Die Märchenerzähler

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future_is_now
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Die Märchenerzähler

Beitrag: # 4456Beitrag future_is_now
Freitag 21. Dezember 2018, 15:43

SIEHE AUCH: >> Lügenpresse - Fake News - Lückenpresse - Free Speech : Alles Lüge oder was ?



Fake-News-Propaganda läuft auf Hochtouren:



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Fake News Skandal - Der Spiegel stellt die Wirklichkeit invertiert dar
https://www.youtube.com/watch?v=2h1Y8Oy ... 6Zpz7GyWUQ


Wahrheitsbewegung Am 21.12.2018 veröffentlicht

Die TV-Nachrichten bei ARD und ZDF schweigen (fast) zum Fall Claas Relotius: Nur die Schweizer TAGESSCHAU auf SRF1 hat in der Hauptausgabe um 19Uhr30 am 19.12.2018 über den Journalisten Claas Relotius berichtet, der mindestens 14 Geschichten in in der Print-Ausgabe von DER SPIEGEL "gefaked" hat, wie der Journalist nun selbst zugegeben hat.

Die 20UhrTAGESSCHAU von DAS ERSTE hat am 19.12.2018 nur eine Meldung vorgelesen, aber keinen ergänzenden Filmbericht gebracht, wie es die schweizer TAGESSCHAU gemacht hatte.


Auch die 19UhrHEUTE-Sendung vom ZDF hat am 19.12.2018 nur eine Meldung vorgelesen, aber keinen ergänzenden Filmbericht gebracht, wie es die schweizer TAGESSCHAU gemacht hatte.

DER SPIEGEL ist auch Teil des Schwindel mit der angeblich gefährlichen Erderwärmung, was dieses Video durch Recherchen im SPIEGEL-Archiv dokumentiert: https://youtu.be/6miQ21hKx1c

An der SPIEGEL-Titelgeschichte der Ausgabe 49/2018 zur angeblichen "Klimakatastrophe" hat Claas Relotius auch mitgeschrieben:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2018-49.html

Die Solarlüge des SPIEGEL in der Ausgabe 29/2001 (!) des SPIEGEl-Journalisten Traufetter sollten nun endlich auch ein Thema werden.
Quelle(MrUnstoppable1964):
https://www.youtube.com/channel/UCnNTuf ... 6Y49VKfvfg





https://www.mmnews.de/

Fake News: Die lange Liste der SPIEGEL-Lügen

21. Dezember 2018



Claas Relotius ist kein Einzelfall. Dichtung und Wahrheit verschmelzen im SPIEGEL gerne zu frei erfundenen Geschichten. "Lügen wie gedruckt" in einer bisher kaum für möglich gehaltenen Dimension. Eine unvollständige Auflistung.



Eine der 55 Märchen-Geschichten des Claas Relotius im SPIEGEL:

Verlust
Ein Flüchtling aus Syrien findet 1000 Euro auf der Straße und übergibt das Geld der deutschen Polizei.


(...)


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future_is_now
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Re: Die Märchenerzähler

Beitrag: # 4462Beitrag future_is_now
Freitag 21. Dezember 2018, 18:14

Leben wir in der Truman-Show? :? :ugeek:



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Lieber sterbe ich, als da mitzumachen.
https://www.youtube.com/watch?v=q3uAPgY ... EQ&index=2


DetlefF. Artist Am 20.12.2018 veröffentlicht





noch mehr vom Märchenerzähler mit Ex-Peter Scholl-Latour Preis:

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Womit haben wir es im Endeffekt zu tun?
https://www.youtube.com/watch?v=ZezVlGh ... EQ&index=3



Pressestatement: Aberkennung des Peter Scholl-Latour Preises 2018



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future_is_now
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Mainstream-Medien sind ein Auslaufmodell

Beitrag: # 4475Beitrag future_is_now
Samstag 22. Dezember 2018, 14:54

Mainstream-Medien sind ein Auslaufmodell


Red. 22 Dez 2018


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Die Mainstream-Medien haben das Vertrauen der amerikanischen Jugend verloren. Das zeigen erstmals erstaunliche Zahlen.

Die Mainstream-Medien sind nicht vertrauenswürdig und es scheint, als würde die Generation, die in der High-Tech-Ära des Informationszeitalters geboren und aufgewachsen ist, die alten Medien in Scharen verlassen.

Laut einer neuen Gallup-Umfrage besteht ein starker Vertrauensunterschied zwischen den Medien in den Altersgruppen. Die ältere amerikanische Generation vertraut mit 53 Prozent noch immer der Mehrheit der Mainstream-Medien, während das Vertrauen der Jugendlichen hingegen auf 33 Prozent gesunken ist.

