„Junibeginn – der verspätete Frühling bringt Leben"

Worte können heilen und transformieren. Dies ist vielleicht die einfachste Methode um zu wachsen.
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future_is_now
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„Junibeginn – der verspätete Frühling bringt Leben"

Beitrag: # 21987Beitrag future_is_now
Sonntag 30. Mai 2021, 12:36

https://www.heikemichaelsen.de/ - 30.05.2021

Juni Vorausschau

Wende am Nullpunktfeld
Genieße das nichts tun.

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Die Freude und Leichtigkeit am "nichts tun" - Die Wende des Nullpunkts 💫

https://youtu.be/skO1AgSeeaU

https://www.youtube.com/watch?v=skO1AgS ... JAF3I_gtGQ

GermanyGoesRaw
- 30.05.2021

Juni-Energien

Nach der Vollmondfinsternis im Mai folgt die Neumond-Sonnenfinsternis im Juni. Zudem erwarten wir einen weiteren Supervollmond kurz nach der Sommersonnenwende.

Die Finsternisse bringen verborgene Themen hoch, aber keine Sorge, die schnelle leichte Energie des Zwillings hilft uns dabei, alles mit einer gewissen Leichtigkeit zu nehmen. Und diese Leichtigkeit kommt jetzt in unseren Geist, unabhängig davon, was im Außen passiert.

Fokus auf die Leichtigkeit richten!

Zwillingsenergie - Luftzeichen für Leichtigkeit, Kommunikation/Lichtsprache, schnelles flexibles Denken, Neugier = ideale Zeit, sich für Neues zu öffnen - Inspirationen aus der geistigen Welt empfangen und der Intuition folgen.

10. Juni - Neumond (12:54) und Sonnenfinsternis - teilweise sichtbar - hauptsächlich im Norden Europas

21. Juni - Sonnenwende - es geht in den feinfühligen Krebs / Wasserzeichen + Portaltag

24.Juni 2021 - Super-Vollmond 20:40:14 im Steinbock. Der Juni-Vollmond wird auch Honigmond, Rosenmond oder Erdbeermond genannt. + Portaltag

6 Einzelportaltage - gut verteilt
https://www.heikemichaelsen.de/post/juni-vorausschau

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"Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst"

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future_is_now
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„Junibeginn – der verspätete Frühling bringt Leben"

Beitrag: # 22028Beitrag future_is_now
Dienstag 1. Juni 2021, 22:24

https://bumibahagia.com/ - 01.06.2021

„Junibeginn – der verspätete Frühling bringt Leben"
Hallo, Ihr Lieben.

Aufbruchstimmung.

Wie ich im letzten Video schon erwähnte, hab ich mich aus dem Coronairrsinn raus gezogen und konzentriere mich wieder auf die positiven Aspekte des Lebens und den Neuaufbau einer im Untergang liegenden Welt.
Die Energie steht auf Beenden und Loslegen.
Das System wabert und schlingert seinem Ende entgegen – noch versucht es mit allen Mitteln seine Angstherrschaft aufrecht zu erhalten, aber das wird nicht mehr lange funktionieren. Zu viele Menschen sind wach und nicht mehr bereit, mitzugehen.
Dennoch gibt es viele Menschen, die ihren Ängsten huldigend alles tun, um nicht mit dem Thema Tod konfrontiert zu werden. Es ist eben die Zeit, in der sich jeder entscheiden muss, wo er steht und wie er leben will und wird.
Dieser Riss geht durch alle Gruppen und Familien. Ich kennen niemanden, in dessen Familie sich alle einige sind, was der Umgang mit dieser (Angst-)Seuche angeht.
Und wie ich im Video sagte: es war für die ERDE wichtig mit dem Aufräumen so lange zu warten, bis sich die Menschen entschieden haben, wie sie leben wollen und bereit sind, dies auch durchzuziehen. Der Umgang mit den Kinderimpfungen ist nun das Zünglein an der Waage.
Hier zeigt sich nun, wer sich unterordnet und wem seine Ängste und Pseudosicherheit wichtiger sind als das gesunde Leben seiner Kinder. Erschreckend auch, dass sich viele Menschen nur impfen lassen, weil sie wieder reisen wollen oder stressfrei shoppen gehen wollen. Da fragt sich der gesundheitsbewusste Beobachter, wie solche Menschen ticken, dass sie eine Erlaubnis brauchen, leben zu dürfen und alles tun, um diese Erlaubnis zu erhalten (selbst sich selbst zu vergiften).
Nun, das gesamte Coronapaket ist ein gigantischer Idioten- oder Intelligenztest. Wobei man Intelligenz nicht mit Intellektualität verwechseln darf.

