Geldsystem ist Betrugssystem

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future_is_now
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Crash 2019 Unaufhaltsam in die Krise

Beitrag: # 4138Beitrag future_is_now
Montag 3. Dezember 2018, 13:43

Zeit zum Aufwachen ! - Sonntag, 2. Dezember 2018

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Crash 2019 Unaufhaltsam in die Krise - Weltuntergang 2019
https://youtu.be/tDfU1-TeHyY


Wir werden alle ausgebeutet und zerstört und keinem Stört es ! Vor zehn Jahren stürzte die geplatzte Kredit-Blase der Investmentbank Lehman Brothers die Welt in eine tiefe Finanz- und Wirtschaftskrise. In den USA, aber auch in Europa mussten große Banken mit Finanzspritzen vom Staat gerettet werden. Die Summe des Rettungspaketes betrug allein in den Vereinigten Staaten enorme 700 Milliarden US-Dollar. Nicht nur dort, sondern auf der ganzen Welt stieg die Verschuldung um ein Vielfaches.

Infolge von Produktionssenkungen und Unternehmensbankrotts übertrug sich die Krise zudem auf die Realwirtschaft und schwappte nach Europa über. Im April 2009 schätze der Internationale Währungsfonds die weltweiten Wertpapierverluste auf vier Billionen US-Dollar. Doch bereits im Oktober erreichte die Krise mit der Rettung Griechenlands ein neues Level. Und während die meisten bis heute noch an dem Kollaps zu knabbern haben, erwies sich der Crash für einige besondere Menschen als Goldgrube: die Finanzelite. So verlieh beispielsweise Großinvestor Warren Buffett Milliardenbeträge an vor dem Ruin stehende Unternehmen, die ihm später sein Geld und eine Prämie von 10 Prozent auszahlten.

So konnte Warren Buffet, der keineswegs als Risikoinvestor gilt, allein durch zwei Investments in Höhe von 3 beziehungsweise 5 Milliarden US-Dollar in einem Zeitraum von 3 Jahren 800 Millionen US-Dollar Rendite erzielen. Ein vergleichsweise konservativer Gewinn, dennoch wird klar, wie einfach es ist, aus viel Geld noch mehr Geld zu machen. Warren Buffet selbst sprach schon 2006 in der New York Times über den Klassenkampf zwischen arm und reich und darüber, dass dieser von den Reichen gewonnen werden würde.

Wer die Reichen oder vielleicht sogar die Eliten sind, hat Dirk Müller im Gespräch erläutert, wenn auch sehr zaghaft. Der Börsenmakler sieht sich als „Anwalt der kleinen Leute“ und erklärt zudem welche Lehren die Börse aus dem letzten Crash gezogen hat. So bedeutet eine Krise für Vermögende keineswegs nur eine schlechte Nachricht, denn „Crashs sind in der Regel eine Umverteilung von unten nach oben,“ so Müller. Außerdem schauen wir uns die Person Annegret Kramp-Karrenbauer genauer an und werfen einen Blick nach Norwegen, wo das NATO-Großmanöver Trident Juncture heute zu Ende geht und einen faden Nachgeschmack bei der Bevölkerung hinterlässt.

Lest dazu auch: In Class Warfare, Guess Which Class Is Winning
https://www.nytimes.com/2006/11/26/busi ... every.html

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.com/ ... chen%21%29




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future_is_now
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Was hinter der Lüge der „überwundenen“ Finanzkrise Griechenlands steckt (Ernst Wolff)

Beitrag: # 4230Beitrag future_is_now
Samstag 8. Dezember 2018, 18:39

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Was hinter der Lüge der „überwundenen“ Finanzkrise Griechenlands steckt (Ernst Wolff) | kla.tv/13453
https://www.youtube.com/watch?v=7v3BTwq ... Gw&index=6


klagemauerTV Am 04.12.2018 veröffentlicht

Wie konnte es sein, dass die Aktienkurse der vier größten griechischen Geldinstitute Anfang Oktober dramatische Einbußen hinnehmen mussten? War Griechenland doch erst im August aus dem Euro-Rettungsschirm entlassen worden. Zudem hatten die Großbanken das Attest erhalten, halbwegs krisenfest zu sein. Wird die Lage Griechenlands und die des griechischen Bankensystems zu positiv dargestellt? Hören Sie dazu die Einschätzung des Wirtschaftsexperten Ernst Wolff.

