Cbd Öl kann viel mehr als nur ein natürliches Schmerzmittel

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Freiheit8888
Beiträge: 16
Registriert: Mittwoch 23. August 2017, 20:05

Cbd Öl kann viel mehr als nur ein natürliches Schmerzmittel

Beitrag: # 156Beitrag Freiheit8888
Sonntag 27. August 2017, 15:40

Ich bin die Bettina und finde spiritscape wunderbar

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Wolfgang
Beiträge: 381
Registriert: Sonntag 13. August 2017, 18:47

Re: Cbd Öl kann viel mehr als nur ein natürliches Schmerzmittel

Beitrag: # 167Beitrag Wolfgang
Montag 28. August 2017, 08:37

Hallo liebe Bettina,
vielen Dank für den Tipp!
Liebe Grüße! Wolfgang 💗
Ich bin Musik! 💗
Ich bin Schwingung! 💗
Ich bin bedingungslose Liebe! 💗

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future_is_now
Beiträge: 3028
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Cannabis auf Rezept 2017 HD

Beitrag: # 1409Beitrag future_is_now
Mittwoch 18. Oktober 2017, 16:29

Bild
Abb. http://kiffer.tv/

Cannabis auf Rezept 2017 HD - Dokumentation Arte
https://www.youtube.com/watch?v=R0fE3q6 ... YiEDljHUYA

The Connection Am 18.10.2017 veröffentlicht

Beim Umgang mit Cannabis vollzieht sich derzeit ein erstaunlicher Wandel: In immer mehr Ländern wird die Substanz für medizinische Zwecke zugelassen. Die Liste der Krankheiten, die Cannabis angeblich heilen kann, ist lang: multiple Sklerose, Epilepsie, chronische Schmerzen und sogar Hirntumore. Doch wie ist der Stand der Cannabis-Forschung tatsächlich?





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AliceLaufen
Beiträge: 2
Registriert: Freitag 6. Juli 2018, 18:34

Re: Cbd Öl kann viel mehr als nur ein natürliches Schmerzmittel

Beitrag: # 2494Beitrag AliceLaufen
Dienstag 10. Juli 2018, 12:37

Hello!

Ja, da kann ich dir wirklich nur absolut rechtgeben.

Anfangs war ich auch immer ein bisschen skeptisch, wenn ich den Begriff CBD gehört habe.

Seit ich aber Artikel wie https://www.smokestars.de/magazin/wobei-hilft-cbd/ und viele Gespräche mit Leuten, die das bereits nutzen, geführt habe, sehe ich das ganz entspannt.

Lg

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future_is_now
Beiträge: 3028
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Cannabis kehrt Alterungsprozesse im Gehirn um

Beitrag: # 3640Beitrag future_is_now
Samstag 3. November 2018, 08:41

Zeit zum Aufwachen! - 30. Okt. 2018:

Cannabis kehrt Alterungsprozesse im Gehirn um

Forscher der Uni Bonn versetzen die Gedächtnisleistung von Methusalem-Mäusen in ein Jugendstadium zurück.



Bild

Mit zunehmendem Alter nimmt die Gedächtnisleistung ab. Cannabis kann diese Alterungsprozesse im Gehirn umkehren. Das zeigen Wissenschaftler der Universität Bonn mit ihren Kollegen der Hebrew University (Israel) an Mäusen. Alte Tiere konnten durch eine längere niedrig dosierte Behandlung mit einem Cannabis-Wirkstoff in den Zustand von zwei Monate jungen Mäusen zurückversetzt werden. Dies eröffnet zum Beispiel für die Behandlung von Demenzerkrankungen neue Optionen.

Die Ergebnisse werden nun im Fachjournal „Nature Medicine“ vorgestellt.

Wie jedes andere Organ altert auch unser Gehirn. In der Folge nimmt mit zunehmendem Alter auch die kognitive Leistungsfähigkeit ab. Dies bemerkt man beispielsweise dadurch, dass es schwerer wird, Neues zu erlernen oder mehreren Dingen gleichzeitig Aufmerksamkeit zu widmen. Dieser Prozess ist normal, kann aber auch Demenzerkrankungen befördern. Schon lange suchen Forscher nach Möglichkeiten, diesen Prozess zu verlangsamen oder gar umzukehren.

