Geldsystem ist Betrugssystem

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future_is_now
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Der größte Geldraub findet im Hintergrund statt.

Beitrag: # 17358Beitrag future_is_now
Montag 22. Juni 2020, 16:59

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Der Große Bluff "Der Eliten" (Robert Kiyosaki) Teil 1/2
https://www.youtube.com/watch?v=uTvcxV7 ... dxpKPocFMw

Gunnar Schuster - 21.06.2020

Der Große Bluff Der Eliten (Robert Kiyosaki)

Die Menschen wachen endlich auf und erkennen, dass sie ihrer eigenen Regierung nicht trauen können. Die Menschen denken der Virus ist die Ursache für die Krise und nicht der größte Geldraub der im Hintergrund stattfindet. Das ist eine kriminelle Operation. Sie stehlen unser Geld schon seit Jahren.
Ich denke, die aktuelle Krise ist eine Vertuschung. Ich denke die aktuelle Krise ist eine Vertuschung für den Crash im im Repo Markt im September 2019. Und was gerade passiert ist noch nie in der Geschichte der Welt geschehen. Ohne Geld haben die Leute keine Möglichkeit mehr . Robert Kiyosaki hat den aktuellen Crash mit Surfen verglichen. Jeder erfahre Surfer weiß, dass die großen Wellen in drei Wellen kommen. Und was wir gerade im März erlebt haben war Nummer drei. Und die nächste Welle so die Vorhersage von Robert Kiyosaki und er nennt es die Art und Weise wie sie uns kontrollieren ist durch die Renten. Calpers, die für die Renten in Kalifornien verantwortlich sind, ist pleite und viele andere staatliche Rentenanstalten auch und Deutschland ist da keine Ausnahme
Die Frage die Robert Kiyosaki den Leuten stellt ist folgende: Du kannst so positiv denken wie du willst, doch was passiert, wenn das Geld keinen Wert mehr hat und du kein Geld mehr zum Leben hast. Du kannst bereits jetzt nichts mehr damit kaufen. Und das ist in Ägypten im Arabischen Frühling passiert. Das war als die Inflation durch die Decke gegangen ist und dann hat die Bevölkerung sich aufgelehnt. Sie hatten nichts zu essen. Schau dir die Obdachlosen in Amerika kann, Das ist was passieren wird und wir sind davon nicht ausgenommen. Und ohne Geld , wenn du nicht über die entsprechende finanzielle Bildung verfügst, wie du Geld bekommen kannst,, dann hast du ein Problem. Und die Zentralbanken kontrollieren das Geld und gerade jetzt, wo du meine Stimme hörst und dir dieses Video anschaust drucken sie Billionen über Billionen. Und die meisten wissen nichts über Geld. Und Robert Kiyosaki sagt dazu:; Du kannst wie mein armer Vater, ein großartiger Mensch und positiv Denker mit Doktortitel sein, doch als sie ihm die Rente genommen hatten, war das für ihn der Weltuntergang. Und das ist was als nächstes passieren wird. Die nächste Krise wird nicht eine Gesundheitskrise sein. Die nächste Krise werden die Renten sein. Und sobald eine Person ihr Geld verliert. Ohne Geld funktionieren die Menschen nicht und verhalten sie sich wie Tiere und sind verzweifelt. Und dann nutzen sie MMT, was die Modern Money Theory oder auf deutsch die moderne Geldsystemlehre ist. MMT vertritt die These, dass die Entscheidung der Banken, Kredit zu gewähren, wesentlich von der Rückzahlungsfähigkeit des Kreditnehmers abhängt. Stimmen dann das Einkommen und die Bonität und liegen ausreichend Sicherheiten vor, schreibt die Bank dem Kredit bzw. Girokonto des Kreditnehmers den Kreditbetrag gut. Die Bank verleiht danach also nicht bereits vorhandene Einlagen, sondern sie „schöpft“ neues Geld. Einfach dargestellt: Geld kann dann ohne Einlagen der Banken erschaffen werden. Es wird kein Mindestreserve-System der Banken mehr geben. Und Robert Kiyosaki sagt, dass wir einen Crash erlebt haben, bei dem es noch nie einen so schnellen Absturz gab. Sie drucken Geld um die Hindenburg vorm Absturz zu schützen.
Sie retten die reichen doch jetzt wollen sie MMT nutzen, um die armen und Mittelschicht vom Randalieren abzuhalten. Und was Robert Kiyosaki zur Situation sagt ist, dass das kein Zufall ist. Die Gesundheitskrise war der Schwarze Schwan

