Permakultur - Im Kreislauf der Natur

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future_is_now
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Permakulturprojekt spiritscape?

Beitrag: # 3846Beitrag future_is_now
Donnerstag 15. November 2018, 18:44

"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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Cannabis kann verseuchte Böden entgiften und regenerieren

Beitrag: # 3983Beitrag future_is_now
Samstag 24. November 2018, 16:28

Zeit zum Aufwachen ! - Freitag, 23. November 2018

Cannabis kann verseuchte Böden entgiften und regenerieren


Wusstest Du, dass die Wurzeln der Cannabispflanze giftige Schwermetalle aus dem Boden ziehen und sie in harmlose Substanzen verwandeln, ohne sich dabei in ihrem Wachstum stören zu lassen? Vor Kurzem haben einige italienische Landwirte in der Gegend von Tarent damit begonnen, Industriehanf anzubauen, um somit die von einem nahgelegenen Stahlwerk verseuchten Böden wieder neu zu beleben.

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Laut einer Studie, die im Jahr 2011 von Forschern zwei chinesischer Universitäten durchgeführt wurde, zeichnen sich die meisten industriellen Nutzhanfsorten dadurch aus, dass sie hohe Mengen von Cadmium aus dem Boden herausziehen, ohne das die Pflanzen darunter leiden. Auf diese Weise könnte man unter Anwendung entsprechender Kontrollen wieder Zonen bepflanzen, die als unbrauchbar erklärt wurden, ohne dabei die Gesundheit der Verbraucher zu gefährden.

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Abb. Ein weiteres Ziel: Anbauflächen von Cadmium reinigen

Des Weiteren betonen die Studien die zahlreichen Einsatzgebiete des ‚Cannabis sativa‚, denn, abgesehen vom direkten Konsum kann man ihre Fasern zur Herstellung von Textilien, Papier, Ethanol oder sogar ökologischen Baumaterialien verwenden. Alles in allem scheint die Vermarktung der Fasern also ein erfolgversprechendes Geschäft zu sein.

Eine Alternative, um den Fortschritt in Entwicklungsländern voranzutreiben

Aufgrund dieser Eigenschaften könnte der Anbau von Nutzhanf auch eine gute Methode zur Selbstversorgung von verarmten Ländern sein, insbesondere in afrikanischen Staaten südlich der Sahara und in einigen Gegenden Asiens. Cannabis besitzt die Fähigkeit, in ausgelaugten, nährstoffarmen Böden zu gedeihen. Das potente Wurzelsystem von industriellem Nutzhanf lockert auch harte Böden auf und versorgt diese mit Sauerstoff und Porosität, sowie Stabilität, was der Erosion entgegenwirkt.

Viele Personen sind der Meinung, dass der Anbau von Industriehanf an strategischen Orten von jeder Regierung unterstützt werden sollte, um so anhand Felderwirtschaft Schädlinge und den unnötigen Einsatz von Pestiziden und Lösungsmitteln zu vermeiden. Irgendwie stabilisiert der Hanf den Boden und agiert wie ein Filter, der giftige Substanzen zersetzt, nachdem er sie absorbiert hat. Dies bestätigte eine Studie des Polnischen Instituts für Natürliche Fasern aus dem Jahr 1995, in der versichert wird, dass Nutzhanf hohe Schwermetallbelastungen ertragen kann, ohne dass dabei das Pflanzenwachstum, die Ernte oder die Qualität der Fasern beeinträchtigt werden.

Des Weiteren sind die Pflanzungen dazu imstande, den Ackerboden mit nur einem Jahr Anbau wieder mit Nährstoffen anzureichern. Das heißt, dass arme Böden durch den Anbau von Cannabis mit neuen Nährstoffen versorgt werden und danach für jede Art von Anbaukultur verwendet werden können. Dies könnte man in bestimmten Gegenden ausnutzen, um die lokale Wirtschaft und die Selbstversorgung anzukurbeln. Der ‚Cannabis sativa‚ verwundert uns zweifellos immer wieder aufs Neue mit seinen zahlreichen Eigenschaften, es geht sogar so weit, dass er verseuchte Gegenden entgiften kann und in ihnen neues Leben ermöglicht.

