Eisrettung

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wilhelm25
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Eisrettung

Beitrag: # 3547Beitrag wilhelm25
Freitag 26. Oktober 2018, 18:13

Ich habe eine Anleitung gefunden, wie man Leute retten kann, die im Eis eingebrochen sind. Man muß sie zwingen, sich aus dem Eis rauszuarbeiten und die Bruchstelle zu verlassen. Tut man das nicht, dann besteht die Gefahr, daß hinterher zwei Leute ins Eis eingebrochen sind und es zu zwei Toten kommt! Wenn die Leute sich nicht regen, dann sind die doch verloren, wenn nicht die Feuerwehr mit einem Großaufgebot rechtzeitig vor Ort sind!
Dann kann man mit Leitern arbeiten, die das Gewicht des Retters und des zu rettenden Opfers auf eine größere Fläche verteilen sollen. Dann stehen hinter dem Retter noch zehn andere Feuerwehrmänner, die einen eingebrochenen Kollegen jederzeit wieder aus dem Eis ziehen können. Nur was macht man, wenn man in Kanada ganz allein ist und weit und breit keine Hilfe zu erwarten ist?
Einfach weitergehen ist doch wohl nicht die richtige Lösung! Und es gibt tatsächlich eine Lösung! Man muß dem "Opfer" befehlen sich zu bewegen und die Herrschaft über ihn übernehmen!

Hier ist die Anleitung: "Er habe deshalb eine so unnachgiebige Haltung, weil es Situationen gäbe, wo man nur das Richtige tun könne. Beispielsweise sei er einmal über den zugefrorenen Ammersee gelaufen und sei dort auf einen Mann getroffen, der sich mit letzter Kraft aus dem eingebrochenen Eis hatte retten können, der aber nicht mehr in der Lage war, sich von der Einbruchstelle zu entfernen. Der Mann sei bereits in dem Modus gewesen, einzuschlafen und so dem sicheren Tod entgegen zu gehen. Aus seinen Erfahrungen aus Kanada wisse er genau, was das bedeute. In einem solchen Moment müsse man nur das Richtige tun. In einer solchen Situation dürfe man nämlich auf keinen Fall selbst zu dem Mann hingehen, sondern müsse ihn dazu bewegen, sich selbst von der Einbruchstelle wegzubewegen, weil sonst die Gefahr bestünde, daß beide im Eis einbrächen. Er habe den Mann deshalb angebrüllt, daß er zu ihm kommen müsse, daß er nicht sagen dürfe, er habe kalte Hände oder könne nicht mehr weiter. Es sei unnachgiebig geblieben und so sei es ihm irgendwann gelungen, daß der Mann sich mit letzter Kraft doch noch selbst zu ihm hin bewegt habe. Wenn er in dieser Situation ein stilles Gebet gesprochen hätte, wie die Richterin ihm als Alternative für die Produktion der Videos vorgeschlagen hatte, anstatt den Mann eindringlich aufzufordern, sich weiter zu ihm hin zu bewegen, dann wäre der Mann jetzt tot. (Zitat Ende)"

Derjenige mit dem Fachwissen ist ein Holocausleugner. Hier habe ich das Zitat kopiert: http://die-heimkehr.info/berichte-aus-a ... -muenchen/
In Bezug auf die Eisrettung hat er bestimmt Recht! Über den Rest wird nicht geredet! Das wäre einfach nur lebensgefährlich.

Heute soll in dem Prozeß das Urteil gesprochen worden sein. Das Ergebnis kenne ich noch nicht.

P.S.: Ich weigere mich, mir das DENKEN verbieten zu lassen. Wenn man erst mal begriffen hat, daß man mit Aluminiumflugzeugen nicht in ein Stahlgebäude reinfliegen kann, dann erkennt man die Lügen meist sehr schnell. CHEMO heilt bekanntlich jeden Krebs! Und der Weihnachtsmann zieht seine Unterhose mit der Kneifzange an.

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