Ergänzend zum „Bluff der Eliten“:

Die Menschen denken, der Virus ist die Ursache für die Krise und nicht der größte Geldraub der im Hintergrund stattfindet…
Das ist eine kriminelle Operation.
„What’s behind the FED’s bailout of the Repo Market?“
-> Was steckt hinter der Rettungsaktion der FED für den Repo-Markt?

Repomarkt
Nach Darstellung der Bundesbank eine Kombination zweier sich ergänzender Marktsegmente: eines liquiditäts- und eines wertpapierinduzierten Segments, mit breit gefächerter Marktteilnehmergruppe.
Im liquiditätsinduzierten Segment resultieren lt. Bundesbank die Transaktionen aus der Bereitschaft eines Geschäftspartners, einen Barkredit aufzunehmen bzw. zu vergeben, wobei Wertpapiere als Sicherheiten dienen; hierbei liegt der Reposatz in der Nähe des Interbankensatzes (üblicherw. knapp darunter) und spiegelt den Status des Reprogeschäft als besicherte Kreditgewährung wider.
http://www.wirtschaftslexikon.co/d/repo ... omarkt.htm


Um den Zahlendimensionen kurz ein einigermaßen vorstellbares Bild zu verleihen:
1 Milliarde sind 1.000 Millionen,
1 Billion steht für 1.000 Milliarden, also eine Million Millionen.
Irgendwie ist das kaum noch begreifbar.
Dennoch werden bei einem Vermögensverwalter wie BlackRock mehr als 7 Billionen US-Dollar in 2.000 Tochterfirmen verwaltet.

Hinter BlackRock steht Laurence D. Fink,
der den Traum vom Sohn eines Schuhverkäufers zum Milliardär lehrbuchartig hat wahr werden lassen.
Seine Fondsgesellschaft ist mittlerweile in nahezu allen DAX-Unternehmen investiert.

Doch BlackRock ist nicht der einzige Gigant auf dem Markt.
Die Vanguard Group
oder
die State Street Corporation spielen ebenso in der Oberliga der „Geldverwalter“ mit.

Doch was wird hier eigentlich verwaltet?
Gewinnmaximierung.
Und was ist das Ziel?
Macht.
Und wie gewinnt man?
Indem andere verlieren.

So klar, so verständlich.
Doch Jens Berger, der Autor des Buches „Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen?“ geht tiefer.
Er analysiert die Auswirkungen auf den Finanzmarkt,
auf die Wirtschaft und auf den Endverbraucher.
Er deckt auf,
wie viele Steuern ein solch finanzkräftiges Unternehmen eigentlich bezahlt
und erklärt,
warum BlackRock immer gewinnt – egal ob Krise, steigende Kurse, Börsencrash oder Boom.

Im Gespräch geht es um einen Haufen Geld,
um einen schwarzen Fels und um einen riesigen Berg von Erkenntnisgewinn. BlackRock‘n‘Roll!


Von diesen Analyse-Gesprächen bin ich immer begeistert, doch tollkühne Sprünge täte ich, würden Lösungen ersonnen.
Alles hochkarätige kritische Finanzexperten, siehe auch oben Robert Kiyosaki.
Die Kritik an der mangelnden Transparenz der „verbundenen Unternehmungen“, die mangelnde Kontrolle von Konzernen, die über Steuerparadiese nicht nur die Steuerzahlungen umgehen, sondern durch ihre „verbundenen Unternehmungen“ Geldflüsse und Märkte unterstützen, die unter Zuhilfenahme von Algorithmen die Investitionen und Gewinne berechnen und mit wenig Personal umsetzen, die Aussichtslosigkeit und kritisierbare Ausbeutung all der fleißigen Menschen in dieser Welt, die in der Abhängigkeit dieser Kapitalkonzentrationen und Kapitalkonzernen leiden, genauso wie empfindsame Lebewesen, die Tiere zum Jagd- oder Freß-Objekt degeneriert werden und mit denen dann die Finanzspielchen getätigt werden – alles mittlerweile bekannt.