Quelle: https://www.dinafem.org/de/blog/

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Tony Rinaudo – Der Waldmacher

Beitrag: # 3994Beitrag future_is_now
Sonntag 25. November 2018, 14:27

Wiederaufforstung in Afrika:

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Der "Waldmacher" Tony Rinaudo

SWR2 Wissen
https://www.youtube.com/watch?v=GEMN2UvRixo




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Tony Rinaudo – Der Waldmacher

Gewinner des Alternativen Nobelpreises 2018


Der australische Agrarökonom Tony Rinaudo revolutioniert mit der Farmer Managed Natural Regeneration (FMNR) die Wiederaufforstung in Afrika. Seine Methode beruht auf der Nutzung der auch in verödeten Landschaften noch vorhandenen Baumstümpfe und -wurzeln: Durch Schutz und Pflege von deren Trieben kann der ursprüngliche Baumbestand ohne großen finanziellen Aufwand wieder hergestellt werden. Inzwischen wird die Methode in mindestens 24 afrikanischen Ländern erfolgreich angewandt. Wo sich vor zwanzig Jahren noch die Wüste ausbreitete, forsten Farmer mit FMNR große Landstücke auf: Allein im Niger wurden auf diese Weise bereits sieben Millionen Hektar Land regeneriert.

Bis zu 700 Millionen Menschen werden in den kommenden drei Jahrzehnten möglicherweise ihre Heimat verlassen müssen, weil die Landschaften, in denen sie leben, zunehmend veröden. Nach Auffassung von Wissenschaftlern gibt es nur eine Hoffnung: Dass die einheimischen Farmer für ein »nachhaltiges Landmanagement« gewonnen werden. Tony Rinaudo will mit FMNR die geeignete Methode für ein derartiges Management gefunden haben – gerade noch rechtzeitig, um die Zerstörung der Lebensgrundlage aufhalten oder sogar rückgängig machen zu können.

Tony Rinaudo erhielt 2018 den Alternativen Nobelpreis »für den praktischen Beweis, wie Trockengebiete in großem Umfang und mit minimalen Kosten begrünt werden können, zur Verbesserung der Lebensgrundlage von Millionen von Menschen«.

Mit Beiträgen von Johannes Dieterich, Tony Rinaudo, Dennis Garrity und einem Gespräch mit Günter Nooke

https://www.ruefferundrub.ch/verlag/r-r ... ny-rinaudo


Aktuelle Informationen zum Thema FMNR, Schulungs- und Erklärfilme sowie Erfolgsgeschichten finden Sie auf http://fmnrhub.com.au

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FMNR: Everything is Connected
https://www.youtube.com/watch?v=p-terQL6RO0

»Tony Rinaudo – Der verrückte weisse Bauer« von Silvia Holten, World Vision





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Heilsame Natur: Der Wald ist ein wahrer Seelentröster

Beitrag: # 4007Beitrag future_is_now
Montag 26. November 2018, 12:42

Zeit zum Aufwachen ! - Sonntag, 25. November 2018

Heilsame Natur: Der Wald ist ein wahrer Seelentröster


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Nur fünf Minuten im Wald stärken Ihr Selbstbewusstsein

Die Deutschen lieben ihre Bäume. Und das tut ihnen gut. Schon ein kurzer Aufenthalt in der Natur senkt den Stress, hebt das Selbstbewusstsein und stärkt sogar messbar das Immunsystem.

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PERMAKULTUR - DIESE WELT IST VOLLER LÖSUNGEN

Beitrag: # 4271Beitrag future_is_now
Montag 10. Dezember 2018, 15:24

Ich taste mich praktisch an das Thema ran:
Ich habe mich für den Kurs *Einführung in die Permakultur* mit Marcus P.Pan im nächsten Frühling angemeldet!
:ugeek:




Was ist Permakultur

PERMAKULTUR - DIESE WELT IST VOLLER LÖSUNGEN



Das Grundprinzip der Permakultur ist ein ökologisch, ökonomisch & sozial nachhaltiges Wirtschaften mit allen Ressourcen auf dieser Erde.

