Die Ver-rückung der Welt fördert die Freiheit in uns (gehvoran.com/11.6.2020)

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future_is_now
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Die Ver-rückung der Welt fördert die Freiheit in uns (gehvoran.com/11.6.2020)

Beitrag: # 17383Beitrag future_is_now
Dienstag 23. Juni 2020, 18:29

www.gehvoran.com/ - 11. Juni 2020

Die Ver-rückung der Welt fördert die Freiheit in uns

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Die Zeiten der Instrumentalisierung und Emotionalisierung scheinen von einem Aufreger zum nächsten zu eilen. In immer kürzer werdenden Abständen lernen wir ein neues Phänomen kennen, das es gilt mit aller Härte im Sinne „guter Moralvorstellungen“ bekämpft zu werden. MeToo-Kampagne, Fridays-for-Future, Black Lives Matter, Corona… Manche protestierende Menschen sorgen mit ihren Aktionen für ein gesellschaftliches Aufbäumen, dass den Stempel „GUT“ erhält, während andere kriminalisiert und als „BÖSE“ gebrandmarkt werden. Was dabei als gut und was als böse zu bewerten ist, entscheiden wohl eher nicht die Bürger.

Bei all dem Chaos um uns herum öffnen sich aber gerade deshalb Tore, durch die sich die Welt verändern kann.

Wir haben alle EIN Ziel

Alle jene Menschen, die für oben genannten Ziele auf die Straße gehen (zumindest die überwiegende Mehrheit), haben nun aber tatsächlich das Ziel eine bessere Welt zu erschaffen – ob Linke, Rechte, Arme, Reiche, Männer, Frauen, Schwarze, Weiße… und es ist dabei eine Frage des individuellen Bewusstseins, ob es Sinn macht für ein bestimmtes Anliegen auf die Straße zu gehen. Nicht zuletzt entscheidet darüber das eigene Empfinden, inwiefern man selbst direkt von Missständen und Forderungen betroffen ist oder ob es sich um allgemein gesellschaftsrelevante Ereignisse handelt, die einen eher in abstrakter Weise irgendwie bewegen.

In der öffentlichen Wahrnehmung findet aufgrund der publikumswirksamen Beobachtungsweise nun eine subtile Moralisierung statt, im Sinne von: Männer sind schlecht, SUV-Fahrer sind Umweltsünder, Weiße sind böse Menschen, Coronazweifler sind Staatsfeinde. Inszenierte Spaltungen waren schon immer ein probates Mittel, um beim Volk eine Energie der Empörung, der Wut und der Angst zu erzeugen und so ist bei moralisierender Berichterstattung, die wir zusehends beobachten können, von welcher Seiter auch immer, Vorsicht geboten. Eine unterschwellige Energie der Angst hemmt Menschen, ihr wahres Potenzial zu entfalten. Mit Angst sind wir zu sehr emotionalisiert um noch klar denken zu können, was wohl durchaus beabsichtigt ist bei aller Panikmache.

Der Gegenpol der Moralisierung ist die Freiheit

Wir erleben eine regelrechte Ver-rückung der Welt! Und diese hat auch seine positiven Effekte, denn Menschen durchschauen diese Art der Bevormundung zusehends und stellen Moralisierungen in Frage. Je mehr Moralisierung stattfindet, desto stärker bildet sich der Gegenpol: Freiheit. Wo eine bestimmte Haltung propagiert wird, bildet sich Widerstand. Dies fördert den ureigenen Impuls nach Selbstbestimmung und Selbstverantwortung. Die Freiheit und die Einzigartigkeit eines jeden Menschen will gelebt und gefühlt werden. Im Grunde strebt jeder Mensch nach Liebe und Anerkennung, nach einem friedlichen Miteinander mit seinen Nachbarn. Die Menschen auf den Straßen als auch die Menschen zuhause.

Abstand nehmen, bei uns ankommen

Vielleicht sollten wir bei dieser Gelegenheit aber auch eigene Moralisierungen hinterfragen, die sich durch Erziehung sowie soziales und kulturelles Umfeld in uns festgesetzt haben und durch das Chaos im Außen an die Oberfläche gespült werden? Es ist immer einfach, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Zunächst sollten wir den Finger auf uns selbst zeigen, uns im Spiegel sehen und uns dabei fragen, ob wir alles dafür getan haben, um tief in uns Liebe und Freiheit zu integrieren und zu leben.

Sicherlich ist das, was wir derzeit erleben, das letzte Aufbäumen der Machthaber, und diese leben von der (empörten, wütenden, ängstlichen) Energie der Menschen. Es liegt aber mehr denn je an uns selbst, von den panikähnlichen destruktiven Energien Abstand zu nehmen, bei uns zu bleiben, unsere Aufmerksamkeit auf die Dinge zu richten, die uns gut tun, die uns weiter bringen – die inneren Tore zu öffnen anstatt zu schliessen. Und durch eine ehrliche Innenschau zunächst die eigene Wahrheit zu erforschen und zu erkennen. Dann kann die Möglichkeit entstehen, die innere Freiheit sich auch im Außen zu manifestieren, gespeist durch unsere Visionen und Überzeugungen.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com
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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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