https://www.kla.tv/13453

https://wp.me/p5zjD6-2sS





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Gewinne privatisieren – Verluste vergesellschaften | 16.12.2018 | www.kla.tv/13532

Beitrag: # 4391Beitrag future_is_now
Montag 17. Dezember 2018, 09:19

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Gewinne privatisieren – Verluste vergesellschaften | 16.12.2018 | www.kla.tv/13532
https://www.youtube.com/watch?v=moxMahC ... l3v8vRWmGw


klagemauerTV Am 16.12.2018 veröffentlicht

50 % der Casinogewinne flieβen direkt in die AHV. Groβspekulanten wie Privatbanken und Versicherungen hingegen genieβen ihre Gewinne völlig privat und steuerfrei. Geht ein Casino pleite, bleibt das Privatsache. Groβspekulanten können ihre Gewinne behalten, ihre Verluste jedoch auf die Gesellschaft, sprich die Steuerzahler, abwälzen.

https://www.kla.tv/13532



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Die Rothschild-Kontrolle | 16. Dezember 2018 | www.kla.tv/13533

Beitrag: # 4392Beitrag future_is_now
Montag 17. Dezember 2018, 09:28

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Die Rothschild-Kontrolle | 16. Dezember 2018 | www.kla.tv/13533
https://www.youtube.com/watch?v=duSi3xf ... l3v8vRWmGw


klagemauerTV Am 16.12.2018 veröffentlicht

Es ist nicht eine bloße Verschwörungstheorie, dass das Haus der Rothschilds tatsächlich an der Spitze der Machtpyramide steht. Forscht man gründlich nach, entdeckt man sie als Drahtzieher der Neuen Weltordnung und einer weltweiten Agenda. Sie stecken hinter der Europäischen Union und dem Euro und sie stecken hinter der Idee der Nordamerikanischen Union und dem Amero. Sie kontrollieren alle Geheimdienste der Welt und ihre Privatarmee ist die NATO.

https://www.kla.tv/13533




SIEHE AUCH:

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>> Die Rothschild Herrschaft endet nach 250 Jahren; eine neue Ära beginnt (B.Fulford/26.11.18)





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Die Botschaft zum Jahresende lautet «Game soon over»

Beitrag: # 4396Beitrag future_is_now
Montag 17. Dezember 2018, 13:31

Infosperber-DOSSIER - 13. Dez. 2018:

«Das Finanzcasino bedroht die Weltwirtschaft»

Mit unvorstellbaren Summen darf gewettet werden, dass grosse Unternehmen und Staaten pleite gehen.

https://www.infosperber.ch/Finanzcasino ... wirtschaft



Die Botschaft zum Jahresende lautet «Game soon over»

Ernst Wolff / 13. Dez 2018 - Ungünstige Faktoren kumulieren sich: Notenbanken am Ende ihres Lateins, Spekulationsblasen, Investitionskrise, politische Unruhen.

https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirt ... -soon-over




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Nach US-Zinserhöhung: Droht „Salami-Crash“?

Beitrag: # 4457Beitrag future_is_now
Freitag 21. Dezember 2018, 15:56

www.mmnews.de/

Nach US-Zinserhöhung: Droht Salami-Crash?

20. Dezember 2018


Nur um ihr Gesicht zu wahren, erhöhte die Fed gestern die Zinsen. Doch die globale Konjunktur befindet sich im Rückwärtsgang. Die Börsen sind dafür ein wichtiger Indikator. Im Zickzack-Kurs gehts nach unten.

von Sven Weisenhaus

In einigen Medien kursiert heute der Begriff „Salami-Crash“. Und angeblich befinde sich die Wall Street bereits in einem Bärenmarkt. Bei mir stoßen derartige Aussagen auf Verwunderung. Denn die Kursmuster in den US-Indizes erinnern an vieles, aber ganz sicher noch nicht an einen Salami-Crash.