Leider spricht KEINER
über EIN mögliches Lösungswort: Glass Steagall.
Trennung von Investment- und Geschäftsbanken.
Neuaufstellung der Finanzwelt mit integrierter Kontrolle über Monopolstellung durch Finanzkonzentration.
Wertstellung des Geldes an sich über Golddeckelung.
https://bumibahagia.com/2020/06/20/post ... ent-191812



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Ken Jebsen im Gespräch mit Jens Berger, Autor von “Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen?”
– rund 1:45 Std.
https://www.youtube.com/watch?v=Z5GOB7R ... OtjMK3i2AQ

KenFM - 22.06.2020

Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde

„Ich wär‘ so gerne Millionär“, sangen Anfang der 90er Jahre ein paar selbst ernannte Adelige und wurden damit berühmt. Eine Million Euro besitzen – das wäre schon was. Für diejenigen, über die wir heute im Jahr 2020 reden, ist eine Million aber kaum noch von Bedeutung. „Peanuts“, wie man so schön sagt. Die Rede ist von den „Big Playern“ am Finanzmarkt, und die kümmern sich lieber um die großen Nüsse – Kokosnüsse, riesige Kokosnüsse...

Inhaltsübersicht:

0:02:00 Unterscheidung der Finanzunternehmen von Investmentbanken

0:08:19 Wie BlackRock, Vanguard und State Street den Weltkapitalismus steuern

0:13:49 Anonymisierte Finanzgeschäfte durch Schattenbanken und Darkpools

0:19:04 Über das Renten-Umlagesystem und die drohende Privatisierung

0:25.28 BlackRocks verschleierte Firmenorganisation und Steuerumgehung

0:28:15 Larry Finks Weg zum ‘Paten des Finanzsystems’

0:43:45 Die absolute Macht Vermögensverwalter über das Finanzsystem

0:55:48 Über Indexfonds, ETFs und Vanguards Barclays-Coup

1:12:53 Verselbstständigung der ‘finanziellen Massenvernichtungswaffen’

1:19:42 BlackRocks “Bankenrettung” in Europa

1:25:45 Wie man die Vermögenskonzernen reglementieren sollte

1:37:09 Ausblick auf die anstehende Privatisierung der Welt

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wilhelm25
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Geldsystem ist Betrugssystem mit viel KRIEG!!

Beitrag: # 17372Beitrag wilhelm25
Dienstag 23. Juni 2020, 11:07

Schaut doch mal bitte, was hier auf dem Schutzumschlag steht:
  • Dort steht: "I spent 33 jears in the Marines, most of the time being a high-class muscle man for gib business, for Wallstreet and the bankers. In short I was a racketeer for Capitalism."
Noch Fragen? Das war 1933, also vor dem Beginn des zweiten Weltkrieges!

Racketeer bedeutet: GAUNER, GANOVE, SCHUTZGELDERPRESSER!! https://dict.leo.org/englisch-deutsch/racketeer

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future_is_now
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Börse ignoriert die Realwirtschaft – das wird böse Folgen haben (VNR AG/26.6.2020)

Beitrag: # 17432Beitrag future_is_now
Freitag 26. Juni 2020, 18:17

Hannich vertraulich - 26.06.2020:

Überbewertung an der Börse: Rekordkurse an der Technologiebörse Nasdaq


Liebe Leser,

hier möchte ich Ihnen einmal einige Beispiele dafür zeigen, wie massiv überbewertet die Börse trotz der Corona-Krise derzeit ist:
  • Der amerikanische Technologieindex Nasdaq 100 ist im Zuge des März-Crashs auf 6.944 Punkte abgestürzt, aber bereits am 10.06.2020 markierte er mit 10.091 Zählern einen neuen Rekordstand.
  • Ein gutes Beispiel für die überzogenen Börsenkurse ist auch die Lufthansa-Aktie. Nachdem das Papier corona-bedingt auf 7,22 Euro zurückfiel, legte es bis zum 08.06.2020 wieder bis auf 12,28 Euro zu. Seither kam der Wert zwar auf etwa 10 Euro zurück, das entspricht aber immer noch einem Anstieg von rund 40 Prozent. Damit ist bald wieder das Niveau unmittelbar vor der Corona-Krise erreicht. Dabei muss das Unternehmen aller Wahrscheinlichkeit nach Tausende Arbeitskräfte entlassen. Zudem ist noch völlig offen, ob die staatlichen Hilfen für einen Erhalt der Fluglinie überhaupt ausreichen.
  • In den USA hat Apple inzwischen einen Börsenwert von über 1,5 Billionen Dollar erreicht – das ist mehr als alle 30 DAX-Unternehmen zusammen wert sind.
  • - Der aktuelle Kurs der Aktie des Autobauers Tesla liegt bei 1.000 Dollar. Damit kommt der Hersteller von Elektro-Fahrzeugen auf einen Unternehmenswert, der größer ist, als der von VW, BMW und Daimler zusammen, ohne auch nur annähernd an deren Produktionszahlen heranzukommen. Zum Vergleich: Tesla plant dieses Jahr gerade einmal 500.000 Autos zu produzieren, während die deutschen Autobauer bereits letztes Jahr über 16 Millionen PKW herstellten.
Börse ignoriert die Realwirtschaft – das wird böse Folgen haben

Auch wenn sich die Kurse inzwischen wieder leicht korrigiert haben, sehen Sie: Die Börse ignoriert die Corona-Krise und deren massive Auswirkungen auf die weltweite Wirtschaftstätigkeit inzwischen komplett und lebt offenbar in einer Art „Paralleluniversum“. Allein für die USA geht die Weltbank von einem Einbruch des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für das Jahr 2020 von über 6 Prozent und für den Euro-Raum sogar von mehr als 9 Prozent aus.

Wenn die Börse ein Niveau aufweist, das dem einer Hochkonjunktur entspricht, während die reale Wirtschaft im Rekordmaßstab einbricht, kann das auf Dauer nicht gut gehen. Nach wie vor gibt die Realwirtschaft für die Börsen den Takt vor und nicht umgekehrt. Normalerweise sollte die Börse ein Abbild der Realwirtschaft sein und keine Fantasiewelt entwickeln, die nichts mit der Realität zu tun hat.

Deshalb gehe ich nach wie vor von einer zweiten Crash-Welle noch in diesem Jahr aus. Diese zweite Crash-Welle wird zu einem Absturz führen, vergleichbar dem, wie er 1930 auf den ersten Crash im Oktober 1929 folgte. Damals ging es zunächst über 5 Monate und fast 50 Prozent an der Börse wieder nach oben, bevor der finale Crash und danach die Weltwirtschaftskrise kam, die ganze 10 Jahre dauerte.

Das heißt für Sie, dass Sie sich unbedingt gegen diesen finalen Schlag mit einer breiten Streuung Ihres Depots wappnen sollten.

Herzlichst Ihr
Günter Hannich

© VNR AG, alle Rechte vorbehalten.



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Frisst der Kapitalismus die Demokratie - Richard David Precht mit Robert Habeck

Beitrag: # 17437Beitrag future_is_now
Samstag 27. Juni 2020, 08:35

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Richard David Precht mit Robert Habeck __ Frisst der Kapitalismus die Demokratie
https://youtu.be/rUEnbw_mVcQ

T13 Y49 - 05.01.2019

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Ernst Wolff über private Geldschöpfung durch Banken (28.6.2020)

Beitrag: # 17458Beitrag future_is_now
Montag 29. Juni 2020, 08:25

Geld wird durch Banken bei der Kreditvergabe aus dem Nichts erzeugt. Und für dieses Geld werden auch noch Zinsen verlangt. #news:


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KenFM-Spotlight: Ernst Wolff über private Geldschöpfung durch Banken
https://kenfm.de/kenfm-spotlight-ernst- ... ch-banken/

Ausschnitt aus dem Gespräch mit Ernst Wolff – in voller Länge hier zu sehen: https://kenfm.de/m-pathie-ernst-wolff/

