Permakultur - Im Kreislauf der Natur

Über alles, was hilft Gesundheit zu erhalten und oder wieder herzustellen, kann hier geschrieben werden.
Antworten
Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 1943
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Permakultur - Im Kreislauf der Natur

Beitrag: # 2561Beitrag future_is_now
Mittwoch 18. Juli 2018, 22:48

Bild
Abb. https://www.bitchute.com/video/GiI6jjwX3D8/

Permakultur - Im Kreislauf der Natur | Daniel Frank - Ein Fall Für Zwei E10
https://www.youtube.com/watch?v=GiI6jjw ... kXkI1HsDAg


Kulturstudio Am 17.07.2018 veröffentlicht

Frank und Michael zu Gast in der schönen Rhön bei Daniel Frank vom Waldgeister e.V.

https://www.diewaldgeister.de/



.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 1943
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Weitsicht eines W-Ahn-Sinn-igen 01

Beitrag: # 2700Beitrag future_is_now
Montag 6. August 2018, 11:29

Bild
Weitsicht eines W-Ahn-Sinn-igen 01
https://www.youtube.com/watch?v=WeEcnKe ... OhP9YtbFsQ


Sigreich Am 04.08.2018 veröffentlicht

Heute die 1. Weitsicht ins Märkische- und Barnimerland
Von Bad Freienwalde in die Oderaue

Über Regenwürmer, Mulchgarten Total, Verwüstung und Heimatschutz bis Menschenrassen und Genetik, Manipulierungen, Bewußtsein, Vorbildwirkung, möglichen Gründen für Familienstreitigkeiten

Weisheiten der Grossen Drei im Naturbewußtsein - Kretzschmann, Holzer, Storl und wieso das Erschaffen und Leben in natürlicher Schönheit Lösung und Pflicht ist.

Wieso jeder ein Modell seines Landsitzes bauen und in einem Lehmhäuschen mit Lehmofen leben sollte

Erkenntnisreiche Minuten wünscht der WAhnSinn-ige

https://wp.me/p2pHvv-yaJ



.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 1943
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Gärtner und Bauern als Schwerkriminelle – weil sie alte Obst- und Gemüsesorten anbauen

Beitrag: # 2708Beitrag future_is_now
Mittwoch 8. August 2018, 09:01

www.watergate.tv/

Gärtner und Bauern als Schwerkriminelle – weil sie alte Obst- und Gemüsesorten anbauen

Von: Watergate Redaktion 7. August 2018


Bild

Jahrhunderte altes, von Generation zu Generation weitergegebenes Saatgut ist der genetische und biologische Schatz, der von Jahr zu Jahr schwindet. Über die Jahrhunderte hinweg wurden einheimische Obst- und Gemüsesorten kultiviert. Die Vielfalt in Deutschland war einst sehr groß.

Hin und wieder gibt es noch Kleingärtner und Biobauern, die alte Obst- und Gemüsesorten anbauen. Denn die alten Sorten sind viel widerstandsfähiger, ertragreicher, gesünder und schmecken viel besser, als die gezüchtete Massenware, die es aus Gewächshäusern gibt. Die alten Sorten waren an die hiesigen Klima- und Umweltbedingungen bestens angepasst. Bis ins 20. Jahrhundert züchteten Bauern und Gärtner ihr Saatgut noch selbst und gaben es von Generation zu Generation weiter.

Allerdings ist der Anbau von alten Sorten gesetzlich verboten worden. Was über Jahrhunderte für Bauern und Gärtner selbstverständlich war, wurde verboten. Das sogenannte „Saatgutverkehrsgesetz“ verbietet den Tausch und die Weitergabe von altem Saatgut. Man will, dass nur noch EU-genormtes oder genmanipuliertes Saatgut verwendet wird.