Man kann alles wissen, logisch denken und faszinierende Gehirnakrobatik drauf haben, ohne auch nur eine Spur von Intelligenz zu haben. Intelligenz ist die Fähigkeit selbstverantwortlich zu urteilen und sich in einer verrückten Welt von der Intuition leiten zu lassen und mithilfe einer unabhängigen und unbeeinflussten Logik durch das Leben zu bewegen – da spielt der „gesunde Menschenverstand“ eine große Rolle – wobei dieser in den letzten Jahren immer mehr ins Vergessen geriet (wahrscheinlich, weil all die Apps viele Entscheidungen abnehmen und mensch verlernt hat selbst zu denken).
Der Intellektuelle wiederholt letztlich nur, was er gelernt hat – ein Leben nach den Regeln des Verstandes, aber ohne Intuition. Und wie ich in „Entdecke Dein Ich“ beschrieb, ist der Verstand ein wichtiges Regelorgan, aber kein Entscheidungsträger, da er nur wiederholen kann, was er bereits erfahren hat. Ein Kreislaufleben, das nur unterbrochen wird, wenn man wieder fühlen lernt und diesem Fühlen Taten folgen lässt.
So wie jetzt, wo sich viele Menschen ihrem Gefühl folgend aus dem unterdrückenden Irrsinn befreien wollen und das auch aktiv angehen.

Die Sehnsucht nach Freiheit ist größer denn je und es ist an der Zeit dies auch zu leben. So gründen sich aktuell immens viele Gruppen und Gemeinschaften, die einer freien Welt die Basis bieten wollen.

Denn: irgendwann muss irgendwer damit beginnen, die unterdrückenden Strukturen abzulegen und ein freiheitlich funktionierendes Miteinander aufzubauen.

So bin auch ich gut beschäftigt solch eine Struktur anzugehen.
Was ich für mich persönlich erreicht habe, will nun wachsen und gedeihen.
Mal sehen, wie sich das alles entwickelt…
Das Tor in die Freiheit steht offen – wir müssen jetzt nur den Mut haben, das alte loszulassen und durch dieses Tor in die Zukunft zu gehen. Eine Zukunft, die wir uns nicht mal erträumen können, so gigantisch großartig wird sie werden.
Das ist viel Arbeit, keine Frage, und viele Ängste wollen da noch überwunden sein, damit wir selbstverantwortlich agierende Schöpfer werden – aber gemeinsam schaffen wir das.

Mit den Füßen noch im Morast der Vergangenheit, den Kopf aber schon im Paradies der Zukunft…
Und Guck an: EDEN ruft an.
Da muss ich mal schnell ran gehen… 🙂

Im Licht der Veränderung, Mario Walz
aus: https://bumibahagia.com/2021/06/01/eine ... e-antwort/


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future_is_now
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Juni - Aus der Raupe wird ein Schmetterling (Sophia Newsletter/6.6.2021)

Beitrag: # 22112Beitrag future_is_now
Sonntag 6. Juni 2021, 18:51

EDITION EWIGE WEISHEIT
Über die Innere Philosophie der West-Östlichen Traditionen

Sophia Newsletter - Juni 2021
Hallo

Im Mai 2019 verbrachte ich zwei Wochen in Athen, bevor ich meine Reise von dort, mit dem Zug nach Thessaloniki fortsetzte – die große Stadt im makedonischen Norden Griechenlands. Später ging es von dort aus weiter in Richtung Osten. Mein Ziel war Samothrake:
»Die Hohe Insel Thrakiens«.