Das ist Wissenschaftlern der Universität Bonn und der Hebrew Universität Jerusalem (Israel) bei Mäusen nun gelungen. Diese Tiere haben in der Natur nur eine relativ kurze Lebenszeit und zeigen bereits im Alter von zwölf Monaten starke kognitive Defizite. Die Forscher verabreichten Mäusen im Alter von zwei, zwölf oder 18 Monaten über einen Zeitraum von vier Wochen eine geringe Menge an THC, dem aktiven Inhaltsstoff der Hanfpflanze (Cannabis).

Danach testeten sie das Lernvermögen und die Gedächtnisleistungen der Tiere – darunter zum Beispiel das Orientierungsvermögen und das Wiedererkennen von Artgenossen. Mäuse, die nur ein Placebo verabreicht bekamen, zeigten natürliche altersabhängige Lern- und Gedächtnisverluste. Die kognitiven Funktionen der mit Cannabis behandelten Tiere waren hingegen genauso gut wie die von zwei Monate alten Kontrolltieren. „Die Behandlung kehrte den Leistungsverlust der alten Tiere wieder komplett um“, berichtete Prof. Dr. Andreas Zimmer vom Institut für Molekulare Psychiatrie der Universität Bonn, Mitglied des Exzellenzclusters ImmunoSensation.

Jahrelange akribische Forschung

Dieser Behandlungserfolg ist das Ergebnis jahrelanger akribischer Forschung. Zunächst haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass das Gehirn viel schneller altert, wenn Mäuse keinen funktionsfähigen Rezeptor für THC besitzen. Bei diesen sogenannten Cannabinoid 1 (CB1) Rezeptoren handelt es sich um Proteine, an die Substanzen andocken und dadurch eine Signalkette auslösen. CB1 ist auch der Grund für die berauschende Wirkung von THC in Cannabis-Produkten, wie Haschisch oder Marihuana, die sich an den Rezeptor anlagern. THC ahmt die Wirkung von körpereigenen Cannabinoiden nach, die wichtige Funktionen im Gehirn erfüllen. „Mit steigendem Alter verringert sich die Menge der im Gehirn natürlich gebildeten Cannabinoide“, sagt Prof. Zimmer. „Wenn die Aktivität des Cannabinoidsystems abnimmt, dann finden wir ein rasches Altern des Gehirns.“

Um herauszufinden, was die THC-Behandlung alter Mäuse genau bewirkt, untersuchten die Forscher das Gehirngewebe und die Genaktivität der behandelten Mäuse. Die Befunde waren überraschend: Die molekulare Signatur entsprach nicht mehr der von alten Tieren, sondern war vielmehr jungen Tieren sehr ähnlich. Auch die Zahl der Verknüpfungen der Nervenzellen im Gehirn nahm wieder zu, was eine wichtige Voraussetzung für das Lernvermögen ist. „Es sah so aus, als hätte die THC-Behandlung die molekulare Uhr wieder zurückgesetzt“, sagt Zimmer.

Nächster Schritt: klinische Studie am Menschen

Die Dosierung des verabreichten THC war so niedrig gewählt, dass eine Rauschwirkung bei den Mäusen ausgeschlossen war. Cannabisprodukte sind bereits als Medikamente zugelassen, zum Beispiel für die Schmerzbekämpfung. Die Forscher wollen im nächsten Schritt in einer klinischen Studie untersuchen, ob THC auch beim Menschen Alterungsprozesse des Gehirns umkehren und die kognitive Leistungsfähigkeit wieder steigern kann.

Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zeigte sich von der Studie begeistert: „Die Förderung erkenntnisgeleiteter Forschung ist unersetzlich, denn sie ist der Nährboden für alle Fragen in der Anwendung. Von der Maus zum Menschen ist es zwar ein weiter Weg, doch stimmt mich die Aussicht darauf, dass THC etwa zur Behandlung von Demenz eingesetzt werden könnte, außerordentlich positiv.“

Publikation: A chronic low dose of delta9-tetrahydrocannabinol (THC) restores cognitive function in old mice, Nature Medicine, DOI: 10.1038/nm.4311

Quelle:
https://www.uni-bonn.de/neues/128-2017/ ... nojkQcnwQ8

Kontakt für die Medien: Prof. Dr. rer. nat. Andreas Zimmer
Institut für Molekulare Psychiatrie
Universität Bonn
Tel. 0228/6885300
E-Mail: a.zimmer@uni-bonn.de

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.com/ ... chen%21%29




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future_is_now
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Cannabis auf Rezept (FID Verlag/29.11.18)

Beitrag: # 4066Beitrag future_is_now
Donnerstag 29. November 2018, 10:58

Naturmedizin Aktuell – 29. Nov. 2018:

Cannabis auf Rezept

von Beate Rossbach


Liebe Leserin, lieber Leser

Seit dem vorigen Jahr dürfen Ärzte Cannabis auf Rezept verordnen und das ist für viele Schwerkranke ein Segen, denn die Heilpflanze ist fast schon ein Wundermittel gegen Schmerzen und soll sogar gegen Krebs wirksam sein.

Ihre Beate Rossbach
Heilpraktikerin und Klassische Homöopathin


So wenden Sie Cannabis an

Medizinisch bedeutsam ist Cannabis wegen seiner beiden Inhaltsstoffe THC und CBD. Diese beiden Substanzen entfalten ihre Effekte allerdings erst beim Erhitzen. Am gebräuchlichsten ist daher der Konsum in Form von Rauchen, Backen oder Verdampfen (Vaporisieren). Die beim Erhitzen freiwerdenden Stoffe haben eine ganz ähnliche Wirkung wie das körpereigene Endocannabinoid-System, das ein Teil unseres Nervensystems ist. Dieses System spielt eine wichtige Rolle bei der Gedächtnisleistung, bei der Schmerzkontrolle, bei der Immunabwehr und bei der Kontrolle von Brechreizen.

Cannabis kann hilfreich sein bei der Behandlung von:

• Brustkrebs
• Hirntumoren
• chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
• Multiple Sklerose
• Depressionen

Es ist nachgewiesen, dass die Substanz CBD oxidativen Zellstress vermindert und Entzündungen lindert. Darüber hinaus hilft Cannabis gegen die Übelkeit während einer Chemotherapie und kann bei schweren Erkrankungen den Appetit fördern.

Cannabis kann Krebszellen zum Platzen bringen

Forscher der Universität Rostock haben einen Wirkungsmechanismus der Cannabinoide in der Cannabis-Pflanze entdeckt, Krebszellen zerstören können. Dabei regen die Substanzen zunächst die Bildung eines Proteins (ICAM-1) auf der Oberfläche der Krebszellen an. Dieses Protein veranlasst daraufhin das Immunsystem Killerzellen zu produzieren, die dann die Tumorzellen zum Platzen bringen.

Insgesamt konnten inzwischen nahezu 100 wissenschaftliche Studien die positiven gesundheitlichen Wirkungen von Cannabis belegen.

Ganz legal: Cannabis-Öl

Ohne ärztliches Rezept und im Internet-Handel frei erhältlich können Sie Cannabis-Öl kaufen. Dieses Öl, das nach seinem Wirkstoff Cannabinol auch CBD-Öl genannt wird, enthält kaum psychoaktive Substanzen dafür jedoch Cannabinoide, die schmerzstillend und immunsteigernd wirken. Erhältlich ist das Öl in kleinen Fläschchen und sollte einschleichend dosiert werden. Zu Beginn startet man am besten mit einem Tropfen vor dem Schlafengehen.

© 2018 FID Verlag GmbH - alle Rechte vorbehalten



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>> Saudisch-israelische „Achse des Bösen“ wird von internationaler Allianz zur Strecke gebracht (B.Fulford/22.10.18)

ZITAT:

Wir können bestätigen von einem Neffen eines Cannabis-Bauern in Kanada, dass in der Tat, obwohl Kanada Cannabis erlaubt hat, sie (Monsanto & Bayer) sehr stark versuchen, sicherzustellen, dass nur Sorten, die dich dümmer machen, verfügbar sind.


(...)




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