Seit 1996 werden gentechnisch veränderte Pflanzen kommerziell angebaut. Schon 12 Prozent des weltweit bebaubaren Ackerlandes sind damit bepflanzt. Vor allem in armen Ländern kommt Gentechnik zum Einsatz, da man dort mit geringem finanziellen Einsatz hohe Erträge herausschlagen will. Der Protest gegen genmanipulierte Pflanzen und die auf den Feldern versprühten Pflanzengifte ist nicht unbegründet. Die Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt sind von unabhängigen Wissenschaftlern erforscht: GMO-Pflanzen sind für Menschen und Tiere unverträglich und sogar gesundheitsschädlich und die eingesetzten Pestizide verursachen Krebs sowie andere schwere Krankheiten. Einmal in der freien Natur angepflanzt, sind GMOs nicht mehr kontrollierbar. Sie können sich ungehindert verbreiten und so die natürliche Flora beeinflussen und beeinträchtigen. Die Biodiversität ist in Gefahr.

1985 gab es weltweit noch rund 7.000 Unternehmen, die Saatgut kommerziell für die Landwirtschaft herstellten. 2009 waren es nur noch 10 Großkonzerne, die gemeinsam über 74 Prozent des Saatgut-Weltmarktes beherrschten. In der EU wird Gemüse-Saatgut heute zu 95 Prozent von nur 5 Konzernen kontrolliert.

Ursprünglich sollte das Saatgutverkehrsgesetz, das aus dem Jahre 1930 stammt, Verbraucher vor gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse schützen. Aus diesem Grund sollte nur zugelassenes Saatgut verkauft und weitergegeben werden. Doch inzwischen wurde dieses Gesetz ad absurdum geführt. Mehr noch, die großen Konzerne sollen per Gesetz den Saatgut-Markt beherrschen und den Profit daran alleine einstecken.

Wer heutzutage dabei „erwischt“ wird, wie er gegen das Saatgutverkehrsgesetz verstößt, indem er alte Obst- oder Gemüsesorten anbaut, begeht offiziell eine Ordnungswidrigkeit. Man macht sich strafbar, wenn man altes Saatgut anbaut. Der Vertrieb in Deutschland wurde illegalisiert. Wer dennoch alte Sorten anbaut, muss mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro rechnen. Das sind Strafmaße, die denen eines Schwerkriminellen in nichts nachstehen.

https://www.watergate.tv/gaertner-und-b ... n-anbauen/



.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 1943
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Effektive Mikroorganismen (EM) für eine pestizidfreie Landwirtschaft

Beitrag: # 2824Beitrag future_is_now
Samstag 25. August 2018, 09:13

Legitim.ch – 24. Aug. 2018:

Genial: EM-Technologie für eine pestizidfreie Landwirtschaft und chemiefreies Reinigen!


Mit der Entdeckeung der effektiven Mikroorganismen (EM) ebnete der japanische Prof. Teruo Higa bereits in den 80er Jahren den Weg um Umwelt- und Gesundheitsprobleme auf völlig natürliche Weise zu lösen.

Bild
Prof. Teruo Higa

Bei seiner Suche nach alternativen Anbaumethoden, die weniger belastend für den Menschen sind, brachte ihn eine zufällige Entdeckung auf die Spur der Mikroorganismen. Ihm fiel auf, dass kranke Wassermelonenpflanzen wieder auszutreiben begannen, nachdem sie in einem Graben mit Küchenabfällen entsorgt worden waren. Higa bezeichnet diese Beobachtung bis heute als Wendepunkt in seiner akademischen Arbeit, denn sie brachte ihn auf die Vermutung, dass Mikroorganismen in unserer Umwelt, insbesondere im Boden, für derartige Prozesse immens wichtig sind.

Fortan konzentrierte sich Higa bei seinen Forschungsarbeiten an der Universität Ryukyu in Okinawa auf Mikroorganismen und experimentierte mit verschiedenen Stämmen von Hefen und Photosynthesebakterien. Als Higa mit einer Mischung von über 80 verschiedenen Mikroorganismen seine ersten reproduzierbaren Ergebnisse feiern konnte, erkannte er schnell die Bedeutung seiner Entdeckung für die gesamte Welt.

Das Prinzip der effektiven Mikroorganismen: Nach dem Dominanzprinzip bestimmen wenige Oganismenstämme, ob in einem Milieu überwiegend regenerative (Aufbau) oder degenerative Vorgänge (Abbau) stattfinden. Die neutralen Organismen schliessen sich immer der grösseren bzw. der dominanten Gruppe an. In einem kranken Milieu überwiegen die fäulniserregenden Mikroorganismen. Sie werden gemäss Dominanzprinzip von den neutralen Mikroorganismen unterstützt. Durch ein gezieltes Hinzufügen von aufbauenden Stämmen kann das Milieu in Richtung Regeneration und Aufbau gesteuert werden.