Unabhängig davon zeigten allgemeine Umfragen immer wieder, dass die amerikanische Bevölkerung Leuten wie Präsident Donald Trump mehr vertraut als den Mainstream-Medien, die über ihn berichten.

Die Veränderung musste irgendwann passieren. Eine Zeitlang hatten die Mainstream-Medien ein Monopol über die Nachrichten. Mit der Schaffung des Internets und dem Aufkommen des Bürgerjournalismus wurde die Berichterstattung für jeden möglich. Statt medialem Monolog, entstand ein bürgernaher Dialog. Lügen und Desinformationen werden jetzt schnell öffentlich und auch öffentlich angeprangert.

Die Mainstream-Medien haben immer noch nicht aufgeholt und da die Jugendlichen nun in der Lage sind, den Unsinn den sie lesen selbst zu recherchieren, um die Fakten herauszufinden, sind die Mainstream-Medien mittlerweile veraltet und ineffizient. Sie sind ein Auslaufmodell das keine Zukunft mehr hat. Würde die Politik sie nicht mit allerlei Unterstützungsmassnahmen künstlich am Leben halten, hätten die Mainstream-Medien ihren letzten Atemzug schon längst getan.

http://smopo.ch/mainstream-medien-sind- ... aufmodell/




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future_is_now
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Warum das „schwarze Schaf“ Relotius den Qualitätsmedien nur den Spiegel zeigt

Beitrag: # 4478Beitrag future_is_now
Samstag 22. Dezember 2018, 16:46

www.journalistenwatch.com/

SPIEGEL-Affäre: Claas Relotius muß das Bundesverdienstkreuz bekommen

22. Dezember 2018


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Große Pupillen im Scheinwerferlicht: Claas Relotius bei der Verleihung des Reemtsma Liberty Awards - Foto: Screenshot Youtube

Überall, wo Märchenonkel Claas Relotius seine rührseligen Geschichten publizierte, herrscht heute das blanke Ensetzen. Alle mimen die Betrogenen. Von der Süddeutschen Zeitung über die ZEIT und eben besonders beim SPIEGEL, – niemand will sagen, was der größte Medienskandal seit den Hitler-Tagebüchern wirklich bedeutet.

Der Name Relotius ist ungewöhnlich. Rothius, Rotelius, Retolius – es hat lange gedauert, bis ich in den letzten Tagen den ungewöhnlichen Namen Relotius auf Anhieb richtig schreiben konnte. Immer wieder mußte ich nachsehen. Der Mann war mir bis vor wenigen Tagen kein Begriff. Ich hatte seine Geschichten nie gelesen, und daß er ein vielfach ausgezeichneter Reportagestar gewesen ist, war mir ebenfalls nicht geläufig. Gestern habe ich erstmals einige seiner berühmten Reportagen gelesen. Der Erkenntnisgewinn war enorm.

(...)

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Warum das „schwarze Schaf“ Relotius den Qualitätsmedien nur den Spiegel zeigt
https://www.youtube.com/watch?v=wxj2I7u ... v0&index=2


RT Deutsch Am 21.12.2018 veröffentlicht

Der Starreporter des Spiegel Claas Relotius, der zum schwarzen Schaf der Branche gemacht wird, hat lediglich das Spiel der Qualitätsmedien perfektioniert. Er hat mit seinem ausgeprägten Gespür für das Gewünschte, wenn auch ungewollt, dem Spiegel und dem Rest der Branche den Spiegel vorgehalten. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/



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future_is_now
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Aus die Maus! Wir sind Lügenpresse, Punkt (Der spiegel informiert)

Beitrag: # 4492Beitrag future_is_now
Sonntag 23. Dezember 2018, 13:07

https://twitter.com/TeamKenFM - 22. Dez. 2018:

Das NachrichtenDienst Maganzin informiert: http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 8-amp.html

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future_is_now
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Der Spiegel und die offenen Fragen im Betrugsskandal

Beitrag: # 4544Beitrag future_is_now
Freitag 28. Dezember 2018, 15:20

https://meedia.de/ - 28.12.2018

Stolpert Print-Chef Ullrich Fichtner über die Relotius-Affäre? Der Spiegel und die offenen Fragen im Betrugsskandal


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Ullrich Fichtner, designierter Chefredakteur beim Spiegel, holte Claas Relotius zum Spiegel

Keine zehn Tage sind vergangen, seit der Spiegel einen bis dahin unvorstellbaren Skandal in eigenen Reihen publik machte. In den teils irritierend wortreichen Einlassungen der Führungskräfte zum Fall Relotius war von Vielem die Rede: von Schock, Auszahmezustand und – was auch sonst – dem Bekenntnis zu rückhaltloser Aufarbeitung. Dabei wird man sich wohl auch gegen innere Widerstände durchsetzen müssen.