S&P 500 und Dow Jones haben gerade erst ihre Korrekturtiefs vom Februar erreicht. Der Nasdaq 100 notiert sogar noch deutlich oberhalb dieses Niveaus. Warum man also ausgerechnet jetzt von einem Bärenmarkt statt wieder nur von einer normalen Korrektur spricht, ist mir etwas schleierhaft.

Es geht von hohen Niveaus aus abwärts

(...)

Bild

Frühindikatoren trüben sich weiter ein

(...)

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2019: Die Welt wird nicht mehr dieselbe sein (Tagesdosis 22.12.2018)

Beitrag: # 4490Beitrag future_is_now
Sonntag 23. Dezember 2018, 12:44

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Tagesdosis 22.12.2018 - 2019: Die Welt wird nicht mehr dieselbe sein
~https://www.youtube.com/watch?v=0TgQGRj ... OtjMK3i2AQ


KenFM Am 22.12.2018 veröffentlicht

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Das Jahr 2018 wird als das Jahr der großen Wende in die Geschichte eingehen. Nach einer fast zehnjährigen Periode, in der die Finanzmärkte durch künstliche Geld-Injektionen aufgebläht wurden und immer neue Höchststände erreichten, sind die Kurse, insbesondere in den letzten drei Monaten, auf breiter Front gefallen.

Hintergrund und tiefere Ursache dieser Trendwende ist die Tatsache, dass sich die Zentralbanken von ihrer lockeren Geldpolitik verabschiedet haben. Auch wenn die Mehrheit der Menschen es nicht einmal ahnt, wird diese geldpolitische Umkehr unser aller Leben von Grund auf verändern. Warum?

Privathaushalte, Konzerne und Staaten haben die Geldschwemme und die niedrigen Zinsen der vergangenen Jahre genutzt, um den höchsten Schuldenberg aller Zeiten anzuhäufen. Sie können ihre Kredite jedoch nur so lange bedienen, wie die Finanzmärkte weiter wachsen oder zumindest nicht nachgeben. Das aber ist bei verringerter Geldzufuhr und höheren Zinsen nicht möglich.

Wenn die Zentralbanken 2019 an ihrem neuen Kurs festhalten, wird sich zwangsläufig folgendes Szenario ergeben: Immer mehr Schuldner werden in Zahlungsverzug geraten und gezwungen sein, ihre Vermögenswerte (vor allem Aktien, Anleihen oder Immobilien) zu verkaufen. Das wird die Talfahrt an den Finanzmärkten beschleunigen und das Vertrauen der Kreditgeber in die Kreditnehmer so stark erschüttern, dass sie immer weniger Kredite vergeben.

Auf diese Weise wird eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale entstehen, die irgendwann den sogenannten „Margin Call“, also ein flächendeckendes Einfordern sämtlicher Schulden, auslöst – mit der Folge, dass das gesamte System in sich zusammenbricht.

Die Lage ist ausweglos

Selbst wenn die Zentralbanken das Ruder entgegen ihren Ankündigungen herumreißen und zur lockeren Geldpolitik der vergangenen Jahre zurückkehren würden, könnten das System nicht mehr retten: Die Zinssätze sind weltweit auf historisch niedrigem Niveau, eine spürbare Entlastung des Finanzsektors wäre nur durch eine Senkung in den Negativbereich zu erreichen. Das aber würde die Kreditvergabe durch die Banken (die dann bei jedem Kredit draufzahlen müssten) ebenfalls zum Erliegen bringen.

Auch weitere Geldinjektionen können nicht mehr helfen, sondern höchstens ein vorübergehendes Strohfeuer entfachen. Das aber würde die vorhandenen Blasen weiter aufblähen und dadurch einen zunehmenden Vertrauensverlust erzeugen, der irgendwann zu einer Massenflucht aus den Finanzwerten und damit ebenfalls in den Systemkollaps führen würde.