Seit Langem schon wollte ich dort die alten Kultstätten besuchen, deren Geschichte weit bis ins 5. Jahrtausend v. Chr. zurückreicht. Man hielt dort Mysterienfeiern zu Ehren der Großen Muttergöttin Kabeiro.

An diesem Ort wurden Menschen eingeweiht, in die Geheimnisse des Lebens. Laut Überlieferung starben sie dort einen Tod vor ihrem eigentlichen Tod. Nach so einer Erfahrung empfand man alltäglich aufgeschichtete Mutmaßungen über die eigene Existenz, wahrscheinlich wie einen lästigen Kokon, den man dann, durchaus verwundert, von sich abwarf. Erst damit kam das wahre Selbst zum Vorschein, das einen auferstehen ließ, im Lichte eines neuen Lebens.

Samothrake ist auf seine Art, man könnte sagen, »ein magischer Ort«. Schon die Reise dorthin war beeindruckend. Meine Überfahrt startete in der Küstenstadt Alexandroupolis. Bei Regen legte das Fährboot ab, doch als wir uns der Insel näherten, klarte der Himmel allmählich auf, bis schließlich mit unserer Ankunft dort, die Sonne ein fast wolkenloses Firmament überstrahlte.

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Das Zentrum dieser kleinen Insel bildet der 1.600 Meter hohe Gipfel, der konusförmigen Erhebung des Berges Saos – den man auf Samothrake auch »Fengari« nennt: Den Mondberg. Häufig kommt es dort zu meteorologischen Phänomenen: Während sich über die Berghänge gewittriges Regenwetter ergießt, strahlt, teils nur einige Kilometer entfernt, an der Küste die Sonne am blauen Himmel. Auch die vielen Delphine, die abends dort zwischen den Meereswellen springen, verleihen dieser Insel ihre Eigenart.

Am darauf folgenden Tag startete ich früh, um das Heiligtum der Kabairo zu besuchen. Auf meinem Spaziergang entlang einer sehr schmalen Küstenstraße, fuhr erst kein einziges Auto. Doch dann kam eins, gelenkt von einem weißbärtigen Mann, der verlangsamte und das Fenster herunterkurbelnd mir zurief: »Where?«

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Mehr als 1000 Worte

Ich sagte ihm mein Ziel, bedankte mich und stieg also ein. Wir sprachen nicht viel. Oft aber reichen ja wohlwollende Blicke aus, um »viel mehr zu sagen«. Ungefähr 15 Minuten später waren wir schon da. Wir hielten am Straßenrand, während er auf den Weg zum Tempel deutete und danach auf sich, um mich wissen zu lassen: »Vassili«.

Auch ich nannte ihm meinen Namen, wir lächelten beide und reichten uns die Hände. Eine besondere Begegnung. Ja eigentlich auch alles sonst, was ich in den folgenden Tagen dort erfuhr. Die Haine an den Hängen des Berges, mit ihren unzähligen, meist Jahrhunderte alten, mächtig dicken Bäumen. Die vielen natürlichen Kaskaden, deren trinkbares Wasser dazwischen hinunter ins Meer stürzt. All das beeindruckte mich. Ein wahrer Kraftort.

An diesem Tag aber, begab ich mich zu dem Mysterien-Tempel von Samothrake, umgeben von Bäumen und Weiden, wo nahe der aufragenden Abhänge des hohen Berges, einige blinzelnde Steinböcke zwischen den Felsen liegend, den stillen Morgen genossen.

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Ein Geisterboot?

Schön dass ich dort so viel Zeit verbringen konnte. Auch, zumal meinen Tagesausklang ein einfaches, doch interessantes Ereignis vollenden sollte.

Zwar hatte ich nicht das Glück wieder bei jemandem mitfahren zu dürfen, denn an dem Abend fuhren scheinbar keine Autos mehr. Doch auf meinem Spaziergang zurück ins Hotel, sah ich langsam tuckernde Fischerboote auf dem Meer, die den winzigen, etwa 20 Kilometer entfernten Hafen von Kamariotissa ansteuerten, wo am Vortag auch meine Fähre gelandet war.