Von Georg Altrogge

Die Suche nach Ursachen und Hintergründen, die dazu führten, dass ein Autor dem Nachrichtenmagazin mit dem härtesten Fakten-Check der Republik womöglich mehr als 50 Artikel mit Erfindungen, Lügen und Falschinfos unterjubeln konnte, erweist sich als komplexes Unterfangen. Das gilt für den Spiegel selbst, vor allem aber auch für externe Fragesteller. Die nämlich scheinen an der Ericusspitze zunehmend als Störfaktor beim internen Fehlertracking identifiziert zu werden. Wer etwas genauer wissen will, bekommt zwar postwendend Auskunft, zugleich aber eine gefühlte Botschaft mit auf den Weg: Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Lassen Sie die Profis hier ihren Job machen.

(...)

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wilhelm25
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Verschiedene Formen der Märchenerzähler

Beitrag: # 4570Beitrag wilhelm25
Sonntag 30. Dezember 2018, 06:54

https://www.youtube.com/watch?v=LGfZymbKKn4

Hört doch mal bitte einen kleinen Moment in dieses Video rein. Die Stimme des Berichterstatters erinnert mich so unzweideutig an eine sehr dunkle Zeit in Deutschland. Es gibt Unterschiede; mir ist aber unklar, wie groß die tatsächlich sind.
  • Also: Böse Ufos werden uns fressen!!!!
  • Wir können das zu den Akten legen. Wenn die das könnten, dann hätten die das lange gemacht.
Und was ist mit dem Rest "der Nachricht" aus dem Video? Soll da die Weltregierung vorbereitet werden? Das ist doch das Ziel der NWO.
Und ein Alienangriff ist doch ein guter Grund die NWO endlich einzuführen.

Jetzt sollte man sich dieses Video anschauen: www.kla.tv/13599
(Es geht dort um nachgewiesene "Falsche-Flagge-Angriffe (Terroranschläge)"; also ein sehr wichtiges Thema. )
Jetzt ist es wichtig, sich an seine Kindheit zu erinnern: "Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er (versehentlich) die Wahrheit spricht!!

Mit wenig Gehirnzellen wird jede denkfähige Person begreifen, daß die eigentliche Gefahr für den Weltfrieden von der Erde und nicht aus dem Weltraum kommt!

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future_is_now
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Wegen Fake News: Relotius flog schon 2014 bei NZZ raus

Beitrag: # 4581Beitrag future_is_now
Sonntag 30. Dezember 2018, 14:17

https://www.mmnews.de/

Wegen Fake News: Relotius flog schon 2014 bei NZZ raus

29. Dezember 2018


Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 von Claas Relotius. Der Grund: Plumpe Fälschungen, die von Lesern aufgedeckt wurden. Danach ging der Autor zum SPIEGEL, wo er mit offenen Armen empfangen wurde.

Die SPIEGEL-Chefs tun so, als wenn sie auf Claas Relotius reingefallen wären. Mal abgesehen davon, dass die Texte schon für Laien erkennbar verdächtig "perfekt" waren, kam der Autor bereits mit einschlägigem "Fake News Register" zum SPIEGEL. Zuvor flog er wegen plumper Fälschungen bei "Neue Zürcher Zeitung" raus. Kaum zu glauben, dass dies den SPIEGEL-Verantwortlichen verborgen geblieben ist.

Bei der NZZ ging es z.B. um eine billige Story über eine finnische Friseuse. Auch hier stimmte fast alles nicht. Noch nicht mal der Vorname. Die Fälschungen waren so gravierend, dass sich Leser im Kommentarbereich heftig beschwerten.

Es ging um den Artikel:

«Blondinen färben ihr Haar dunkel»

Kommentar unter dem Beitrag:

Bei diesem Bericht muss es sich um eine Fiktion handeln: Erstens ist der Name Hannu ein Männername (Hans), zweitens existiert dieser Coiffeursalon in Lahti nicht, und drittens sind die Preise pro Haarschnitt bedeutend höher (z.B. Kinder bis 8-12 Jahre 26€). Auch die Preise für Milch, Brot und Kinobillette sind höher. Ein Liter normale Milch kostet ungefähr 1,20 €. Vom NZZ Folio erwarte ich eigentlich recherchierte Berichte.


Die NZZ schreibt:

"Claas Relotius hat sich in den Jahren 2013 und 2014 bei uns gemeldet, um uns Beiträge für die Kolumne «Beim Coiffeur» anzubieten – wie das viele freie Journalisten getan haben. Eine aufmerksame Leserin wies uns gleich nach Erscheinen dieses Texts auf Unstimmigkeiten hin. Wir konfrontierten den Autor damit und sahen uns anschliessend zum bizarrsten Korrigendum veranlasst, das wir je veröffentlichen mussten (nachzulesen unten in den Kommentaren). Auf die weitere Zusammenarbeit, die Claas Relotius uns angeboten hat, verzichteten wir in der Folge."