Die bittere Wahrheit zum Jahresende 2018 lautet: Das Spiel ist aus. Es gibt keine Möglichkeit mehr, das globale Finanzsystem auf Dauer zu retten.

Angesichts dieser Bedrohung versuchen die Mainstream-Medien uns zurzeit einzureden, dass die negative Entwicklung an den Finanzmärkten nur ein vorübergehendes Phänomen und großenteils auf Handelskonflikte (insbesondere mit China), den bevorstehenden Brexit oder die italienische Bankenkrise zurückzuführen sei. Diese Probleme sind jedoch nicht Ursache der Krise, sondern eines ihrer Erscheinungsbilder und selbst nichts anderes als das Ergebnis einer zehnjährigen Geldpolitik, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war...weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis-22-12-2018- ... n-podcast/

+++

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

+++

Alle weiteren Beiträge aus der Rubrik „Tagesdosis“ findest Du auf unserer Homepage: https://kenfm.de/tagesdosis/


https://kenfm.de/tagesdosis-22-12-2018- ... n-podcast/




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Ein Blick in die Zukunft - Kommt 2019 der Crash ?
https://www.youtube.com/watch?v=zb2eXnN ... zs50GsdxqQ


M!chel Am 23.12.2018 veröffentlicht

Sind wir wirklich in einer Blase und überbewertet?



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future_is_now
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Jetzt ist es offiziell: Die Federal Reserve ist pleite (24.12.2018)

Beitrag: # 4509Beitrag future_is_now
Montag 24. Dezember 2018, 16:50

http://schaebel.de/

Jetzt ist es offiziell: Die Federal Reserve ist pleite

24. Dezember 2018 die Redaktion


Das war nicht das erste Mal, dass eine Regierung Geld borgen musste, um einen Krieg zu führen. Aber die Venezianer haben sich eine neue Idee ausgedacht.

Jeder Bürger, der der Regierung Geld lieh, bekam ein offizielles Papierzertifikat, das garantierte, dass der Staat Zinsen zahlen wird.

Diese Zertifikate konnten dann auf andere Menschen übertragen werden… und die Regierung würde jedem Zinsen zahlen, der zu dem Zeitpunkt das Zertifikat hielt.

Damit wurde dieser Kredit, den ein Investor der Regierung gab, im Grunde zu einem Vermögenswert – etwas, das man einem anderen Investor in der Zukunft verkaufen konnte.

Das war die erste echte Bundesanleihe. Und diese Idee schuf am Ende einen robusten Markt aus Investoren, die diese Sicherheiten kaufen und verkaufen.

Wenn sich das Glück/Vermögen einer Regierung änderte und ihre Fähigkeit zu Zinszahlungen fragwürdig wurde, dann fiel der Preis der Anleihe. Wenn das Vertrauen hoch war, dann stieg der Preis der Anleihe.

Heute ist das nicht viel anders. Regierungen borgen sich noch immer Geld, indem sie Anleihen herausgeben. Und diese Anleihen werden auf einem robusten Marktplatz gehandelt, wo Investoren täglich kaufen und verkaufen.

Und so wie die Preise von Apple-Aktien steigen und fallen die Preise der Bundesanleihen die ganze Zeit.

Einer der wichtigsten Faktoren für den Preis von Bundesanleihen ist der Zinssatz: Wenn der Zinssatz steigt, dann fällt der Preis der Anleihe. Und wenn der Zinssatz fällt, dann steigt der Preis der Anleihe.

Und dieses Gesetz der gegenläufigen Anleihekurse und Zinssätze ist ebenso unantastbar wie die Gesetze der Schwerkraft.

Bereits im 12. Jahrhundert, als Venedig mit der Emission der ersten Staatsanleihen begann, waren die Zinsen nach modernen Maßstäben schockierend hoch und schwankten zwischen 12% und 20%. In Frankreich und England stiegen die Zinssätze im Mittelalter manchmal sogar über 80%.

Unnötig zu sagen, dass es nicht lange dauerte, bis die Banken daran beteiligten; sie erkannten sehr schnell, dass sie durch die Kontrolle der Staatsverschuldung die Regierung effektiv kontrollierten.

