Die Entfesselung der natürlichen Menschlichkeit

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future_is_now
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Die Entfesselung der natürlichen Menschlichkeit

Beitrag: # 2286Beitrag future_is_now
Donnerstag 14. Juni 2018, 17:16

trans-information - 14. Juni 2018:

Die Ätherische Wesenheiten-Superautobahn


gefunden auf unleashingnaturalhumanity, geschrieben von Eric Raines, übersetzt vonAntares

Die Entfesselung der natürlichen Menschlichkeit

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Lasst uns kurz über das parasitäre Konstrukt sprechen. Der Grund dafür, dass unsere Welt so ist, wie sie ist….
Die meisten Menschen haben nicht nur keine Ahnung bezüglich dessen, dass es so etwas überhaupt gibt, und diejenigen, die sie erkannt haben, wissen oft nicht einmal, worum es bei den Grundlagen geht.



Überlegen wir beispielsweise, wie detektieren die ätherischen Wesen den Menschen eigentlich? Wie greifen sie in unseren physischen Körper ein und manipulieren ihn dann, um den Fluss zu blockieren, die negative emotionale Resonanz zu verstärken, Meridiane und Organe zu schädigen und Krankheiten zu verursachen?
Wir betrachten unsere Welt als ein solides, dreidimensionales Konstrukt, doch das könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein, wenn du irgendeine Art von energetischem Bewusstsein hast, egal, ob positiv oder negativ orientiert.
Wenn du in einer Reihe in einem Geschäft stehst, 5 Meter von jemandem entfernt, den du noch nie getroffen hast, zu dem du keine Verbindung hast, und du auch gerade nicht aktiv eine Verbindung zu ihm herstellst, würde etwas / jemand, das dir anhaftet, keine Ahnung haben, dass wie auch immer diese Person überhaupt existiert. Es [die Wesenheit] würde sie zunächst niemals „sehen“.

Wenn du in der gleichen Weise an deinen besten Freund denkst oder an jemanden, zu dem du eine Verbindung hast, entweder negativ oder positiv, würde die Wesenheit dann in der Lage sein, diese Person zu „sehen“, unabhängig davon, ob sie sich physisch direkt neben dir oder auf der anderen Seite des Planeten befindet.

Diese Wesenheiten sind ein unglaublich dichtes, festes energetisches Objekt innerhalb einer vollständig formbaren, flüssigen Realität. Sie verstehen nicht nur die Konzepte des dreidimensionalen Raums nicht, sondern brauchen auch direkte, feste Stränge korrumpierter, stagnierender und blockierter Energie, um überhaupt in diesem existieren zu können.

Nun, nachdem wir das festgestellt haben … der Grund, weswegen sie hier überhaupt sind, weil sie unsere negativ orientierte emotionale Resonanz brauchen. Energetisch gesprochen benötigen sie, dass deine vitale Lebenskraft schwach und blockiert ist, nicht in der Lage, Schmerzen, Stagnation oder verfaultes Chi durch den Körper wegzuspülen. Das ist die „Härte des Stoffes“, in den sie sich hinein „wurzeln“ müssen. Ohne diese Blockade wäre es, als würden sie sich eine Handvoll Wasser schnappen. Sie haben keine Möglichkeit, unsere Realität zu beeinflussen, es sei denn, sie finden diese „Härte“ vor, um ihre Bemühungen zu etablieren, das Licht auszulöschen, die dunkle emotionale Resonanz zu erhöhen und das pulmonale / lymphatische System zu blockieren.

Jedes Mal, wenn wir uns nicht aktiv an der Umleitung der negativen Emotionen und Gedankenschleifen in unserem Körper beteiligen, die durch äussere Einflüsse erschaffen werden, verlangsamen wir unseren Fluss.

Freude, Glück, Aufregung, Liebe, Freundschaft, Hoffnung … jedes Mal, wenn du diese Emotionen spürst, erleuchtet sich die innere Welt. Sie wird offen, sie fühlt sich sauber und gut an. Es liegt ein natürliches Lächeln auf dem Gesicht. 
Angst, Wut, Eifersucht, Scham, Schuld, Wut … jedes Mal, wenn du diese Gefühle spürst, schaltet sich die innere Welt ab. Sie wird angespannt, eingeengt … schmerzhaft, und dies ergibt ein natürliches Stirnrunzeln im Gesicht.