Ernst Wolff, „The Wolff of Wall Street“, ist in China geboren. Seine Eltern verließen China mit ihm während der Kulturrevolution, wo seine Großeltern ein größeres Unternehmen aufgebaut hatten. Nach einem kürzeren Zwischenstopp in Hamburg zog es die Familie wieder zurück nach Asian, diesmal nach Südkorea. Das dort neu aufgebaute Geschäft ermöglichte seinen Eltern und ihm ein wohlhabendes Leben. Dieser selbst erlebte große Wohlstand wurde ihm in seiner Kindheit ein prägendes Erlebnis. Die Unterschiede zwischen dem, was er als Kind in Südkorea sah, zum einen die Wohlhabenden und zum anderen die fast schon bettelarmen Menschen, empfand der noch junge Ernst Wolff als extrem ungerecht.

Dieser Unterschied ließ ihn bis heute nicht mehr los. Er empfand diesen Unterschied als ungeheuerlich und unmoralisch, so dass er zu einem Kritiker des Finanzwirtschaftssystems wurde, mit einem Durchblick über die Weltwirtschaft, wie sie nur wenige Menschen im Laufe ihres Lebens entwickeln können. Ernst Wolff ist ein gefragter Mann und viel gebuchter Vortragender in Fragen der Weltwirtschaft, zu der er auch mehrere Bücher geschrieben hat.

Seine Beiträge über die Hintergründe zur sogenannten Corona-Krise sind niederschmetternd, tiefgründig und sie beschreiben den wahren Grund dieser Krise, bei der es sich um eine Umstrukturierung der Finanzmärkte und um eine Bereinigung der Weltfinanzkrise handelt, die nicht 2008 mit der Bankenrettung und deren Rettungsschirmen endete.

Wer sich mit seinen Schriften und Beiträgen auseinandersetzt, der wird zu einer der unbequemsten Wahrheiten über unser politisches und finanzwirtschaftliches System kommen und verstehen, warum Kriege entstehen und wie das gesamte Elend der Menschen sogar in Wetten auf den Märkten zu Milliarden Dollar oder Euro von Gewinnen führt.

Mehr von Ernst Wolff hier: https://kenfm.de/autoren/ernst-wolff/

und hier: https://kenfm.de/sendungen/the-wolff-of-wall-street/

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Anschauungsunterricht:




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Andreas Popp gibt interne Informationen frei, HOCHINTERESSANT !!! (7.8.2020)

Beitrag: # 17948Beitrag future_is_now
Freitag 7. August 2020, 13:51

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Andreas Popp gibt interne Informationen frei, HOCHINTERESSANT !!!
https://www.youtube.com/watch?v=FUtVRiJ ... iSWu7wz6GQ

GamezArea - 07.08.2020

Andreas Popp gibt zum erstenmal brisante Informationen über .....!!!

Eine Bank ist ein Kreditinstitut, das entgeltliche Dienstleistungen für den Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehr anbietet. Je nach Typ betreibt eine Bank Kreditgeschäft, Spareinlagenverwaltung (Passivgeschäft), Verwahrung von und Handel mit Wertpapieren. Im Falle einer Universalbank werden alle Geschäftsbereiche abgedeckt. In Deutschland ist ein Kreditinstitut in § 1 Kreditwesengesetz (KWG) gesetzlich definiert als ein kaufmännisches Unternehmen, das Bankgeschäfte betreibt. Die Bezeichnung „Bank“ dürfen nach § 39 KWG nur Unternehmen führen, die eine Banklizenz besitzen. Die Gesamtheit aller Kreditinstitute sowie die gesetzlichen Regelungen dazu bezeichnet man als Bankwesen.

Das Wort "Bank" im Sinne eines Kreditinstitutes ist eine Entlehnung aus dem italienischen Wort banco bzw. banca. Banco bedeutete Tisch und war zuvor aus dem Langobardischen, einer germanischen Sprache, entlehnt worden. Gemeint ist der Tisch des Geldwechslers. Das deutsche Wort "Bank" im Sinne von Sitzgelegenheit oder Werkbank entstand aus dem althochdeutschen banc, welches bereits Sitzgelegenheit oder Tisch bedeutete. Beide Worte gehen also auf eine gemeinsame Wurzel zurück, haben sich aber verschieden entwickelt.