Die Dominanz der Banken über die Regierung kann nicht genug betont werden.

Miriam Beards Buch „History of the Businessman“ zum Beispiel beschreibt mittelalterliche Politiker im italienischen Stadtstaat Genua, dass sie sich den Banken gegenüber loyal versprechen mussten, bevor sie ihr Amt antreten konnten.

Damit begann die tiefe, langwährende Beziehung zwischen den Banken und der Regierung:

Banken kaufen Staatsschulden – sie helfen bei der Finanzierung von Ausgabenpaketen, die die Regierung an der Macht halten.

Und die Regierung rettet die Banken, wenn sie in Schwierigkeiten geraten.

Du kratzt mir den Rücken, ich kratze deinen.

Auf dabei benutzen beide natürlich die ganze Zeit das Geld anderer Leute. Dein Geld. Regierungen helfen den Banken mit Steuergeldern. Banken finanzieren den Staat mit den hart erarbeiteten Ersparnissen ihrer Einleger.

Natürlich ist es jetzt so absurd geworden, dass sie einfach darauf zurückgreifen, Geld aus dem Nichts zu erschaffen, um beiden zu helfen…. und genau das ist es, was die Zentralbanken tun.

Vor einem Jahrzehnt während der globalen Finanzkrise 2008 schufen die Zentralbanken auf der ganzen Welt einen Währungswert von Billionen Dollar, Euro, Yen usw. und verschenkten alles an ihre jeweiligen Regierungen und Geschäftsbanken.

Im Land der Freiheit zauberte die US-Notenbank 4 Billionen Dollar aus dem Nichts und „lieh“ den größten Teil davon an die Bundesregierung – zu rekordniedrigen Zinssätzen.

Aber hier ist der seltsame Teil: Ihr erinnert euch an das unverletzliche Gesetz der Anleihepreise – wenn die Zinsen steigen, fallen die Anleihepreise?

Und genau das ist passiert.

Die Fed kaufte Staatsanleihen im Wert von Billionen von Dollar zu einer Zeit, als die Zinssätze auf historischen Tiefstständen lagen.

Dann, vor etwa zwei Jahren begann die Fed, die Zinsen langsam anzuheben.

Aber jedes Mal, wenn die Fed die Zinsen erhöhte, sank der Wert der Staatsanleihen, die sie gekauft hatten.

Das scheint verrückt zu sein, oder? Durch die Anhebung der Zinsen schuf die Fed massive Verluste für sich selbst.

Ich habe häufig geschrieben, dass, während die Fed fortfährt, Zinssätze anzuheben, sie schließlich ihre Insolvenz arrangiert.

Nun, das ist jetzt passiert.

Gestern veröffentlichte die Fed ihren letzten Quartalsabschluss, der zeigt, dass der Wert ihrer Anleihen jetzt 66,5 Milliarden Dollar unter dem liegt, was sie bezahlt haben.

Und dieser nicht realisierte Verlust von 66,5 Milliarden Dollar ist weitaus größer als der hauchdünne Kapitalbetrag von 39 Milliarden Dollar der Fed.

Das bedeutet, dass das größte und systemisch bedeutendste Finanzinstitut der Welt auf Mark-to-Market-Basis ( auf Neubewertungsbasis) objektiv zahlungsunfähig ist.

(Es ist auch bemerkenswert, dass der Jahresabschluss der Fed einen Nettoverlust von 2,4 Milliarden US-Dollar für die ersten neun Monate 2018 ausweist.)

Das alles ist wirklich bemerkenswert…. und zeigt, wie völlig absurd das Finanzsystem ist.

Unsere Gesellschaft hat einem nicht gewählten Ausschuss die Fähigkeit verliehen, Billionen von Dollar aus dem Nichts zu zaubern und sich selbst insolvent zu machen, um das laufende, gegenseitige Rückenkratzen von Regierungen und Banken zu unterstützen, und zwar auf eure Kosten.

Aber was noch bemerkenswerter ist, ist, wie wenig das bemerkt wurde.