Bild
Prof. Higas erklärtes Ziel ist eine pestizidfreie Landwirtschaft; zum wohle der Natur und der Menschen.

Bild
Erfolgsmodell - Pestizidfreie Landwirtschaft

Besonders vielversprechend ist die inziwischen sehr breite branchenübergreifende Anwendung der EM-Technologie. 1998 entdeckte beispielsweise Tanaka, ein Riese der Trockenreinigungsindustrie, den Nutzen von EM bei der Kleiderreinigung.

Bild
Ethischer Unternehmer setzt auf EM

In Malaysia wurde die EM-Technologie bei der Entwicklung einer Öko-Stadt eingesetzt. Diverse Beispiele zeigen, dass die Anwendungsbereiche von EM sehr vielseitig sind und der ökologische Nutzen scheint riesig zu sein.

Bild
Öko-Stadt: Schnelles Wachstum (vorher/nachher)

Die Grosskonzerne der "Elite" zeigten erwartungsgemäss bislang kaum Interesse an dieser intelligenten Technologie. Sie setzen lieber auf toxische Chemikalien. Eine gesunde Erde ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht erwünscht.

Es gibt aber auch Lichtblicke:

Bild

Uwe Bengs, ein ethischer Unternehmer aus Bad Harzburg, setzt mit ALEA BORN seit rund 20 Jahren erfolgreich auf die EM-Technologie. Seine Firma ist für die revolutionäre Waschkugel bekannt, die das Waschwasser in eine Lauge verwandelt und die Wäsche bei niedriger Temperatur 100% ökologisch reinigt.
1000-mal waschen mit einer Kugel! Die Gewässer entlasten, die Haut vor Chemikalien schützen und gleichzeitig sparen geht.

https://madmimi.com/p/5fdbbc?fe=1&pact= ... f7e0f5423c



.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 1943
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

"Die geheime Sprache der Bäume" (Dr. Ing. Erwin Thoma)

Beitrag: # 2936Beitrag future_is_now
Donnerstag 6. September 2018, 16:42

Bild
Das Internet des Waldes: Die geheime Sprache der Bäume: Die Wunder des Waldes für uns entschlüsselt (Erwin Thoma)


"Sie können machen was Sie wollen. Wir sind verbunden mit der Erde. Wir sind EIN Organismus" (13:33)
"Je tiefer du in die Natur schaust, desto mehr kniest du dich vor den Wundern der Schöpfung des Lebens nieder." (21:30)




Bild
15. AZK: Vortrag von Dr. Ing. Erwin Thoma "Die geheime Sprache der Bäume"
https://www.youtube.com/watch?v=NQjYkg9 ... 7zCkSZ3tqA


ANTIZENSURKOALITION Am 05.09.2018 veröffentlicht

https://www.anti-zensur.info/azk15/sprachederbaeume

►In einem überaus spannenden Vortrag zeigt Dr. Ing. Erwin Thoma als Förster auf, wie ähnlich wir Menschen den Bäumen sind. ✓ https://www.kla.tv/12972 Dies gilt sowohl für das Individuum als auch für die Gemeinschaft. Erfahren Sie, welche Lebensprinzipien der Bäume auch unserem Zusammenleben zugrunde liegen. Im Eingehen darauf könnten möglicherweise die vielfältigen Probleme der Menschheit gelöst werden – doch sehen Sie selbst!

von Dr. Ing. Erwin Thoma
Quellen/Links:
https://www.anti-zensur.info/azk15/

AZK ist auch auf Twitter! Für Infos und News rund um die Veranstaltungen und Referate heute noch folgen: https://twitter.com/AntiZensur




.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 1943
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Das neue Dorf - Von der Utopie zur Realität

Beitrag: # 3024Beitrag future_is_now
Samstag 15. September 2018, 09:30

www.gemeinschaften.ch/ - 13. Sept. 2018:

In dieser Ausgabe gibt es einige Neuigkeiten. Vermutlicher einer der bisher grössten Newsletter mit vielen Themen.
Ich hoffe, dass die Inhalte übersichtlich sind und wünsche dir viel Spass beim lesen:

Permakultur- / Gemeinschafts-News Sept. 2018:
Abstimmung 23.9.18: Ernährungssouveränität + Fair-food/
Das neue Dorf: 22.+23.9.18/
agrarinfo/
Urban Agriculture Basel: Reichhaltiger Kalender/
Familienlandsitz-Bewegung: Vladimir Megre in Deutschlad 14.10.18



Der Zugang zu Land in der Schweiz
WEM GEHÖRT DAS LAND?