Funktionen der Bank
Bankbetrieb 1948

- Dienstleistungen, z. B. das Bargeldgeschäft
- Kreditvergabe
- Monetäre Funktion (ganzer Zahlungsverkehr)
- Übertragung geldpolitischer Impulse (Zinssatz)
- Investitionsfunktion (Wertpapiere)
- Wirtschaftliche Funktion

Einlagen und Kreditvergabe
Geld, das nicht unmittelbar gebraucht wird, kann von Kunden zur späteren Verwendung gespart werden. Unternehmen, die große Investitionen tätigen, können diese in der Regel nicht vollständig aus eigenen Mitteln finanzieren. Durch Aufnahme von Krediten können Investitionen zum Teil fremdfinanziert werden. Die Entgegennahme von Spareinlagen und anderen Vermögenswerten zur sicheren Verwahrung und die Kreditvergabe bilden die klassische Geschäftsgrundlage einer Bank.

Die Banken sollen dabei drei wichtige volkswirtschaftliche Funktionen erfüllen: (siehe auch: Finanzintermediär)

Volkswirtschaftliche Funktionen
Losgrößentransformation (auch: Ballungsfunktion): Banken schaffen einen Ausgleich zwischen dem Angebot vieler relativ kleiner Einlagen und der Nachfrage nach großen Krediten. Transformation vieler zum Teil sehr kleiner Sparbeträge zu großen Kreditpaketen. Vermittlung von Spar- und Kreditbedürfnissen mit unterschiedlichem Zeithorizont. Dies erreichen die Banken durch Poolbildung. Ein Pool ist dabei je die Summe der Einlagen und die Summe der Kredite.
Fristentransformation (auch: Fristverlängerungsfunktion): Durch die Fristentransformation werden unterschiedliche Laufzeitinteressen von Schuldnern (Privatpersonen, Unternehmen, Staat) und Gläubigern (z. B. Sparern) in Einklang gebracht. Die strenge Auslegung der goldenen Bankregel, die besagt, dass die Höhe und Fälligkeit der von einem Kreditinstitut gewährten Kredite den dem Kreditinstitut zur Verfügung gestellten Einlagen entsprechen müssen, gilt heute nicht mehr uneingeschränkt, da ein bestimmter Prozentsatz kurzfristiger Einlagen auch langfristig ausgeliehen werden kann. Bei der Fristentransformation sind folgende Aspekte zu beachten:
- Liquiditätsrisiko
- Ertragsprobleme
- Zinsänderungsrisiko
- Gefahr eines Bankansturms

Risikotransformation (auch: Vertrauensfunktion): Der Einleger vertraut auf die Sorgfalt und die Sachkenntnis des Kreditinstituts bei der Kreditvergabe, auch in Bezug auf die Risikostreuung. Dabei werden unterschiedliche Risikobereitschaften von Schuldnern (Privatpersonen, Unternehmen, der Staat) und Sparern in Einklang gebracht. Dies erreicht sie durch:
- Portfoliobildung
- Überwachung der Kredite
- Haftung durch Eigenkapital
- Vertragsgestaltung mit Sparern und Kreditnehmern

Im Bereich der Geldschöpfung spielen Geschäftsbanken insofern eine Rolle, als sie durch Kredite von der Zentralbank dem Wirtschaftskreislauf Geld zuführen, das nur zu einem Teil durch Einlagen gedeckt ist. Durch Veranlagung von Kapital bei der Zentralbank können sie dem Wirtschaftskreislauf Geld entziehen. Bezüglich der betriebswirtschaftlichen Funktionen von Banken siehe Bankgeschäft.



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Geldschöpfung aus dem Nichts: Durch Fiat Money zur Diktatur und Tyrannei! (unser-mitteleuropa.com/9.8.2020)

Beitrag: # 18026Beitrag future_is_now
Donnerstag 13. August 2020, 09:50

https://unser-mitteleuropa.com/ - 9. August 2020:

Geldschöpfung aus dem Nichts: Durch Fiat Money zur Diktatur und Tyrannei!

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Eine Ursache für die gigantische Vermögensbildung in wenigen Händen liegt in dem System der freien Geldschöpfung (fiat money), durch das so quasi unbegrenzt Geld geschaffen werden kann.