Nun war da dieses kleine weiße, wahrscheinlich schon sehr alte Boot auf dem Wasser. Entlang des Küstenstreifens, recht nah, schien es wie von alleine zu fahren. Ich hatte immer wieder hingesehen, doch niemand stand am Steuer. Wahrscheinlich war der Fischer seine Strecke heimwärts schon so oft gefahren, dass er vielleicht das Ruder einfach fest stellte, und seinen motorisierten Kahn dort, wie von selbst fahren ließ, während er vielleicht, meinem Blick entzogen, einfach ein Nickerchen hielt.

Irgendwie kam mir das aber vor, wie in einem Märchen, dass erzählt »vom einsamen Boot das ausfuhr, um mit großem Fang zurückzukehren«.

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Dunkelblauer Tiefgang

Am nächsten Morgen saß ich beim Frühstück. Von meinem Tisch aus, blickte ich da auf das Meer der nördlichen Ägäis. Da kam mir wieder das Bild von dem »einsamen Boot« in den Sinn. Es weckte Assoziationen in mir, was mich über unser Alltagsleben nachdenken ließ. Denn ganz routiniert bewegen wir uns in unserem Körper, bald schon wie im Halbschlaf, mal hier, mal dort ein wenig, oder garnicht, um irgendetwas zu tun. Das herrenlose Boot auf dem Meer, erschien mir dafür als Metapher, wo ein vielleicht schlafender Steuermann seinen Fischkutter sich selbst überlässt, der dort jedoch über dunkle wässrige Tiefen schwimmt.

Wir bewegen uns oft unbewusst im Glauben, unser Selbst sei mit unserem Körper identisch. Während es, ebenso im Schlummer und darin eingeschlossen, über die Tiefen des Unbewussten gondelt, ahnen wir meist nicht, welche ungeahnten Schätze dort, in dunklen Dimensionen verborgen auf ihre Entdeckung warten.

Dieser Fischer aber, im Gegenteil zu uns, machte wohl sein Nickerchen nachdem er seine Netze ausgeworfen hatte und mit gutem Fang eingezogen, zufrieden heimfuhr.

Er weiß um die Tiefen und weiß wie er sein Netz gebraucht. In diesem Wissen führt er sein Leben.
Vielleicht steuerte seine alte weiße Gondel erst kürzlich wieder, wie von selbst den Hafen an.

S. Levent Oezkan


In dieser Ausgabe

Lesen:
  • Philosophische Einsichten - Das Leben ist kurz
    Viele Menschen jammern über die Kürze des Lebens, selbst ein Philosoph wie Aristoteles. Eine falsche Klage, das Leben ist lang genug, wenn es genutzt wird. Die Menschen verschwenden ihre Lebenszeit aufgrund von Gier, Ehrgeiz, Neid, Begierden und Unbeständigkeit. Dies gilt nicht nur für in schlechtem Ruf stehende, sondern auch für berühmte und geehrte Personen. Sie geben ihre Zeit anderen, ihr Leben gehört nicht ihnen, dagegen bewachen sie ihr Eigentum sorgfältig. Selbst von einem hohen Alter nutzten sie für sich nur wenig und sterben unvorbereitet.
    Aus "De brevitate vitae" des römischen Philosophen
    Seneca dem Jüngeren


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future_is_now
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Über die Geduld (Rainer Maria Rilke)

Beitrag: # 22236Beitrag future_is_now
Sonntag 13. Juni 2021, 09:26

Intro:



Über die Geduld (Rainer Maria Rilke)

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Man muß den Dingen
die eigene, stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt,
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen – und
dann gebären ….

Reifen wie der Baum, der seine
Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen
des Frühlings steht,
ohne Angst,
daß dahinter kein Sommer
kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den
Geduldigen,
die da sind, als ob die
Ewigkeit vor ihnen läge,
so sorglos still und weit …

Man muß Geduld haben
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen
selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer
sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum,
alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.

https://pan-praxis.de/ueber-die-geduld-rilke/



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