Bild
DEN MENSCHEN, DIE ES BEACKERN

In der Schweiz wird Land zunehmend verbetoniert anstatt beackert. Unsere Infrastrukturen beanspruchen immer mehr Platz. Durch die grosse Konkurrenz um die Landnutzung wird auch das Ackerland immer teurer. Für Bauernfamilien wird es immer schwerer, überhaupt an Land zu kommen, um uns mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Besonders betroffen sind Frauen und junge Menschen ohne Land.

Der Zugang zu Land in der Schweiz

Heute wird der Zugang zu Land für junge Bäuerinnen und Bauern immer schwieriger. Gehört der Boden denjenigen, die ihn bewirtschaften oder am Schluss den Banken?

Die Schweiz ist ein kleines Land, für das der Boden kostbar ist. Doch jede Sekunde geht rund ein Quadratmeter Landwirtschaftsfläche verloren. Und das bäuerliche Bodenrecht schützt weder die Landwirtschaftsfläche noch erleichtert es Betriebsübernahmen. Land zu erwerben ist für viele junge Leute fast unmöglich. Die Gründe sind vielfältig: Spekulation, Konkurrenz, finanzielle Unsicherheit, familiäre Gründe, Gesetzeslücken, fehlendes Selbstvertrauen.

Die Direktzahlungen orientieren sich an der Betriebsgrösse und z.B. nicht an der Anzahl Arbeitsplätze, die ein Hof bietet. Die Agrarpolitik fördert so das Wachstum der Betriebe und verhindert damit andere Betriebskonzepte; dies zulasten junger Bäuerinnen und Bauern, die Land suchen. Bestehende Betriebe vergrössern sich, junge Leute gehen leer aus. Dabei wurde mehrfach bewiesen, dass allein die Betriebsgrösse kein Erfolgsfaktor ist.

Land in Sicht, Jungmannschaft an Bord!
Wer nicht aus landwirtschaftlichen Kreisen stammt, hat es besonders schwer, Land zu kaufen und bezahlt Preise, die die Ertragsaussichten um das Sechs- oder Siebenfache übersteigen. Dabei lassen sich immer mehr Leute aus städtischen Milieus landwirtschaftlich ausbilden. 2012 hätten 18 Prozent (70 Personen) dieser Menschen gerne einen Betrieb übernommen, erhielten häufig aber keinen einzigen Quadratmeter, auch nicht zur Pacht.
Glücklicherweise helfen manch alteingesessene Bäuerinnen und Bauern und vertrauen jungen Leuten, die sich zusammenschliessen. So geschehen im Kanton Genf, in der Domaine de la Touvière, die heute von einem Kollektiv von zehn Personen bewirtschaftet wird. Sie betreiben Gemüse-, Obst-, Wein- und Ackerbau, sie imkern, halten Ziegen, Hühner und Schweine, stellen Käse her und backen Brot. Alles in Bioqualität. Sie setzen nicht auf Grösse, sondern auf Vielfalt – das funktioniert!

In der landwirtschaftlichen Berufslehre erhalten die Lernenden das technische Wissen zur Mechanisierung und Spezialisierung. Wie Produkte vermarktet werden, wie man mit PartnerInnen verhandelt oder wie alternative Produktionsmodelle aussehen, wird selten gelehrt. Dabei betrifft Innovation nicht nur die Mechanisierung: Zu einer modernen Ausbildung gehören auch Kenntnisse über die Natur oder neue Methoden der Agrarökologie. Dazu aber ist eine Forschung gefragt, die zum Ziel hat, die bäuerliche Resilienz und das Ökosystem rund um die Landwirtschaft zu stärken.