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Falsche Geldtheorie führt ins Desaster

Beitrag: # 18228Beitrag future_is_now
Donnerstag 27. August 2020, 21:00

www.misesde.org/

Falsche Geldtheorie führt ins Desaster

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26. August 2020 – von Patrick Barron


Ökonomen der Österreichische Schule wissen, dass schlechtes Geld seit jeher im Mittelpunkt desaströser Regierungspolitiken steht. Je größer die Unwissenheit über Geld, desto größer ist die Geldentwertung, um die jüngsten Torheiten der Regierung zu finanzieren.

Geldentwertung endet immer böse, aber sie endet. Robert L. Shuettinger und Eamon Butler, Mitbegründer und Direktor des Adam-Smith-Instituts, schrieben Forty Centuries of Wage and Price Controls: How Not to Fight Inflation (2009), ein sehr lesenswertes, kurzes Buch, das einen sehr langen Zeitraum beschreibt. Und in Die Ethik der Geldproduktion skizzierte Jörg Guido Hülsmann all die verschiedenen Schemata, die im Laufe der Jahrtausende von Regierungen benutzt wurden, um den Lebenssaft der Wirtschaft für ihre eigenen Zwecke umzuleiten. Doch möglicherweise konnte auch Professor Hülsmann, der das Buch im Jahr 2007 schrieb, das Ausmaß der heutigen Geldexpansion nicht vorhersehen.

Der entscheidende Punkt ist, dass die unwissende Öffentlichkeit und die Herrscher, die sie regieren, scheinbar glauben, dass das, was für die Erreichung eines großen Zieles benötigt wird, Geld ist. Und da eine Regierung all das Geld, das sie sich wünscht, aus dem Nichts zaubern kann, tut sie das auch. So einfach ist das.

Fiat-Geld lässt keynesianische Wirtschaftspolitik möglich erscheinen

Auf dem Weg dorthin mussten einige, beinahe allgemein akzeptierte wirtschaftliche Prinzipien beiseite geräumt werden. John Maynard Keynes (1883-1946), Autor von Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes (1936), der als Vater der modernen Makroökonomie gilt, gelang es, eine neue ökonomische Denkschule auszuhecken, die das Saysche Gesetz völlig ignoriert.

Geld war nicht länger ein indirektes Tauschmittel, um den Transfer von realen Gütern und Dienstleistungen gegen andere reale Güter und Dienstleistungen zu erleichtern, was Frank Shostak den Tausch von „etwas gegen etwas“ nennt. Nein. Jetzt konnte Geld selbst aus dem Nichts gezaubert und dazu verwendet werden, reale Güter und Dienstleistungen zu konfiszieren. Die Regierung würde nicht mehr gezwungen sein, ihre Wähler davon zu überzeugen, dass ihr letzter Ausgabenplan so notwendig war, dass er eine Erhöhung der Steuern und/oder die Reduzierung oder Abschaffung einiger anderer Ausgabenpläne rechtfertigen könnte. Wenn die beiden letzteren Finanzierungsoptionen ausscheiden würden, wäre sie nicht mehr – wie in der Vergangenheit – gezwungen, die Sparer davon zu überzeugen, dass ihr Geld sicher ist. Mit anderen Worten, die Ausgaben wären von der Realität der Unsicherheit und Knappheit völlig losgelöst.

https://www.misesde.org/2020/08/falsche ... -desaster/



Vgl.



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Das Geldsystem einfach erklärt

Beitrag: # 18663Beitrag future_is_now
Mittwoch 30. September 2020, 09:05

Bild
Das Geldsystem einfach erklärt
https://youtu.be/nhLsOU4AwE0


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Fehler im Geldsystem
https://youtu.be/XxtC8ZSLzuE




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wilhelm25
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Re: Das Geldsystem einfach erklärt

Beitrag: # 18743Beitrag wilhelm25
Montag 5. Oktober 2020, 12:06

Das Geldsystem ist langsam so gut erklärt, daß es auch saudumme Leute verstehen sollten! Frage:
  • Wie bekommen wir die ungebildeten Leute dazu, sich diese beiden Videos anzuschauen?
  • DAS würde wahrscheinlich die Welt ändern!

Antworten