Permakultur ist das bewusste gestalten zukunftsfähiger, ökologisch, ökonomischer
& sozial stabilen Systemen; in denen Pflanzen, Tiere & Menschen in Kooperation zusammen leben.

„Die wichtigste ethische Entscheidung, Verantwortung für unser eigenes Leben,
und das unserer Nachkommen zu übernehmen. Und zwar JETZT.“
«Bill Mollison – Begründer der Permakultur »

https://down-to-earth.ch/

SIEHE AUCH:
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>> INHABIT: A Permaculture Perspective






.... und nebenan ist: :D

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Eine magische Oase am Zürichsee
https://www.synergy-village.org/de/home



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Neophyten - Pflanzen mit “Migrationshintergrund”

Beitrag: # 4330Beitrag future_is_now
Donnerstag 13. Dezember 2018, 18:53

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Neophyten - Pflanzen mit “Migrationshintergrund”
https://www.youtube.com/watch?v=h18Kh_N ... SPOcAMAdPA


Wolf-Dieter Storl Am 12.12.2018 veröffentlicht

► Das Buch zum Thema hier bestellen:

Bild
Wandernde Pflanzen - Neophyten, die stillen Eroberer – Ethnobotanik, Heilkunde und Anwendungen

Neophyten stellen für viele Menschen, die sich als Naturfreunde betrachten, ein Problem dar. Die neuen Pflanzen, wie etwa der Riesenbärenklau, die Kanadische Goldrute oder das Indische Springkraut, überwuchern weite Flächen und verdrängen die einheimische Vegetation. Andere gelten als gesundheitsschädigend, wie etwa die Ambrosia, die angeblich Heuschnupfen verursacht.

Wolf-Dieter Storl hinterfragt diese Pauschalurteile.




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Bäume sprechen miteinander.

Beitrag: # 4673Beitrag future_is_now
Samstag 5. Januar 2019, 17:35

Zeit zum Aufwachen ! - Samstag, 5. Januar 2019

Ökologe sagt, dass Bäume miteinander sprechen in einer Sprache, die wir lernen können

Ein Spaziergang zwischen den Bäumen nährt, verjüngt und heilt, aber ein Wald ist so viel mehr als eine erstaunliche Sammlung von Bäumen. In den Wäldern ist nämlich ganz viel los, was wir nicht sehen können. Die Ökologin Suzanne Simard sagt, dass Bäume ein ausgeklügeltes und miteinander verbundenes soziales Netzwerk haben, das unterirdisch existiert.

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Vier Lösungen für nachhaltige Forstwirtschaft

Sie schlägt vier einfache Lösungen für eine ganzheitlichere und nachhaltigere Forstwirtschaft vor, die den durch Abholzung verursachten Schaden beheben könnte:

1.Wir müssen mehr in unsere lokalen Wälder gehen.

2.Wir müssen die alten Wälder retten, da es sich um die Lagerstätten von Genen, Mutterbäumen und Myzelennetzwerken handelt.

3.Wo Bäume abgeholzt werden, müssen wir die Stammbäume und Netzwerke des „Erbes“ retten, damit sie ihre Weisheit an die nächste Generation von Bäumen weitergeben können.

4.Wir müssen unsere Wälder mit einer Vielfalt von Arten regenerieren.

Da immer mehr Informationen über die komplexen Beziehungen zwischen Bäumen bekannt werden, sind wir besser gerüstet, um unsere Wälder zu retten und ihnen zu helfen, zu gedeihen. Wissenschaftler wie Simard helfen uns, unsere Perspektive zu ändern, damit wir im Einklang mit der Natur arbeiten. Etwas, das die Flugbahn einer Umweltkatastrophe dramatisch verändern und sowohl Menschen als auch Bäumen zu harmonischen Ergebnissen führen könnte.

Quelle: https://www.erhoehtesbewusstsein.de/

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