Diese innere Blockade, die leicht erspürt werden kann, ist die emotionale Resonanz, von der sie sich nähren.

Jetzt lasst uns darüber reden, wie sie [die Wesenheiten] sich von Mensch zu Mensch bewegen.

Hast du jemals ein Ereignis erlebt, einen Kampf, einen Zeitpunkt, zu dem du zurückblickst und dich erinnerst, und du extrem wütend, ängstlich oder schuldig wirst?
Das sind emotionale Gifte, die wir aktiv in immer grösser werdende Blockaden einbauen, doch wir bauen sie durch schwarze Magie, entweder gegen andere oder gegen uns selbst.

Wenn du an jemanden denkst, mit dem dich „böses Blut“ verbindet, bedeutet allein die Tatsache des Denkens an diese Person, dass du eine energetische Verbindung herstellst. Wenn du Hass fühlst, bedeutet das, dass du deine Energieströme benutzt, um extrem schwere, dunkle emotionale Resonanzen auf sie zu schieben. Je mehr dies geschieht, desto härter und zementierter werden die ätherischen Verbindungslinien. Die negativ orientierten Parasiten schüren diese Brände zwischen Menschen auf der ganzen Welt und nutzen dann aktiv diese energetischen Verbindungen, um Menschen zu infizieren und zu ‚reisen‘.

Das ist ihre Autobahn.

Doch hier ist der Trick. An jemanden mit Liebe, Mitgefühl, Empathie, Freude oder Aufregung zu denken, funktioniert genau so. Das ist Lichtmagie. Je mehr wir dem innerlich Aufmerksamkeit schenken, zu erkennen, wenn wir uns inmitten eines „Hassfestes“ oder einer „Mitleidsparty“ befinden, etc. … um uns aktiv von diesen Gedanken & Gefühlen zu lösen und uns in gesunde Gedanken & Gefühle hin umzuleiten, desto aktiver lösen wir dieses Netz der dunklen Verbindungen auf, die unsere Realität beherrschen.

Die Revolution wird nicht im Fernsehen übertragen. Wir müssen die Bankiers nicht hängen oder den Kongress stürmen.

Das Schlachtfeld war schon immer das Herz und der Verstand der Menschheit. Es ist unserer Job, unsere Mission, ihn in einen Garten zu verwandeln … dies ist kein Ort der Kriege. Es sieht nur so aus, weil so viele von uns innen im Krieg sind.

Das Universum ist ein Spiegelbild dessen, was genau nach aussen ausgestrahlt wird. Wenn du Wut, Schmerz, Scham, Angst oder Schuld aus jahrelangen Erfahrungen mit dir herumträgst, was sendest du dann zu 95% der Zeit unbewusst ins Universum hinein?

Loosh ist eine Wahl. Erkenne deine Macht. Du bist ein Kind des Schöpfers. Sei es wert.

Von meinem Herzen zu deinem

Eric


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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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future_is_now
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Der Wind hat angefangen sich zu drehen

Beitrag: # 2288Beitrag future_is_now
Donnerstag 14. Juni 2018, 18:28

www.gemeinschaften.ch/ - 14. Juni 2018:

Lichtblicke Juni 2018: Sie spricht mir aus dem Herzen:

Der Wind hat angefangen sich zu drehen/
>> Das austrocknen des Sumpfs kommt nach Europa



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Der Wind hat angefangen sich zu drehen/Das austrocknen des Sumpfs kommt nach Europa