Das neue Dorf:

Von der Utopie zur Realität


Hundert Minifarmen produzieren hochwertige Lebensmittel und werten die Böden auf, Kleinunternehmen stellen eine breite Palette an Gütern her, Kultur- und Bildungseinrichtungen versorgen die Bevölkerung, Tourismus belebt den Ort- all das AUF DER FLÄCHE EINES EINZIGEN BAUERNHOFS!

Neue Dörfer ermöglichen gutes Auskommen, selbstbestimmtes Leben, tragen zur dauerhaften Versorgung der Städte bei. So wird nicht nur das „gute Leben“ für den Einzelnen möglich: Humusaufbau, Permakultur und ökologische Produktion unterstützen auch ein ausgeglichenes Klima.

Prof. Otterpohl hat über die letzten 15 Jahre in seiner Forschung eine überraschend lange Liste von Produktionsmöglichkeiten erstellt und beschreibt die hohe Produktivität von artenreichen Permakultur- Minifarmen mit hohem Humusgehalt. Wenn genug Menschen im Neuen Dorf leben, entstehen weitere Einkommensmöglichkeiten. Es gibt Bedarf an Lehrern, Heilberufen, Altenpflege, Marketing und Transport von Waren und Menschen. Es kann ein Café, einen Laden, ein Restaurant und viele Möglichkeiten für kulturelle Aktivitäten geben.

Der Vortrag gibt einen sehr praktischen und lebendigen Überblick.

Prof. Dr. Ralf Otterpohl von der TU Hamburg stellt in seinem Vortrag und in seinem Buch „Das Neue Dorf“ (Oekom-Verlag) neue Wege für ein spannendes Leben auf dem Land vor. Vorteile von Stadt und Land können aus seiner Sicht verbunden werden, wenn auf einem Bauernhof mindestens 150 Menschen gemeinsam Minifarmen und Kleinbetriebe gründen: Das Neue Dorf.

Ralf Otterpohl leitet ein Institut an der TU Hamburg und lehrt u.a. ländliche Entwicklung und “ Eco-Town-Design.“ Er hat vielfältige dezentrale Abwassersysteme gebaut, ist Pionier der „Terra Preta Sanitation“ und hat das Konzept des neuen Dorfes entwickelt. Er initiiert und betreut weltweit viele unterschiedliche Projekte, die gerade am Entstehen sind.


Bild

VORTRAG RALF OTTERPOHL- DAS NEUE DORF Zukunftsweisende Lebensmodelle

„Ich möchte Beispiele für eine Welt zeigen, wie ich sie mir für mich, meine Kinder und alle Nachkommen wünsche! Nach über 15 Jahren Forschung zu ländlicher Entwicklung kann ich inzwischen sagen, dass alles für ein Leben in Wohlstand für alle da ist.“ (Ralf Otterpohl)

· Faszinierende und spannende Fakten
· Geniale, einfache Modelle
· Inspirationen, die umsetzbar sind
· Aus 1000 qm Land bis Fr. 50‘000.- Einkommen erzielen!

Das neue Dorf: Von der Utopie zur Realität

Hundert Minifarmen produzieren hochwertige Lebensmittel und werten die Böden auf, Kleinunternehmen stellen eine breite Palette an Gütern her, Kultur- und Bildungseinrichtungen versorgen die Bevölkerung, Tourismus belebt den Ort - all das AUF DER FLÄCHE EINES EINZIGEN BAUERNHOFS!

VORTRAG 22.9.18 THURPARK WATTWIL 19.00 - 21.00 Sfr. 30.- und 23.9.18 PARK CASINO SCHAFFHAUSEN 10:00-12:00
Info: nicolagood@bluewin.ch 079 468 84 78

Hier ein interessanter Text: Die Heilung des Bodens

VOLLTEXT




.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 1943
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

Grenzen, Abgrenzung. Ein Wachstums-und Organisations-Prinzip der Natur

Beitrag: # 3038Beitrag future_is_now
Sonntag 16. September 2018, 13:00

Bild
Grenzen, Abgrenzung. Ein Wachstums-und Organisations-Prinzip der Natur
https://www.youtube.com/watch?v=knnsemo ... zF7OR6bzUA


Roland Rettke Am 13.09.2018 veröffentlicht

Die Membranen von Einzellern sind klare, ganz natürliche Abgrenzungen. Ohne diese deutliche Grenze hin zu seinem Umfeld wäre ein Wachstum, eine Entwicklung dieser Zelle nicht möglich. Am einfachen Beispiel von Einzellern und Mehrzellern wird in diesem Video erklärt, dass es sich bei natürlichen Grenzen, Abgrenzungen um ein grundsätzliches Organisations-und Wachstums-Prinzip der Natur handelt.




