Der Maifeiertag

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future_is_now
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Der Maifeiertag

Beitrag: # 21476Beitrag future_is_now
Samstag 1. Mai 2021, 10:39

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Der Maifeiertag und die Walpurgisnacht
https://www.bitchute.com/video/fmNf0UOs7UWJ/
Wolf-Dieter Storl
Im Blühen der Obstbäume und in den Blütenteppichen der Wiesen sahen die den Einzug der schönen Blumengöttin, der Maria, nach der die Römer den Wonnemonat benannten. Als junge Braut zog sie durchs Land, um sich mit dem Sonnengott zu vermählen. In jedem Dorf wurde eine geschälte, mit Blumenkränzen umrankte Birken oder Tanne als Maibaum aufgestellt, als Zeichen der Fruchtbarbarkeit bringenden göttlichen Vereinigung. Der Baum wurde umtanzt, starke, berauschende Getränke wurden gebraut, und im Flurumgängen mit grünen Zweigen erbat man den Segen für Feld und Acker. Den Mädchen steckten Burschen einen blühenden Zweig, einen „Maien“, als Zeichen der Sinnenfreunde und Fruchtbarkeit, vor die Tür.

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Vgl.


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future_is_now
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Pfingstfest ist Dankesfest (EDITION EWIGE WEISHEIT/Mai 2021)

Beitrag: # 21521Beitrag future_is_now
Montag 3. Mai 2021, 18:29

EDITION EWIGE WEISHEIT
Über die Esoterische Philosophie in den West-Östlichen Traditionen

Sophia Newsletter - Mai 2021
Hallo

In der alten Tradition der jüdischen Tora feiert man 50 Tage nach dem Fest Pessach (das Fest das an den Exodus erinnert) das Fest Schawuot (hebräisch die "Wochen").
Es bildet bildet den Abschluss der Frühlingsfeste, jedes Jahr sieben Wochen (das heißt 50 Tage, also 7 x 7 Tage plus 1 Tag) nach Pessach.

Gemäß dieser alten Tradition begehen Christen das Pfingstfest, sieben Wochen nach Ostern ("Pfingsten" abgeleitet vom griechischen Pentekoste, "Fünfzig", also 50 Tage = 7 x 7 + 1 Tag).

Schawuot auf jeden Fall ist ein Dankesfest für den Empfang der Früchte der ersten Ernten des Jahres, an dem sich die Gläubigen zu einer feierlichen Begegnung versammeln.


Es ist das auch das Fest der Tage, an denen man sich erinnert wie Moses am Berge Sinai die beiden Steintafeln mit den Zehn Geboten vom Herrn JHVH erhielt. Daran erinnern verschiedene Stellen des Jüdischen Testaments.

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Solche Flammen über dem Haupt, wie sie in diesem und vielen anderen Bildnissen des Propheten Moses angedeutet werden, sieht man auch auf Abbildungen, über den Häuptern der 12 Apostel Christi, während des Pfingst-Mysteriums.

Die Tafeln vom Baum des Lebens und die Tafeln vom Baum der Erkenntnis

Wenn man sich näher mit diesem Ereignis beschäftigt, kommt man kaum um die Frage herum, was es mit den von Moses am Sinai empfangenen Steintafeln auf sich hat. Denn er erhielt sie von JHVH nicht nur einmal, sondern auch noch ein zweites Mal.