Die Zwischenzeit ist angebrochen. Der Wind hat angefangen, sich zu drehen, zaghaft noch, aber die Zeichen mehren sich, dass der Zeitgeist seine Richtung verliert und eine neue möglich ist. Es fühlt sich ein wenig nach Ausnahmezustand an, es schmeckt nach Ungewissheit, aber plötzlich auch nach Zuversicht. Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina.
Ich begann, Hoffnung zu schöpfen bei den Worten des neuen US-Botschafters Mr. Grenell, der die Konservativen Kräfte in Europa lobte und damit vermutlich auch uns meinte. Dazu passten die Blicke seines Präsidenten auf die deutsche Kanzlerin. Ich dankte den Italienern für Ihre neue Regierung. Ich war regelrecht euphorisch am Samstag beim Frauenmarsch auf Berlins Straßen mit einer schützenden Polizei – ganz anders als beim letzten Mal – und einer kläglich reduzierten Anzahl von Antifaschreihälschen. Ich dachte erstmals: „Und plötzlich ist der Spuk vorbei.“ Auch wenn jede neue Verbrechensmeldung unerträglich ist, so habe ich das Gefühl, endlich informiert statt großräumig belogen zu werden. Es liest sich fast so, als ob die BILD-Zeitung Merkel gerade fallen lässt wie eine heiße Kartoffel. Es fühlt sich ein bisschen wie 1989 an. Ich weiß, ich werde noch oft denken müssen: „Und immer noch ist der Spuk nicht vorbei.“ Aber ich bin mir sicher: der Anfang vom Ende hat begonnen.
„Glaubst du, dass wir es ohne Bürgerkrieg schaffen werden?“
Menschen bleiben auf der Straße stehen und fangen an, sich gegenseitig zu fragen: „Wie lange gibst du der Merkel noch? Worum wollen wir wetten?“ Oder: „Glaubst du, dass wir es ohne Bürgerkrieg schaffen werden?“ Zwar liegt das Land an der Oberfläche noch in weiten Teilen ruhig, doch ist das nicht schon eher die Ruhe vor dem Sturm? Wie viel Blut wird noch fließen, nachdem es mit unseren Mädchen angefangen hat? Die Schwächsten werden am meisten verachtet, angegriffen, geschändet und vor unseren Augen abgeschlachtet. Wird es uns alle, die wir heute noch hier sitzen und reden und schreiben, erfassen? Jedoch werden täglich die weniger, die sich an ihrer Ideologie festkrallen, auch wenn ihre Rhetorik dabei immer schriller und verbissener und ihre Forderungen immer absurder werden. Eindrucksvoll zu sehen auf dem letzten Parteitag der LINKEN mit dem Verlangen nach offenen Grenzen für alle, in einer Zeit, wo das Scheitern dieser Politik immer offensichtlicher wird. Ich kann sie schon lange nicht mehr ernst nehmen, aber jetzt spüre ich: ihre Zeit ist abgelaufen. Auch wenn ich nicht sagen kann, wann genau dieser Tag sein wird und ich mir durchaus bewusst bin, dass in Kürze eine Repressionswelle einsetzen kann, denn verwundete Köter sind die gefährlichsten, so schafft es doch keiner mehr, mir die Hoffnung zu nehmen.

Frauenmarsch zum Kanzleramt.
Berlin, 9.6.2018. Keine Blockade. Wenige Gegendemonstranten


Freundliche, entspannte Stimmung bei uns, die uns in Trauer und Schmerz aber auch in Hoffnung und Zuversicht vereint. Traditionsbewusste Frauen mit Deutschlandfahnen neben selbstbewussten Punkerinnen, herzliche Mütter von nebenan mit Transparenten, Kreuzen und Kerzen neben eleganten Damen, manche in schwarz-rot-gold gekleidet. Was für eine Vielfalt, diese bunte Berliner Mischung und dazu noch so schön anzusehen. Und dann noch unsere Männer, die zu uns freien Frauen halten. Denen wir nicht genug danken können. Für mich gelebte Deutsche Einheit. Ein Volk, das zusammensteht. Endlich. Im Widerstand liegt die Einheit. Ich fühle die Verbundenheit. Und die Angst weicht dem Lachen über die, die uns Nazis nennen. Ich winke ihnen freundlich zu und denke: „Ihr Armen. Warum hasst Ihr nur so?“ Beim ersten Frauenmarsch haben sich viele Frauen erdrückt gefühlt von ihnen, wobei unsere Angst und Ohnmacht ihr unverhohlenes Ziel waren. Meine Worte von damals, was noch kein halbes Jahr her ist, lesen sich so:

Die Wahrheit ist ein begehrtes und trotzdem scheues Wesen

Dass die Wahrheit zwar ein begehrtes, aber trotzdem ein scheues Wesen ist, um das zwar gerne gebuhlt, das aber ebenso gerne und oft verraten und bis zur Unkenntlichkeit entstellt wird, durfte ich am 17. Februar 2018 am eigenen Leib erfahren. Meiner Beobachtung nach hätte es kein Problem sein dürfe, den Frauenmarsch zügig über den Checkpoint Charlie hinwegzuleiten, wenn es den politischen Willen dazu gegeben hätte, das Recht auf freie Meinungsäußerung den friedlich gegen Gewalt demonstrierenden Frauen zu gewähren. Stattdessen sollte jegliche Kritik an der eigenen ideologischen Agenda in einem Käfig versteckt, verspottet, verlacht und gedemütigt in Berlin-Kreuzberg zu Grabe getragen werden. Ich habe erlebt, dass die Wahrheit sich nicht dort aufhält, wo man meint, in ihrem Namen zu kreischen und zu brüllen. Im Gegenteil: Ich fand sie zusammengekauert genau auf der anderen Seite. Oder korrekter formuliert: Ich fand sie innerhalb des Käfigs, der um sie herum errichtet worden war und an dessen Absperrgittern sie von außen von genau denjenigen, die in ihrem Namen kreischten und brüllten, bespuckt, beleidigt, geschubst, getreten und versucht worden ist, sie mit Steinen zu bewerfen. Von denjenigen, die sich hinterher im Parlament und auf der Straße dafür feierten, dass sie gewonnen hätten, indem sie wehrlosen Frauen, die gegen Gewalt an Frauen und Kindern demonstrierten, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln unterbunden hatten. Indem sie diese Frauen als Rassistinnen, Sexistinnen und Nazissen verleumdeten. Die Namen der Ideologien, im Namen derer Andersdenkende mundtot gemacht werden, sind austauschbar, wobei in der heutigen Zeit ihr kennzeichnendes Merkmal meist das vorgesetzte „Anti-“ ist. Das Verhalten ist das Gleiche und ich nenne es Faschismus, auch wenn sie sich selbst als Antifaschisten bezeichnen.

Niemand kann irgendeinen Bezirk für sich reklamieren

Den zweiten Frauenmarsch vom 9. Juni 2018 kann man in knappen Worten nun so zusammenfassen: bei großer Hitze waren es im Vergleich zum Februar etwas weniger Teilnehmer, was sicher mit der Angst vieler Frauen vor neuerlichen Attacken durch das antifaschistische Schlägerpersonal oder vor dem Entdecktwerden und damit der realen Befürchtung vor späterer Rache, vor Jobverlust und vor sozialer Ächtung zu tun hatte. Aber es waren DEUTLICH weniger Gegendemonstranten, die von Absperrung zu Absperrung japsten und sich die Seele aus dem Leib brüllten. Das Verhältnis war diesmal umgekehrt: wir waren mehr und sie haben uns nicht aufgehalten. Etwas, was ich nicht für möglich gehalten hätte, aber was eine enorm wichtige Botschaft in Berlin-Kreuzberg ist: niemand kann irgendeinen Bezirk für sich reklamieren. So wie uns niemand unsere Betroffenheit und unser Trauern verbieten kann. Auch wenn sie uns Instrumentalisierung vorwerfen und uns damit in Wirklichkeit nur zum Schweigen bringen wollen, indem sie bestimmen, für welche Toten wann und wie getrauert werden darf, damit ihre Fassade, also ihre Ideologie nicht einstürzt. Wir erkennen jedoch genau ihre Kälte, die dahinter steckt. Die gleiche Empathielosigkeit, die es in der NS-Zeit möglich machte, schwerste kollektive Verbrechen zu begehen. Wir werden nicht mehr aufhören, unsere Betroffenheit, unser Mitgefühl, unsere Trauer und unsere Wut mit lauter Stimme dagegen zu setzen. Und wir fühlen uns bestärkt von unseren tollen Rednerinnen, vor allem denen mit nichtdeutschen Wurzeln wie der israelischen Schriftstellerin Orit Arfa (Foto: siehe oben links), der syrisch-orthodoxen Schwester Hatune Dogan und nicht zuletzt der unermüdlichen Kämpferin Leyla Bilge. Ich freue mich auf ihren nächsten Aufruf zum Frauenmarsch.

Zuerst erschienen bei Philosophia-Perennis.

http://www.gemeinschaften.ch/index.php/ ... -juni-2018




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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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