbild)


Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, stiegen die Preise für Wohnimmobilien trotz der Corona-Krise im vergangenen Quartal so stark an wie seit fast vier Jahren nicht mehr. Experten warnen vor einer Preisblase und der Gefahr einer Bankenkrise.

Trotz der Corona-Krise sind die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland im vergangenen Quartal so stark gestiegen wie seit fast vier Jahren nicht mehr.

weiterlesen: https://kurz.rt.com/2cm7



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