Kommt es jetzt zu Konsequenzen?

Angesichts dieser Vorgeschichte stellt sich die Frage, wie dies Journalisten beim SPIEGEL verborgen bleiben konnte. Oder hat man in der Chefetage das bekannte Fake News Register von Relotius bewusst ignoriert, weil er die politischen Vorgaben so fantasievoll umsetzte?

Die "Bild" berichtet in ihrer Samstagausgabe über ein Schreiben des designierten Chefredakteurs Steffen Klusmann an die Mitarbeiter, wonach Ullrich Fichtner und Matthias Geyer "ihre neuen Verträge erst mal aussetzen und ruhen lassen", bis die hausinterne Kommission die Relotius-Affäre "abschließend untersucht" habe.

Der Fälscher-Fall habe "bei einigen die Frage aufgeworfen, ob Ullrich Fichtner als Chefredakteur und Matthias Geyer als Blattmacher nach einem solchen Desaster eigentlich noch tragbar sind", schreibt Klusmann.

Der eine habe "Claas für den `Spiegel` entdeckt", der andere habe ihn fest angestellt und "bis zuletzt geführt". Beide hätten bereits ihren Rücktritt angeboten.

https://www.mmnews.de/vermischtes/10761 ... i-nzz-raus



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wilhelm25
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Die Märchenerzähler ZUR RICHTIGEN ZEIT!!

Beitrag: # 4644Beitrag wilhelm25
Donnerstag 3. Januar 2019, 16:14

https://michael-mannheimer.net/2019/01/ ... l-zugegeb/

Die Wirkung der Märchen von diesem Relotius gehen viel weiter, als der Spiegel das bisher zugeben will. Der Spiegel war zeitweise Meinungsführer. Was ist davon noch übrig?? Welche Rolle spielte das bei der "Einreise" der vielen vielen "Zuwanderer"??

Da ist böser Wille am Werk gewesen und die Zuwanderer wissen es nicht.
Hier ist in der PDF-Datei nachzulesen, was passiert, wenn an der richtigen Stelle von entschlossenen Leuten die richtigen Worte gesprochen werden und dann tatsächlich die Transzendenz eingreift: https://archive.org/details/SchwabSatanGegenEinGebet

Die Satanisten sollen kommen. Die werden die Spreu von Weizen trennen können. Die Spreu dürfen die gerne haben. Mit der Spreu kann man nicht mal Tiere füttern.

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future_is_now
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Spiegel-Gate: Der Fall Relotius

Beitrag: # 4787Beitrag future_is_now
Sonntag 13. Januar 2019, 12:39

Bild
Spiegel-Gate: Der Fall Relotius
https://youtu.be/J5V93suSXuY


NuoViso.TV Am 07.01.2019 veröffentlicht

Ein Redakteur des Spiegels namens Claas Relotious stand ganz oben im Olymp des Journalismus. Hochgelobt und mit Preisen überschüttet hat er Redaktion und Leser geradezu entzückt mit seinen Reportagen aus aller Welt. Sein Schreibstil war so genial, dass die Redaktion schon von dem Relotius-Sound geschwärmt hat. Am 19. Dezember 2018, nur einen Tag nach seiner letzten Preisverleihung ist dann eine journalistische Wasserstoff-Bombe geplatzt und der Spiegel selbst ging damit an die Öffentlichkeit. Der Chefredakteur Ulrich Fichtner hat in einem Artikel über 13 engbedruckten Seiten eingestehen müssen, dass sie in der Redaktion in Hamburg jahrelang einem Fälscher auf den Leim gegangen sind. Relotius hatte viele seiner Geschichten mit falschen Details ausgeschmückt. Personen und ganze Handlungsstränge haben nie stattgefunden, er hat sie sich einfach ausgedacht. Und dabei war er offenbar ein Genie, ein Meister seines Fachs. Wie er die Geschichten verpackt hat, wie er sie mit Emotionen und großen Bildern ausgemalt hat, großartig. Als hätte er sich direkt ins Gehirn seiner Protagonisten geschlichen, um auch noch das kleinste Detail sichtbar zu machen
Insgesamt 60 solcher „Edelreportagen“ hat er seit 2011 seiner Redaktion aufs Auge gedrückt und dazu kommen noch etliche andere Medien, die er mit seinen Ergüssen beliefert hat. Und je mehr Preise er bekam, desto mehr hat er gelogen, dass sich die Balken biegen.

#Relotius
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