.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Benutzeravatar
future_is_now
Beiträge: 1943
Registriert: Donnerstag 24. August 2017, 10:12

TREE.TV 0.1 mit Erwin Thoma

Beitrag: # 3085Beitrag future_is_now
Donnerstag 20. September 2018, 11:05

Bild
Tagesdosis 19.9.2018 - Wie kann man einen Wald kaufen oder verkaufen?
https://www.youtube.com/watch?v=fl5x552 ... OtjMK3i2AQ



Bild
TREE.TV 0.1 mit Erwin Thoma
https://www.youtube.com/watch?v=YxYE99q ... AQ&index=2


KenFM Am 17.09.2018 veröffentlicht

TREE.TV

Holz ist der natürlichste Werkstoff des Planeten. Er wächst nach, was ihn automatisch nachhaltig macht. Beton dagegen ist schon bei der Produktion ein Klimakiller und kann später nicht annähernd das Gefühl von Wärme und Wohligkeit vermitteln, wie es Holzhäuser immer tun. Das erklärt aber noch nicht, warum Holz als Baustoff zunehmend eine Renaissance erfährt. Wer sich für ein Haus aus Vollholz entscheidet, will auch an dessen Ursprung erinnert werden. Den Wald. Der Mensch war lange Teil des Waldes, was erklärt, warum kein Mensch von einem Waldspaziergang unberührt bleibt. Wir erinnern uns. Unbewusst.

Wer über Stunden leise sitzend auf einem Hochsitz am Rand des Waldes zubrachte und miterleben konnte, wie sich wilde Tiere zeigten, will das sich dabei einstellende Gefühl immer wieder erfahren. In der Stadt ist das kaum möglich. Hochsitze, oder wenn möglich, Baumhäuser üben eine seltsame Faszination auf alle Menschen aus. In den Baumkronen waren einst unsere Urahnen zuhause. Hier in den natürlich erhöhten Orten, ist ein anderer Blick auf die Welt möglich. Der Kopf wird frei und man kommt auf frische Gedanken, die die Welt im eigentlichen Sinne voranbringen.

Herzlich willkommen zu TREE.TV, dem neuen Format von KenFM. Gedreht wird in einem extra entwickelten Baumhaus, das in Goldegg bei Salzburg errichtet wurde. Die Idee für dieses ungewöhnliche Nachhaltigkeitszentrum hatten Erwin Thoma und die KenFM-Crew 2017 bei ihrer Friedensfahrt auf die Krim.

Was erst nur als verrückte Idee in den Köpfen spukte, ist im September 2018 Realität geworden. Das Baumhaus steht. 60 qm Wohn- und Arbeitsfläche. Knapp 40 Tonnen schwer und frei von rechten Winkeln. Ein Unikat!

Im Format TREE.TV wird es bei zukünftigen Gesprächspartnern vor allem darum gehen, wie wir alle und jeder einzelne von uns, die Welt so umgestalten können, dass dieser Planet friedlicher und gerechter wird. Das Baumhaus in Goldegg soll als Symbol für Nachhaltigkeit, Eigeninitiative und Mut stehen.

Was haben unsere Urahnen aus den Wäldern und wir, die Menschen des 21. Jahrhunderts, gemeinsam? In jedem von uns schlummert ein Pionier. Wecken wir diesen Mr. Neugier! Wagen wir, alle zusammen, neu zu denken und vor allem neu zu handeln.

+++

Erwin Thoma live in Berlin: „Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald“ am 8. November 2018 in der Urania Berlin. Weitere Infos hier:
https://kenfm.de/erwin-thoma-live-in-be ... -der-wald/

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/



.
"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

Antworten