Lesen wir dazu kurz eine Passage aus Exodus 32:15-19, worin es heißt:
  • Mose kehrte um und stieg den Berg hinab, die zwei Tafeln des Bundeszeugnisses in der Hand [...]. Die Tafeln hatte Gott selbst gemacht und die Schrift, die auf den Tafeln eingegraben war, war Gottes Schrift. Jehoschua (der Nachfolger des Moses) hörte das Lärmen und die Schreie des Volkes und sagte zu Mose: Horch, Kriegslärm ist im Lager. Mose antwortete: Nicht Geschrei der Starken, nicht Geschrei der Schwachen, Geschrei höre ich! Als er dem Lager näher kam und das (Goldene) Kalb und die Tänze sah, entbrannte der Zorn des Mose. Er schleuderte die Tafeln fort und zerschmetterte sie am Fuß des Berges.
Beim erstmaligen Empfangen hatte Moses die Steintafeln mit den Zehn Geboten also zerstört, weil das Volk Israel das Goldene Kalb anbetete.
Daraufhin begab er sich erneut auf den Gipfel des Sinai, um zwei neue Steintafeln zu erbitten.

In der jüdischen Tradition der Kabbala findet sich hierzu im Buch Zohar, des Rabbi Schimon ben Jochai (lebte im 2. Jhd. n. Chr.), etwas sehr Interessantes: Als Moses sein Volk am Fuße des Berges Sinai um das Goldene Kalb tanzen sah, wusste er, dass seine Gefährtinnen und Gefährten noch nicht soweit waren für die zuerst erhaltenen Tafeln und, wie oben zitiert, zerschlug sie vor ihnen in Scherben. Jene Zehn Gebote der zweiten Tafeln enthielten dann das, was Gott bereits dem Adam am Baum der Erkenntnis von Gutem und Bösem mündlich übermittelt hatte: Das Leben fließt aus dem was dem Menschen erlaubt ist, der Tod aber kommt wegen der Übertretung der Verbote.

Aus dem Buch Sohar entnehmen wir nun aber, das von den ersten Tafeln zehn Weisheiten ausstrahlten, als Licht und Lehre des Messias, als leuchtende Erlösung aus aller menschlichen Sterblichkeit. Was Gott da für den Moses zuerst in den Stein gemeißelt hatte, war eine Quelle für das ewige Leben auf Erden, das, wozu in Eden Gott den Menschen erst den Zugang verweigert hatte: Den Weg zum Baum des Lebens.

Wie sich dem Sohar entnehmen lässt, kam aus den Worten auf den ersten Tafeln ein strahlendes, lebensbringendes Licht hervor, das eben die selbe Wirkung wie das Angesicht des paradiesischen Lebensbaumes besaß, den die Kabbala im Symbol der zehn Sefiroth symbolisiert.

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Daraus lassen sich die Grundzüge aller göttlichen Weisheit ableiten, eine Theosophie der Erlösung also, die dem, der meditiert über diese zehn Lichter am Kabbalistischen Lebensbaum, die Erfahrung der Unsterblichkeit vielleicht näher bringt - ihm zumindest aber näher bringen kann, vorausgesetzt, er kennt den Weg dorthin, über 22 verborgenen Pfade der Weisheit.

S. Levent Oezkan

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future_is_now
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Pfingstbotschaft - Lichtaktivierung der Erde

Beitrag: # 21863Beitrag future_is_now
Montag 24. Mai 2021, 09:51

/www.heikemichaelsen.de

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Lichtaktivierung der Erzengel zu Pfingsten 💫Einströmende meditative Energien der Zentralsonnen ☀️
https://youtu.be/ZFWuKJdx5aU

https://www.youtube.com/watch?v=ZFWuKJd ... GQ&index=1
GermanyGoesRaw - 24.05.2021

Spontan habe ich in meiner heutigen Meditation eine Pfingstbotschaft der mächtigen Erzengel empfangen, dass diese jetzt zu Pfingsten kraftvolle Lichtenergien der galaktischen Sonnen und Zentralsonnen in das Lichtgitternetz der Göttin Gaya Mutter Erde einfließen lassen und das Leylinenetz der Erde speisen. Mit diesem meditativen Video kannst du dich mit diesen hohen Lichtfrequenzen verbinden und die Aktivierungen in eigenen System bewusst miterleben, denn alles ist miteinander verbunden. Viel Freude dabei. 💕✨🌸


Vgl.


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