Man sollte meinen, die Titelseite jeder Finanzzeitung würde lauten: „FED INSOLVENT“.

Aber man liest es nicht. Niemand scheint zu bemerken, dass die Fed zahlungsunfähig ist. Oder, was das betrifft, dass die meisten westlichen Regierungen zahlungsunfähig sind.

Es ist verrückt. Es ist, als ob es keine Rolle spielt, dass die Regierung der größten Volkswirtschaft der Welt eine Billion Dollar pro Jahr verliert, 22 Billionen Dollar Schulden hat, mehr als 30 Billionen Dollar an ungedeckten Pensionsverpflichtungen oder eine Schuldenquote von über 100% aufweist.

Oder dass die Zentralbank der größten Volkswirtschaft der Welt nach ihrer eigenem Auskunft auf Mark-to-Market-Basis zahlungsunfähig ist.

Es scheint die Erwartung zu geben, dass nichts davon von Bedeutung ist, und dass es weiterhin Regenbögen und Butterblumen für immer und ewig bis zum Ende der Zeit geben werde, trotz einiger der überzeugendsten Beweise für das Gegenteil.

Mit solchen Daten ist eine Zukunft ohne Folgen kaum vorstellbar.

Den Spitzen, Korrekturen und Krisen usw. gehen oft ähnlich desinteressierte, vorsätzliche Unwissenheit und irrationaler Optimismus voraus.

Es wäre töricht anzunehmen, dass es dieses Mal anders ist.

Quelle: https://www.theblogcat.de/uebersetzunge ... st-pleite/

https://wp.me/p5zjD6-2tN




Hier ein Beispiel von der Macht der FED: :?

>> Untergang der Titanic!
wilhelm25 hat geschrieben:
Montag 24. Dezember 2018, 05:39
Hier gibt es eine weitere interessante Info zum Untergang der Titanic: https://www.legitim.ch/single-post/2017 ... ungsbetrug

Dort steht: "Der Untergang der Titanic (1912), die Gründung der FED (1913) und der 1. WK (1914) stehen zeitlich in enger Abfolge. Benjamin Guggenheim, Isidor Strauss und John Jacob Astor, die mit der TITANIC untergingen, waren damals die reichsten Männer der Welt und sperrten sich sowohl gegen die Gründung der FED als auch gegen einen Weltkrieg. (Zitat Ende)

Es kommen immer weitere interessante Details zum Vorschein. Jetzt müssen diese Dateils nur noch zu einem Gesamtbild zusammengefaßt werden. Anschließend sind die Täter zu verhaften und zu richten. Deren Kinder und Kindeskinder sind für alle Zeiten von den Schalthebeln der Macht fernzuhalten.


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wilhelm25
Beiträge: 391
Registriert: Sonntag 25. Februar 2018, 19:52

Re: Jetzt ist es offiziell: Die Federal Reserve ist pleite (24.12.2018)

Beitrag: # 4511Beitrag wilhelm25
Dienstag 25. Dezember 2018, 07:53

future_is_now hat geschrieben:
Montag 24. Dezember 2018, 16:50
http://schaebel.de/

Jetzt ist es offiziell: Die Federal Reserve ist pleite
Ich warte seit mindestens 5 bis 7 Jahren auf die offizielle Pleite unseres Geldsystems. Und diese Pleite kommt nicht.

Da müssen die Typen hinter den Kulissen noch Tricks auf Lager haben, die noch nicht richtig verstanden sind oder die nicht nachgewiesen werden können.

Man beachte: Die Verantwortlichen der EU-Zentralbank haben sich selber Straffreiheit genehmigt. Unter diesen Bedingungen kann man doch machen was man will!
Und genau hier wird der Hase in Pfeffer liegen!!

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Re: Geldsystem ist Betrugssystem

Beitrag: # 4514Beitrag future_is_now
Dienstag 25. Dezember 2018, 09:18

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Wir sollten uns wieder mehr und mehr dazu bequemen,
weniger mit der Währung Geld und viel mehr mit der Währung Herz zu bezahlen!

Dr. Dipl.-Ing. Erwin Pröll




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